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EBC-Newsletter #23/2010
Online-Videos bieten Riesenpotenzial für Werbewirtschaft
Foto: APA/Thomas Preiss - Über den Einsatz von Bewegtbildern im Internet diskutierten Experten bei einer Podiumsdiskussion der APA-E-Business-Community in Wien – v.l.n.r.: Marcus Hebein (APA-MultiMedia), Engelbert Kerschbaummayr (Kapsch), Thomas Stern (Braintrust, Moderator), Rudi Lindenhofer (A1 Telekom), Christian Plaichner (UC4), Maurizio Berlini (Goldbach Austria) und Robert Ludwig (NextiraOne)

Die Mediatheken der klassischen Fernsehsender sind erfolgreich gestartet, umgekehrt drängen Bewegtbilder aus dem Internet auf den TV-Schirm. YouTube boomt und die Nutzung von Videokonferenzen in heimischen Unternehmen hat sich im vergangenen Jahr verdoppelt: Online-Videos sind inzwischen ein Massenphänomen, waren sich Experten bei einer Veranstaltung der APA-E-Business-Community in Wien einig.

 

Die Konvergenz der Medien schreite zügig voran und biete großes Potenzial für die (Werbe-) Wirtschaft, erklärte Maurizio Berlini von der Vermarktungsgesellschaft Goldbach Austria. Das US-Videoportal Hulu verzeichne laut Studien beispielsweise bereits mehr als eine Milliarde tatsächlich angesehene Streaming-Werbespots - und das pro Monat.

 

Die Werbefinanzierung von Online-Videos werde aber auch in unseren Breiten inzwischen breit akzeptiert: Rund 90 Prozent der deutschen Internet-Nutzer würden es gut finden, dass sie dadurch Beiträge kostenlos sehen könnten, so Berlini. Nur sechs Prozent sind demnach bereit Geld zu zahlen, um Videos ohne Werbung zu sehen.

 

Mehr als jeder zweite Österreicher nutzt Bewegtbilder im Internet, in den USA sind es bereits 81 Prozent. Dieser Trend sei bisher von Plattformen, die auf User Generated Content setzen, wie etwa YouTube, getrieben worden. Nun würden auch Mediatheken, die zeitversetztes Fernsehen ermöglichen, immer beliebter, so der Experte. Interessant sei, dass Videos im Internet fast parallel zur klassischen TV-Nutzung angesehen würden. Die stärksten Abrufe verzeichne man zwischen 18:00 und 21:00 Uhr.

 

TV bei Mediennutzung nur knapp vor dem Internet

Auch am Handy halten Bewegtbilder verstärkt Einzug. Rund 30 Prozent der mobilen Internetnutzer surfen auf entsprechenden Video-Portalen. Zehn Prozent der Österreicher sehen sich Handy-TV an, fünf Prozent verwenden Video-Telefonie. Unternehmen mit Internetzugang nutzen mit zwölf Prozent doppelt so häufig Videokonferenzen wie noch vor einem Jahr. Bei der täglichen Mediennutzung behält TV mit 106 Minuten nur noch knapp die Nase vor dem Internet (105 Minuten), die Zeitung kommt auf 22 Minuten.

 

Ein Missverständnis im Videobereich sei, dass man mit Bewegtbildern sehr viele Informationen vermitteln könnte, sagte Marcus Hebein von APA-MultiMedia. In ein professionelles Nachrichten-Video von gut einer Minute Länge werde weniger verpackt als in einen Zwei-Spalter, man erreiche aber eine wesentlich höhere Emotionalität. Ein weiteres Gerücht sieht Hebein darin, dass Videos grundsätzlich kurz sein müssten: "Das hat man früher auch über Texte im Internet gesagt, stimmte aber genau so wenig. Magazinbeiträge können auch 15 Minuten dauern", so der Manager. Wichtig sei jedenfalls eine professionelle Produktion, "sonst merkt das jeder Laie sofort".

