24. Oktober 2014, 11:13
Microsoft startet stark ins neue Geschäftsjahr
Der US-Software-Riese Microsoft kommt bei seiner Erneuerung voran. Im ersten Quartal sprang der Umsatz im Jahresvergleich um ein Viertel ...
23. Oktober 2014, 12:08
Nokia mit deutlichem Umsatzplus
Der finnische Telekommunikationskonzern und ehemalige Handy-Weltmarktführer Nokia hat am Donnerstag ein durchwachsenes drittes Quartal ...
23. Oktober 2014, 11:18
Telekom nach drei Quartalen tief in Verlustzone
Die teilstaatliche Telekom Austria, Tochter der mexikanischen America Movil, hat im dritten Quartal 2014 zwar wie erwartet ein deutlich ...
EBC-Newsletter #8/2014: Ankündigung zum nächsten Event
EBC: "Überall-Commerce: Wie das Einkaufsverhalten den Handel umkrempelt"

Wer kauft schon seine Kleidung im Internet? Noch vor wenigen Jahren waren Experten überzeugt, dass das Thema E-Commerce mittelfristig auf die Bereiche Bücher, Musik und Elektronik beschränkt ist. Die Realität sieht inzwischen anders aus. Kaum eine Branche steht nicht vor Herausforderungen durch das Verschwimmen von online und offline. Außerdem bieten inzwischen auch Mobile- und Social-Commerce enormes Potenzial.


Dennoch reagiert der heimische Handel verhalten. Nur etwa die Hälfte der Betriebe hat eine eigene Website, 15 Prozent einen Webshop. Reicht das, oder verschläft die Branche die Zukunft? Wie reagiert der stationäre Handel auf die zunehmende Online-Konkurrenz? Welche Unterstützung gibt es auf dem oft steinigen Weg ins Internet? Welche Rolle spielen mobile und soziale Kanäle? Und wie sieht das Einkaufserlebnis von morgen aus?


Darüber diskutieren Expertinnen und Experten, u.a. Andreas Plamberger (PwC), Christian Adelsberger (evolaris) und Ernst Steininger (WKO) am 24. April im Rahmen der APA-E-Business-Community in Wien.


Datum: Donnerstag, 24. April 2014
Ort: Haus der Musik, Seilerstätte 30, 1010 Wien
Happy Hour: ab 18:30 Uhr
Podiumsdiskussion: 19:30 - 21:00 Uhr, Vortragssaal, Dachgeschoß

Digitaldialog zu "Content Marketing: Was zählt, ist Relevanz" in Graz
Digitaldialog - Logo

Besuchen Sie den 23. Digitaldialog - eine Veranstaltungsreihe der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG in Kooperation mit APA - Austria Presse Agentur, FH Campus 02, Evolaris, IBC und Infonova - am 29. April 2014 in Graz zum Thema "Content Marketing: Was zählt, ist Relevanz":
 

In Zeiten von Adblockern und sinkender Aufmerksamkeit braucht es neue Formen der Zielgruppenansprache: Interessante und relevante Themen, innovative Formate, interaktive Aufbereitung, Storytelling und sinnvolle Keyword-Vergabe sind im Begriff „Content Marketing" zusammengefasst.


"Heil oder Hype?" lautet die Frage, der Medien- und Wirtschaftsvertreter am 29. April in Graz auf den Grund gehen. Dazu legen Spezialisten ihre Erfahrungen und Erkenntnisse offen. Die APA lädt Sie im Rahmen des 23. Digitaldialogs herzlich ein. 


Darüber diskutieren, u.a. Sonny Damiri (Content Garden), Peter Nistelberger (APA), Enrico Radaelli (Holding Graz) und Wolfgang Unterhuber (Saubermacher, Wirtschaftsjournalist und Autor). 


Datum: Dienstag, 29. April 2014, 16:00 Uhr

Ort: IBC Graz - Courtyard Marriott, Unterpremstätten


Infos und Anmeldung unter:
http://eventmaker.at/austria_presse_agentur_eg/content_marketing_was_zaehlt_ist_relevanz


Diese Veranstaltung (inkl. Parkplatz) ist kostenfrei. Das Ausfahrtsticket erhalten Sie an der Hotelrezeption.

Symposium "Wachstumslogiken der Zukunft" in Wien
 - IMP GmbH

Am 6. Mai 2014 findet das von IMP und dem WirtschaftsBlatt organisierte Symposium „Vienna Strategy Days" zum Thema „Wachstumslogiken der Zukunft" statt und eröffnet Top-Entscheidern die Möglichkeit, die besondere Qualität der interdisziplinären Vernetzung und Auseinandersetzung mit einer der gegenwärtig wohl brisantesten Themenstellungen - den Wachstumslogiken der Zukunft - zu erfahren.

