02. September 2014, 14:39
Deutsche shoppen immer mehr im Netz
Immer mehr Menschen in Deutschland kaufen Waren und Dienstleistungen per Mausklick. Im vergangenen Jahr nutzten 45 Millionen Menschen das ...
01. September 2014, 14:50
Netflix-Abo in Österreich soll 7,99 Euro kosten
Während der Termin für den Start des Online-Videodienstes Netflix in Österreich näher rückt, dürften nun die Abo-Preise durchgesickert ...
01. September 2014, 12:54
Chinas Kartellwächter setzen Microsoft Frist
Die chinesischen Behörden haben Microsoft in ihrer laufenden Kartell-Untersuchung eine Frist gesetzt. Der US-Konzern habe 20 Tage lang ...
02. September 2014, 14:39
Deutsche shoppen immer mehr im Netz
Damit gingen inzwischen drei von vier Internet-Nutzern in Deutschland (76 Prozent) online auf Shoppingtour. Seit 2008 sei die Zahl der privaten Online-Einkäufer um 30 Prozent gestiegen.
Fast zwei Drittel (65 Prozent) der Internetkäufer bezogen Kleidung und Sportartikel aus dem Netz. Gut jeder zweite bestellte Bücher, Magazine oder Zeitungen (51 Prozent) sowie Möbel oder Spielzeug (50 Prozent). Fast die Hälfte (46 Prozent) der Nutzer buchte Urlaubsunterkünfte online. Auch der digitale Kauf von Eintrittskarten für Veranstaltungen (43 Prozent) sowie von Filmen und Musik (40 Prozent) ist laut dem Statistik-Amt weit verbreitet.
01. September 2014, 14:50
Netflix-Abo in Österreich soll 7,99 Euro kosten
Seitens der PR-Agentur, die den Launch von Netflix in Deutschland und Österreich betreut, verweist man auf APA-Anfrage auf die für 16. und 17. September geplanten Events in Berlin und Wien. Erst dann soll es nähere Informationen zu den unterschiedlichen Abo-Modellen sowie dem inhaltlichen Angebot geben. Netflix-Chef Reed Hastings hat gegenüber dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" immerhin bereits angekündigt, für Deutschland auch regionalen Content produzieren zu wollen.
Die Abo-Preise für Netflix sind aufgrund eines Leaks an die Öffentlichkeit geraten. So haben Nutzer in Deutschland, die über VPN einen US-Account für Netflix besitzen, die Abo-Modalitäten einsehen können. Neben dem Basis-Angebot um 7,99 Euro für ein Gerät in Standardauflösung gibt es um 8,99 Euro die Möglichkeit, das Angebot auf zwei Geräten in HD zu nutzen. 11,99 Euro werden fällig, wenn Netflix auf vier Geräten in Ultra-HD laufen soll.
01. September 2014, 12:54
Chinas Kartellwächter setzen Microsoft Frist
Die Kartellwächter werfen Microsoft vor, gegen Anti-Monopol-Gesetze zu verstoßen. Es gebe Probleme mit der Kompatibilität, Bündelung und Dokumentierung bei Windows und Office. Im Zentrum der Untersuchung stehen der Internetbrowser Explorer und der Media Player, mit dem Bilder, Video- und Audiodateien abgespielt werden können. Beide werden oft im Paket mit Windows und Office angeboten. Microsoft-Chef Satya Nadella hatte vergangene Woche angekündigt, im September nach China zu reisen. Chinas Kartellbehörden haben derzeit mindestens 30 ausländische Unternehmen wegen mutmaßlicher Verstöße gegen das Gesetz im Visier.
INdes weigert sich Microsoft weiterhin, E-Mails seiner Kunden aus Europa an US-Behörden herauszugeben und setzt in einem aktuellen Fall auf ein Berufungsverfahren. "Wir werden E-Mails nicht übergeben", erklärte ein Microsoft-Sprecher am Montag. "Dieser Fall wird vor das Berufungsgericht gehen." Es gehe jetzt darum, das geeignete Verfahren zu finden, um die Problematik zu klären.
Ein amerikanisches Bezirksgericht fordert aktuell von dem Unternehmen, E-Mails und gespeicherte Dokumente eines seiner Kunden herauszugeben, die in einem Datenzentrum in Dublin lagern. Es bezieht sich dabei auf amerikanische Gesetze und betrachtet Microsoft grenzübergreifend als Betreiber der Dienste. Eine entsprechende Anordnung war zunächst ausgesetzt worden, das Gericht hob die Sperre aber vergangene Woche auf. Das Verfahren soll nun am kommenden Freitag fortgesetzt werden.
Die US-Regierung habe nicht das Recht, den Inhalt von außerhalb der USA gespeicherten E-Mails zu durchsuchen, betonte Microsoft-Justiziar David Howard in einem Blog-Eintrag bereits im April. Microsoft und die den Konzern unterstützenden IT-Unternehmen wie Cisco und Apple haben ein maßgebliches Interesse daran, ihren Kunden Datensicherheit auch vor direktem Zugriff der US-Behörden zu garantieren. Das sogenannte Cloud-Geschäft ist derzeit eines der wesentlichen Umsatztreiber in der Branche. Sollten europäische Kunden aus Sorge um die Sicherheit ihrer Daten vor amerikanischen Anbietern den Rücken kehren, hätten diese ein massives Problem.
25. September 2014
22. August 2014
App-Entwickler und Data Scientists: Auf der Spur der IT-Jobs von morgen