24. November 2014, 14:40
Facebook bestreitet Nutzer-"Geschäftsfähigkeit"
Die Datenschutz-Sammelklage des Wiener Juristen Max Schrems ist um eine Facette reicher. Facebook hat auf 30 Seiten eine Stellungnahme zur ...
24. November 2014, 14:37
Samsung erwägt Chefwechsel im Mobilfunk
Der Smartphone-Weltmarktführer Samsung prüft laut einem Zeitungsbericht einen Chefwechsel in seinem Mobilfunk-Geschäft nach einem schwachen ...
21. November 2014, 12:18
Groß angelegte Patentklage gegen Google beigelegt
Der Patentkrieg in der Mobilfunkbranche kühlt sich weiter ab. Google und das Patent-Konsortium Rockstar, hinter dem unter anderem Apple, ...
26. Jänner 2007
Web 2.0 fordert Unternehmens-PR heraus
Denn noch nie war der gute Ruf einer Firma durch die moderne - und ungleich effektivere - Form der Mundpropaganda stärker in Gefahr als jetzt. Wer den aktiven Internet-User aber ernst nimmt, kann sich über Wettbewerbsvorteile freuen, gaben sich Experten bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen der APA-E-Business-Community < http://ebc.apa.at/ > in Wien überzeugt.
"Die Unternehmen sind sensibler geworden. Denn Reputation ist in Zeiten gesättigter Märkte und austauschbarer Produkte ein wichtiges Gut", erklärte Clemens Pig, Geschäftsführer von MediaWatch < http://www.apa-mediawatch.at/ >, Institut für Medienanalysen. Blogs - "die Piratensender des Internets" - könnten einem Produkt oder einer Dienstleistung zum Erfolg verhelfen oder es zum Scheitern verurteilen, noch bevor die klassischen Medien breit darüber berichten.
Neue Ära gesellschaftlicher Kommunikation
Der gegenwärtige Boom bei Web 2.0 sei der Vorbote einer neuen Ära gesellschaftlicher Kommunikation, die das Reputation Management nachhaltig beeinflusse. "Blogger und andere Verfasser von User Generated Content sind somit als neue Zielgruppe für Unternehmenskommunikation zu sehen", so Pig. Allerdings würden zahlreiche Unternehmen dazu verleitet, in einen "Blog-Aktionismus" zu verfallen, ohne die Grundprinzipien zu verstehen.
Eigene Mitarbeiter positive Bewertungen über das Unternehmen abgeben zu lassen oder das Thema komplett zu ignorieren sei "ein Schuss nach hinten". Denn das Vertrauen in Webseiten mit Nutzerkommentaren habe laut Studien in Europa bereits die Glaubwürdigkeit von Zeitungsartikeln überholt. Dass die Kommunikation dadurch immer unberechenbarer wird, räumt Pig ein. "Aber trotzdem darf Web 2.0 nicht als vorübergehender Hype betrachtet werden."
Bild: MediaWatch-Chef Clemens Pig Foto: APA-WebPic
27. November 2014
30. Oktober 2014
Maschinenzeitalter: Digitalisierung verändert nicht nur Industrie radikal