24. Juli 2014, 16:31
Apple bereitet digitale Brieftasche im iPhone vor
Die Spekulationen über einen Mobil-Bezahldienst von Apple bekommen neuen Auftrieb. Der Konzern habe Gespräche mit der Finanzbranche über ...
24. Juli 2014, 10:53
Smartphone-Werbung macht Facebook reich
Der häufige Griff der Facebook-Nutzer zum Smartphone füllt dem Sozialen Netzwerk die Kasse. Vor allem dank höherer Einnahmen aus mobilen ...
23. Juli 2014, 13:44
Breitbandmilliarde kommt, aber noch vieles offen
Die von Verkehrsministerin Doris Bures (SPÖ) geforderte Breitbandmilliarde kommt, allerdings sind noch viele Fragen offen. Ein Verfahren ...
17. Juli 2014, 13:38
Amazon plant E-Book-Flatrate in den USA
Die Informationen zum Service mit dem Namen "Kindle unlimited" waren von Amazon für kurze Zeit im Internet veröffentlicht worden und wurden zunächst vom Technologieblog "GigaOm" entdeckt. In der Bücherliste seien allerdings keine Titel der fünf großen US-Verlage Hachette, HarperCollins, Macmillan, Penguin Random House sowie Simon & Schuster gewesen, hieß es. Amazon stand zuletzt in den Schlagzeilen, weil während Verhandlungen mit Hachette lange Lieferzeiten und eine schlechtere Verfügbarkeit gedruckter Bücher des Verlags auffielen.
Amazon hatte früh auf digitale Bücher gesetzt und die Branche mit seiner Preispolitik und den Kindle-Lesegeräten mitgeprägt. Nachdem die Verlage mit dem Start von Apples iPad-Tablet 2010 höhere E-Book-Preise durchgesetzt hatten, gab es Kartellermittlungen der US-Behörden. Als Folge wurden die neuen Verträge mit einem Preisdiktat der Verlage zurückgenommen, sie gingen Vergleiche ein. Zuletzt stimmte Apple einer Zahlung von rund 400 Mio. Dollar zu.
16. Juli 2014, 16:15
Regierung nähert sich bei Breitband-Milliarde an
Zuvor hatte Bures in einer Aussendung betont, sie sei über "positive Signale" aus dem Finanzministerium "erfreut". Bures fordert seit langem die Freigabe von einer Milliarde Euro aus der zwei Milliarden Euro schweren Frequenz-Auktion im Herbst des Vorjahres, was bisher von Spindelegger verweigert wurde. Er musste sich dafür auch Kritik aus den eigenen Reihen anhören.
Die Einladung an die Netzbetreiber dürfte ein Überraschungscoup von Spindelegger gewesen sein, dem Vernehmen nach soll Bures über den Termin nicht informiert gewesen sein. Die von ihr geforderte Milliarde wird es auch in dieser Form nicht geben, hieß es aus dem Finanzministerium. Wie viel fließen soll ist noch offen, hier warte man auf einen entsprechenden Ausbauplan von Bures, so der Sprecher des Finanzministeriums.
Jedenfalls hätten die Mobilfunker angeboten, die staatliche Förderung zu verdoppeln. Nachdem der Streit schon seit über einem halben Jahr schwelgt soll es nun schnell gehen. Bis zur Budgetplanung im Herbst müsse klar sein wie viel Geld fließen soll, hieß es vom Finanzministerium.
Bures sieht sich jedenfalls "auf ihrem bisherigen Weg in Richtung Breitbandausbau bestätigt". "Die Experten meines Hauses haben die Eckpfeiler unseres Masterplans bereits mit der Branche, mit Vertretern der Länder und Gemeinden sowie Experten intensiv diskutiert. Es ist sehr erfreulich, dass es nun offensichtlich auch positive Signale des Finanzministers gibt", so die Ministerin. Nächste Woche werde die Infrastrukturministerin den Masterplan für den Breitbandausbau und den Zeitplan für die Umsetzung und weitere Konkretisierung der Förderprogramme präsentieren.
16. Juli 2014, 12:09
Der Betrug mit Online-Retouren
Für jeden neunten Online-Händler ist das ein ernstzunehmendes Problem, wie eine Umfrage des Kölner Instituts für Handelsforschung (IFH) ergab. Es ist ein Thema, das viele Händler beschäftigt - und über das die meisten lieber schweigen, um keine Nachahmer auf den Plan zu rufen. Denn ausrichten können die Verkäufer nicht sehr viel.
