22. Dezember 2014, 13:49
Paid Content-Modelle im Kommen
Die NZZ.at wird es ab 21. Jänner vormachen, und auch für das Nachrichtenmagazin "profil" werden entsprechende Pläne kolportiert: 2015 ...
19. Dezember 2014, 13:58
Blackberry schreibt wieder schwarze Zahlen
Der angeschlagene Smartphone-Pionier Blackberry kommt mit seiner Sanierung voran. Im abgelaufenen Quartal dämmte der kanadische Konzern ...
18. Dezember 2014, 15:08
Cloud-Geschäft lässt Oracle-Umsatz steigen
Der SAP -Konkurrent Oracle hat dank eines starken Cloud-Geschäfts seinen Umsatz deutlich gesteigert. Für das zweite Quartal gab der ...
03. Dezember 2014, 14:26
Berners-Lee erhält Schweizer Duttweiler-Preis 2015
Berners-Lee sei derzeit weltweit die Nummer zwei unter den einflussreichsten Vordenkern, wie eine Netzwerkanalyse des Gottlieb Duttweiler Institute (GDI) unlängst ergeben hat. Die Nominierung für den Preis des Instituts sei unabhängig von dieser Analyse erfolgt, schieb das Institut in einer Mitteilung.
Für Netzneutralität und Transparenz
Der von der Queen 2004 geadelte Sir Tim hat sein Wirken konsequent in den Dienst an der Allgemeinheit gestellt. Er verzichtete auf gewinnträchtige Patente und widmete sich stattdessen im von ihm gegründeten World Wide Web Consortium (W3C) der kontinuierlichen Verbesserung des Web. Der Brite setzt sich zudem in seiner World Wide Web Foundation für ein Internet ein, das offen und allen Menschen zugänglich ist. Er kämpft für Netzneutralität ebenso wie für die Transparenz von Regierungen. "Das Web voranbringen, um die Menschheit zu befähigen", lautet sein Credo.
Tim Berners-Lee nimmt den renommierten Preis am 29. April 2015 in Rüschlikon (ZH) entgegen. Der politisch unabhängige Gottlieb-Duttweiler-Preis wird in unregelmäßigen Abständen an Personen verliehen, die sich mit hervorragenden Leistungen für die Allgemeinheit verdient gemacht haben.
Der Preis ist vor rund 50 Jahren aus einer Schenkung der Migros-Gemeinschaft an ihren Gründer Gottlieb Duttweiler entstanden. Zu den früheren Preisträgern gehören Wikipedia-Gründer Jimmy Wales, der frühere UNO-Generalsekretär und Friedensnobelpreisträger Kofi A. Annan und der bereits verstorbene tschechische Präsident Vaclav Havel.
03. Dezember 2014, 12:24
Skandinavische Telekom-Hochzeit
Bereits bisher hatten der norwegische und der schwedisch-finnische Konzern in Dänemark zusammengearbeitet. Die neue Gesellschaft soll zu je 50 Prozent Telenor und TeliaSonera gehören. Die Unternehmensleitungen begründeten ihren weiteren Schritt mit der intensiven Konkurrenzsituation in Dänemark.
Die Errichtung des neuen Unternehmens bedarf noch der Zustimmung der EU-Kommission. Geplant ist der Abschluss der Fusion bereits für kommendes Jahr. Der skandinavische Telekom-Markt wies in den vergangenen Jahren eine starke Konzentrationstendenz auf. TeliaSonera ist das Resultat der Fusion von zwei der größten Operateure in Schweden (Telia) und Finnland (Sonera).
02. Dezember 2014, 14:50
Wachstum im Smartphone-Geschäft wird langsamer
Im kommenden Jahr würden die Verkäufe nur noch um rund zwölf Prozent zunehmen, in den fünf Jahren von 2014 bis 2018 um 9,8 Prozent im Durchschnitt. Mit der Sättigung des Marktes sinken die Preise, von durchschnittlich 297 Dollar (238 Euro) in diesem Jahr auf 241 Dollar im Jahr 2018, wie IDC prognostiziert. Grund hierfür sei auch der Einstieg chinesischer Hersteller in den Markt.
Bei den Betriebssystemen sieht IDC keine großen Umwälzungen voraus. Android von Google werde den Markt auch weiterhin dominieren; in diesem Jahr laufen demnach mehr als 82 Prozent aller neu verkauften Smartphones mit Android. Den Marktanteil von Apples iOS sieht IDC 2018 bei 12,8 Prozent; in diesem Jahr wird er demnach bei 13,8 Prozent liegen. Windows von Microsoft bleibt demnach abgeschlagen auf Platz drei, wird seinen Anteil von derzeit 2,7 Prozent aber auf 5,6 Prozent 2018 vergrößern.
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28. November 2014
Experten: Wie der Smart Citizen die Stadt der Zukunft mitgestalten kann