19. September 2014, 14:40
Apple startete Verkauf der neuen iPhones
Der Verkauf der neuen iPhone-Modelle ist am 19. September mit langen Schlangen vor den Apple-Geschäften gestartet. Vor dem Laden im ...
18. September 2014, 14:17
Apple will besser über Datenschutz informieren
Apple legt beim Thema Datenschutz nach und will seine Kunden besser über die Absicherung der Privatsphäre bei seinen Geräten und Diensten ...
17. September 2014, 14:02
Netflix nun auch in Österreich verfügbar
Geht es nach den Betreibern, so hat die "Zukunft des Fernsehens" nun auch Österreich erreicht. Seit kurzem ist der Online-Videodienst ...
08. September 2014, 13:23
ORF lanciert eigene Sport-App
Damit wolle man nach Apps zur Ski-WM in Schladming sowie dem Skiweltcup "über die Grenzen einzelner Sportarten" hinausgehen, wie Michael Götzhaber, ORF-Direktor für Technik, Online und neue Medien, zitiert wird. Neben aktuellen Sportnachrichten, Ergebnissen, Tabellen und Spielplänen setze man "mit einer umfassenden Videointegration" laut ORF-Onlinechef Thomas Prantner einen weiteren Schritt in der Vernetzung von TV und Online.
08. September 2014, 12:09
Microsoft verlor Spitzenmanager an Webfirma Baidu
"Zhang Yaqin wird zum 10. September bei Baidu als Präsident für neue Geschäfte anfangen", sagte ein Baidu-Sprecher am Montag auf Anfrage. Microsoft war für ein Statement zunächst nicht erreichbar.
Zhang war Vizepräsident von Microsoft und leitete die Asien-Pazifik-Forschungsabteilung. Zwischenzeitig führte er das China-Geschäft des US-Unternehmens. "Das ist ein Coup für Baidu", urteilte die Hongkonger Zeitung "South China Morning Post". Im Mai hatte der chinesische Suchmaschinenbetreiber bereits den Topmanager von Google, Andrew Ng, abgeworben, um das Baidu-Forschungszentrum in Kalifornien zu leiten.
Der Abgang kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt für Microsoft in China. Seit Jahren ringt die Firma mit massenhaft illegal kopierter Windows-Software. Obwohl Microsoft auf dem riesigen Markt nur unterdurchschnittliche Lizenzverkäufe verzeichnet, dominiert Windows wegen der hohen Rate von Raubkopien auch in China. Aber auch das wollen die Behörden ändern. Eine staatlich unterstützte Entwicklerallianz will im Oktober ein chinesisches Betriebssystem auf den Markt bringen.
Gleichzeitig setzen Microsoft die Anti-Monopolermittlungen zu. Seit Wochen erheben Behördenvertreter immer neue Vorwürfe gegen das US-Unternehmen. Microsoft hat seine Kooperation mit den Ermittlern angekündigt. Eine Unterstützung der Untersuchungen kann in China mildernd auf eine mögliche Strafe angerechnet werden.
Baidu versucht unterdessen, seine Position unter den drei führenden Internetunternehmen Chinas zu behaupten. Bisher hatten sich die Internetgiganten die Märkte in dem Land mit mehr als 600 Millionen Internetnutzern weitgehend untereinander aufgeteilt: Baidu dominiert mit der gleichnamigen Suchmaschine die Internetsuche, Alibaba den Internethandel und Tencent soziale Netzwerke und Online-Spiele. Aber der rasante Aufstieg von Smartphones und junge, aufstrebende Firmen bringen die traditionelle Aufteilung durcheinander.
Chinas Markt für Software legt rasant zu. Im vergangenen Jahr stieg das Geschäft mit Computerprogrammen um 23,4 Prozent im Jahresvergleich. Insgesamt wurde im Jahr 2013 nach Zahlen des nationalen Statistikamtes Software im Wert von drei Billionen Yuan (377 Mrd. Euro) verkauft.