 

Online-Marketing steckt noch in den Kinderschuhen

User Generated Content und professionelle Inhalte würden auch im Videobereich nebeneinander funktionieren, sagte Rudi Lindenhofer von der A1 Telekom Austria. Ersterer sei als Werbeumfeld zwar ein gewisses Risiko, aber eines, das man eingehen könnte, auch wenn "klassische Vermarkter da nicht mitspielen". Man müsse seine Message schließlich nicht unbedingt dort platzieren, "wo der schöne Content ist, sondern wo der Kunde ist". Online-Marketing stecke in Österreich jedenfalls "noch in den Kinderschuhen". Künftig werde man viel mehr über die Interessen der User wissen und die jeweiligen Vorlieben entsprechend bedienen können.

 

Nicht nur im Privatbereich hätten Online-Videos eine hohe Akzeptanz. Auch im geschäftlichen Umfeld werde Online-Videos inzwischen der Vorzug vor einer Powerpoint-Präsentation oder einem PDF-Dokument gegeben, sagte Christian Plaichner von UC4. Die Erwartungshaltung der Kunden sei jedenfalls inzwischen sehr groß. Sein Unternehmen setze auf Online-Videos nicht nur zur Kontaktgenerierung, sondern auch auf Tutorials, interne Weiterbildungen oder als Auflockerung im Rahmen eines Kundengesprächs.

 

Telcos sind wegen Bandbreiten in der Bredouille

Online-Videokonferenzen seien auch eine sehr effiziente Möglichkeit, um einerseits Reisekosten zu sparen und andererseits die enge Kooperation von Teams in internationalen Unternehmen zu fördern, pflichtete Engelbert Kerschbaummayr von Kapsch CarrierCom bei. Im privaten Bereich würden Fernsehen und Internet verschmelzen - Stichwort Hybrid-TV. Die heimischen Telekombetreiber müssten daher immer größere Bandbreiten zur Verfügung stellen. Allerdings lasse der Preisverfall die Schere zwischen steigenden Kosten und sinkendem Umsatz weiter auseinanderklaffen. Daher seien "smarte Lösungen zur Effizienzsteigerung" in mobilen Netzen und im Festnetz notwendig.

 

"Ob es sich um Schulungen, Produktinformationen oder Unterricht handelt - die heute schon zahlreich angebotenen Anwendungen und der Nutzen sind noch lange nicht erschöpft", erklärte auch Robert Ludwig von NextiraOne. Auf dem Vormarsch sieht er Videotelefonie und Unified Communications,  wodurch der Traffic im Netz weiter anwachse und mehr Bandbreiten benötigt würden.

 

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Smartphones und Webbooks pushen IKT-Markt
Foto: APA/EPA - Mehr als jedes zweite Handy hat einen Touchscreen.

In den ersten drei Quartalen 2010 ist der Umsatz mit technischen Gebrauchsgütern in Österreich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,2 Prozent auf rund 2,57 Mrd. Euro gestiegen. Im 3. Quartal betrug das Plus sogar 4,3 Prozent, getrieben von deutlichen Zuwächsen im Bereich Telekommunikation (13,8 Prozent) und IT (12,4 Prozent). Besonders die Nachfrage nach Smartphones und Webbooks hat angezogen.

 

Das ergibt der GfK-Index TEMAX Austria. Grund für den Boom bei den Smartphones sind erfolgreiche Neueinführungen und die breite Verfügbarkeit seitens der Mobilfunker. Im September war laut GfK erstmals mehr als jedes zweite verkaufte Handy mit einem Touchscreen ausgestattet. Bei den Smartphones sind es bereits 90 Prozent. Festnetztelefone blieben wegen des Trends zu schnurgebundenen IP-Telefonen relativ stabil.

 

Der Bereich Informationstechnologie (IT) profitierte von der Entwicklung bei den sogenannten Webbooks, die GfK zwischen Smartphones und Netbooks ansiedelt. Sie spiegeln mit hohen Umsatzanteilen "den Trend zur mobilen Gerätegeneration klar und deutlich wieder". Die Desktop-PCs konnten den Angaben zufolge, hauptsächlich durch All-in-One-Geräte, ein Plus von sechs Prozent erzielen. Bei den mobilen PCs war der Zuwachs bei den Notebooks im B2B-Segment mit zwölf Prozent am stärksten.

