14. Mai 2013, 13:03
Handy-Absatz wuchs im Q1 vor allem in Asien
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10. Mai 2013, 11:29
Sony kehrt in Gewinnzone zurück
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07. Mai 2013, 10:51
Microsoft meldet 100 Mio. Lizenzen für Windows 8
Trotz aller Kritik wurde Microsoft sein neues Betriebssystem Windows 8 in einem halben Jahr 100 Millionen Mal los. Allerdings lief der ...
EBC-Newsletter #12/2008: Einladung zum nächsten Event der E-Business-Community
Innovationen "Made in Austria" – Wie man’s macht …

 

Mangelnde Vernetzung, kaum Venture Capital und im internationalen Vergleich eine sehr niedrige Zahl an Existenzgründern: Die heimische Hightech-Branche hat mit großen Problemen zu kämpfen. Dennoch gelingt es zahlreichen Unternehmen den Innovationsmotor zum Laufen zu bringen und im harten Wettbewerb zu punkten.

 

Was unterscheidet sie von der Konkurrenz? Welche Rolle spielen dabei hoch spezialisierte Ein-Personen-Unternehmen, Spin-offs oder grenzüberschreitende Zusammenarbeit? Wer sind die potenziellen Geldgeber in Österreich? Was ist am viel zitierten Fachkräftemangel dran? Wie entwickelt man langfristige Innovationsstrategien? Und in welchen Bereichen ist Österreich Vorreiter beziehungsweise Nachzügler?

 

Darüber diskutieren Experten am 24. Juni im Wiener Haus der Musik.

 

Es diskutieren: Philipp Türtscher (WU Wien), Gerhard Handler (Diamond:dogs), Oliver Krizek (Navax Consulting), Harald Lakatha (IT Solution), Harald Leitenmüller (Microsoft Österreich), Alexander Szlezak (Gentics).

 

Datum: Dienstag (!), 24. Juni 2008
Ort: Haus der Musik, Dachgeschoß
1010 Wien
Seilerstätte 30
Happy Hour: ab 18.30 Uhr
Podiumsdiskussion: 19.30 - 21.00 Uhr, Vortragssaal

 

Bitte um Anmeldung unter ebc@apa.at

Handy-TV erfolgreich in Österreich gestartet
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Vor wenigen Tagen wurde ein neues Kapitel in der heimischen TV- und Telekom-Geschichte aufgeschlagen: Zum Start der EURO 2008 ist das neue Handy-Fernsehen DVB-H on Air gegangen. Über Geräte von Mobilkom Austria, 3 und One können die Österreicher nun 15 Fernsehprogramme auch unterwegs verfolgen. ORF 1 bringt sämtliche Spiele der Fußball-EM auf das Mobiltelefon.

 

Für Medienministerin Doris Bures ist das Projekt Handy-Fernsehen "ein Beispiel für eine funktionierende und flexible Medienpolitik", sagte sie bei der Kick-off-Veranstaltung in Wien. Bertold Heil, Geschäftsführer des Sendeplattform-Betreibers Media Broadcast, ist stolz, dass "wir den Aufbau des DVB-H-Systems trotz des engen Zeitrahmens leisten" konnten. Die KommAustria hatte dem Konsortium der Firmen Media Broadcast, One und 3 erst Ende Februar den Zuschlag für den Betrieb der Handy-TV-Plattform erteilt.

 

Aktuell werden die vier österreichischen Austragungsorte der EM mit dem DVB-H-Signal versorgt, bis Ende des Jahres soll das Netz in allen Landeshauptstädten zur Verfügung stehen. Damit könnten mehr als 50 Prozent der österreichischen Bevölkerung Handy-Fernsehen empfangen. Zu sehen sind ab sofort 15 Programme, darunter ORF 1 und 2, ATV, Puls 4, ProSieben, RTL, Sat.1, Vox, Laola1.tv RTLII, N24, SuperRTL sowie der Handy-TV-Sender von Universal Music Media namens Lala TV. Weiters mit an Bord: krone.tv, Red Bull TV, sowie die Radiosender Ö3, FM4, Ö1, Kronehit und Lounge.fm.