 

Die moderne Wirtschaft ist - wenn sie stabil bleiben will - strukturell auf Wachstum angewiesen. Wenn das Wachstum schwächelt, dann geraten Politiker in Panik, Unternehmen kämpfen ums Überleben, Menschen verlieren ihre Arbeit. Offensichtlich stehen wir vor großen Herausforderungen, welchen man dringend mit schlüssigen Konzepten begegnen muss. 

Die Denkwerkstatt IMP und das WirtschaftsBlatt haben deshalb außergewöhnliche Vor- und Querdenker nach Wien eingeladen, um über die Wachstumsstrategien der Zukunft aus unterschiedlichen Perspektiven zu reflektieren, u.a. Clemens Sedmak (King's College London), Karl Rose (World Energy Council), Costas Markides (London und Harvard Business School) und Johannes Staeves (BMW).


Datum: Dienstag, 6. Mai 2014, 09:00-17:30 Uhr

Ort: Palais Ferstel, Strauchgasse 4, 1010 Wien


Infos und Anmeldung unter:
www.imp.at/wachstumssymposium-wien
bzw.
strategydays@imp.at


Für EBC-Mitglieder gibt es einen Rabatt von 10 % auf das Ticket.

Code: APA-EBC / Tickets erhalten Sie hier

"Heartbleed"-GAU stellt Sicherheit des Internets in Frage
APA (Hochmuth) - Kleiner Fehler, große Wirkung

Es war ein banaler Patzer mit einer großen Wirkung: Eine Lücke in der Verschlüsselungssoftware OpenSSL machte hunderte Millionen Internet-Nutzer zum potenziellen Angriffsziel. Keiner weiß, wie viele solcher Fehler noch in Software-Codes schlummern.

 

Die wohl gravierendste Sicherheitslücke in der Geschichte des Internets blieb über zwei Jahre lang unentdeckt, obwohl der Programmiercode für jedermann zugänglich war. Die Verschlüsselungs-Software OpenSSL, in der die fehlerhafte Programmzeile steckte, ist ein Open-Source-Projekt. Das heißt, jeder kann den Programm-Code einsehen und weiterentwickeln. Diese Offenheit sorge für mehr Sicherheit, betonen Verfechter der Open-Source-Bewegung. Nichts geschehe im Verborgenen. Doch am Ende war es nicht die OpenSSL-Community, die den Fehler bemerkte, sondern Mitarbeiter von Google und der finnischen IT-Sicherheitsfirma Codenomicon.

 

"Der Fehler an sich ist ziemlich trivial", schrieb der deutsche Programmierer, dem das verheerende Missgeschick unterlief, in einer E-Mail an "Spiegel Online". Er hatte an einer Stelle eine sogenannte Längenprüfung vergessen. Damit konnten bei eigentlich harmlosen Verbindungs-Anfragen zusätzliche Informationen aus dem Speicher abgerufen werden. Darunter sind auch Passwörter und der Schlüssel, mit dem alle gesicherten Daten offen sichtbar werden. Das Entwicklungs-Verfahren bei OpenSSL sieht zwar die Prüfung von Ergänzungen vor, doch auch der Kontrolleur muss den Fehler übersehen haben. "Heartbeat" heißt die betroffene Funktion, die im Grunde nur prüfen soll, ob die Verbindung zwischen dem Server hinter einer Website und einem Nutzer noch steht.

 

Bug schaffte es in die Netzwerk-Technik

Das Verhältnis von einem kleinen Fehler und seinen welterschütternden Konsequenzen ist faszinierend. Eine falsche Zeile traf hunderttausende Websites und allein schon mit betroffenen Diensten von Internet-Giganten wie Google und Yahoo potenziell hunderte Millionen Nutzer. Zudem schaffte es der Software-Bug auch noch in Netzwerk-Technik der Ausrüster Cisco und Juniper, über die ein Großteil des weltweiten Datenverkehrs läuft. Das besonders perfide dabei: Ein "Heartbleed"-Angriff hinterlasse keine Spuren, warnte Codenomicon. Rein theoretisch könnten also böswillige Hacker oder Geheimdienste wie die NSA seit langem alle möglichen vermeintlich mit Verschlüsselung geschützten Daten mitgelesen haben.

 

Doch Fehler passieren auch bei kommerziellen Top-Adressen der Branche, die nach dem letzten Stand der Technik ausgerüstet sein müssen. Erst im Februar war Apple wegen eines ähnlichen Problems in die Kritik geraten. Die Umsetzung der SSL-Verschlüsselung für hauseigene Software auf iPhones, iPads und Mac-Computer enthielt mehrere fehlerhafte Code-Zeilen, die ebenfalls den Schutz aushebeln konnten. Auch dort war es der Fehler eines einzelnen Entwicklers, der unbemerkt geblieben war. Die bange Frage ist nun, wie viele solcher Schwachstellen noch unerkannt in den Millionen Software-Zeilen stecken, die das Internet am Laufen halten.

