19. September 2014, 14:40
Apple startete Verkauf der neuen iPhones
Der Verkauf der neuen iPhone-Modelle ist am 19. September mit langen Schlangen vor den Apple-Geschäften gestartet. Vor dem Laden im ...
18. September 2014, 14:17
Apple will besser über Datenschutz informieren
Apple legt beim Thema Datenschutz nach und will seine Kunden besser über die Absicherung der Privatsphäre bei seinen Geräten und Diensten ...
17. September 2014, 14:02
Netflix nun auch in Österreich verfügbar
Geht es nach den Betreibern, so hat die "Zukunft des Fernsehens" nun auch Österreich erreicht. Seit kurzem ist der Online-Videodienst ...
26. Jänner 2007
Web 2.0 fordert Unternehmens-PR heraus
Denn noch nie war der gute Ruf einer Firma durch die moderne - und ungleich effektivere - Form der Mundpropaganda stärker in Gefahr als jetzt. Wer den aktiven Internet-User aber ernst nimmt, kann sich über Wettbewerbsvorteile freuen, gaben sich Experten bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen der APA-E-Business-Community < http://ebc.apa.at/ > in Wien überzeugt.
"Die Unternehmen sind sensibler geworden. Denn Reputation ist in Zeiten gesättigter Märkte und austauschbarer Produkte ein wichtiges Gut", erklärte Clemens Pig, Geschäftsführer von MediaWatch < http://www.apa-mediawatch.at/ >, Institut für Medienanalysen. Blogs - "die Piratensender des Internets" - könnten einem Produkt oder einer Dienstleistung zum Erfolg verhelfen oder es zum Scheitern verurteilen, noch bevor die klassischen Medien breit darüber berichten.
Neue Ära gesellschaftlicher Kommunikation
Der gegenwärtige Boom bei Web 2.0 sei der Vorbote einer neuen Ära gesellschaftlicher Kommunikation, die das Reputation Management nachhaltig beeinflusse. "Blogger und andere Verfasser von User Generated Content sind somit als neue Zielgruppe für Unternehmenskommunikation zu sehen", so Pig. Allerdings würden zahlreiche Unternehmen dazu verleitet, in einen "Blog-Aktionismus" zu verfallen, ohne die Grundprinzipien zu verstehen.
Eigene Mitarbeiter positive Bewertungen über das Unternehmen abgeben zu lassen oder das Thema komplett zu ignorieren sei "ein Schuss nach hinten". Denn das Vertrauen in Webseiten mit Nutzerkommentaren habe laut Studien in Europa bereits die Glaubwürdigkeit von Zeitungsartikeln überholt. Dass die Kommunikation dadurch immer unberechenbarer wird, räumt Pig ein. "Aber trotzdem darf Web 2.0 nicht als vorübergehender Hype betrachtet werden."
Bild: MediaWatch-Chef Clemens Pig Foto: APA-WebPic
25. September 2014
22. August 2014
App-Entwickler und Data Scientists: Auf der Spur der IT-Jobs von morgen