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Google weiter weltweit beliebtester Arbeitgeber
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22. September 2014, 13:51
Oberösterreich will flächendeckendes Breitband
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19. September 2014, 14:40
Apple startete Verkauf der neuen iPhones
Der Verkauf der neuen iPhone-Modelle ist am 19. September mit langen Schlangen vor den Apple-Geschäften gestartet. Vor dem Laden im ...
EBC-Newsletter #08/2009: Einladung zum nächsten Event
Der Kunde als Innovator: Mit neuen Geschäftsmodellen aus der Krise

Viele Internetuser gestalten Fotoalben, T-Shirts und Co. selbst, passen Produkte den persönlichen Bedürfnissen an, entwerfen individuelle Einzelstücke und suchen online nach Lösungen für ihre Alltagsprobleme. So manches Unternehmen sieht in diesem Trend inzwischen eine Chance für sich und will die Kundinnen und Kunden aktiv an der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen beteiligen.

 

Nach der erleichterten Kommunikation mit Konsumentinnen und Partnern durch neue Medien ist dazu aber ein weiterer Schritt in Richtung Interaktion notwendig. Dadurch können Interessierte nicht nur zum „Mitreden" animiert, sondern Teil der Wertschöpfungskette werden. Vorreiter bei dieser neuen Innovationskultur waren etwa diverse Web-2.0-Dienste.

 

Inzwischen entwickelt sich „der Markt" seine Wunschprodukte teilweise einfach selbst. Nun geht es darum, neue Geschäftsmodelle zu schaffen, die Anwenderinnen und Anwender in den Innovationsprozess des Unternehmens einbinden und dadurch die Produktentwicklung verbessern. Welche Rolle spielen dabei Open Innovation, Mass Customization und Long Tail? Wie kann man Kundinnen und Partner in diesen Prozess miteinbeziehen?

 

Ist dazu eine Anpassung der Unternehmenskultur notwendig? Schlägt Individualisierung das „Prinzip Masse"? Werden Entwicklungen im abgeschotteten Unternehmen zum Ausnahmefall? Und warum sollten die Anwenderinnen und Kunden kostenlos Know-how beisteuern?

 

Darüber diskutieren Expertinnen und Experten bei einem Event der APA-E-Business-Community am 23. April in Wien.

 

Es diskutieren: Nikolaus Franke (WU Wien, Institut für Entrepreneurship und Innovation), Engelbert Kerschbaummayr (Kapsch CarrierCom), Oliver Krizek (Navax) und Christian Plaichner (Senactive).

 

Datum: Donnerstag, 23. April 2009
Ort: Haus der Musik, Dachgeschoß
1010 Wien
Seilerstätte 30
Happy Hour: ab 18.30 Uhr
Podiumsdiskussion: 19.30 - 21.00 Uhr, Vortragssaal

 

Bitte um Anmeldung unter ebc@apa.at

Experten: Festnetz ist noch lange nicht tot
Foto: APA/dpa - Triple-Play und Pay-TV sollen Umsatzminus stoppen

Österreich ist ein Land der Handytelefonierer und mobilen Internetsurfer, zeigen aktuelle Statistiken. Schwere Zeiten also für das gute, alte Festnetz, das zunehmend durch Mobilfunk ersetzt wird - könnte man meinen. Experten widersprechen nun dieser Einschätzung: Das Zusammenwachsen der Telekom- und Medienbranche sowie daraus resultierende konvergente Angebote werden das Festnetz wieder beleben, ergibt eine Umfrage des Unternehmensberaters Arthur D. Little und der Wertpapierspezialisten von Exane BNP Paribas unter knapp 100 Stakeholdern der Telekom-Branche in zwölf europäischen Ländern. In Österreich wurden laut den Angaben "praktisch alle relevanten Marktteilnehmer" interviewt.

 

Neben den reinen Zugangsdiensten gelten vor allem Inhalte als "Retter in der Not". Zuversichtlich stimmen der anhaltende Erfolg von Triple-Play-Services, die Endnutzern Telefonie, Breitband-Zugang und Internet-TV bieten, sowie die steigende Nachfrage nach Content. Die Telekom Austria (TA) beziehungsweise Kabelnetzbetreiber könnten davon profitieren und ihre Festnetzsparten nachhaltig absichern, so Karim Taga, Geschäftsführer von Arthur D. Little Österreich. Durch das verstärkte Angebot gelang es teilweise bereits, den Kundenschwund einzudämmen oder sogar Neukunden dazu zu gewinnen, heißt es in der Studie "Reviving the Fixed Line - Beyond the Access and Content Battle", die auf den Gesprächen mit den Key-Playern am Telekommarkt basiert.

