19. Dezember 2014, 13:58
Blackberry schreibt wieder schwarze Zahlen
Der angeschlagene Smartphone-Pionier Blackberry kommt mit seiner Sanierung voran. Im abgelaufenen Quartal dämmte der kanadische Konzern ...
18. Dezember 2014, 15:08
Cloud-Geschäft lässt Oracle-Umsatz steigen
Der SAP -Konkurrent Oracle hat dank eines starken Cloud-Geschäfts seinen Umsatz deutlich gesteigert. Für das zweite Quartal gab der ...
17. Dezember 2014, 14:15
Apple setzt sich bei iPod-Musik durch
Apple hat sich in einem potenziell milliardenschweren Prozess um Musik auf seinen iPod-Playern durchgesetzt. Geschworene in Kalifornien ...
EBC-Newsletter #23/2014
Wie Smart Citizen die Stadt der Zukunft mitgestalten
APA-Fotoservice/Preiss - Im Bild v.l.n.r.: Michael Schramm (IBM Österreich), Christian Adelsberger (evolaris), Thomas Stern (Moderator, Braintrust), Roman Ganhör (TU Wien) und Daniel Scheikl (Dimension Data)

Der Hype um die Stadt von morgen ist enorm. Neue Technologien und smarte Anwendungen sollen eine intelligente Ressourcennutzung ermöglichen und die Kommunen in eine innovative Zukunft führen. Bei der Beteiligung der Bürger an diesen Prozessen steht man aber erst am Anfang, erklärten Experten bei einer Podiumsdiskussion der APA-E-Business-Community in Wien.

 

Auf dem Weg zur Partizipation gebe es mehrere Schritte, erklärte Michael Schramm von IBM Austria: Die Verwaltung müsse erstens zuhören und verstehen. Das sei beispielsweise über die Auswertung von Social Media-Plattformen wie Facebook oder Twitter möglich. Dabei würde eine Vielzahl an Informationen durchforstet und ein Stimmungsbild mittels intelligenter Text-Analyse herausgefiltert. So könnte man verstehen, was die Menschen bewegt.

 

Zweitens gelte es, neue Ideen zu finden. Dies sei etwa über "Citizen Jams" - virtuelle "Think Tanks", in denen Konzepte mit Tausenden Bürgern diskutiert werden können - möglich. Und drittens müsste die Bevölkerung eingebunden werden. Dabei helfe der Siegeszug der Smartphone-Apps. So könnten in manchen Städten beispielsweise Mängel in der Kommune - etwa ein kaputtes Gerät am Spielplatz - fotografiert und versehen mit GPS-Daten an die Verwaltung gemeldet werden. "So lernen die Bürger auch mitzugestalten", sagte Schramm.

 

Entsprechende Aktivitäten in den Gestaltungsprozess der Stadt zu integrieren, sei ein Schlüsselfaktor für den Erfolg, "losgelöste Einmal-Aktionen bringen nicht viel", so der Experte. Bei der Einbindung der Bevölkerung dürfe außerdem nicht nur auf die "lautesten" Personen gehört werden. Schließlich seien manche Gruppen gar nicht auf Social Media-Plattformen vertreten.

 

Rascher Feedback-Kanal wichtig

Gegen Einmal-Aktionen sprach sich auch Christian Adelsberger vom Kompetenzzentrum evolaris aus: "Viele Partizipationsprojekte haben eher den Charakter eines Feigenblattes und versanden sehr rasch." Sehr wichtig bezüglich Beteiligung sei auch die Verfügbarkeit eines raschen Feedback-Kanals in der jeweiligen Situation. Wer sich etwa über eine Verschmutzung in der U-Bahn ärgere, könne diese mittels Smartphone sofort melden und müsse nicht warten, bis er wieder vor einem Computer sitzt. Die Kommune hätte den Vorteil, schnell für Abhilfe sorgen zu können, bevor sich noch viele weitere Personen ärgern.