 

Flachbildfernseher weiter im Plus

Die Unterhaltungselektronik (CE) musste mit dem Ausklingen des Fußball-WM-Booms hingegen als einziges Segment Umsatzeinbußen hinnehmen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum gab es im 3. Quartal ein Minus von 4,5 Prozent. Flachbildfernseher sind als wichtigste Produktgruppe am CE-Markt aber nicht in die roten Zahlen abgedriftet und erzielten im dritten Quartal mehr als drei Prozent Umsatzwachstum. Zurückzuführen sei das vor allem auf den Trend hin zu größeren Bildschirmdiagonalen sowie zu innovativen Technologien wie LED Backlight.

 

Auch das Interesse an der 3D-Technologie scheint erwacht zu sein. Bei LCD-Fernsehern hielt sich der Anteil der verkauften 3D-Geräte in den vergangenen Monaten konstant zwischen zwei und drei Prozent - aufgrund des höheren Preisniveaus seien jedoch Umsatzanteile von bis zu neun Prozent erzielt worden. "Das Weihnachtsgeschäft wird zeigen, ob sich 3D noch in diesem Jahr stärker profilieren kann", so GfK. Gestützt wurde die Unterhaltungselektronik im 3. Quartal auch durch weiterhin steigende Umsätze mit Set-Top-Boxen (HDTV), Kopfhörern und Audio-Receivern. Die übrigen Produktgruppen zogen das Ergebnis insgesamt aber ins Minus.

 

"Spiegellose Systemkameras" boomen

Der Foto-Bereich (Digitale Kameras, Wechselobjektive, digitale Bilderrahmen) ließ wahrscheinlich viele Händler jubeln. Satte acht Prozent Umsatzplus wurden im dritten Quartal verzeichnet. Impulsgeber waren einerseits Wechselobjektive und andererseits entsprechende Kameras mit wechselbarem Objektiv (klassische Spiegelreflexkameras sowie "spiegellose Systemkameras"), von denen in den ersten neun Monaten 2010 bereits mehr als 75.000 Stück abgesetzt wurden. Die Nachfrage nach Kompaktkameras lag zuletzt zwar über dem Niveau des Vorjahres, die Durchschnittspreise sind aber gesunken.

 

Das Wachstum der Weißen Ware setzte sich im dritten Quartal mit einem Plus von vier Prozent fort, "abermals angetrieben von der steigenden Nachfrage nach energieeffizienten Geräten", teilt GfK weiter mit. Office Produkte konnten nach zwei schwachen Quartalen ebenfalls um vier Prozent zulegen. Leicht positiv entwickelte sich im Bereich der "Printing Devices" das Segment der Laser MFDs (Multifunktionale Drucker) während Inkjet MFDs stagnierten und Single-Function-Drucker weiter an Umsatz verloren. Die Elektrokleingeräte setzten den Angaben zufolge ihr Wachstum auch im dritten Quartal fort, wenngleich die wertmäßige Steigerungsrate mit plus einem Prozent eher gering ausfiel.

 

Der GfK TEMAX Austria ist ein Index zum Markt der technischen Gebrauchsgüter, der laut den Angaben auf den Erhebungen des Handelspanels der GfK Retail and Technology basiert.

Experten erwarten Boom bei Cloud Computing
Foto: APA/dpa - Sicherheitsbedenken sind die größte Hemmschwelle.

Cloud Computing - also der flexible Bezug von Speicherkapazitäten, Rechenleistung und Software über das Internet - ist kein kurzfristiger Hype. Das Thema wird die Branche und die Nutzung von IT-Services nachhaltig verändern. Davon waren Experten bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen des APA-IT-Forums in Wien überzeugt.