 

Als "Renner" gelten derzeit Kombiprodukte aus fixem und mobilem Breitband. "UPC brachte beispielsweise in Zusammenarbeit mit One (jetzt Orange) ein Bündelprodukt auf den Markt. Tele2 offeriert sein ‘Complete Home & Go‘-Angebot in Zusammenarbeit mit H3G. Und die Telekom Austria bietet ihren Kunden einen DSL-Anschluss mit einem mobilen Breitbandanschluss in Kooperation mit der Mobilkom Austria", heißt es weiter. Großer Vorteil: Kunden, die Paketlösungen nutzen, würden sich durch eine besonders niedrige Bereitschaft auszeichnen, den Anbieter zu wechseln.

 

Pay-TV, Video on Demand und Werbung

Dass Content immer wichtiger wird, zeigt auch die Prognose der Experten: Bis zum Jahr 2015 werde der Umsatzanteil europäischer Festnetzbetreiber mit Pay-TV, Video on Demand und Werbung rund vier Mrd. Euro erreichen, was 7,2 Prozent ihrer gegenwärtigen Erlöse bzw. 2,7 Euro im Monat pro Festnetzanschluss entspricht. "Doch Vorsicht: Das Einkaufen teurer Programminhalte rechnet sich für Telekomunternehmen nicht", so Arthur D. Little. Vielmehr gelte es eine "Premium Light-Strategie zu verfolgen, die wertvolle Inhalte (lokale Inhalte, Zielgruppencontent, Kinofilme, Sport mit Ausnahme von Fußball) in Kombination mit interaktiven Services anbietet. Dieser Ansatz sei weniger investitionsintensiv, erlaube dem Anbieter den Kundenschwund in der Festnetzsparte weiter einzudämmen und generiere höhere Umsätze pro Kunden (ARPU).

 

Haupttreiber ist laut Studie der Pay-TV-Markt, der zwei Drittel des potenziellen Wachstums ausmache. Je nach Land könnte man sich hier zwischen 10 und 30 Prozent der Abonnenten sichern. Für Ex-Monopolisten bestehe die Chance, bei einem geringen Investitionsvolumen in Content einen durchschnittlichen monatlichen Umsatzerlös pro Pay-TV-Kunden in Höhe von 10 bis 15 Euro zu erzielen. Der derzeit ebenfalls sehr stark wachsende Video-on-Demand-Markt biete den Telcos wesentlich kleinere Marktanteile, weil er durch die hohe Präsenz von Internetfirmen, Herstellern und Medienunternehmen schwer umkämpft sei. Den Werbemarkt würden weltweit tätige Internet-Giganten dominieren. Eine Möglichkeit, zusätzliche Einkünfte zu generieren, sieht Taga daher auf den nationalen und interaktiven Werbemarkt limitiert, wo die umfangreiche Kundendatenbasis effektiv genutzt werden kann.

Twitter auf der Suche nach Geschäftsmodell
Foto: Twitter - Von schwarzen Zahlen weit entfernt

Twitter beflügelt die Fantasie der kriselnden IT-Branche. Der Kurznachrichtendienst wächst rasant, Risikokapitalgeber drehen den Geldhahn weit auf - und dann machte auch noch das Gerücht die Runde, der Internet-Gigant Google wolle sich das Start-up einverleiben. Die Spekulationen haben sich nicht bestätigt, aber sie zeigen, welche Bedeutung Twitter erlangt hat. Ob hinter dem Hype ein solides Geschäftsmodell steht, müssen die Gründer allerdings noch beweisen.

 

Wer Twitter (übersetzt heißt es "Zwitschern") nicht kennt, dürfte sich über die Aufregung wundern - zu simpel klingt das Prinzip. Angemeldete Nutzer tippen Antworten in SMS-Länge (140 Zeichen) auf die Frage "Was machst Du gerade?". Fotos, Videos oder Verweise auf andere Websites lassen sich mit einem Kurz-Link einbauen. Twitter ist einfach, aber schnell: Die Texte erscheinen in Echtzeit, lesen kann sie jeder per Computer oder Handy. Mitlesen kann die ganze Welt.

 

Der Charme des sogenannten Microblogging erschließt sich den meisten Menschen erst bei der Benutzung. "Twitter ist genau das, was Du willst. Es kann ein Werkzeug für Geschäftsleute, ein Zeitkiller für Teenager, ein Recherche-Assistent oder eine Nachrichtenquelle sein", erklärt der "New York Times"-Kolumnist David Pogue. Der Nutzer stellt sich sein Programm selbst zusammen und erhält Textschnipsel von Freunden oder der Familie, Promis oder Politikern, Kollegen oder Nachrichtenportalen im Web. Je nach Schätzung sind derzeit sechs bis zehn Millionen Nutzer aktiv, davon rund 50.000 aus Deutschland.