 

Die Möglichkeit, die eigene Umwelt aktiv mitgestalten zu können, sei für viele Bürger eine neue Erfahrung, ergänzte Roman Ganhör von der Technischen Universität (TU) Wien. "Die Herausforderung liegt darin, möglichst viele Personen in diesen Gestaltungsprozess einzubinden und gleichzeitig die Vielzahl an Meinungen sinnvoll unter einen Hut zu bekommen", so Ganhör. Dabei dürfe die Stimme der Bevölkerung aber nicht auf die der Konsumenten und Werbeempfänger reduziert werden.

 

Auf die Städte der Zukunft würden viele Herausforderungen zukommen, sagte Daniel Scheikl vom Kommunikationsspezialisten Dimension Data. "Die möglichen Änderungen sind weitläufig, vom gemeinschaftlich genutzten Elektroauto, über die intelligente Heizung bis hin zu neuen Kommunikationsmedien auf Basis Green-IT", erklärte Scheikl. Wichtig dabei seien einerseits eine entsprechende Infrastruktur und andererseits smarte Endgeräte, um schnell Informationen beziehen und nutzen zu können.

DBT-Kick-off im Advent am 10.12.2014
APA/sd one -

APA - Austria Presse Agentur und styria digital one laden Sie herzlich zur DBT-Auftaktveranstaltung im Advent ein.

Alle Jahre wieder ... nein, dieses Jahr nicht. Nach 14 Jahren und beinahe 170 Veranstaltungen heben wir die „E-Business-Community" gemeinsam mit unserem Kooperationspartner styria digital one unter dem Motto Technologie - Vernetzung - Expertise auf ein neues Level.


Lassen Sie sich anlässlich des vorweihnachtlichen Treffs im Haus der Musik von den ersten Details der neuen Networking-Reihe, die ab 2015 stattfinden wird, überraschen. Doch so viel sei schon verraten: „DBT" steht nicht für Duft - Bratapfel - Tannenbaum, sondern für „Digital Business Trends".


Darüber sprechen 

* Peter Kropsch
 (CEO APA - Austria Presse Agentur),
* Malte von Trotha (CFO Styria Media Group AG),
* Barbara Rauchwarter
 (APA-Unternehmenssprecherin und Leiterin Marketing & Kommunikation) und
* Alexis Johann
 (Geschäftsführer styria digital one).


Wir freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam das Jahr ausklingen zu lassen und mit visionären, zukunftsträchtigen Inputs ins neue zu blicken.

 

Datum: Mittwoch, 10. Dezember 2014, 18:30 Uhr
Ort: Haus der Musik , Seilerstätte 30, 1010 Wien


Bei Interesse melden Sie sich bitte hier an.

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


Mit freundlichen Grüßen

APA - Austria Presse Agentur und styria digital one
Wearables und der Weg zum gläsernen Kunden
APA/EPA/Apple - Computer-Uhren sind im Aufwind

Mit Fitness-Bändern und Computer-Uhren sammeln immer mehr Menschen Informationen über ihre Gesundheit. In der Versicherungsindustrie gibt es Gedankenspiele, darauf Geschäftsmodelle aufzubauen. Generali bestätigte, Fitnessdaten von Versicherungskunden sammeln zu wollen. Experten warnen vor Risiken.

 

So könnte die Zukunft aussehen: Angenommen, Sie sind heute joggen oder radfahren gegangen, Puls, Blutdruck und Blutzuckerwerte sind top, und statt einer Party ging es früh ins Bett. Die Software beim Versicherer sieht das als gute Ausgangsposition, um lange gesund zu bleiben. Also gibt es einen Abschlag beim Versicherungstarif - oder vielleicht Prämien auf einem Punktekonto. Wer stattdessen faul auf der Couch lag, kommt schlechter weg. Das Modell ist nicht einmal mehr neu: Bei der Autoversicherung finden bereits allmählich Geräte in den Alltag, die den Versicherungstarif an die Fahrweise anpassen sollen.

