28. Juli 2014, 15:55
EU-Kommission billigt Kauf von Beats durch Apple
Die EU-Kommission hat die 3 Mrd. Dollar (2,23 Mrd. Euro) schwere Übernahme des Kopfhörer-Anbieters Beats durch Apple durchgewunken. Es gebe ...
25. Juli 2014, 10:37
"Canvas Fingerprinting": Online-Tracking regt auf
Daten sind die Wertmarken der digitalen Welt: Einige Unternehmen wollen möglichst viel davon sammeln, einige Nutzer möglichst wenig davon ...
24. Juli 2014, 16:31
Apple bereitet digitale Brieftasche im iPhone vor
Die Spekulationen über einen Mobil-Bezahldienst von Apple bekommen neuen Auftrieb. Der Konzern habe Gespräche mit der Finanzbranche über ...
EBC-Newsletter #12/2014: Ankündigung zum nächsten Event
"Tourismus digital: Wie Gäste zu Botschaftern werden"

 

Abseits des Vertriebs scheint die Tourismusbranche auf der Reise in die (digitale) Zukunft steckengeblieben zu sein. Während Informationsbeschaffung und Buchung ohne Internet inzwischen kaum mehr denkbar sind, hinken die Betriebe bei anderen Entwicklungen hinterher.

 

Gibt es in der Branche zunehmend eine „Zwei-Klassen-Gesellschaft" bei der Technologieanwendung? Auf welchen Kanälen muss man vertreten sein? Wie wichtig ist die Vernetzung in und mit der Region? Was bringt es, das Wissen um die Kunden zu teilen? Welche Entwicklungen gibt es im mobilen Bereich? Und wie schafft man das neben dem Tagesgeschäft?


Darüber diskutieren Expertinnen und Experten, u.a. Michael Scheuch (Österreich Werbung), Gerald Binder (Evolaris), Jürgen Horak (Dimension Data), Roman Mayrhofer (WKO), Karin Thiller (APA-OTS) und Hannes Werthner (TU Wien), am 26. Juni im Rahmen der APA-E-Business-Community in Wien.


Datum: Donnerstag, 26. Juni 2014
Ort: Haus der Musik, Seilerstätte 30, 1010 Wien
Happy Hour: ab 18:30 Uhr
Podiumsdiskussion: 19:30 - 21:00 Uhr, Vortragssaal, Dachgeschoß

Digitaldialog in Graz: "Die Zukunft der Medien ist digital"
Digitaldialog - Logo

Besuchen Sie den 25. Digitaldialog - eine Veranstaltungsreihe der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG in Kooperation mit APA - Austria Presse Agentur, FH Campus 02, Evolaris, IBC und Infonova - am 24. Juni 2014 in Graz zum Thema "Die Zukunft der Medien ist digital - Wenn Medien online gehen...":


Mit der Verfügbarkeit von Breitbandnetzen verändern sich auch klassische Medien sowie deren Nutzung. Fernsehen als „Broadcastonly"- Medium und rein auf lineares Live-TV ausgerichtet war gestern. Nicht-linearer Abruf von bewegten Bildern und Live-TVStreaming ist längst als Over-the-Top-Dienst im Internet angekommen.


Mit welchen Diensten TV-Programmveranstalter und Plattform-Anbieter ihre Kunden künftig binden und wie sich Geschäftsmodelle in einem hybriden Satelliten/Breitband-Szenario entwickeln, zeigen führende Vertreter aus der Medien-Industrie. Ob die technischen Möglichkeiten auch die Kundenbedürfnisse erfüllen, ob Nutzungsrechte und Regulierung den freien Medienkonsum einschränken und wie sich Geschäftsmodelle entwickeln können, diskutieren wir beim 25. Digitaldialog!


Darüber diskutieren Hans-Georg Fuchs (HD PLUS Deutschland), Thomas Prantner (ORF), Alke Sulimma (GfK Austria), Herwig Hösele (ORF Stiftungsrat) und Alfred Grinschgl (RTR-GmbH).


