24. November 2014, 14:40
Facebook bestreitet Nutzer-"Geschäftsfähigkeit"
Die Datenschutz-Sammelklage des Wiener Juristen Max Schrems ist um eine Facette reicher. Facebook hat auf 30 Seiten eine Stellungnahme zur ...
24. November 2014, 14:37
Samsung erwägt Chefwechsel im Mobilfunk
Der Smartphone-Weltmarktführer Samsung prüft laut einem Zeitungsbericht einen Chefwechsel in seinem Mobilfunk-Geschäft nach einem schwachen ...
21. November 2014, 12:18
Groß angelegte Patentklage gegen Google beigelegt
Der Patentkrieg in der Mobilfunkbranche kühlt sich weiter ab. Google und das Patent-Konsortium Rockstar, hinter dem unter anderem Apple, ...
17. November 2014, 13:52
Facebook will interne Firmenkommunikation anbieten
Die Unternehmensversion solle äußerlich sehr die gewohnte Facebook-Website aussehen, aber Nutzern erlauben, berufliche und private Profile zu trennen. Der Dienst werde gerade mit Firmen getestet, hieß es unter Berufung auf informierte Personen.
Facebook würde mit einem solchen Schritt viele Rivalen auf einmal angreifen. So wetteifern unter anderem Microsoft und Google darum, Unternehmen eine Plattform für die Arbeit mit Dokumenten zu bieten. Die Verbindung zu beruflichen Kontakten könnte ins Geschäft heutiger Karriere-Netzwerke wie LinkedIn oder Xing schneiden. Außerdem gibt es eine Vielzahl von Anbietern spezialisierter Kommunikations-Lösungen für Unternehmen.
Facebook ist das mit Abstand größte Online-Netzwerk mit über 1,3 Milliarden Nutzern. Allerdings sperren einige Firmen Facebook derzeit aus, weil sie befürchten, dass Mitarbeiter zu viel Bürozeit damit verbringen würden. Außerdem müsste Facebook das Vertrauen von Unternehmen gewinnen, um ihre Dokumente speichern zu dürfen. Facebook schlägt nach wie vor viel Misstrauen entgegen, wenn es um Datenschutz und Privatsphäre geht. Zugleich bemüht sich die US-Firma derzeit sehr, den anfänglichen schlechten Ruf bei diesen Fragen loszuwerden. Außerdem führte Facebook insbesondere nach den Enthüllungen über die NSA-Überwachung eine flächendeckende Verschlüsselung ein. Bisher wurden auch keine erfolgreichen Hacker-Angriffe bekannt.
Bei Facebook selbst nutzen die Mitarbeiter die eigene Website bereits seit langem auch im Büroalltag. Es sei auch schon seit einiger Zeit darüber diskutiert worden, dies als Produkt für andere Unternehmen anzubieten, schrieb die "FT". Zumindest anfangs solle die Plattform kostenlos angeboten werden. Facebook finanziert sich durch Werbung. Und je mehr Zeit Nutzer in dem Online-Netzwerk verbringen, desto mehr Anzeigen können ihnen eingeblendet werden.
14. November 2014, 10:33
Österreicher durchschnittlich 92 min/d im Web
48 Prozent der Österreicher sind demnach sehr häufig oder häufig im Web unterwegs, 14 Prozent gelegentlich und acht Prozent selten. 29 Prozent sind netzabstinent, wobei von den Unter-30-Jährigen nur acht Prozent das Internet meiden, von den 30- bis 49-Jährigen 16 Prozent, aber 54 Prozent der Über-50-Jährigen. Männer surfen etwas mehr als Frauen, die Nutzung steigt Hand in Hand mit dem Bildungsgrad. Allerdings verwenden Akademiker von ihren durchschnittlich 119 Internet-Minuten pro Tag zumindest 49 beruflich.
Nur jeder vierte User nutzt noch einen Desktop-PC, um ins Internet einzusteigen. 58 Prozent verwenden - oft mehrere - mobile Endgeräte. Laptops (46 Prozent) und Smartphones (36 Prozent) sind dabei am wichtigsten, Tablets (elf Prozent) bzw. Mini-Tablets (vier Prozent) nicht ganz so stark verbreitet.
Auf die Frage, wozu sie das Internet verwenden, nannten 49 Prozent die Informationssuche, 39 Prozent Online-Shopping und 34 Prozent Banking. 29 Prozent sehen sich Videos an, 21 Prozent lesen Zeitung und 16 Prozent telefonieren über das Web. Ihr Glück auf Dating- oder Glücksspielplattformen suchen nur jeweils vier Prozent. 31 Prozent bewegen sich in Sozialen Netzwerken, 17 Prozent lesen oder schreiben Einträge in Foren oder Blogs.
13. November 2014, 12:54
McShark will neu durchstarten
Damit treten auch Drmics bisherige HAAI Apple Stores in der Wiener Meidlinger Haupstraße und in der Grazer Herrengasse als McShark-Filialen auf. Geschichte sind hingegen die früheren McShark/McWorld-Standorte in Wels, Parndorf, Graz und Wien-Meidling, auch die Shops in den Einkaufszentren SCS und Gerasdorf wurden zugesperrt.
Laut dem neuen Eigentümer seien die Kosten und das Lager optimiert wurden, zudem sei Einkauf- und Warensysteme zusammengelegt worden. Drmic gibt sich zuversichtlich, dass die Insolvenz der Marke McShark nicht geschadet hat. Es sei zu keinen negativen Erlebnissen für die Kunden gekommen, erklärte er in einer Aussendung. Das Geschäft mit Firmenkunden soll ausgebaut werden.
Drmic hatte im Juli den in die Zahlungsunfähigkeit geschlitterten Apple-Reseller McWorld/McShark übernommen. Damals hatte das Unternehmen nach 18 Standorte mit 148 Mitarbeitern. McWorld hatte sich bei der Übernahme von McShark finanziell überhoben, zudem waren die Umsätze rückläufig. Von der Pleite war auch die Republik Österreich betroffen, der staatliche aws Mittelstandsfonds hielt 30 Prozent an McWorld/McShark.
27. November 2014
30. Oktober 2014
Maschinenzeitalter: Digitalisierung verändert nicht nur Industrie radikal