19. Dezember 2014, 13:58
Blackberry schreibt wieder schwarze Zahlen
Der angeschlagene Smartphone-Pionier Blackberry kommt mit seiner Sanierung voran. Im abgelaufenen Quartal dämmte der kanadische Konzern ...
18. Dezember 2014, 15:08
Cloud-Geschäft lässt Oracle-Umsatz steigen
Der SAP -Konkurrent Oracle hat dank eines starken Cloud-Geschäfts seinen Umsatz deutlich gesteigert. Für das zweite Quartal gab der ...
17. Dezember 2014, 14:15
Apple setzt sich bei iPod-Musik durch
Apple hat sich in einem potenziell milliardenschweren Prozess um Musik auf seinen iPod-Playern durchgesetzt. Geschworene in Kalifornien ...
19. Dezember 2014, 13:58
Blackberry schreibt wieder schwarze Zahlen
Auf bereinigter Basis schreibt Blackberry sogar wieder schwarze Zahlen. Vor Sonderposten fiel in dem Vierteljahr ein Gewinn von einem Cent je Aktie an. Außerdem berichtete das Management von einem positiven Barmittelzufluss im Quartal (per 29. November).
Zugleich gab Blackberry bekannt, die Übernahme der Düsseldorfer IT-Sicherheitsfirma Secusmart abgeschlossen zu haben. Zuletzt hatten die Kanadier dafür grünes Licht von der deutschen Bundesregierung bekommen. Bedingung war offenbar, dass der Konzern der Regierung umfassende Kontrollrechte zusichert, weil Secusmart den Bund mit Hochsicherheitstechnik für die Kommunikation ausrüstet und unter anderem auch das "Kanzlerinnen-Handy" mitentwickelt hatte.
18. Dezember 2014, 15:08
Cloud-Geschäft lässt Oracle-Umsatz steigen
Der Nettogewinn gab auf 2,5 Milliarden Dollar von 2,55 Milliarden Dollar zwar nach, blieb aber je Aktie betrachtet mit 0,56 Dollar unverändert. Oracle-Aktien legten im nachbörslichen Handel um 4,3 Prozent zu.
17. Dezember 2014, 14:15
Apple setzt sich bei iPod-Musik durch
Der Betrag hätte verdreifacht werden können, wenn das Gericht einen mutwilligen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht festgestellt hätte.
Die Kläger warfen Apple vor, mit einer Aktualisierung der iPod-Software konkurrierende Anbieter von Musik-Downloads wie RealNetworks von den Abspielgeräten ausgeschlossen zu haben, um das eigene Geschäft zu schützen. Der Konzern verwies im Gegenzug auf damalige Verträge mit der Musikindustrie, die einen Kopierschutz vorschrieben. Außerdem habe das Software-Update mögliche Probleme beim Funktionieren der Geräte verhindern und die Sicherheit verbessern sollen.
Die Geschworenen trafen ihre Entscheidung zugunsten von Apple nach nur wenigen Stunden. Ein Anwalt der Kläger sagte dem "Wall Street Journal" und der Finanznachrichtenagentur Bloomberg, man werde in Berufung gehen.
In dem Verfahren ging es um iPod-Modelle, die in den Jahren 2006 bis 2009 verkauft wurden. Die Klägerseite geriet bereits vor einigen Tagen in schweres Fahrwasser, als festgestellt wurde, dass die für den Prozess herausgepickten Musterkunden nicht den Kauf betroffener iPods aus diesem Zeitraum nachweisen konnten.
In dem Verfahren war auch Apple-Gründer Steve Jobs kurz vor seinem Tod im Jahr 2011 befragt worden. Die rund 30 Minuten lange Videoaufzeichnung wurde den Geschworenen vorgespielt.
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28. November 2014
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