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Napster knackt Marke von 2 Mio. zahlenden Nutzern
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29. Juli 2014, 11:54
Orange-Konzern erleidet weitere Rückschläge
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28. Juli 2014, 15:55
EU-Kommission billigt Kauf von Beats durch Apple
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EBC-Newsletter #20/2010: Einladung zum nächsten Event
"Für Erfolg bitte drücken": Usability mit Folgen

Der aktuelle Trend zur Steuerung von Geräten und Anwendungen per Fingertipp zeigt eines mal wieder sehr deutlich: Je natürlicher sich Hightech bedienen lässt, desto höher ist die Benutzerzufriedenheit. Für die Branche gibt es, wenn man den Frust-Level vieler User berücksichtigt, demnach viel zu tun.

 

Nach den enorm positiven Reaktionen auf alles, was mit „Touch" und Co. zu tun hat, schickt sich die Industrie an, diese und ähnlich bequeme Bedienungsmöglichkeit auf viele Produkte auszuwalzen. Das könnte aber zu wenig sein, um Kunden zufriedener und - nicht zu vergessen - Mitarbeiter produktiver zu machen.

 

Denn Usability ist eine schwierige Aufgabe und in vielen Bereichen noch immer Mangelware: Sich in einer Anwendung, auf einer Website oder dem Handy zurechtzufinden, gilt nicht als Selbstverständlichkeit. Der alltägliche Umgang mit Technologie bestimmt unser Leben dennoch immer mehr. Wer macht's gut, wer strapaziert unsere Nerven?

 

Was erleichtert unseren Alltag und unser Berufsleben in Zukunft? Wann gelingt der Durchbruch bei der Sprachsteuerung? Wie lange dauert es noch, bis die Suche im Internet wirklich „intelligent" wird? Müssen wir komplett „gläsern" werden, um in den Genuss der optimalen Benutzerfreundlichkeit zu kommen?

 

Darüber diskutieren Expertinnen und Experten bei einem Event der APA-E-Business-Community am 28. Oktober in Wien: Manfred Tscheligi (CURE - Center for Usability Research & Engineering), Marion Feldhofer (Hewlett-Packard), Rainer Friedl (diamond:dogs), Christian Hess (Microsoft), Verena Krawarik (APA), Alf Netek (Kapsch), Andreas Unger (Capgemini) und Thomas Wedl (Cellular).

 

Datum: Donnerstag, 28. Oktober 2010
Ort: Haus der Musik, Seilerstätte 30, 1010 Wien
Happy Hour: ab 18:30 Uhr
Podiumsdiskussion: 19:30 - 21:00 Uhr, Vortragssaal, Dachgeschoß

 

Bitte um Anmeldung unter ebc@apa.at

Cloud Computing führt zu neuen Rivalitäten
Foto: APA/EPA - Ballmer sieht die "Cloud" als "unausweichlich"

In der IT-Industrie ist ein neuer Konkurrenzkampf voll entbrannt, schließlich geht es um einen Milliardenmarkt. Die weltweite Infrastruktur der Informationstechnologie - Netze, Server, Dienstleistungen - steht vor einem drastischen Wandel. Immer mehr davon, ob Software-Einsatz, das Nutzen von Rechnerleistung oder das Abspeichern von Daten, findet nicht auf den eigenen Computern der Unternehmen oder Verbraucher statt, sondern wird aus dem Netz abgerufen. Wie Strom aus der Steckdose.

 

Die Arbeit wird dann irgendwo in vielleicht tausende Kilometer entfernten Server-Farmen erledigt, in einer "Wolke" aus Daten und Rechenkapazitäten. Deshalb spricht man vom Cloud Computing. Der Zug in die "Wolke" ist bereits abgefahren, die Wachstumsraten sind enorm. 55 Milliarden Dollar werde das Geschäft in vier Jahren Wert sein, prognostizierte Deutsche-Telekom-Chef René Obermann bei einer Konferenz zum Thema Cloud Computing in Köln. Die Telekom wolle dabei ganz vorne mitmischen. Microsoft-Chef Steve Ballmer machte die Revolution quasi amtlich. Die "Cloud" sei "unausweichlich", verkündete der Windows-Boss mit seinem üblichen Showman-Charme.