 

Service: CERT-Informationen, Codenomicon

Die Ära Windows war gestern: Wie Microsoft sich wandelt
Microsoft - Nadella führt den Softwarekonzern auf einen neuen Pfad

Ob der alte Microsoft-Haudegen Steve Ballmer das gutgeheißen hätte? Kurz ist ein grellgrünes iPhone 5c von Apple der Blickfang auf einem Event des Windows-Konzerns. "Ich hätte niemals erwartet, dieses Gerät auf der Bühne einer Microsoft-Konferenz zu zeigen", scherzt Software-Entwickler Grant Peterson. Er präsentiert Tausenden Kollegen im Saal eine iPhone-App, mit deren Hilfe Hersteller den Austausch defekter Geräte organisieren können. Die App greift letztlich auf Microsoft-Server zu.

 

Willkommen beim neuen Microsoft, dem Microsoft von Satya Nadella. Der Firmenveteran steht seit Februar an der Spitze des Konzerns, der einst mit seinem PC-Betriebssystem Windows groß geworden ist und dann den Anschluss an das Zeitalter von Smartphones und Tablets zu verpassen drohte.

 

Nadella glaubt, ein Rezept gegen den Bedeutungsverlust gefunden zu haben: Es ist ihm weniger wichtig, mit welchem Gerät die Leute ihre E-Mails abrufen, ihre Briefe schreiben oder auf Websites surfen. Stattdessen baut er darauf, dass die dahinterliegenden Dienste mithilfe von Microsoft-Technologie betrieben werden. Der Konzern besitzt riesige Rechenzentren und stellt diese anderen Firmen und Privatleuten zur Verfügung. Wenn es nach Nadella geht, liegt im Cloud-Computing die Zukunft von Microsoft.

 

Cloud-Plattform im Hintergrund

"Ohne die Dienste von Microsoft würde vieles im Internet nicht funktionieren", sagt Holger Mueller vom Analysehaus Constellation Research. "Der Nutzer sieht jedoch zumeist nicht, dass Microsoft dahinter steckt." So funktionieren viele Apps auf iPhones und Android-Handys, weil Software und Server aus dem Hause Microsoft im Hintergrund die Daten verarbeiten - wie im Falle der Umtausch-App von Peterson. Microsoft Azure heißt die Cloud-Plattform.

 

"Satya Nadella führt Microsoft auf einen Pfad, den der Konzern niemals zuvor beschritten hat", sagt IDC-Analyst Al Gillen. Der Konzern werde das große Geld künftig wohl nicht mehr mit Windows verdienen, sondern mit seinen Diensten rund um Applikationen. Dazu passt die Nachricht, dass Microsoft keine Lizenzgebühren mehr für die Nutzung von Windows auf Smartphones und kleinen Tablet-Computern verlangt. Ballmer-Nachfolger Nadella versucht auf diese Weise, den Anschluss im mobilen Geschäft zu finden. Hier ist das kostenlose Android-System von Google führend.

EU-Parlament fordert strenge Vorgaben zur Netzneutralität
APA (Techt) - Sonderbehandlung für breitbandige Dienste möglich Ein Online-Videodienst läuft problemlos, während ein anderer nur mit Ruckeln und Wartezeit beim Nutzer ankommt: Solche Szenarien befürchten Aktivisten, wenn die Netzneutralität aufgeweicht würde. Die EU-Parlamentarier stellten sich nun hinter das Prinzip.

 

Das Europaparlament tritt mit Nachdruck für die Gleichbehandlung von Online-Inhalten ein. Internetanbieter dürfen einzelne Dienste nicht zum Schaden anderer Angebote bevorzugen, beschlossen die Parlamentarier. Für Internetnutzer bedeutet das, dass alle Angebote im Netz ähnlich gut und schnell funktionieren müssen. Die Abgeordneten gingen mit ihrem Votum in Brüssel über Vorschläge der EU-Kommission hinaus. Sie forderten strengere Vorgaben zur Netzneutralität.

 

Internetzugänge müssten im Einklang mit diesem Grundsatz angeboten werden, beschlossen sie. Eine Sonderbehandlung für Dienste mit großen Datenmengen wollen sie zwar zulassen, etwa für den Videoabruf oder Gesundheits-Services. Dies dürfe aber Verfügbarkeit und Qualität von anderen Angeboten nicht beeinträchtigen. Internetanbietern sollte nicht erlaubt werden, Unterschiede zwischen gleichwertigen Diensten zu machen, etwa zwischen mehreren Videoangeboten. Eine Drosselung oder Blockade einzelner Dienste soll nur in Ausnahmefällen erlaubt sein. Das müssen Internetanbieter dann ihren Kunden transparent erklären.