 

Trendverfolgung in Echtzeit

Dass Google Interesse an dem Unternehmen aus San Francisco hat, ist für Experten keine Überraschung. Denn unter search.twitter.com lässt sich in Echtzeit durchsuchen, was die Nutzer schreiben - Trends im Netz werden im Handumdrehen sichtbar. Genau das fehlt dem Giganten aus Mountain View noch, da seine Suchroboter das Web mit Zeitverzögerung durchforsten. Zudem hinkt der Internet-Konzern mit seinem sozialen Netzwerk Orkut weit hinter den führenden Anbietern Facebook und MySpace hinterher. Twitter könnte diese Lücke schließen. Andererseits passt eine teure Übernahme nicht zum Sparkurs, den Google seit einigen Monaten fährt, zumal Twitter weit von schwarzen Zahlen entfernt ist.

 

Bisher lehnte der Zwitscher-Dienst alle Kaufangebote ab - "stark, profitabel und unabhängig" wolle man sein, sagt Mitgründer Biz Stone. Das zweite Ziel liegt jedoch in weiter Ferne. In den ersten drei Jahren setzten Stone und seine Mitstreiter ausschließlich darauf, eine große Fan-Gemeinde aufzubauen. Der Erlös liegt jedoch nahe bei Null. Erst jetzt, da das Zwitschern in der Technologie-Branche laut vernehmbar ist, sollen auch Einnahmen fließen. Seit Jänner sucht ein neu eingestellter Manager nach Geschäftsmodellen.

 

Die Ideen sind vage: Twitter hat etwa mit Werbung experimentiert, auch eine kostenpflichtige Premium-Version für Unternehmen war im Gespräch. Doch viele Nutzer machen noch keine Umsatzmillionen: Andere soziale Netzwerke hatten bisher große Probleme, die Publikumsgunst in Geld umzumünzen. Und wie reagieren die Nutzer, wenn plötzlich Werbung erscheint? Die Konkurrenten sind nur einen Klick entfernt, zumal Dienste wie Friedfeed technisch überlegen sind. Hektisch werden müssen die Gründer indes nicht. Mit 55 Mio. Dollar (40,8 Mio. Euro) stärken mehrere Investoren dem Unternehmen den Rücken.

 

Von Christof Kerkmann, dpa

Studie: Virales Marketing am Handy hat Potenzial
Foto: APA/dpa - Junge Leute sind Werbe-SMS nicht abgeneigt

Unternehmen setzen schon länger nicht mehr nur auf klassische Werbeformen, sondern nutzen auch das Internet. Während die kostengünstige Mund-zu-Mund-Propaganda im WWW bereits umgesetzt wird, ist diese Marketing-Form im Mobilfunkbereich noch eher unbekanntes Terrain. Laut einer Studie der Fachhochschule St. Pölten hat die Werbung von Handy zu Handy aber Potenzial. Zumindest junge Leute würden sich demnach freiwillig Werbe-SMS zuschicken lassen.

 

Über 53 Prozent der 550 Befragten im Alter von 14 bis 29 Jahren wären mit dem Empfang von Werbe-SMS oder -MMS einverstanden, so Studienleiter Helmut Kammerzelt in einer Aussendung. Zwei Drittel dieser Personen (65 Prozent) würden die Nachricht an drei bis fünf Freunde oder Bekannte weiterleiten. Geht eine Werbe-SMS also an 500 Empfänger, die den Erhalt erlaubt haben, erreiche man im Idealfall bereits nach der fünften Weiterleitungsstufe zwischen 35.000 und 350.000 Personen.

 

Diesen "gewaltigen Effekt" könne man aber nur erzielen, wenn die mobilen Botschaften einen Mehrwert (primär einen Unterhaltungswert) bieten, so Studienleiterin Kati Förster. Musik, Klingeltöne und Handyspiele zählen dabei zu den Spitzenreitern. Insbesondere letztere eigneten sich sehr gut zum Transport von Werbebotschaften. Ebenso müsse die "ideale" Botschaft auch Anreize in Form einer Gegenleistung (Freiminuten oder Gratis-SMS) enthalten.

Kapsch will Telcos zu Web 2.0-Diensten animieren
Foto: APA/Kapsch - Showcase soll Potenzial aufzeigen Der Wiener Netzwerkausrüster Kapsch CarrierCom will Telekombetreibern Werkzeuge zur Verfügung stellen, durch die bestehende Netz-Funktionen mit Web 2.0-Diensten zu neuen Anwendungen verknüpft werden können - beispielsweise von externen Entwicklern. Dabei sei es möglich, Präsenzinformationen und geografische Positionsdaten von Mobiltelefonen abzufragen sowie Kommunikationsdienste wie SMS oder Sprachverbindungen direkt zu nutzen, heißt es in einer Aussendung.

