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EBC-Newsletter #21/2014
Maschinenzeitalter verändert nicht nur Industrie
APA-Fotoservice/Juhasz - Im Bild v.l.n.r.: Andreas Kugi (TU Wien), Peter Wöhrer (Kapsch), Thomas Stern (Moderator; Braintrust), Peter Brandl (evolaris) und Michael Scholl (IBM Österreich)

Smarte Maschinen werden den Menschen schon bald bestimmte Aufgaben abnehmen. Egal ob "intelligente" Industriesysteme, persönliche Assistenten oder autonome Transportroboter: Diese Umwälzungen könnten unser Arbeits- und Privatleben künftig massiv beeinflussen, erklärten Experten bei einer Podiumsdiskussion der APA-E-Business-Community in Wien.

 

"Die Entwicklungen im Bereich von Algorithmen, Hardware, Netzwerken und Big Data haben den Weg für intelligente Maschinen geebnet, die nun Arbeiten durchführen können, die bisher nur Menschen möglich waren. Das ist nicht mehr aufzuhalten", zeigte sich Peter Brandl vom Kompetenzzentrum evolaris überzeugt.

 

Einerseits gebe es autonome Transportroboter ("Movers"), also etwa Drohnen, die Pakete zustellen, oder die selbstfahrenden Autos von Google. Andererseits die sogenannten "Doers", die komplexe Interaktionen mit kleinen Objekten beherrschen wie Haushaltsroboter. Die dritte Kategorie sind die "Sages": Darunter fallen informationsbasierte Assistenten, die mittels künstlicher Intelligenz Daten auswerten und Empfehlungen abgeben, verweist Brandl auf eine Einteilung der Marktforscher von Gartner.

 

Was die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf die Arbeitnehmer betreffe, existiere eine enorme Bandbreite von extrem pessimistischen bis zu durchaus optimistischen Perspektiven. "Tatsächlich werden Smart Machines einen großen Impact haben und viele Menschen davon betroffen sein. Aber es werden auch neue Jobs entstehen", ist der Experte überzeugt. Ziel sollte es sein, genauso viel Intelligenz in die umsichtige Nutzung der Maschinen zu investieren wie in deren Erfindung und Entwicklung.

 

Es habe auch in der Vergangenheit Entwicklungen gegeben, die große Änderungen mit sich brachten, verwies Brandl auf die bisherigen drei industriellen Entwicklungssprünge. Außerdem sollte man die sozialen Aspekte nicht außer Acht lassen, die bei dieser Entwicklung eine große Rolle spielen: "Nicht alleine die technische Machbarkeit wird über den erfolgreichen Einsatz von intelligenten Maschinen entscheiden, sondern Aspekte wie Gesetzeslage, Gewerkschaften oder Konsumentenverhalten", so Brandl.

 

Gesellschaft muss erst Spielregeln entwickeln

Tatsächlich habe es schon in den 1960er-Jahren Horrorvisionen bezüglich technologischer Innovationen gegeben, die auch nicht eingetroffen seien, ergänzte Andreas Kugi von der Technischen Universität (TU) Wien. Er sieht die Gesellschaft gefordert, Spielregeln zu entwickeln wie bei vielen bisherigen Entwicklungen auch, sagte er unter Verweis auf die Möglichkeit zur automatisierten Kriegsführung.

 

Durch die Automatisierung - Stichwort Industrie 4.0 - habe Österreich eine große Chance einerseits Industriebetriebe in Österreich zu halten, andererseits bestimmte Branchen sogar wieder ins Land zurückzuholen. "Die Bekleidungsbranche ist aber beispielsweise noch nicht so weit, weil da noch viel per Hand gemacht wird", so Kugi. Großes Potenzial bestehe auch bei Ressourcen- und Energieeffizienz. Hier könnten die Fabriken der Zukunft der europäischen Industrie neue Möglichkeiten eröffnen.

 

Die Frage sei, ob das Ausbildungssystem entsprechend aufgestellt ist, um die aktuellen Herausforderungen zu meistern. Ungelernte Arbeitskräfte würden es im Industriebereich jedenfalls schwer haben. "Automatisierung steht für nachhaltige Produktion, Wertschöpfung und Steigerung der Qualität des Arbeitsplatzes. Gleichzeitig fordert die Automatisierung eine höhere Qualifikation der Beschäftigten", erklärte der Experte.

