30. Oktober 2014, 13:41
Konica Minolta steigt bei IT-Start-up Wikitude ein
Der japanische Technikkonzern Konica Minolta steigt beim Salzburger IT-Start-up Wikitude ein. Damit haben die Salzburger eine weitere ...
30. Oktober 2014, 13:26
Gewinneinbruch bei Samsung
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung hat im umkämpften Smartphone-Markt an Boden verloren. Nicht nur Apple mit seinen iPhones setzt ...
29. Oktober 2014, 11:50
Facebook steigerte Umsatz, Gewinn und Nutzerzahlen
Facebook setzt sein Wachstum fort und verdient dabei mehr Geld als erwartet - das soziale Netzwerk profitiert stark von den begehrten ...
26. Jänner 2007
Web 2.0 fordert Unternehmens-PR heraus
Denn noch nie war der gute Ruf einer Firma durch die moderne - und ungleich effektivere - Form der Mundpropaganda stärker in Gefahr als jetzt. Wer den aktiven Internet-User aber ernst nimmt, kann sich über Wettbewerbsvorteile freuen, gaben sich Experten bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen der APA-E-Business-Community < http://ebc.apa.at/ > in Wien überzeugt.
"Die Unternehmen sind sensibler geworden. Denn Reputation ist in Zeiten gesättigter Märkte und austauschbarer Produkte ein wichtiges Gut", erklärte Clemens Pig, Geschäftsführer von MediaWatch < http://www.apa-mediawatch.at/ >, Institut für Medienanalysen. Blogs - "die Piratensender des Internets" - könnten einem Produkt oder einer Dienstleistung zum Erfolg verhelfen oder es zum Scheitern verurteilen, noch bevor die klassischen Medien breit darüber berichten.
Neue Ära gesellschaftlicher Kommunikation
Der gegenwärtige Boom bei Web 2.0 sei der Vorbote einer neuen Ära gesellschaftlicher Kommunikation, die das Reputation Management nachhaltig beeinflusse. "Blogger und andere Verfasser von User Generated Content sind somit als neue Zielgruppe für Unternehmenskommunikation zu sehen", so Pig. Allerdings würden zahlreiche Unternehmen dazu verleitet, in einen "Blog-Aktionismus" zu verfallen, ohne die Grundprinzipien zu verstehen.
Eigene Mitarbeiter positive Bewertungen über das Unternehmen abgeben zu lassen oder das Thema komplett zu ignorieren sei "ein Schuss nach hinten". Denn das Vertrauen in Webseiten mit Nutzerkommentaren habe laut Studien in Europa bereits die Glaubwürdigkeit von Zeitungsartikeln überholt. Dass die Kommunikation dadurch immer unberechenbarer wird, räumt Pig ein. "Aber trotzdem darf Web 2.0 nicht als vorübergehender Hype betrachtet werden."
Bild: MediaWatch-Chef Clemens Pig Foto: APA-WebPic
27. November 2014
26. September 2014
Content Marketing & Co: Wie man heute Kunden erreicht