Datum: Dienstag, 24. Juni 2014, 18:00 Uhr

Ort: TU Graz - Inffeldgasse 16b, Hörsaal "Infonova" (HS i12), 8010 Graz

Bei Interesse melden Sie sich bitte hier an.

(ACHTUNG: Diesmal findet der Digitaldialog nicht im IBC Graz - Courtyard Marriott, sondern in der TU Graz statt. Auch die Beginnzeit wurde geändert!)


Diese Veranstaltung ist kostenfrei.
Hoher "Wohlfühlfaktor" in der Digitalbranche
APA/dpa - Anerkennung wichtiger als hohes Gehalt Beschäftigte in der österreichischen Digitalbranche fühlen sich in ihrem beruflichen Umfeld grundsätzlich wohl. Einer Umfrage von MindTake Research im Auftrag des Netzwerkes Digitalista zufolge sind 84 Prozent der Teilnehmer sehr bis eher zufrieden mit ihrer aktuellen Position. Aber auch diese Branche ist vor dem Gender Gap nicht gefeit: So finden sich unter den Eigentümern signifikant mehr Männer.

 

"Wir waren insgesamt aber positiv überrascht", unterstrich Elisabeth Oberndorfer, Obfrau von Digitalista, bei der Präsentation der Umfrage in Wien. "Wir haben eigentlich ein negativeres Bild erwartet. Es herrscht aber eine hohe Zufriedenheit." Der "Wohlfühlfaktor" drückt sich dabei insbesondere durch das hohe Ranking von beruflichen Aspekten wie einem guten Arbeitsklima, kollegialer Zusammenarbeit oder Wertschätzung aus. Ein hohes Gehalt folgt erst auf den hinteren Plätzen.

 

Zwischen April und Mai wurden insgesamt 510 Personen befragt, "deren Tätigkeiten zu einem wesentlichen Teil aus der Konzeption, Kreation, Umsetzung bzw. Entwicklung oder der Betreuung von Online-Aktivitäten bzw. der Kommunikation im Internet besteht", wie es in den Erläuterungen heißt. Ein hohes Gehalt definieren demnach 61 Prozent der Männer und 70 Prozent der Frauen als wichtigen Erfolgsfaktor im Job, die Anerkennung stufen sie mit 85 bzw. 91 Prozent aber wesentlich höher ein.

 

Mehr männliche Eigentümer

"Das aktuelle Gehalt selbst empfindet die Mehrheit als angemessen, wobei es keine signifikanten Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt", erläuterte Eva Oberecker von MindTake Research. Mit der Position im Unternehmen sind wiederum eher Männer (69 Prozent) als Frauen (57 Prozent) zufrieden, wobei zwölf Prozent der Männer und vier Prozent der Frauen aktuell selbst Eigentümer sind. Am unteren Ende der Skala verhält es sich umgekehrt: 33 Prozent der befragten Männer verorten sich als Angestellte ohne Führungsfunktionen, während dieser Wert bei den Frauen 46 Prozent beträgt.

 

Etwas auseinander gingen die Antworten bei den Punkten Aufstiegschancen und -hindernisse: Vor allem Frauen denken, dass Männer die besseren Karrierechancen haben (80 Prozent vs. 61 Prozent). Während jeweils mehr als die Hälfte der Befragten mangelnde Aufstiegschancen im Unternehmen selbst als größtes Hindernis identifiziert, liegt bei den Frauen die Familienplanung mit 45 Prozent auf dem zweiten Rang. Dem stehen 28 Prozent der Männer gegenüber, die diesen Punkt als hinderlich sehen. "Es gibt natürlich Baustellen", betonte Oberndorfer, "besonders was Aufstiegsmöglichkeiten, Karrierechancen und Familienplanung betrifft."