 

Industrie 4.0 braucht gut ausgebildete Fachkräfte

"Der Anteil einfacher, manueller Tätigkeiten wird sinken. Im gleichen Maße steigt durch die Industrie 4.0 die Anzahl an neuen Berufen, wie etwa Datenwissenschafter und -analytiker", so Peter Wöhrer von Kapsch BusinessCom. Technologische Entwicklungen hätten auch in der Vergangenheit zu einem Beschäftigungsschub geführt. Die Voraussetzung dafür sei freilich, dass ausreichend qualifizierte, gut ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung stehen.

 

Wenn Österreich flexibel sei und sich auf Qualität konzentriere, könnte das Land durchaus einen Wettbewerbsvorteil aus dem Trend zur Individualisierung der Kundenwünsche - Stichwort Losgröße eins - ziehen. Wichtig sei, dass die Klein- und Mittelunternehmen (KMU) nicht den Anschluss verpassen. "Hier sollten wir gemeinsam im Netzwerk agieren. Da darf es kein Kompetenzgerangel geben", sagte Wöhrer, der auch für einen Zusammenschluss in Clustern eintritt.

 

Smarte Systeme helfen bei Entscheidungsfindung

"Der Arbeitsmarkt verändert sich laufend. Berufe sterben aus, aber gleichzeitig entstehen auch neue, wie Data Scientist oder App-Entwickler", gab sich auch Michael Scholl von IBM überzeugt. Die jetzt mögliche Verarbeitung von Daten in hoher Geschwindigkeit habe viele Möglichkeiten eröffnet. "Kognitive, selbstlernende Systeme wie das Computersystem ‘Watson‘ werden den Menschen in den kommenden Jahren dabei unterstützen, in der ungeheuren Menge an Daten die relevanten Informationen für ihre Entscheidungen zu finden", sagte Scholl.

 

Im onkologischen Bereich müsste sich ein Arzt beispielsweise 160 Stunden pro Woche fortbilden, um am neuesten Stand zu bleiben. "Watson" nutze die Möglichkeiten, "natürliche Sprache" - beispielsweise Text oder Sprache - verarbeiten zu können für die Erzeugung von Hypothesen und das evidenzbasierte Lernen. Dadurch erhielten Ärzte überhaupt erst Zugang zu diesem Wissen. Genutzt werde das bereits heute in Krankenhäusern in den USA und in Thailand.

 

Service: Ein aktuelles Dossier von APA-Science zum Thema „Industrie 4.0" ist hier abrufbar.

Digitaldialog in Graz: "Wissensmanagement im KMU"
Digitaldialog -

Besuchen Sie den 28. Digitaldialog - eine Veranstaltungsreihe der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG in Kooperation mit APA - Austria Presse Agentur, FH Campus 02, Evolaris, IBC und Infonova - am 25. November 2014 in Graz zum Thema "Wissensmanagement im KMU - Werkzeuge für Ihren Unternehmenserfolg":

Laut Wikipedia ist Wissensmanagement die methodische Einflussnahme auf die Wissensbasis eines Unternehmens bzw. der eigenen Person. Unter der Wissensbasis werden alle Daten und Informationen, alles Wissen und alle Fähigkeiten verstanden, die diese Organisation bzw. Person zur Lösung ihrer vielfältigen Aufgaben hat oder haben sollte.

Kurz: Wissensmanagement = Erfolg!

Beim 28. Digitaldialog wird Ihnen gezeigt, welche Wissensmanagement-Tools es gibt und wie man sie am besten einsetzt. Die Bandbreite der Beiträge soll Ihnen veranschaulichen, dass Wissensmanagement nicht (unbedingt) mit der Unternehmensgröße korreliert. Richtig eingesetzt kann es sowohl einem Großunternehmen, einem KMU als auch einem Start up zum betrieblichen Erfolg helfen.


Darüber diskutieren Andreas Avender (Concept Data Systems), Johann Bachler (AVL List), Christoph Hechenblaikner (CrossCloud), Stefanie Lindstaedt (Know-Center), Wolfgang Stiegmaier (Wild) und Kurt Wöls (Siemens Österreich).


Datum: Dienstag, 25. November 2014, 16:00 Uhr

Ort: IBC Graz (Hotel Ramada), Seering 10, 8141 Unterpremstätten

Bei Interesse melden Sie sich bitte hier an.

Diese Veranstaltung ist kostenfrei.
Experte: Europa muss seine IT-Industrie schützen
APA (Neubauer) - ENISA-Chef fordert staatliche Unterstützung für Branche

Die Konkurrenz kommt aus China und den USA und ist oft um Längen voraus - Europa müsse darum endlich eingreifen und seine IT-Industrie schützen, sagte der Chef der EU-Behörde für Informationssicherheit (ENISA), Udo Helmbrecht, im Gespräch mit der APA. "Wir sollten nicht alles immer nur dem freien Wettbewerb überlassen."