 

Den Quoten der Programmanbieter nützt Handy-Fernsehen zumindest vorerst nichts. DVB-H wird laut Heil erst einmal nicht im Teletest gemessen. "Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir aber auf eine rasche Aufnahme in den Teletest drängen und hier sehr bald entsprechende Vorschläge machen." Wie man das mobile Fernsehen der Werbebranche schmackhaft machen kann, ist derzeit noch nicht ganz klar. Die Beteiligten gehen aber davon aus, dass Mobile TV in Zukunft auch für die Werbung "sehr interessant" sein wird.

UMTS-iPhone kommt am 11. Juli nach Österreich
APA/EPA - "Doppelte Geschwindigkeit zum halben Preis"

Die zweite Generation des Apple-Handys ist ab 11. Juli bei T-Mobile Austria und One erhältlich. Das iPhone 3G unterscheidet sich von der Erstversion durch einen schnelleren Internetzugang und die Möglichkeit zur Nutzung des Navigationssystems GPS und des E-Mail-Systems Microsoft Exchange.

 

Insbesondere der nunmehr installierte "Internet-Turbo" UMTS soll die Verkaufszahlen in Europa nach oben treiben. Das erste Modell war Mitte März 2008 in Österreich auf den Markt gekommen, Verkaufszahlen nannte der damalige Exklusiv-Anbieter T-Mobile bisher nicht. Europaweit ist aber ein Hype wie in den USA ausgeblieben. Neben dem fehlenden UMTS wurden auch der hohe Preis und vor allem die exklusive Vertragsbindung an einen Mobilfunkanbieter kritisiert. Die zweite Generation des iPhone soll laut Apple-Chef Steve Jobs "doppelte Geschwindigkeit zum halben Preis liefern". 

 

Dank des Online-Netzwerks "Loopt" könne man - sofern man keine Angst vorm "gläsernen Menschen" hat - auf dem iPhone 3G erkennen, wo sich die eigenen Freunde gerade befinden und sich dann mit ihnen verabreden. Die Vertriebsstrategie wurde bereits in der Vergangenheit aufgeweicht, in Österreich sollen nach wie vor T-Mobile, aber künftig auch One das Handy anbieten. Schon bisher waren tausende entsperrte iPhones in anderen Netzen aufgetaucht.

 

Nach Apple-Angaben wird iPhone 3G in der Version mit acht Gigabyte Speicherkapazität für 199 Dollar erhältlich sein. Versionen mit mehr Speicher soll es für 299 und 399 Dollar geben. Apple will das Gerät in 70 Ländern vertreiben - die derzeitig am Markt befindliche Version gibt es nur in sechs Ländern. Das US-Unternehmen will bis zum Jahresende zehn Millionen iPhones verkaufen.

 

Laut T-Mobile Austria wurde bisher bei den iPhone-Nutzern "ein bis zu 50-faches Surfvolumen" festgestellt. Weiters werde Roaming überdurchschnittlich stark genutzt. Die meistverwendeten Services seien Google Maps, YouTube und der Abruf von Aktienkursen, hieß es auf APA-Anfrage. Mit der Version 3G sollen künftig verstärkt Geschäftskunden angesprochen werden, so Steve Jobs.

SMS-Touristeninfos statt Reiseführer in Innsbruck
APA/Semiramis - System verbindet RFID- und Mobilfunktechnologie

Touristen, die die EURO 2008 in Innsbruck genießen, können den Reiseführer getrost zu Hause lassen: Eine in dieser Form neuartige Entwicklung liefert alle Informationen per SMS aufs Handy. Ob Fußball, Kultur oder Fortgehen - die Interessen des jeweiligen Gastes werden dabei berücksichtigt, hieß es bei einer Pressekonferenz.