05. September 2014, 11:57
Video-on-Demand: Netflix sorgt für Bewegung
Nicht zuletzt deshalb hat die Managementebene von Netflix in den vergangenen Wochen auch versucht, den im World Wide Web entstandenen Hype abzuschwächen sowie voreilig erteilte Vorschusslorbeeren zu ignorieren. "Auch wenn wir Dritter oder Fünfter sind, ist das in Ordnung", hatte CEO Reed Hastings jüngst bezüglich der Erwartungen im deutschen Markt erklärt. Ein Umstand, der wohl einerseits mit bereits etablierten - und zum Teil auch in Österreich beziehbaren - Diensten zusammenhängt, andererseits die Lizenzierungsfrage betrifft.
So muss der US-Konzern hierzulande etwa auf sein Aushängeschild "House of Cards" (vorerst) verzichten, die Erstausstrahlungsrechte dafür liegen beim Pay-TV-Sender Sky. Wie das Angebot von Netflix in Deutschland und Österreich konkret aussehen wird, dürfte spätestens Mitte des Monats bekannt sein. Am 16. und 17. September wird Hastings persönlich bei Launch-Events in Berlin und Wien den Dienst vorstellen. Zuletzt war auch der Abo-Preis durchgesickert: 7,99 Euro werden die User demnach in der einfachsten Form für Netflix pro Monat zahlen müssen - bestätigt wurde dies vom US-Unternehmen bisher allerdings nicht.
Snap by Sky jetzt billiger
Den Wettstreit um die Aufmerksamkeit nimmt indes auch Sky auf. Der Sender bedient mobile Unterhaltung nicht nur mit seinem Dienst Sky Go, sondern hat mit Snap by Sky auch eine eigene Video-on-Demand-Plattform. Dass Netflix als Konkurrent wahrgenommen wird, dafür dürfte nicht zuletzt der kürzlich auf monatlich 3,99 Euro gesenkte Preis ein Hinweis gewesen sein. Derzeit können über Snap rund 5.000 Filme und Serien abgerufen werden, wobei die brandaktuellen Formate und Episoden noch für das eigentliche Sky-Angebot reserviert werden.
Als "Österreichs größte Online-Videothek" bezeichnet sich wiederum Maxdome, das von der ProSiebenSat.1-Gruppe betrieben wird. Genaue Angaben über Kundenzahlen hat es bisher allerdings nicht gegeben. Auch bei Maxdome zeigt man sich gerüstet für den neuen Mitbewerber, hat man doch erst neue US-Serien ins Portfolio aufgenommen. Wer in den Genuss aller Staffeln von "The Walking Dead", "Californication" oder "Lost" kommen möchte - sowie der insgesamt rund 50.000 Inhalte -, für den wird ein Monatsabo in der Höhe von 7,99 Euro fällig. Zusätzliche Features gibt es über ein Monatspaket zu beziehen. Im Unterschied zu Netflix und Snap setzt Maxdome auch auf Live-Events: So will man das Angebot im Musik- und Sportbereich weiter ausbauen.
Der Internet- und Kabelnetzbetreiber UPC bietet ebenfalls Filme und Serien on demand an, wobei diese aber nur über Smart-TV-Geräte bezogen werden können und man dafür über einen bestehenden UPC-Tarif verfügen muss. Eine große Auswahl an österreichischer Filmkost hat wiederum Flimmit im Portfolio. Der Dienst, an dem sich der ORF im Zuge seiner eigenen Pläne für nicht-lineare Videoangebote beteiligt, lässt die User auf mehr als 2.300 Filme und Serie zugreifen. Diese werden einzelnen bezahlt, wobei die Preise unterschiedlich sind, je nachdem ob ein Inhalt heruntergeladen oder nur gestreamt wird. Karl Markovics Regie-Debüt "Atmen" aus dem Jahr 2011 kommt etwa auf 3,99 Euro (Miete) bzw. 9,99 Euro (Kauf).
25. September 2014
22. August 2014
App-Entwickler und Data Scientists: Auf der Spur der IT-Jobs von morgen