19. Dezember 2014, 13:58
Blackberry schreibt wieder schwarze Zahlen
Der angeschlagene Smartphone-Pionier Blackberry kommt mit seiner Sanierung voran. Im abgelaufenen Quartal dämmte der kanadische Konzern ...
18. Dezember 2014, 15:08
Cloud-Geschäft lässt Oracle-Umsatz steigen
Der SAP -Konkurrent Oracle hat dank eines starken Cloud-Geschäfts seinen Umsatz deutlich gesteigert. Für das zweite Quartal gab der ...
17. Dezember 2014, 14:15
Apple setzt sich bei iPod-Musik durch
Apple hat sich in einem potenziell milliardenschweren Prozess um Musik auf seinen iPod-Playern durchgesetzt. Geschworene in Kalifornien ...
16. Dezember 2014, 10:15
Neue Simulation hilft bei Hochwasser-Einsätzen
Konkret hat das Team um Eduard Gröller und Jürgen Waser das Softwaresystem "Visdom" ausgebaut. Es unterstützt bei Positionierung, Struktur und der Einschätzung von Auswirkungen von Hochwasser-Barrikaden. Allerdings sind aufwendige Berechnungen in Krisensituationen zeitkritisch. "Tatsächlich erreichen viele Simulationen für bestimmte Parameter unakzeptable Werte, lange bevor sie zu Ende gelaufen sind. Dann machen weitere Berechnungen eigentlich keinen Sinn", so Gröller von der VRVis Forschungs GmbH.
Die Forscher haben deshalb sogenannte "Run Watcher" entwickelt, die für jeden Zeitschritt mittels eines Ampelsystems anzeigen, ob vordefinierte Werte erreicht werden oder nicht. Ist dies der Fall, kann die Simulation sogleich abgebrochen werden. Berechnet man beispielsweise die Auswirkung einer Flutbarriere auf den umliegenden Wasserstand, muss der erwartete Verlauf des Hochwassers über Stunden oder Tage kalkuliert werden. Zeigt die Simulation aber bereits nach wenigen simulierten Stunden negative Auswirkung durch die Barrikade, signalisiert dies der entsprechende "Run Watcher". Somit kann die Simulation gestoppt und ein alternatives Szenario berechnet werden.
"Potenzielle Einsatzgebiete sehen wir auch bei anderen Katastrophenszenarien, wie bei Lawinen, im Verkehrs- oder Energiebereich", sagte Gröller gegenüber APA-Science. Derzeit handle es sich aber noch um einen Forschungs-Prototypen.
Das Projekt wurde mit Unterstützung des Wissenschaftsfonds FWF sowie in Zusammenarbeit mit der Hochwasserschutzzentrale Köln und dem Institut für Hydrologie an der Technischen Universität (TU) Wien durchgeführt. Die Ergebnisse sind im internationalen Journal "IEEE Transactions on visualization and computer graphics" erschienen.
Service: IEEE Transactions on visualization and computer graphics ( Abstract ); DOI: 10.1109/TVCG.2014.2346930
15. Dezember 2014, 13:51
Marke Nokia weiter stark bei einfachen Handys
Im dritten Quartal wurden unter dem Nokia-Namen insgesamt 43,1 Millionen Mobiltelefone verkauft, wie die Analysefirma Gartner ausrechnete. Darunter dürften rund 34 Millionen einfache Handys gewesen sein, wie sich aus den am Montag veröffentlichten Zahlen ergibt. Microsoft hatte das verlustreiche Handy-Geschäft von Nokia in diesem Jahr gekauft und im Oktober beschlossen, den Markennamen nur noch für einfache Handys zu nutzen.
Insgesamt glichen sich der Rückgang im Geschäft mit simplen Mobiltelefonen und die Zuwächse im Smartphone-Markt laut Gartner zuletzt aus. Der Absatz der Computer-Handys sprang im dritten Quartal im Jahresvergleich von gut 250 auf 301 Millionen Geräte hoch. Die gesamten Verkäufe von Smartphones und einfachen Telefone blieben aber mit knapp 455,8 Millionen Geräten praktisch unverändert.
Samsung ist laut Gartner nach wie vor der weltgrößte Anbieter von Mobiltelefonen mit insgesamt 94 Millionen Geräten im vergangenen Quartal. Darunter seien 73 Millionen Smartphones gewesen. Ein Jahr zuvor wurde Samsung allerdings noch 80 Millionen Smartphones und insgesamt 117 Millionen Mobiltelefone los. Dem Marktführer aus Südkorea macht unter anderem die verstärkte Konkurrenz chinesischer Anbieter zu schaffen.
12. Dezember 2014, 15:13
Baidu steigt bei Uber ein
Baidu als Investor könnte Uber helfen, den riesigen chinesischen Markt zu erschließen. Bloomberg und auch das "Wall Street Journal" nannten kein Investitionsvolumen. Nach Informationen des chinesischen Rundfunks soll der Deal 600 Mio. Dollar (482,8 Mio. Euro) schwer sein.
Uber sammelte erst Anfang des Monats 1,2 Mrd. Dollar von Investoren ein. Das Startup aus San Francisco wurde dabei laut Medienberichten mit insgesamt rund 40 Mrd. Dollar bewertet. Bereits im Frühjahr hatte sich der Dienst eine weitere Milliarde besorgt.
Uber befindet sich auf rasantem Expansionskurs und ist nach eigenen Angaben bereits in 50 Ländern aktiv. Der Dienst vermittelt mit Hilfe einer Smartphone-App Fahrten mit Chauffeuren, aber auch mit privaten Fahrern. Taxi-Gewerbe und Behörden werfen Uber vielerorts unfairen Wettbewerb vor, weil der Dienst geltende Bestimmungen zur Personenbeförderung aushebele.
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28. November 2014
Experten: Wie der Smart Citizen die Stadt der Zukunft mitgestalten kann