Österreicher kauften für 5,9 Mrd. Euro im Internet ein
APA (Fohringer) - Nur knapp die Hälfte landet bei heimischen Unternehmen Das Einkaufen im Internet wird bei den Österreichern zwar immer beliebter, befindet sich aber nach wie vor auf relativ niedrigem Niveau. 2013 haben die Online-Shopper 5,9 Mrd. Euro ausgegeben. Davon ist aber nur knapp die Hälfte bei den heimischen Unternehmen angekommen, was 4,5 Prozent des gesamten Einzelhandelsvolumens in Österreich entspricht, ergab eine Studie der KMU Forschung Austria.

 

Seit 2006 sind die Ausgaben der österreichischen Online-Shopper von 1,5 Mrd. Euro auf 5,9 Mrd. Euro im Jahr 2013 rasant gewachsen. Parallel dazu hat der Brutto-Jahresumsatz im heimischen Internethandel von 0,7 Mrd. Euro auf 2,9 Mrd. Euro zugelegt. "Im Durchschnitt gab es eine jährliche Steigerung von rund 23 Prozent, was ein Plus von 300 Mio. Euro im Jahr ergibt", sagte Ernst Gittenberger von der KMU Forschung Austria bei der Präsentation der Studie zum Internet-Einzelhandel, die von der Bundessparte Handel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) in Auftrag gegebenen wurde.

 

Die österreichischen Händler haben sich gegenüber der internationalen Konkurrenz zwar behaupten, aber die Differenz nicht aufholen können. "Die Differenz wurde eher größer", so Gittenberger. Betrachtet man die einzelnen Branchen im heimischen Internet-Einzelhandel, geht der größte Anteil in die Bekleidung (460 Mio. Euro), gefolgt von der Elektrobranche (370 Mio. Euro) und den vier Sparten Bücher und Zeitschriften, Lebensmittel, Heimwerkerbedarf und Möbel und Dekoration, die mit je 220 Mio. Euro gleichauf liegen.

 

Die größten Umsatzzuwächse seit 2006 konnte zwar der Lebensmittelhandel mit einer Steigerung von 20 Mio. Euro auf 220 Mio. Euro erwirtschaften. Der Umsatz gemessen am Gesamtumsatz der Branche beträgt aber lediglich ein Prozent. Im Vergleich dazu hat sich der Umsatz im Computerhandel von 80 Mio. auf 170 Mio. Euro im vergangenen Jahr verdoppelt, aber gemessen am Gesamtumsatz der Branche beträgt der Anteil bereits 21 Prozent. Bettina Lorentschitsch, Obfrau der Bundessparte Handel der WKÖ sieht daher im Online-Verkauf von Lebensmittel noch "viel Potenzial".

 

Für die Studie wurden 850 Einzelhandelsunternehmen mit Sitz in Österreich und repräsentativ 2.000 Österreicher zwischen 16 und 74 Jahre telefonisch befragt.

Ohne Breitbandmilliarde droht Netzausbau zu stocken
APA/dpa - Kosten bis 2020 auf bis zu 5 Mrd. Euro geschätzt Der Ausbau schneller Internetverbindungen in Österreich droht ohne die von Infrastrukturministerin Doris Bures (SPÖ) versprochene Breitbandmilliarde, die derzeit vom Finanzminister Michael Spindelegger (ÖVP) blockiert wird, zu stocken. "Es wird mit Sicherheit langsamer ausgebaut", so der Infrastruktur-Experte der Erste Bank, Werner Weihs-Raabl, im APA-Gespräch.

 

Weihs-Raabl finanziert bei der Erste Bank für Gemeinden und Städte den kostspieligen Breitbandausbau. Bis 2020 dürfte dieser bis zu 5 Mrd. Euro verschlingen, schätzt der Experte. Am teuersten sei dabei das Aufgraben und Verlegen der Glasfaserleitungen. "Ein Meter kostet zwischen 40 und 130 Euro", erklärte Weihs-Raabl. Für Telekomunternehmen rechne sich das erst, wenn rund 40 Prozent der potenziellen Kunden dann tatsächlich anschließen. Deshalb brauche es Förderungen und Anschlusszusagen.