 

In den vergangenen Jahren verloren Firmen aus Europa in vielen Bereichen den Anschluss, etwa bei der Entwicklung von Mobiltelefonen oder Internet-Diensten. "Im Moment haben wir das einfach als Geschäftsmodell verloren. Sie können nicht einfach hier in Europa ein Facebook aufbauen oder ein Google aufbauen, weil sie nicht die kritische Masse bekommen", sagte Helmbrecht.

 

Grund dafür sieht der Behördenchef im fehlenden Handeln der europäischen Politik. "Manche fragen, warum gibt's keine Siemens-Handys, warum gibt es die Handy-Sparte von Nokia nicht mehr? Früher wurde gesagt, Wettbewerb geht über alles. Heute haben wir die Technologie einfach nicht mehr", beklagte er. Dabei benötigten Schlüsselbranchen wie die Auto-Industrie neue Informationstechnologie für Innovationen.

 

Protektionismus erhält Arbeitsplätze

Als Maßnahme spricht sich Helmbrecht für die Förderung der IT-Branche durch den Staat aus. "Es wäre zwar Protektionismus, aber es wäre legitimierter Protektionismus, weil es die Arbeitsplätze in der Industrie erhalten würde", argumentiert er. Unterstützung könne es etwa in Form von Steueranreizen für die Betriebsansiedlung geben. Auch Banken könnten mehr für die Finanzierung von Start-ups tun, sagte Helmbrecht.

 

Eigenentwicklungen durch den Staat sieht der Experte skeptisch. Helmbrecht verweist darauf, dass die Stadt München nach einem Experiment mit einem eigenen Betriebssystem auf Linux-Basis zu Windows zurückgekehrt sei. "Sie können noch so oft europäische Router oder europäische soziale Netzwerke fordern, am Ende muss es auch von Europäern genutzt werden und weltweit skalieren", sagt er. Die Treiber von Innovation seien letztlich die Unternehmen - und für die sei die Wirtschaftlichkeit entscheidend.

 

Daten sind ein Zahlungsmittel geworden

Nach Ansicht der zuständigen EU-Behörde müssen sich zudem die Nutzer von sozialen Netzwerken selbst für mehr Datenschutz einsetzen. "Wir als Nutzer müssen auch Druck aufbauen, dass wir das wollen", sagte Helmbrecht. Derzeit arbeitet die EU an einer neuen Datenschutz-Richtlinie. Diese vereinheitliche das Recht in allen Ländern und solle sicherstellen, dass "wir als Personen das Recht an unseren Daten haben", erklärte Helmbrecht. Es liege aber letztlich an den Menschen selbst, ihre Privatsphäre zu schützen und "im Notfall die Dienste nicht zu nutzen".

 

Derzeit fehle es vielen Nutzern an Bewusstsein über die Interessen der Konzerne, glaubt der Experte. "Wir müssen einfach zur Kenntnis nehmen, dass wir weltweit in einer Gesellschaftsordnung leben, wo Daten ein Zahlungsmittel geworden sind, und wo mir bewusst sein muss, dass ich Services nutze und meine Daten dafür als Währung gebe. Das verstehen die wenigsten. Wenn ich in diesem globalen Wirtschaftssystem wirklich alle Services nutzen will, dann kann ich meine Daten heute nicht kontrollieren."

 

Das Gespräch führte Alexander Fanta/APA

Großbetriebe nutzen kostenpflichtige Cloud Services
APA-Grafik (Hirsch) - Sicherheitsrisiko als Hauptgrund für Verzicht

Etwa jedes achte österreichische Unternehmen verwendet einen kostenpflichtigen Cloud Service. Vor allem große Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern nutzen diese Dienste (24 Prozent). Drei Viertel der heimischen Betriebe haben zudem eine mobile Breitbandverbindung. Das zeigt eine Erhebung der Statistik Austria.

 

Die Unternehmen verwenden Cloud Services vor allem als Speicherplatz für Dateien und E-Mails. Etwa ein Drittel der Cloud-Nutzer nutzt das Service für Bürosoftware. Auffallend ist, dass kleine Unternehmen kaum Cloud Dienste verwenden. Neun von zehn Betrieben mit unter 50 Beschäftigten verzichten auf eine kostenpflichtige Datenauslagerung. Die Hälfte der Unternehmen nennt als Grund das Sicherheitsrisiko. 43 Prozent gaben an, unzureichendes Wissen zu haben.