Betroffen sind vor allem die Mode-Händler. "Mit steigenden Umsätzen im Fashion-Segment wird auch das Wardrobing proportional zunehmen", meint Sebastian Schulz, der Justitiar des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel. "Es gibt Unternehmen, die damit durchaus zu kämpfen haben, wobei es sich nur um eine Erscheinungsform des Betrugs handelt", sagt Schulz, der auch auf Kreditkartenbetrug und Identitätsklau verweist.
Beim Wardrobing hat die Branche vor allem jüngere Kunden unter Verdacht. Zwar gibt es das Problem auch im guten alten Kaufhaus, leicht macht es aber erst der Online-Handel. Betrüger nutzen das 14-tägige Widerrufsrecht aus und fordern ihr Geld zurück. Im stationären Handel müssten sie auf Kulanz des Händlers hoffen - und darauf, dass dieser bei der Rückgabe am Ladentisch die abgewetzten Kragenkanten des vermeintlich ungetragenen Hemdes nicht bemerkt.
Die Großen der Branche scheinen die kleinen Betrügereien wegzustecken. "Es gibt das, aber es ist bei uns ein verschwindend geringer Anteil", sagt Zalando-Sprecherin Carolin Kühnel. "Im Großen und Ganzen haben wir unsere Kunden ganz gut erzogen." Auch wenn die Mehrzahl der Händler in der Umfrage noch von einem zu vernachlässigenden Problem spricht - jedes zweite Unternehmen hat damit Erfahrung.
Negative Bewertungen werden angedroht
Woran erkennen sie die Betrüger? Zum Beispiel an Make-up-Flecken am Kragen, Waschmittel- oder Körpergeruch, Falten in Knie- und Armbeugen, wie der Händler dress-for-less berichtet. Das hessische Unternehmen wehrt sich mit Reklamationsschreiben oder schickt die Ware zurück und erstattet in schweren Fällen den Kaufpreis nicht.
"Reinigung, Schneider, Altkleidersammlung. Zehn Prozent der retournierten Ware ist nicht mehr zu gebrauchen", gab ein Händler beim IFH zu Protokoll. "Wertersatz geltend zu machen, ist fast nicht möglich, da der Kunde seine Rechte kennt, das Geld erstattet haben will und mit negativen Bewertungen erpresst. Also beißt man in den sauren Apfel und zahlt."
Die Otto-Tochter Hermes Fulfilment kümmert sich für Versandhändler um 50 Millionen zurückgeschickte Teile pro Jahr. "Nur etwa zwei Prozent gehen in die Nachbearbeitung", heißt es dort. Das heißt, die Kleider werden gereinigt, gewaschen oder aufgebügelt. "Davon können anschließend 80 Prozent wieder als neuwertig in den Warenbestand integriert werden."
Plomben werden kaum verwendet
Für die Branche ist es schwer, die Grenze zu ziehen: Wo hört das zulässige Prüfen des bestimmungsgemäßen Gebrauchs der Ware auf und fängt der Betrug an? Da ist es ein langer Weg, bis einem Kunden das Konto gesperrt wird, ist zu hören. Auch mit Sicherheitsmarken verplombte Ware wie im Laden ist im Online-Handel noch selten.
Umtauschbetrug wird die Branche also weiter begleiten. "Das berühmte Beispiel Opernkarte noch im Sakko kommt immer wieder", sagt IFH-Sprecherin Christina Fingerhut. "Es soll auch Händler geben, die damit rechnen, dass jetzt nach der Fußball-WM Fernseher zurückgegeben werden." Eine Sprecherin von Media Markt und Saturn wollte diese Frage für den Online-Bereich aber nicht beantworten. Sie verwies nur auf eine generell geringe Retourenquote.
31. Juli 2014
26. Juni 2014
Experten: Tourismus steht vor digitalen Herausforderungen

Bildergalerie zum Event 

 


Digitale Medien ...

22. Mai 2014
Social Media Monitoring: Der nächste Shitstorm kommt bestimmt…

Bildergalerie zum Event 

 

An Social Media kommt kaum noch wer vorbei. ...

24. April 2014
Trend zum Online-Einkauf krempelt Handel um

Bildergalerie zum Event 

 

Miteinander, statt gegeneinander: Die ...