 

Der Infrastruktur-Experte betonte auch, dass die Geschwindigkeit des Internets wichtig für die Wettbewerbsfähigkeit einer Region sei. Ohne Bandbreiten von zumindest 10 bis 20 Mbit pro Sekunde würden sich keine Firmen ansiedeln. "Kein Internet, keine Jobs", fasst Weihs-Raabl zusammen. Bei Glasfasernetzen zähle Österreich zu den Schlusslichtern. Nebeneffekt: Ein Ausbau würde auch die Landflucht bekämpfen.

 

Wirtschaftskammer erhöht Druck

Die Wirtschaftskammer erhöht unterdessen den Druck auf Spindelegger. "Es ist Zeit, beim Breitbandausbau in unserem Land neue Wege zu gehen", betonte WKÖ-Vizechefin Martha Schultz in einer Aussendung. Herbert Rohrmair-Lewis, Bundesvorsitzender der Jungen Wirtschaft (JW), ergänzte: "Wenn Österreich nicht in den Breitbandausbau investiert und diesen vorantreibt, dann drohen massive Standortabwanderungen."

 

Insgesamt gehe es beim Thema Breitbandausbau letztlich vor allem auch darum, dass von der Politik rasch die nötigen Impulse gesetzt werden. "Immerhin wurde der rasche, bedarfsorientierte Ausbau breitbandiger Kommunikationsinfrastruktur ja sowohl seitens der EU als auch innerstaatlich im Regierungsprogramm zur klaren politischen Zielsetzung erklärt", gibt die Wirtschaftskammer zu bedenken.

Ein Jahr NSA-Skandal: Schock mit wenig Folgen
APA/dpa - Verändert hat sich trotz aller Empörung nicht viel Vor einem Jahr begann mit ersten Enthüllungen der NSA-Skandal. Seitdem spannte sich vor den Augen der Welt ein Panorama nahezu lückenloser Überwachung auf. Verändert hat sich trotz aller Empörung allerdings nicht viel.

 

Edward Snowden hat die Welt erschüttert. Die geheimen Dokumente, die der frühere Techniker des US-Geheimdienstes National Security Agency (NSA) ans Licht brachte, enthüllten ein zuvor unvorstellbares Ausmaß an Überwachung bei nahezu jeder Art elektronischer Daten und Kommunikation. Die Empörung nach einer scheinbar endlosen Serie immer neuer Offenbarungen war gewaltig.

 

Doch Veränderungen blieben bisher überschaubar. Die Macht der NSA wurde in einer Gesetzesreform nur minimal eingeschränkt, international haben sich die politischen Wogen weitgehend wieder geglättet. Die meisten Internet-Nutzer änderten ihr Verhalten nicht. Aber Internet-Firmen setzen mehr denn je auf Verschlüsselung, die eine der letzten unüberwindbaren Hürden für die NSA zu sein scheint.

 

Alles begann am 6. Juni 2013 mit einer aus heutiger Sicht fast schon harmlosen Enthüllung. Der britische "Guardian" und die "Washington Post" berichteten von einem geheimen Gerichtsbeschluss, der den amerikanischen Telekom-Riesen Verizon verpflichtet, Daten über Millionen Anrufe an die NSA und die Bundespolizei FBI auszuhändigen. Experten vermuteten schon lange, dass die Behörden auswerten konnten, wer mit wem wie lange telefoniert. Doch es war das erste Mal, dass ein geheimes Dokument dazu in der Öffentlichkeit auftauchte - ein Zeichen dafür, dass es eine besondere Quelle gab.