 

Geräte, aus denen sich Gesundheits-Informationen schöpfen lassen, gibt es immer mehr. Nach Schätzung von Marktforschern werden pro Jahr rund 70 Millionen verschiedener "Fitness-Tracker" verkauft. Die Armbänder, die Schritte des Nutzers zählen, machten vor ein paar Jahren den Anfang und waren mit rund 30 Millionen Geräten im vergangenen Jahr die meistverkaufte Kategorie, wie die Analysefirma Gartner errechnete.

 

Konsumenten können Daten freigeben

Neue Armband-Modelle von Branchen-Pionieren wie Fitbit oder Jawbone nehmen auch rund um die Uhr den Herzschlag auf. Vor allem aber sind aktuell die Computer-Uhren im Aufwind, die noch mehr Gesundheits-Informationen aufnehmen können. So baute Apple zum Start seiner für Anfang nächsten Jahres angekündigten Uhr bereits die Plattform HealthKit mit Silos für alle möglichen Daten von Blutzuckerwerten über Cholesterin bis hin zur Sauerstoffsättigung. Apple betont, dass die Informationen dort sicher verwahrt werden - ein Kunde kann aber immer entscheiden, einem Anbieter den Zugang zu eröffnen.

 

Google arbeitet an der eigenen Plattform Google Fit, und die Gründer des Internet-Konzerns, Larry Page und Sergey Brin, schwärmen schon lange davon, wie sehr die - anonyme - Auswertung von Gesundheitsdaten den Kampf gegen Krankheiten und Tod voranbringen könnte. Doch gerade bei solchen hochsensiblen Informationen ist auch die Sorge um Datenschutz besonders groß.

 

"Bei so detaillierten Apps, die genau Aufschluss geben über körperliche Aktivitäten, Ernährung oder Ähnliches sehen wir ein erhebliches Überwachungspotenzial", mahnt Ilona Köster-Steinebach vom Verbraucherzentrale Bundesverband. Die Gefahr: Menschen, die etwa auf niedrige Beiträge angewiesen sind, könnten sich dem beugen, um überhaupt noch an günstige Krankenversicherungen heranzukommen. "Da geht es im Endeffekt um Daseinsvorsorge. Und Daseinsvorsorge sollte nicht an die Bedingung geknüpft sein, Daten über sich preiszugeben, die man nicht preisgeben möchte."

 

Sozialer und beruflicher Druck

Doch wenn solche Informationen erst einmal in großen Mengen vorliegen, wie lange wird man sich als Versicherungskunde und Arbeitnehmer dagegen sperren können, sie auch arbeiten zu lassen? Denn auch wenn die Teilnahme an solchen Programmen ausdrücklich freiwillig sein dürfte - Experten rechnen mit sozialem und beruflichem Druck. Diverse Unternehmen wie der Ölkonzern BP setzen bereits auf Programme, die Mitarbeiter für mehr Bewegung belohnen. Gartner-Analystin Angela McIntyre erwartet, dass in vier Jahren jeder vierte Fitness-Tracker von Arbeitgebern, Versicherungen oder Sport-Studios verteilt werden wird. Nach Schätzungen von US-Experten sind bereits 50 Millionen Amerikaner von Fitness-Programmen ihrer Arbeitgeber betroffen.

 

Der technische Fortschritt macht es möglich: "Digitale Informationen können zu sehr geringen Kosten verifiziert werden", betonte der amerikanische Forscher Scott Peppet in einem wissenschaftlichen Papier und sagte schon im Jahr 2011 eine rasante Verbreitung von Geschäftsmodellen mit Gesundheits-Sensoren vorher. Er stellte sich dort eine Zukunft mit "digitalen Dossiers" vor, in die ausführliche private Informationen etwa zu Gesundheit oder Arbeitsleben einfließen könnten. Schon die Ablehnung, Einblick in diese Daten "der Bank, der Kreditkartenfirma, der Versicherung oder einem potenziellen Arbeitgeber zu verweigern, könnte den Eindruck entstehen lassen, dass man etwas zu verbergen habe", warnte Peppet.