 

"Die Wolke zieht von den Early Adopters weiter und wird Mainstream werden", erklärte Rainer Kaltenbrunner vom Marktforschungsunternehmen IDC. Der westeuropäische Markt für Public Clouds, also "Datenwolken", die im Gegensatz zu Private Clouds prinzipiell allen Nutzern offen stehen, soll von heuer 5,3 Mrd. bis 2014 auf 17,4 Mrd. US-Dollar (12,95 Mrd. Euro) zulegen. Das entspricht einem durchschnittlichen Wachstum von rund 38 Prozent pro Jahr (Zeitraum 2009 bis 2014). "So etwas kennen wir nur aus der Dotcom-Ära", sagte Kaltenbrunner.

 

Für Österreich wird ein ähnlicher Trend prognostiziert. Konkret soll der heimische Markt von aktuell 91 Mio. auf 307,5 Mio. US-Dollar im Jahr 2014 zulegen. Die heimischen Unternehmen scheint Cloud Computing zu interessieren. Mehr als 70 Prozent der von IDC befragten Betriebe sind mit dem Begriff "ziemlich" bis "sehr vertraut". Dennoch wird die Frage nach der kurzfristigen Nutzung in der Firma vorsichtig beantwortet. Der Einsatz entsprechender Services bis Ende 2011 rangiert auf einer Skala von "0" (unwahrscheinlich) bis "10" (sicher) bei Public Clouds gerade einmal bei 2,5 und bei Private Clouds bei 4.

 

Die größten Hemmschwellen sind Sicherheitsbedenken, gefolgt von der erwarteten schwierigen Integration mit bestehenden Technologien und dass die Einsparungen vielleicht nicht so hoch sind wie erwartet. Letzteres könnte eventuell auf "schlechte Erfahrungen mit Outsourcing" zurückzuführen sein, so der Experte. Schnell gestartet seien Großunternehmen, aber auch für Klein- und Mittelbetriebe (KMU) würden derzeit entsprechende Angebote entwickelt. "In Kürze geht das bis ganz runter", gab sich Kaltenbrunner überzeugt.

 

Datenschutz ist "sehr heikel"

Vor überhasteten Aktionen trotz aller Euphorie warnte Rainer Knyrim von der Preslmayr Rechtsanwaelte OG: Wichtig sei "die AGB durchschauen, nachfragen, wo die Daten wirklich liegen, und klären, ob sich der Anbieter möglicherweise auf Sub-Dienstleister verlässt." Weiters gelte es beispielsweise sicherzustellen, dass und wie man die eigenen Daten bei Vertragsende migrieren könne. "Datenschutzrechtlich ist Cloud Computing sehr heikel, der Rechtsrahmen ist noch nicht ausgereift und man muss aufpassen, welchen konkreten Service man wie weit nutzt", gab Knyrim zu bedenken.

 

Unternehmen, die Daten ihrer Kunden in die Cloud schicken würden, müssten aufpassen, dass sie nicht in die Haftungsfalle tappen: "Während die Cloud-Anbieter sich in ihren Geschäftsbedingungen möglichst von jeder Haftung befreien und dies meist vor einem ausländischem Gericht nach ausländischem Recht auszustreiten wäre, bleibt das österreichische Unternehmen gegenüber seinen österreichischen Kunden nach österreichischem Recht haftbar und damit unter Umständen über", so Knyrim.

 

Eine Cloud, in der sehr auf Datenschutz und Co. geachtet wird und parallel dazu eine Cloud, die sehr dynamisch ist und bei der der User nicht all zu viel Wert auf Datenschutz legt, erwartet Christian Walzel von T-Mobile Austria mittelfristig. Generell werde die Evolution der Technik aber eine Revolution im Business auslösen. "Heute besitzen Unternehmen ihre Software und Hardware. In Zukunft werden Unternehmen nur mehr vom optimierten Zugang zur Cloud sprechen", so Walzel. Dadurch seien Einsparungen von 20 bis 25 Prozent erzielbar.