 

Nachdem die persönlichen Vorlieben elektronisch erfasst worden sind, erhalten Innsbruck-Besucher für die Dauer der Fußball-EM kostenlos einen Anhänger, in den ein aktiver RFID-Tag integriert ist. Wird dieser an einem der mehr als 20 Punkten in der Stadt erfasst, erhält man Wissenswertes - unter anderem zu historischen Bauten, Lokalen und Veranstaltungen - in Form von Kurzmitteilungen auf das Handy übermittelt. Das System verbindet also RFID- und Mobilfunktechnologie.

 

Das Informationssystem "ilbi" haben Innsbruck und Rosenheim in einem Interreg-Projekt gemeinsam umgesetzt. Fast 550.000 Euro wurden in Summe investiert, die Entwicklung soll nach der EURO für zumindest zweieinhalb Jahre in Betrieb bleiben.

Sony ermöglicht Werbung in PlayStation-Spielen
APA/EPA - Reklame wird in den Kontext des Spiels integriert

Die Werbewirtschaft kann künftig in Spielen für die PlayStation 3 aktuelle Anzeigen schalten: Hersteller Sony öffnet seine Konsole für das sogenannte In-Game-Advertising. Werbung für reale Produkte kann per Internet in Echtzeit geladen und in den Spielverlauf eingebunden werden. Die New Yorker Firma IGA Worldwide übernehme die Vermarktung, teilte Sony Computer Entertainment in London mit.

 

Als erster Spielehersteller kündigte Electronic Arts (EA) an, Werbung in seinen Titeln für die PlayStation 3 über IGA Worldwide abwickeln zu lassen. EA ist mit etlichen populären Spielen wie "FIFA 2008" oder "Need for Speed" am Markt. Einige Unternehmen haben bereits angekündigt, die PlayStation 3 in ihre Kampagnen einzubeziehen - laut einem IGA-Worldwide-Sprecher etwa der Konsumgüterhersteller Procter & Gamble sowie das Modelabel Diesel.

 

Beim In-Game-Advertising wird Reklame in den Kontext des Spiels integriert - mögliche Flächen reichen von Wasserflaschen, aus denen Spielfiguren trinken, bis hin zu Werbebanden im Sportstadion. Die Branche sieht darin die Möglichkeit, zusätzliche Einnahmequellen zu erschließen und damit die hohen Entwicklungskosten einzuspielen. Die typischen Spieler - junge Männer - gelten als attraktive Zielgruppe.

 

Sonys Wettbewerber Microsoft lässt auf seiner Xbox 360 bereits In-Game-Advertising zu. Bisher ist der Markt mit einem Umsatz von knapp 78 Mio. Dollar (50,4 Mio. Euro) im Jahr 2006 aber relativ klein. Die Marktforscher der amerikanischen Yankee-Group erwarten jedoch, dass die Erlöse bis 2011 auf knapp eine Milliarde Dollar wachsen könnten.

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Partner für multimedialen Content und redaktionelles Outsourcing, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

 

- ANECON Software Design und Beratung GmbH www.anecon.com
- Capgemini Consulting Österreich AG www.at.capgemini.com
- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc
- DIMOCO Direct Mobile Communications GmbH www.dimoco.at
- DMVÖ Dialog Marketing Verband Österreich www.dmvoe.at
- economyaustria economyaustria.at
- Gentics Software GmbH www.gentics.com
- Hewlett Packard www.hp.com/at
- IT Solution GmbH www.itsolution.at
- Kapsch CarrierCom AG www.kapsch.net
- Microsoft Österreich www.microsoft.com/austria
- NAVAX Consulting AG www.navax.at
- NextiraOne www.nextiraone.at
- SER Solutions Österreich GmbH www.ser.at
- Telekom Austria www.telekom.at
- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at
- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

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