 

Lob und Kritik

Netzaktivisten reagierten begeistert auf das Votum. Sie hatten sich in den Tagen zuvor mit Tausenden Anrufen, Faxen und Online-Unterschriften für die Verankerung der Netzneutralität eingesetzt. Die EU habe sich als Vorreiterin des freien und offenen Internets etabliert, erklärten die Bürgerrechtler von European Digital Rights. EU-Digitalkommissarin Neelie Kroes verbuchte die Abstimmung als Erfolg.

 

Der europäische Verband von Telekommunikationsprovidern Etno kritisierte das Ergebnis. Es schränke die Möglichkeiten von Anbietern ein, ihren Kunden bessere, innovative Dienste zu verkaufen. Die Qualität von Gesundheitsdiensten oder Bildungsangeboten könne leiden, wenn diese nicht bevorzugt durchgeleitet werden dürfen. Bis zu einer endgültigen Entscheidung der EU dürfte es noch Monate dauern. Denn das Vorhaben benötigt auch die Zustimmung der EU-Staaten. Im Herbst könnten Verhandlungen zwischen Parlament und Staaten beginnen.

Mobilfunker halten Festplattenabgabe für "inakzeptabel"
APA/EPA - Handys könnten um bis zu 30 Euro teurer werden Die heimischen Mobilfunkanbieter machen in der Diskussion über eine Urheberrechtsnovelle unter dem Label "Internetoffensive Österreich" gegen die Festplattenabgabe mobil. Im Falle einer Einführung könnte "ein Belastungspaket in geschätzter Höhe von 45 Mio. Euro die Branche hart treffen", hieß es bei einer Pressekonferenz in Wien. Mobilfunkgeräte würden damit um bis zu 30 Euro teurer.

 

Die Abgabe sei "inakzeptabel" und würde eine "massive Schwächung" der Unternehmen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) in Österreich nach sich ziehen, hieß es von T-Mobile-Geschäftsführer Andreas Bierwirth. Das kürzlich veröffentlichte Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) unterstreiche diese Position und verlange nach einem Neustart in der Diskussion.

 

Unterstützung erfuhr die Internetoffensive von der "Plattform für ein modernes Urheberrecht", zu der sich die Elektronikhändler zusammengeschlossen haben. Der EuGH habe mit der Entscheidung, dass Raubkopien nicht vergütungspflichtig sein können, "endlich klare Grenzen gezogen", so Thomas Schöfmann von Conrad Electronic, der ebenso eine "neue geräteunabhängige Lösung" fordert.

 

"Dezidierte Falschmeldungen"

Vehementen Widerspruch gab es unterdessen von den Befürwortern der Festplattenabgabe, die die "dezidierten Falschmeldungen des Elektrohandels bzw. der Telekomindustrie" kritisieren. Das Gerichtsurteil sei "nicht weiter verwunderlich" gewesen, erklärte der Schriftsteller Doron Rabinovici von der Künstlerplattform "Kunst hat Recht", und habe auch nichts an der bisherigen Ausgangssituation geändert.

 

Die Verwertungsgesellschaften kritisieren vielmehr das Streben nach "Gewinnmaximierung", ohne auf eine faire Vergütung künstlerischer Leistung aus zu sein. "Die Telekomindustrie hat einen Jahresumsatz von rund 4,5 Mrd. Euro, jener des Elektrohandels liegt bei 5 Mrd. Euro", erläutert Sandra Csillag von Literar Mechana. Die Einnahmen aus der Festplattenabgabe würden dagegen nur 20 bis 30 Mio. Euro betragen.

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Partner für multimedialen Content und redaktionelles Outsourcing, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

- A1 http://www.a1.net/

- CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH http://www.cms-rrh.com/

- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc

- evolaris next level GmbH http://www.evolaris.net

- Gentics Software GmbH http://www.gentics.com

- IBM http://www.ibm.com/at/de/

- Kapsch http://www.kapsch.net

- NAVAX Consulting GmbH http://www.navax.at

- NextiraOne www.nextiraone.at 

- Technische Universität Wien http://www.tuwien.ac.at/

- Werbeplanung.at www.werbeplanung.at

- WirtschaftsBlatt Verlag AG www.wirtschaftsblatt.at 

- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at

- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

30. Oktober 2014
26. September 2014
Content Marketing & Co: Wie man heute Kunden erreicht