 

Nur: Diese vielen Milliarden Dollar und Euro werden nicht zusätzlich in die "Wolke" aufsteigen. Es geht um eine radikale Umverteilung der IT-Budgets großer und kleiner Unternehmen. Wer heute groß im Geschäft ist, könnte morgen leer ausgehen. Der Wandel ist so tiefgreifend, dass er nach Ansicht einiger Branchenbeobachter unzerstörbar wirkende Bastionen der Industrie zu Sand schleifen könnte. Daher wird mit harten Bandagen gekämpft. Und das lässt sich sogar bei einer vom Prinzip her harmonischen Veranstaltung wie der in Köln nicht verhehlen.

 

Denn nachdem Obermann und Ballmer eine glänzende Zukunft für die Netz-Dienste - und auch die "Cloud made in Germany" - beschworen hatten, betrat Amazon-Technologiechef Werner Vogels die Bühne. Und teilte aus. "Dinosaurier sind nicht sehr gut darin, die Zukunft vorherzusagen", ließ er beiläufig fallen. Ein kaum getarnter Seitenhieb auf Ballmer, dessen Konzern sich lange darauf fokussierte, die Programme ganz im Gegenteil zur "Wolken"-Philosophie vor allem direkt auf dem PC laufen zu lassen.

 

Inzwischen schwenkte auch Microsoft um, baute die Plattform Azure für alle Arten von Cloud-Diensten auf, erweiterte die Bürosoftware Office um Web-Komponenten und bietet auch Verbrauchern Speicherplatz sowie Anwendungen im Netz an. Doch die Initiative lag in den vergangenen Jahren bei Herausforderern wie Google oder dem Unternehmenssoftware-Anbieter Salesforce.com, die konsequent Dienste aus dem Netz anboten und damit Kunden gewannen. Google nahm mit seinen Programmen auch gezielt Microsofts Geldbringer Office ins Visier.

 

Amazon, eigentlich der weltgrößte Online-Einzelhändler, ist auch ein führender Anbieter von Cloud-Infrastruktur. Damit konnte Vogels eine weitere Spitze gegen den Microsoft-Chef loslassen: Es gehe doch eigentlich gar nicht um die Zukunft, "wir haben jetzt schon eine Menge Kunden, die in die 'Wolke' gezogen sind". Vogels - äußerlich so groß und kantig wie Ballmer, nur mit einem silbernen Dreitagebart - sieht seinen Dienst ganz klar als agilen Herausforderer von Platzhirschen wie Microsoft oder auch Obermanns Telekom.

Unternehmen stärker im Visier von Cyberkriminellen
Foto: APA - Mitarbeiter sind teilweise unglaublich unvorsichtig

Bis 2001 hatten es die Schöpfer von Computerviren auf Zerstörung abgesehen und wollten ihr Ego pflegen, dann entdeckten sie, dass man mit dem Diebstahl von Informationen auch etwas "verdienen" kann. Mittlerweile sind jedoch vor allem Unternehmen in den Blickpunkt der Cyberkriminellen gerückt, denn dort ist einfach mehr zu holen - Geld oder sensible Daten, die der Konkurrenz nutzen können. Dieses Bild wurde kürzlich in Klosterneuburg bei einem Security Workshop der Linzer IT-Beratungsfirma Genoa gezeichnet.

 

Auch die Methoden der Angreifer haben sich deutlich gewandelt: Wurden Viren früher hauptsächlich per E-Mail verbreitet, haben die aktuellen Schutzprogramme hier einen Riegel vorgeschoben, der nur schwer zu durchbrechen ist, so Rüdiger Trost von F-Secure. Aber auch jene, die keine Post eines zweifelhaften Absenders öffnen würden, haben kein Problem damit, einen gefundenen USB-Stick am Firmenrechner anzuschließen - und schon ist das Unglück passiert.

 

Außerdem könne man sich beim Surfen auf gekaperten Webseiten, und diese müssen keinesfalls "anrüchig" sein, so manches Schadprogramm einfangen, das dann beim Überweisen per Internet-Banking einen anderen Empfänger und einen höheren Geldbetrag eingibt. Werden nun 100.000 Euro von einem Privatmann überwiesen, wird eine aufmerksame Bank sich dies wohl telefonisch bestätigen lassen, bei größeren Firmen jedoch nicht, meint Trost. Entsprechend habe sich der Fokus der Kriminellen eher diesen zugewandt.

 

Aber nicht nur Cyberkriminelle haben Firmen im Visier, sondern ganze Staaten, die ihrer Industrie helfen wollen, technologisch mit Europa gleichzuziehen, sagte Hubert Bartl vom Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung. China etwa habe dieses Ziel eindeutig bis 2020 formuliert und sei nach Schätzungen für rund 60 Prozent der Industriespionage verantwortlich. Russland sei ebenfalls äußerst aktiv. All dies geschieht nicht nur auf der guten alten James Bond-Spionageschiene über das Einschleusen von Mitarbeitern, das Anwerben von Informanten oder andere Geheimdienstmethoden, sondern auch durch Hacken.

