14. Mai 2013, 13:03
Handy-Absatz wuchs im Q1 vor allem in Asien
Asien wird zum wichtigsten Wachstumsmarkt für die Handy-Hersteller. Im ersten Quartal wurde gut jedes zweite Mobiltelefon weltweit in der ...
10. Mai 2013, 11:29
Sony kehrt in Gewinnzone zurück
Der japanische Elektronik-Riese Sony hat erstmals seit 2008 wieder schwarze Zahlen vorgelegt. Im Ende März abgeschlossenen Geschäftsjahr ...
07. Mai 2013, 10:51
Microsoft meldet 100 Mio. Lizenzen für Windows 8
Trotz aller Kritik wurde Microsoft sein neues Betriebssystem Windows 8 in einem halben Jahr 100 Millionen Mal los. Allerdings lief der ...
02. Mai 2013, 09:42
Yahoo-Chefin erhält 36 Mio. für halbes Jahr Arbeit
Das Millionengehalt offenbarte Yahoo am späten Dienstag in einer Börsenmitteilung. Dass Mayer mit viel Geld von ihrem früheren Arbeitgeber Google an die Yahoo-Spitze gelockt wurde, war allerdings bekannt. Etwa 120 Mio. Dollar kann sie binnen fünf Jahren bekommen, wie Yahoo zu ihrem Amtsantritt aufschlüsselte.
Der überwiegende Teil der Vergütung wird dabei in Aktien gezahlt, die meist erst in einigen Jahren zu Geld gemacht werden dürfen. Damit sollen Manager direkt am Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens beteiligt werden.
Für 2012 strich Mayer Aktien im Wert von 35 Mio. Dollar ein. Das Grundgehalt betrug rund 455.000 Dollar, der Bonus lag bei 1,1 Mio. Dollar. Der Rest der Gesamtsumme setzt sich aus kleineren Sonderzahlungen zusammen.
Dabei war Mayer nicht einmal der Spitzenverdiener bei Yahoo. Dies war der fürs Tagesgeschäft zuständige Henrique de Castro, den Mayer als ihre rechte Hand von Google abgeworben hatte. Er war im Oktober eingestiegen und sein Gehaltspaket für das vergangene Jahr beträgt 39,2 Mio. Dollar.
Mayer hatte nach ihrem Antritt als Konzernchefin einen großen Teil der Führungsmannschaft ausgetauscht und auch strategisch neue Weichen gestellt. Sie will Yahoo wieder zu einer Größe im Internet machen und baut dazu auf neue Dienste und Inhalte. Die jüngsten Geschäftszahlen fielen allerdings mau aus, weil die wichtigen Werbeerlöse bröckelten.
Zuletzt gab der Verwaltungsratsvorsitzende Fred Amoroso seinen Posten auf. Die vielen Abgänge und Neuanwerbungen gehen dabei richtig ins Geld: Der wegen eines fälschlicherweise im Lebenslauf aufgeführten akademischen Titels geschasste Ex-Chef Scott Thompson kassierte für 2012 insgesamt 24,3 Mio. Dollar. Der als Zwischenlösung auf den Chefposten berufene Ross Levinsohn kam auf 13,4 Mio. Dollar.
29. April 2013, 13:41
Deutsche Telekom verteidigt Daten-Obergrenzen
Er verwies auf den rasanten Anstieg der Datenmengen und die Milliarden-Ausgaben für den Ausbau der Netze. Insgesamt plant die Telekom bis 2015 Investitionen von 30 Mrd. Euro. Die Deutsche Telekom will auch bei Flatrates im Festnetz Obergrenzen für das Datenvolumen einführen, ab dem das Tempo drastisch gedrosselt wird. Wer weiter schnell im Internet surfen will, könnte sich dann weiteres Daten-Kontingent dazubuchen. Die neue Regelung soll vom 2. Mai an in neuen Verträgen festgeschrieben werden. Tatsächlich greifen soll die Tempo-Bremse nach bisherigen Angaben nicht vor 2016.