Industrie 4.0 ist für die meisten noch Neuland
APA/EPA - Branche sieht enormes Potenzial durch neue Technologien

Für viele Unternehmen verbirgt sich hinter dem Begriff "Industrie 4.0" noch ein großes Fragezeichen. Eine Befragung im Auftrag des Beratungsunternehmens CSC unter 900 Managern im deutschsprachigen Raum kam zu folgendem Ergebnis: In Österreich haben mehr als die Hälfte (52 Prozent) der Befragten noch nie von "Industrie 4.0" gehört. In der Schweiz sind es sogar 59 Prozent.

 

In Deutschland ist das Thema schon etwas präsenter, hier kannten "nur" 40 Prozent der befragten Entscheidungsträger den Begriff nicht. "Es gibt ein erhebliches Informationsdefizit in den Unternehmen und in der Öffentlichkeit", fasste Walter Oberreiter von CSC die Umfrageergebnisse vor Journalisten zusammen.

 

"Industrie 4.0" steht für die vierte industrielle Revolution, in der die Neugestaltung der Wertschöpfung durch Informationstechnologien getrieben wird (Stichwort: Big Data, Internet der Dinge usw.). So wie etwa Dampfmaschine und Elektrizität die Produktion revolutioniert hätten, müssten sich Unternehmen nun auf diese Technologie einstellen, führte Oberreiter aus. Entsprechende Fachkräfte sind aber noch Mangelware und auch in den Unternehmen stehen Investitionen in "Industrie 4.0" nicht im Fokus, so ein weiteres Ergebnis der Umfrage.

 

Politik pumpt Geld in Digitalisierung

Die österreichische Politik hat sich das Thema bereits auf ihre Fahnen geheftet. Sowohl Infrastrukturministerium als auch Wissenschafts-und Wirtschaftsministerium pumpen Geld in das Zusammenwachsen von Digitalisierung und Produktionstechnologien. Auf den Unis laufen entsprechende Programme an.

 

"Man darf Industrie 4.0 nicht als technologischen Hype sehen, der von ein paar Freaks vorangetrieben wird, sondern als strategisches Geschäftsmodell", sagte Oberreiter. Durch die Nutzung neuer Technologien entstünden neue Geschäftsmodelle. Als Beispiel nannte er den Carsharing-Anbieter Car2go. Produkte würden immer individueller, serviceorientierter und digitaler. "Es werden zwar immer noch Autos produziert, aber die Nutzung ändert sich", so Oberreiter. Was jedoch auch zum Verlust von klassischen Arbeitsplätzen führen werde.

Stöger setzt auf "Maulwurfprämie" bei Breitband-Ausbau
APA/dpa - Unterstützung für Gemeinden bei Grabungsarbeiten

Infrastrukturminister Alois Stöger (SPÖ) will mit einer "Maulwurfprämie" den Breitband-Ausbau in Österreich flächendeckend vorantreiben. Dabei geht es darum, dass Gemeinden bei Grabungsarbeiten etwa für einen Kanal finanziell unterstützt werden sollen, wenn sie gleichzeitig Leerverrohrungen einlegen, die später für Breitbandverlegungen genutzt werden können.

 

Stöger erklärte nach dem EU-Telekomrat in Brüssel, das "teuerste bei der Breitband-Initiative sind die Grabungsarbeiten". Jetzt gelte es, die Bürgermeister zu stärken, und den Gemeinden technische Hilfestellungen zu geben, damit sie gleich die Vorbereitungen für den Breitband-Ausbau einplanen, auch wenn dies erst später tatsächlich genutzt werde. Laut Stöger können rund 30 Prozent der Bevölkerung nur bedingt wirtschaftlich vertretbar mit Breitband-Internet versorgt werden, das entspreche rund 70 Prozent der Fläche des Landes. Nur dafür sei die Breitband-Fördermilliarde bestimmt, für die restlichen 30 Prozent des Bundesgebietes gebe es nichts.