 

Auf die Bedeutung der Bewusstseinsbildung innerhalb des Unternehmens wies Michael Walchshofer, Corporate Security Officer der voestalpine AG, hin. Ein Problem sei, dass die Menschen extrem kommunikativ sind. In einem Planspiel bei einem Seminar habe man sich bemüht, an interne Daten einer beliebig ausgewählten oö. Firma zu gelangen. Man nahm sich drei Mitarbeiterinnen vor, von denen eine sich auf ihrem Facebook-Profil als depressiv beschrieben hatte, auf einer Single-Börse aktiv war und für Reiten interessierte.

 

Überraschenderweise waren Pferde auch die große Leidenschaft des neuen Internet-Bekannten, des virtuellen John aus den USA. Zufällig arbeitete er in der selben Branche. In nur drei Stunden gelang es der Gruppe, dadurch an Informationen zu gelangen, die nicht für außen bestimmt waren, worauf das "Spiel" abgebrochen wurde. "Und das gelingt in jedem Unternehmen", versicherte Walchshofer.

Massive Kritik an "Festplattenabgabe"
Foto: APA - "Überfallsartige" Preissteigerungen befürchtet

Seit 1. Oktober müssen Händler in Österreich auch für Festplatten Urheberrechtsabgaben an die Verwertungsgesellschaften zahlen. Gegen jene sieben Verwertungsgesellschaften unter der Federführung von Austromechana, die die Abgabe eingefordert haben, klagt das Technologieunternehmen Hewlett Packard (HP) vor dem Handelsgericht.

 

"Wir klagen, weil wir die Festplattenabgabe für nicht rechtens halten", begründet HP seinen Schritt auf Anfrage der APA. Die Klage ist bereits eingereicht, über das laufende Verfahren wolle man zunächst keine weiteren Details bekanntgeben. Dieser Klageschritt geschehe nicht "stellvertretend für heimische Importeure und Händler", heißt es vonseiten des Unternehmens, "sondern HP klagt schlicht und einfach als HP".

 

Bereits vor zwei Jahren hatte es eine ähnliche Forderung von Literar-Mechana und der Verwertungsgesellschaft bildender Künstler (VBK) gegeben, "damals hat es eine stellvertretende Klage gegeben". Unter dem Titel Reprographievergütung wollten damals die beiden Verwertungsgesellschaften 21,60 Euro für jeden in Österreich verkauften Computer einheben, der Oberste Gerichtshof (OGH) setzte dem Vorhaben damals ein Ende.

 

Mit der neuen Regelung der Abgabe mit Anfang Oktober wird die aus den 1980er Jahren stammende "Leerkassetten-Vergütung", mit der auf Leermedien eine Urheberrechtsabgabe eingehoben wird, auf Festplatten ausgeweitet. Damit sollen Urheberrechte abgegolten werden, die durch private (legale oder illegale) Kopien geschützter Inhalte entstünden. Bisher galt dies nur für Speichermedien wie CDs, DVDs, USB-Sticks, MP3-Player oder auch DVD-Recorder.

 

Die von Austromechana veröffentlichten diesbezüglichen Tarife betragen zwischen 12 und 44 Euro pro Festplatte. Die Verwertungsgesellschaft beruft sich in diesem Zusammenhang auf aktuelle Studien: "Ein privater User hat im Durchschnitt rund 2.000 Musiktitel auf der internen Festplatte", heißt es auf der Webseite der Austromechana, "die Bandbreite reicht bis weit über 30.000 Musiktitel."

 

Die Arbeiterkammer (AK) befürchtet jedenfalls "überfallsartige" Preissteigerungen bei Festplatten in PCs, Notebooks und Netbooks. "Gerade junge Leute sind meist Technikfreaks und stehen auf neue Computertechnologien, haben aber oft nicht allzu viel Geld. Sie würde die Abgabe hart treffen", so die AK in einer Aussendung. Der Handel rechnete als Folge mit Umsatzeinbußen, die Wirtschaftskammer warnt laut ORF.at vor einer Belastung von rund 30 Millionen Euro für den Standort Österreich. Schließlich bestehe die Gefahr, dass österreichische Kunden fortan in jenen EU-Staaten einkaufen, in denen keine Festplattenabgabe eingehoben wird.

