01. August 2014, 14:08
Sammelklage gegen Facebook eingereicht
Der Wiener Jurist und Datenschutz-Aktivist Max Schrems hat beim Handelsgericht Wien eine Zivilklage gegen die irische Tochter des ...
31. Juli 2014, 16:12
Gewinneinbruch bei Samsung
Das neue iPhone von Apple und die zunehmende Billig-Konkurrenz aus China setzen dem weltgrößten Smartphone-Hersteller Samsung zu. Der ...
31. Juli 2014, 11:36
Sony senkt Ziele für Smartphone- und TV-Geschäft
Sony erwartet in seinen Sorgensparten Smartphones und TV-Geräte noch schlechtere Geschäfte als bisher. Wegen der schwachen Nachfrage und ...
29. Juli 2014, 11:57
Napster knackt Marke von 2 Mio. zahlenden Nutzern
So kommt der zunächst in den USA eingeführte Internet-Radiodienst UnRadio mit dem Start in Frankreich nach Europa. Eine weitere Schwerpunkt-Region ist Lateinamerika, wie Europachef Thorsten Schliesche der dpa sagte.
Unter dem Namen Napster agierte Ende der 90er-Jahre eine illegale Musiktauschbörse, die Plattenfirmen Angst einjagte. Nachdem es der Musikindustrie gelang, Napster zu verbieten, wechselte der Name mehrere Besitzer. Ende 2011 wurde die Marke schließlich von der US-Firma Rhapsody gekauft, die schon vor über zehn Jahren auf Musik-Streaming aus dem Netz gesetzt hatte. Rhapsody lässt unter dem Namen Napster das internationale Geschäft laufen.
Bei Streaming-Diensten wird die Musik direkt aus dem Internet abgespielt und der Nutzer hat für eine monatliche Gebühr Zugriff auf Millionen Songs. Mit zwei Millionen zahlenden Nutzern sind Rhapsody und Napster deutlich kleiner als der aktuelle Marktführer Spotify. Die schwedische Firma kam nach jüngsten Zahlen auf 10 Millionen kostenpflichtige Abos und 30 Millionen Gratis-Nutzer. Außerdem stoßen auch die Schwergewichte der Internet-Branche in das Geschäft vor. So kaufte Apple die Kopfhörer-Firma Beats, zu der ein Streaming-Dienst gehört. Amazon startete ein Angebot für Prime-Nutzer und Google arbeitet an einem Abo-Dienst auf Basis der Videoplattform YouTube.
29. Juli 2014, 11:54
Orange-Konzern erleidet weitere Rückschläge
Umsatz und bereinigtes operatives Ergebnis des ehemaligen Staatsmonopolisten rutschten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um jeweils fünf Prozent ab, wie das Unternehmen am Dienstag in Paris mitteilte.
Immerhin konnte Orange den Umsatzrückgang auf dem Heimatmarkt im Vergleich mit den ersten drei Monaten etwas eindämmen. Konzernchef Stephane Richard sah darin denn auch die Fähigkeit seines Unternehmens, auf das "weiter sehr herausfordernde Marktumfeld" reagieren zu können. Mit dem um Sonderfaktoren bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von 3,12 Mrd. Euro lag der Konzern knapp über den Erwartungen von Analysten. Die Jahresprognose von 12 bis 12,5 Mrd. Euro bestätigte der Konzern, die Marge soll etwa so hoch liegen wie im Vorjahr. Die Aktie stieg am Vormittag in Paris um 1,48 Prozent.
Der Erlös fiel mit 9,8 Mrd. Euro wie von Experten geschätzt aus. Beim Nettogewinn, den die Gesellschaft nur für die ersten sechs Monate ausweist, schlug der harte Wettbewerb aber ebenfalls spürbar durch: Nach Anteilen Dritter blieben für die Orange-Aktionäre mit 744 Mio. Euro gut 30 Prozent weniger übrig als vor einem Jahr.
Im Ausland fiel das Minus meist noch größer aus als daheim, wo Orange rund die Hälfte der Erlöse erzielt. Die bedeutenden Märkte Polen und Spanien verloren wieder an Boden. Auch in Spanien zehrt ein deftiger Preiskampf an den Erlösen. Im Geschäft mit dem Rest der Welt konnte der Konzern insbesondere in Afrika und dem Nahen Osten Erfolge erzielen - der starke Euro und Eingriffe von Regulierern bedeuteten aber auch dort am Ende weniger Erlös.
28. Juli 2014, 15:55
EU-Kommission billigt Kauf von Beats durch Apple
Auch die Übernahme des Musik-Streamingdienstes von Beats werde Apples Einfluss nicht übermäßig werden lassen, erklärte die Brüsseler Behörde. Unter den Wettbewerbern im Kopfhörer-Markt zählte sie auch die Firma Bose auf, die Beats vergangene Woche mit dem Vorwurf von Patentverletzungen verklagt hatte.
21. August 2014
31. Juli 2014
Crowdsourcing: Scheitern ohne sorgfältige Planung vorprogrammiert