23. Oktober 2014, 12:08
Nokia mit deutlichem Umsatzplus
Der finnische Telekommunikationskonzern und ehemalige Handy-Weltmarktführer Nokia hat am Donnerstag ein durchwachsenes drittes Quartal ...
23. Oktober 2014, 11:18
Telekom nach drei Quartalen tief in Verlustzone
Die teilstaatliche Telekom Austria, Tochter der mexikanischen America Movil, hat im dritten Quartal 2014 zwar wie erwartet ein deutlich ...
22. Oktober 2014, 11:53
Apple gab Sicherheitshinweis für iCloud
Apple spricht von Angreifern, die Nutzerdaten abfangen wollen. Das Unternehmen gibt Tipps, wie Nutzer sich davor schützen können. Zuvor ...
22. Oktober 2014, 11:29
Quartalszahlen für Yahoo besser als erwartet
Zudem zeigt der am Dienstag veröffentlichte Finanzbericht einen Anstieg von 296,7 Millionen auf 6,77 Milliarden Dollar beim Netto-Gewinn. Der Profittreiber war allerdings Yahoos Beteiligung am chinesischen Onlineriesen Alibaba. Der hatte im September ein fulminantes Debüt an der New Yorker Börse gefeiert und Yahoo als Großeigner damit einen hohen Profit beschert, der im dritten Quartal mit 6,3 Milliarden Dollar zu Buche schlug. Konzernchefin Mayer steht nun allerdings unter Zugzwang, die Gewinne aus dem Alibaba-Börsengang effizient einzusetzen. Zudem fällt der Anreiz für Investoren, sich über Yahoo an Alibaba zu beteiligen, nach dem Börsengang weg.
Zuletzt hatte der New Yorker Finanzinvestor Starboard Value Yahoos Führungsteam unter Druck gesetzt. In einem offenen Brief forderte Starboards-Manager Jeffrey Smith Yahoo-Chefin Mayer auf, einen strategischen Zusammenschluss mit dem Erzrivalen AOL zu prüfen. Smith will außerdem, dass Yahoo die Kosten senkt und den Gewinn aus der Alibaba-Beteiligung zum Vorteil der Aktionäre einsetzt.
Der jüngste Geschäftsbericht dürfte Yahoos Management zumindest etwas den Rücken stärken. "Wir hatten ein gutes, solides Quartal", sagte Mayer. Yahoo meldete ein Umsatzplus von 200 Millionen Dollar im begehrten mobilen Geschäft, wo erstmals konkrete Zahlen ausgewiesen wurden. Der Konzern will durch neue Inhalte und Funktionen mehr Nutzer und damit Werbeanzeigen auf die Yahoo-Angebote locken. Bislang war die Entwicklung eher durchwachsen, nun sieht Mayer erste Erfolge.
Yahoo leidet unter der harten Konkurrenz von Rivalen wie Google und Facebook. Alle drei Unternehmen finanzieren sich größtenteils über Werbung. Zum einen verkaufen sie grafische Werbeanzeigen - die sogenannten Banner - und zum anderen bezahlte Links bei Suchmaschinen. Yahoo kämpft beim Geschäft mit Display-Werbung weiter mit Rückgängen, konnte aber zuletzt im Suchmaschinen-Bereich zulegen.
21. Oktober 2014, 11:36
Österreicher zu einem Drittel in der Cloud aktiv
35 Prozent der 16- bis 74-Jährigen hatten in den vergangenen drei Monaten vor dem Befragungszeitpunkt Cloud Services genutzt, die etwa zum Speichern und Teilen von Daten dienen. Mit 69 Prozent sind die 16 bis 24-Jährigen am aktivsten. Der Männeranteil ist mit 40 Prozent deutlich höher als jener der Frauen (29 Prozent), wobei bei den Jüngsten kaum ein Unterschied zwischen den Geschlechtern wahrnehmbar ist.
Gespeichert werden in der Cloud vor allem Fotos, danach folgen Texte, Tabellen oder Präsentationen, aber auch Musik. Geschätzt wird dabei vor allem die Möglichkeit, Daten von verschiedenen elektronischen Geräten und Orten aus nutzen zu können (75 Prozent), das einfache Teilen der Daten mit anderen (72 Prozent) und der Schutz vor Datenverlust (42 Prozent).
Über mobile Geräte wie Laptop, Tablet, Mobiltelefon, Smartphone oder andere mobile Geräte steigen 70 Prozent der www-Nutzer ins Internet ein. Dieser Anteil ist seit 2012 um ein Viertel gestiegen (2012: 56 Prozent). Um unterwegs zu surfen, verwenden 65 Prozent ein Smartphone, 38 Prozent tragbare Computer.
Mobiles Internet ist nach wie vor alters- und geschlechtsabhängig: Während 93 Prozent der 16- bis 24-Jährigen mobiles Internet schätzen, sind es bei den 65- bis 74-Jährigen lediglich 36 Prozent. Drei Viertel der Männer, aber nur zwei Drittel der Frauen wollen auch außerhalb von Wohnung oder Arbeit nicht auf das Web verzichten.
Ähnlich das Bild bezüglich der sozialen Netzwerke, die insgesamt von 55 Prozent der Internetuser geschätzt werden: Bei der jüngsten Gruppe sind es 87 Prozent, bei der ältesten nur ein Viertel. Bei den Jüngeren (bis 44 Jahre) sind es jedoch die Frauen, die in den sozialen Netzwerken die Nase vorne haben, bei den Älteren ist die Nutzung laut Statistik Austria zwischen den Geschlechtern ausgeglichen.
21. Oktober 2014, 10:25
Apple übertraf Markterwartungen dank iPhone 6
Den Ausschlag für die überraschend guten Zahlen gaben vor allem der Rekordstart des iPhone 6 knapp zwei Wochen vor Quartalsende. Apple verkaufte im vierten Quartal des Geschäftsjahres rund 39,3 Millionen iPhones. Allein am ersten Verkaufswochenende der beiden größeren neuen Modelle waren mehr als zehn Millionen Geräte abgesetzt worden. Im Vorjahresquartal mit dem Start des iPhone 5s hatte Apple noch 33,8 Millionen Telefone verkauft. Das Umsatz stieg noch deutlich stärker als der Absatz - das heißt, es wurden mehr teurere Modelle verkauft.
Firmenchef Tim Cook sprach vom besten Verkaufsstart eines iPhone-Typs überhaupt. Die beiden neuen iPhones sind seit September im Handel, seit vergangener Woche auch in China. Mit den Smartphones erzielt Apple mehr als die Hälfte seines Umsatzes. Apple will im hart umkämpften Geschäft vor allem dem Rivalen Samsung Marktanteile abjagen, weswegen die neue iPhone-Serie auch deutlich größere Bildschirme hat. Große Smartphones waren bisher Domäne der Südkoreaner.
Einen überraschend kräftigen Sprung gab es beim Absatz der Mac-Computer. Ihre Verkäufe stiegen von 4,57 Millionen Geräten vor einem Jahr auf 5,52 Millionen. Der bisherige Bestwert von 5,2 Millionen Mac-Computern liegt mehrere Jahre zurück.
Die Verkäufe der iPad-Tablets schwächelten dagegen im dritten Vierteljahr in Folge. Der iPad-Absatz sank im Jahresvergleich um 12,5 Prozent auf 12,3 Millionen Geräte.
30. Oktober 2014
26. September 2014
Content Marketing & Co: Wie man heute Kunden erreicht