 

Internetwirtschaft ortet "Raubrittermethoden"

Die Internet Service Providers Austria (ISPA), die Dachorganisation der österreichischen Internet-Wirtschaft, übt ebenfalls massive Kritik: "Die Leerkassettenvergütung auf Festplatten ist ein weiterer Versuch der Verwertungsindustrie, wirtschaftliche Löcher veralteter Geschäftsmodelle mittels Raubrittermethoden zu stopfen", meldete sich ISPA-Generalsekretär Andreas Wildberger in einer Aussendung zu Wort.

 

Für die Kunden von Internet Service Providern, die multimediale Inhalte legal online beziehen, sei diese Gebühr eine hohe, zusätzliche finanzielle Belastung. Dass Kunden zwar zur Kasse gebeten werden, "dadurch aber urheberrechtlich geschützte Werke keineswegs automatisch abgegolten und legalisiert sind, ist ein weiteres Problem", so Wildberger. Außerdem gebe es zunehmend Streaming-Angebote ohne Datenspeicherung auf Festplatten. Die ISPA fordert daher eine Reform des Urheberrechts.

Windows Phone 7 startet in Österreich
Foto: APA/EPA - Neues Betriebssystem soll Trendumkehr bewirken

Mit dem neuen Handy-Betriebssystem Windows Phone 7 will der US-Softwarehersteller Microsoft wieder stärker am Smartphone-Markt mitmischen: In 30 Ländern, unter anderem Österreich, startet das Betriebssystem am 21. Oktober. Die österreichischen Mobilfunker A1 Telekom Austria, T-Mobile, Orange und "3" werden zum Start Handys mit Windows Phone 7 anbieten.

 

Man habe alte Technologie über Bord geworfen, sagte Microsoft-Österreich-Geschäftsführerin Petra Jenner vor Journalisten. Konkrete Absatzzahlen wollte sie nicht nennen: "So viel wie möglich", so die Ansage. Ziel sei es, eine "durchgängige Erfahrung" auf PC, Smartphone und TV zu schaffen, erklärte Jenner. Zum Start wird es für das Mobiltelefon 150 eigene Anwendungen, sogenannte "Apps", im Windows-"Marketplace" geben. Microsoft integriert in das Handy-Betriebssystem seine anderen Produkte wie etwa die Bürosoftware Office, die Spielekonsole Xbox, den Medienplayer Zune und schafft Synchronisationsmöglichkeiten.

 

Mit Windows Phone 7 hat sich der US-Softwarehersteller von alten Konzepten gelöst und bietet jetzt eine übersichtliche und individualisierbare Oberfläche für das Smartphone. Das Vorgänger-Betriebssystem Windows Mobile war noch weitgehend einer PC-Oberfläche nachempfunden und musste mit einem Stift bedient werden. Ähnlich wie bei Apples iPhone können Smartphones unter Windows Phone 7 nun mit Fingerbewegungen über das berührungsempfindliche Display bedient werden. Die derzeit fehlende "Copy&Paste"-Funktion werde mit einem "Update" in Kürze nachgeliefert, so ein Microsoft-Österreich-Mitarbeiter.

 

Software-Entwickler können ihre Anwendungen ("Apps") ähnlich wie bei Apple und Google über den Windows-"Marketplace" vertreiben. "Es wird keine Zensur geben", sagte ein Unternehmenssprecher auf die Frage, ob zum Beispiel Internetbrowser von anderen Softwareherstellern im "Marketplace" nicht gelistet werden. "Endlich hat Microsoft den Sprung geschafft", sagte A1-Telekom-Austria-Vorstandsdirektor Alexander Sperl. Es habe viele Versuche gegeben, die nicht so geglückt seien. "Windows Phone 7 ist neu entwickelt und die Smartphone-Innovation des Jahres", meint Sperl. Das Betriebssystem habe "absolut" Chancen am Markt.

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Partner für multimedialen Content und redaktionelles Outsourcing, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

- A1 Telekom Austria www.A1TelekomAustria.at

- Capgemini Consulting Österreich AG www.at.capgemini.com

- CELLULAR Gmbh www.cellular.at

- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc

- economyaustria economyaustria.at

- Hewlett-Packard www.hp.com/at

- Kapsch CarrierCom AG www.kapsch.net

- Microsoft Österreich www.microsoft.com/austria

- NAVAX Consulting AG www.navax.at

- NextiraOne www.nextiraone.at 

- SAP Österreich GmbH www.sap.at  

- UC4 Software www.uc4.at   

- WirtschaftsBlatt Verlag AG www.wirtschaftsblatt.at  

- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at

- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

31. Juli 2014
26. Juni 2014
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