Erwiderung auf Vorwürfe
Obermann wies zugleich den Vorwurf zurück, die Telekom verstoße mit dem Plan gegen die Netzneutralität, weil ihr TV-Dienst Entertain nicht bei der umgeschlagenen Datenmenge mitgerechnet werde. "Die Internetdienste der Telekom wie Videoload.de, Telekom-Cloud und andere werden ebenso in das individuell verfügbare Volumen eingerechnet wie die Dienste von Wettbewerbern, wie beispielsweise Google oder Amazon." Entertain sei dagegen kein Internet-Dienst, "sondern eine von den Landesmedienanstalten durchregulierte separate Fernseh- und Medienplattform, für die unsere Kunden ein entsprechendes Zusatzentgelt bezahlen."
Als Netzneutralität wird der Zugang zu Netzressourcen ohne Diskriminierung bezeichnet. Rösler hatte Mitte vergangener Woche geschrieben, Bundesregierung und Wettbewerbsbehörden würden "die weitere Entwicklung in Bezug auf eine eventuell unterschiedliche Behandlung eigener und fremder Dienste unter dem Aspekt der Netzneutralität sehr sorgfältig verfolgen". Wie es hieß, prüfe die Bundesnetzagentur das geplante Modell bereits mit Blick auf die Netzneutralität.
Obermann kritisierte, Begriffe wie Netzneutralität würden missbraucht, um "einen Flatrate-Anspruch auf unbegrenztes Datenvolumen im Internet zu zementieren". Angesichts der immer höheren Auslastung der Netze werde das aber nicht funktionieren - "jedenfalls nicht, solange die nötigen Milliardeninvestitionen und der Betrieb der Netze privatwirtschaftlich zu erbringen sind".
Obermanns Brief vom vergangenen Donnerstag wurde von der Telekom am späten Sonntag im Internet veröffentlicht. Er bemängelte, dass Röslers Schreiben an ihn vergangene Woche umgehend an die Medien gelangte und verfasste die Antwort gleich als offenen Brief. Obermann ließ auch nicht aus, Rösler darauf hinzuweisen, dass auch das Wirtschaftsministerium über "diese Preisanpassung" informiert worden war.
25. April 2013, 11:29
Software AG lässt beim Gewinn Federn
Vor Zinsen und Steuern seien von Jänner bis März 41,6 Mio. Euro verdient worden, teilte die Software AG am Donnerstag in Darmstadt mit und bekräftigte zugleich ihre Ergebnisprognose für das laufende Jahr. Danach soll das Ergebnis je Aktie im Jahr 2013 auf 1,70 bis 1,80 Euro sinken, 2012 hatte der mit Datenbank-Software großgewordene Konzern 1,90 Euro je Anteilsschein verdient. Im Auftaktquartal - in der Softwarebranche traditionell das schwächste Vierteljahr - verdienten die Darmstädter 0,32 Euro je Aktie, nach 0,41 Euro vor Jahresfrist.
"Die Ergebnisse des ersten Quartals unterstreichen, dass wir mit unserer strategischen Wachstumsinitiative exakt auf dem richtigen Weg sind", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Streibich. Der junge Geschäftsbereich Business Process Excellence wachse mit 19 Prozent stärker als der Markt, damit werde das rückläufige Volumen im angestammten Datenbank-Geschäft ETS mehr als ausgeglichen. Nachdem die Software AG ihre Beratungs-Dienstleistungen Anfang des Jahres zusammengestrichen hatte, um profitabler zu werden, schrumpfte der Konzernumsatz in den ersten drei Monaten um zwölf Prozent auf 224,9 Mio. Euro.
Um die Neuausrichtung des Unternehmens auf Cloud-Software, Daten-Analyse oder mobile Geschäftsanwendungen voranzubringen, übernahm das Darmstädter Unternehmen den US-Softwareentwickler LongJump. Die kalifornische Firma wurde 2003 gegründet und bietet ihren Kunden ein Software-Plattform zur eigenständigen Entwicklung von Cloud-Software-Anwendungen an. Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung von Unternehmen wachse die Bedeutung solcher Anwendung, begründete die Software AG die Übernahme. Cloud-Software wird nicht mehr auf Rechner installiert, sondern ist über das Internet jederzeit auch von Mobiltelefonen oder Laptops verfügbar - damit soll die Software-Nutzung einfacher und kostengünstiger werden.
23. Mai 2013
26. April 2013
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22. März 2013
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08. März 2013
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