 

Großes Potenzial für KMU

Einerseits zahle man nur das, was man wirklich brauche, andererseits falle die Startinvestition großteils weg, argumentierte Michael Wilfing-May, Geschäftsführer der 4relation Consulting GmbH - ein Unternehmen der NAVAX-Gruppe. KMU könnten sich manche Systeme dadurch erstmals leisten, das stärke auch ihre Wettbewerbsfähigkeit. Vor allem standardisierte Lösungen seien sehr kostengünstig und schnell implementierbar. Er sieht auch ein "Riesenpotenzial" für kleine österreichische Anbieter, die Cloud-fähige Pakete schnüren und anbieten.

 

"Eine Applikation muss aber auch Cloud-tauglich sein. Da gibt es Grenzen", so Johannes Kirchmayr von APA-IT. Derzeit würden vor allem betriebswirtschaftliche Lösungen angeboten. Im Rahmen des anhaltend positiven Trends zu entsprechenden Services könnten künftig aber noch sehr viel mehr Services und Anwendungen auf den Markt kommen.

Wikitude Drive gewinnt Software-Preis
Foto: Mobilizy - Navigation mit Augmented Reality.

Mit der Navigationssoftware "Wikitude Drive" für Smartphones hat das Salzburger Unternehmen Mobilizy den mit 4.000 Euro dotierten Hauptpreis beim "Softwarepark Hagenberg Award" gewonnen. Den Nachwuchspreis (2.000 Euro) teilen sich die HTL Dornbirn mit dem Projekt "Garfield" und die HTL Salzburg mit "Mountain Route", teilte der Softwarepark Hagenberg mit.

 

Unter der Projektleitung von Philipp Breuss-Schneeweis hat Mobilizy ein mobiles "Augmented Reality Turn-By-Turn Navigationssystem" mit globaler Reichweite entwickelt. Dabei werden die Fahranweisungen direkt in das Kamerabild eingezeichnet (Augmented Reality), was die Wahrnehmung der Routenbeschreibung erleichtere.

 

Das Projekt "Garfield" der HTL Dornbirn ist eine Multi-User-fähige Management-Applikation, die von den Schülern Michael Eiler, Christoph Sejkora und David Greber für das Küchenteam der Firma Omicron erstellt wurde. Das System beinhaltet einige Berechnungen, ein eigenes Reportsystem und eine Rechteverwaltung. Es kommuniziert mit der Infrastruktur der Firma, um zusätzliche Features wie z.B. Terminverwaltung und aktuelle Benutzerinformationen zur Verfügung zu stellen.

 

"Mountain Route" der HTL Salzburg ist eine Plattform, die Wanderern, Radfahrern und Skifahrern die Möglichkeit bietet, ihre absolvierte Tour aufzuzeichnen, mit Bildern zu versehen und bei der Ankunft im Hotel auszuwerten. Sie ermögliche außerdem der Tourismusregion bzw. dem Hotel, Werbung an strategisch guten Plätzen zu platzieren. Beteiligt waren die Schüler Julian Pilz, Mathias Penatzer und Samuel Gyger.

 

Der Softwarepark Hagenberg Award, eine jährliche, österreichweite Auszeichnung für Innovation und Qualität in der Softwareentwicklung, wurde zum insgesamt vierten Mal vergeben.

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Partner für multimedialen Content und redaktionelles Outsourcing, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

- A1 Telekom Austria AG www.a1telekomaustria.at

- Capgemini Consulting Österreich AG www.at.capgemini.com

- CELLULAR GmbH http://www.cellular.at/

- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc

- economyaustria economyaustria.at

- Hewlett-Packard www.hp.com/at

- Kapsch CarrierCom AG www.kapsch.net

- Microsoft Österreich www.microsoft.com/austria

- NAVAX Consulting AG www.navax.at

- NextiraOne www.nextiraone.at 

- SAP Österreich GmbH http://www.sap.at/  

- UC4 Software http://www.senactive.com/ 

- WirtschaftsBlatt Verlag AG http://www.wirtschaftsblatt.at/  

- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at

- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

30. Oktober 2014
26. September 2014
Content Marketing & Co: Wie man heute Kunden erreicht