 

Wo gefördert wird, legt der Minister allerdings nicht vorab fest, er wartet zuerst auf die Angebote der Infrastrukturanbieter. Dann werde auch geklärt, wo zuerst zu graben begonnen wird. Stöger erwartet sich reges Interesse, schließlich gebe es in Österreich rund 400 Infrastrukturunternehmen. Am Anfang sollen 30 Mbit/s zur Verfügung stehen, bis 2020 soll ganz Österreich mit 100 Mbit/s surfen.

 

Genehmigungen beschleunigen

Da für eine derartig große Fläche die vorgesehene Milliarde Euro an Förderung nur bedingt ausreicht, will Stöger so viele Synergien wie möglich heben. So soll dafür gesorgt werden, dass es im öffentlichen Raum zu keinen Doppelverrohrungen kommt und bürokratische Hemmnisse - etwa bei Genehmigungen - beseitigt werden. Derzeit dauert die Genehmigung einer Mobilfunkstation bis zu zwei Jahre, rechnete RTR-Geschäftsführer Johannes Gungl vor.

 

Die Telekom Austria hat unterdessen bekannt gegeben, dass sie von der knapp eine Milliarde schweren Kapitalerhöhung "bis zu 400 Mio. Euro" in den Breitbandausbau in Österreich investieren will, allerdings nur "wenn die Rahmenbedingungen stimmen". Damit drängt der Konzern weiter auf eine rasche Umsetzung der Breitbandmilliarde.

Glaub an die Wolke – Initiative "Trust in Cloud" gestartet
APA/dpa - Ausbildungsschwerpunkt in Schulen gefordert

Cloud Computing, also das Auslagern von Daten, Diensten und Infrastruktur in eine "Internet-Wolke", schlummert in Österreich im Dornröschenschlaf, warnt die neu gegründete Initiative "Trust in Cloud". Sie will die Wirtschaft "fit für die Cloud" machen und Vertrauen in die Technologie aufbauen.

 

In Österreich macht der Anteil der Cloud-Technologie laut dem Beratungsunternehmen IDC weniger als ein Prozent des gesamten IT-Marktes aus. "Damit liegt Österreich weit abgeschlagen hinter Deutschland oder sogar Tschechien", sagte IDC-Manager Rainer Kaltenbrunner in Wien vor Journalisten.

 

Damit sich das ändert fordert die Initiative, dass bei öffentlichen Auftragsvergaben ein Kriterienkatalog für Cloud-Services eingefordert wird. Weiters soll es an Schulen einen "Cloud-Ausbildungsschwerpunkt" geben. Datenschützer kritisieren, dass sich rund 90 Prozent der Cloud-Infrastruktur in den USA befinden sollen und verweisen auf die zahlreichen Schnüffel-Skandale rund um den US-Geheimdienst NSA.

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Partner für multimedialen Content und redaktionelles Outsourcing, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

- A1 Telekom Austria AG www.a1.net

- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc

- Dimension Data www.dimensiondata.com

- Evolaris next level GmbH www.evolaris.net

- Gentics Software GmbH www.gentics.com

- IBM www.ibm.com/at/de/

- Kapsch www.kapsch.net

- NAVAX Consulting GmbH www.navax.com/

- TU Wien www.tuwien.ac.at

- Werbeplanung.at www.werbeplanung.at

- WirtschaftsBlatt Medien GmbH www.wirtschaftsblatt.at 

- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at

- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

Es sind keine Dokumente verfügbar!
28. November 2014
Experten: Wie der Smart Citizen die Stadt der Zukunft mitgestalten kann