 

Danach kam es Schlag auf Schlag. Die zweite Welle von Berichten enthüllte PRISM, ein System, über das die NSA Zugriff auf Daten bei Internet-Giganten bekommen kann. Und kurz darauf gab sich die Person hinter den Informationen zu erkennen: Edward Snowden, ein 29-jähriger Techniker, der auf Hawaii im Dienst der NSA stand und sich mit vielen tausend Dokumenten davonmachte. Seine Warnungen im Video-Interview mit dem "Guardian" klangen damals noch übertrieben: "Sie haben keine Ahnung, was alles möglich ist." Die Enthüllungen gaben ihm recht.

 

Man erfuhr, dass die NSA mithilfe ihres britischen Gegenparts GCHQ in großem Stil Datenströme aus Unterseekabeln abgriff, sich in den Datenverkehr zwischen Rechenzentren von Internet-Konzernen wie Google und Yahoo einklinkte, Dutzende internationaler Spitzenpolitiker überwachte. Sie speicherte laut den Enthüllungsberichten massenhaft Bilder aus dem Videochat von Yahoo, infizierte über 100.000 Computer weltweit, saugte überall Ortungsdaten, SMS und Adressbücher auf. Jüngste Enthüllung: Die NSA sammelt Millionen Bilder, um sie mit Gesichtserkennungs-Software zu prüfen.

 

„Starke Crypto" als Knackpunkt

Nach und nach wurde enthüllt, dass nahezu jede Facette moderner Kommunikation überwacht wird. Nur die Verschlüsselung bleibe noch eine Schwachstelle der NSA, betonte Snowden in seinen Interviews: "Sie kann starke Crypto nicht knacken." Während Umfragen zeigen, dass der absoluten Mehrzahl der Internet-Nutzer die gängigen Kryptografie-Programme immer noch zu aufwendig sind, greifen die großen Technologie-Riesen inzwischen standardmäßig dazu.

 

Denn die Snowden-Offenbarungen kühlten das zuvor oft harmonische Verhältnis zwischen Internetfirmen und US-Sicherheitsbehörden ab. "Die Regierung hat's vergeigt", brachte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg die Stimmung auf den Punkt. Das Silicon Valley befürchtet dauerhaften Schaden durch Vertrauensverlust. In Europa gibt es eine starke Bewegung, Daten möglichst auf dem eigenen Kontinent zu lagern.

 

Nach einem Jahr scheint dem Skandal aber allmählich die Luft auszugehen. Auch wenn der von Snowden als Hüter der NSA-Dokumente auserwählte Journalist Glenn Greenwald mehr Offenbarungen verspricht - mit der Zeit wurde der Rhythmus der Enthüllungen langsamer und große Schocker seltener. US-Präsident Barack Obama rang sich im Zuge einer Geheimdienstreform zu der Entscheidung durch, dass die NSA die Telefondaten in den USA nicht mehr selbst speichern, sondern bei Telekom-Konzernen abfragen muss. Das blieb die bisher größte Einschränkung für ihre Überwachungsmacht.

 

Die wahre Macht der NSA bleibt unterdessen auch ein Jahr nach Beginn der Enthüllungen noch unklar. Die Informationen basieren zu großen Teilen auf Dokumenten, die schon einige Jahre alt und oft nur in der Telegrafen-Sprache von Präsentationen formuliert sind. Mit dem rasanten technischen Fortschritt könnten die Überwacher jetzt schon viel weiter sein.


(Von Andrej Sokolow/dpa)

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Partner für multimedialen Content und redaktionelles Outsourcing, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

- A1 www.a1.net

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- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc

- Dimension Data www.dimensiondata.com

- Evolaris next level GmbH www.evolaris.net

- Gentics Software GmbH www.gentics.com

- IBM www.ibm.com/at/de/

- Kapsch www.kapsch.net

- NAVAX Consulting GmbH www.navax.com

- TU Wien www.tuwien.ac.at

- Werbeplanung.at www.werbeplanung.at

- WirtschaftsBlatt Medien AG www.wirtschaftsblatt.at

- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at

- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

31. Juli 2014
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