 

Mobile Breitbandverbindungen sind bei österreichischen Unternehmen unterdessen weiter verbreitet. Fast drei Viertel nutzen Breitbandverbindungen für tragbare Computer oder Mobiltelefone. 2010 war es noch weniger als die Hälfte. 19 Prozent aller Beschäftigten der befragten Unternehmen werden vom Arbeitgeber mit einem tragbaren Gerät (Laptop, Tablet oder Mobiltelefon) ausgestattet, das die mobile Internetnutzung ermöglicht.

Konica Minolta steigt bei IT-Start-up Wikitude ein
Wikitude - "Augmented Reality" gilt als Zukunftstrend

Der japanische Technikkonzern Konica Minolta steigt beim IT-Start-up Wikitude ein. Damit haben die Salzburger eine weitere Finanzierungsrunde abgeschlossen. "Wir haben letzte Woche die Verträge für ein siebenstelliges Investment unterschrieben", sagte Geschäftsführer Martin Herdina kürzlich zur APA.

 

In den nächsten zwei bis drei Jahren will Konica Minolta in Europa insgesamt zehn Mio. Euro in Start-ups stecken. Bei Wikitude handelt es sich um eine Investition von mehr als einer Million Euro, die Details der Transaktion sollen aber erst nach dem finalen Abschluss des Deals verlautbart werden, so Herdina.

 

Wikitude ist für seine mittlerweile mehr als 26 Millionen Mal heruntergeladene App bekannt. Das Start-up setzt auf "Augmented Reality" (AR), also auf Technik, die die reale Umgebung mit digitalen Zusatzinfos erweitert - etwa dass das Smartphone anzeigt, wie der Berg heißt, auf den man gerade mit der Handykamera zeigt. Nicht erst seit Google an seiner Datenbrille "Glass" bastelt, gilt AR in der IT-Branche als Zukunftstrend.

Datenbank statt Mappe: Mobile Pflege wird digital
APA (Gindl) - Mehr Zeit für persönliche Betreuung durch neues Tool

Statt auf Zettelchaos und bei Klienten gelagerte Mappen setzen die Wiener Sozialdienste bei der mobilen Pflege künftig auf ein elektronisches Datenbanksystem. Per Laptop oder kleinem Handgerät leitet das System nicht nur durch die Anamnese und Diagnose, sondern hilft auch bei der Pflegeplanung und Dokumentation. Dadurch soll mehr Zeit für den persönlichen Kontakt bleiben.

 

"Das Tool standardisiert und erleichtert die Bürokratie und erhöht damit die Betreuungszeit", erklärte Marianne Klicka, dritte Landtagspräsidentin und Präsidentin des Vorstandes des Vereins Wiener Sozialdienste bei der Präsentation des neuen Systems. Denn immer mehr alte Menschen würden lieber zuhause betreut werden, als etwa in ein Altersheim zu übersiedeln.

 

Die Datenbank stellt den Heimhilfen und Krankenpflegerinnen nicht nur das aktuellste Pflegewissen zur Verfügung, auch die Anamnese und die Pflegediagnose laufen nun per System angeleitet - vordefinierte Textbausteine erleichtern die Arbeit. "Ist eine Pflegediagnose erstellt, schlägt das System automatisch passende Maßnahmen vor", erklärte Anastasia Becker, Pflegedienstleiterin der Wiener Sozialdienste. Auch Veränderungen im Zustand des Klienten oder andere Informationen werden hier vermerkt und stehen so automatisch der nächsten Pflegekraft zur Verfügung.

 

Sieben Jahre lang wurde an dem neuen System gefeilt, das die Daten der Klienten in ein geschütztes und verschlüsseltes Netzwerk einspeist. Neben dem Planungssystem für Einsätze und der Leistungserfassung wurde nun auch das Dokumentationssystem fertiggestellt, das auf 800 mobilen Endgeräten verwendet wird. Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit, das System in Zukunft mit der Elektronischen Krankenakte ELGA zu vernetzen. Die Wiener Sozialdienste führen mit 1.400 Mitarbeitern täglich rund 2.800 Einsätze durch.

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Partner für multimedialen Content und redaktionelles Outsourcing, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

- A1 Telekom Austria AG www.a1.net

- CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte http://www.cms-rrh.com/

- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc

- Dimension Data www.dimensiondata.com

- Evolaris next level GmbH www.evolaris.net

- Gentics Software GmbH www.gentics.com

- IBM www.ibm.com/at/de/

- Kapsch www.kapsch.net

- NAVAX Consulting GmbH www.navax.com/

- TU Wien www.tuwien.ac.at

- Werbeplanung.at www.werbeplanung.at

- WirtschaftsBlatt Medien GmbH www.wirtschaftsblatt.at 

- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at

- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

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28. November 2014
Experten: Wie der Smart Citizen die Stadt der Zukunft mitgestalten kann