 

Plattformen, die offen und einfach zu programmieren sind und es dadurch den Entwicklern erleichtern, neue Services zu entwerfen, würden sich durchsetzen. "Mit dem Projekt Telco 2.0 wollen wir für Telekom-Unternehmen eine ähnliche Infrastruktur schaffen", erklärte Kapsch CarrierCom-Vorstand Thomas Schöpf. Dadurch würden sie beziehungsweise ihre Partner einen sicheren Zugang zu den Netz-internen Funktionalitäten und Informationen erhalten. Denkbar sei eine breite Anwendungspalette, die von Callcenter-Diensten für kleine Unternehmen bis hin zu weltweiten Logistik-Systemen reicht. Vor allem im Bereich der "Mashups" sind die Möglichkeiten den Angaben zufolge vielfältig.

 

Einen ersten Showcase hat das Unternehmen zusammen mit IBM präsentiert. Dabei wurde eine Browser-Anwendung entwickelt, die es erlaubt, Online-Identitäten aus Facebook und Xing mit den geografischen und Präsenzinformationen der Telekom-Netze zu verbinden. Durch das Mashup würde sich etwa feststellen lassen, ob ein Facebook-Kontakt im Moment per Handy erreichbar ist. Über den Kartendienst OpenStreetMap könne zudem die ungefähre geografische Position des Telefons dargestellt werden. Weiters sei es möglich, SMS direkt über die Web-Plattform zu verschicken, Anrufe zu tätigen oder E-Mails zu versenden.

Orange und 3 kooperieren bei mobilem Marketing

Niedrige Streuverluste, unkomplizierte Abwicklung, interessante Zielgruppe: So preisen Orange und Hutchison 3G Austria ihre Zusammenarbeit bei mobilem Marketing an. Ab sofort steht den Werbetreibenden damit ein neues betreiberübergreifendes Vermarktungspaket für die Webportale "Planet3" und "Orange World" zur Verfügung, teilen die beiden Mobilfunker in einer Aussendung mit.

 

Die Kooperation sei "ein erster Schritt in Richtung einheitlicher Standards bei Mobile Marketing sowie eine Vereinfachung für den Werbekunden" und mache das Mobiltelefon "zur Werbeplattform der Zukunft", erklärte Orange-CEO Michael Krammer. "Wir können unseren Werbekunden echten Mehrwert bieten, denn wir kennen die Zielgruppe und können Kampagnen punktgenau umsetzen, wobei der Streuverlust gegen Null geht", ergänzte 3-CEO Berthold Thoma.

 

SERVICE: Die neue Plattform ist unter http://www.mobile-marketing.at/ zu finden.

Service: Obamas Wahlkampfmanager David Plouffe am Digitalcongress 2009 – Ermäßigung für EBC-Mitglieder
Foto: Digitalcongress - David Plouffe, Wahlkampfmanager von Barack Obama

Der Digitalcongress 2009 in Graz ist Treffpunkt für Entscheider und Opinion Leader der digitalen Marketingszene. Führende Expertinnen und Experten informieren über die neusten Trends und Entwicklungen im Online-Bereich. Der Wahlkampfmanager von Barack Obama, David Plouffe, spricht im Zuge des Kongresses über die Bedeutung des Internets im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf. Danny Meadows (Digital Strategy Consulting), der weltweit wohl bekannteste Experte im E-Marketing-Bereich, zeigt, wie gerade in Krisenzeiten mit gekürztem Budget Marketingziele erreicht werden können.

 

Neben hochrangigen Keynotes werden Workshops zu verschiedenen Schwerpunktthemen geboten. Für EBC-Mitglieder ist der Teilnahmepreis vergünstigt.

 

Digitalcongress 2009
29. Mai. 2009, Messeplatz 1, Messe Congress Graz
ab 08.30 Uhr
Kosten: €250,- (exkl. USt.) pro Person für EBC-Mitglieder (Normalpreis €350,-)
Hier geht´s zur Anmeldung
Für Inanspruchnahme des Rabatts geben Sie im Feld „Sonstiges" bitte das Stichwort „APA" an! Die Anmeldung ist bis 30. April möglich.

 

Ein Galadinner inklusive Social Networking rundet die Veranstaltung ab - im Zuge dieses Dinners erfolgt die Verlosung von digitalen Werbebudgetpreisen im Gesamtwert von 100.000 €.

 

Detailinformationen zur Veranstaltung finden Sie unter http://www.digitalcongress.at/

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Partner für multimedialen Content und redaktionelles Outsourcing, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

- Capgemini Consulting Österreich AG www.at.capgemini.com

- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc

- economyaustria economyaustria.at

- Hewlett-Packard www.hp.com/at

- IT Solution GmbH www.itsolution.at

- Kapsch CarrierCom AG www.kapsch.net

- Microsoft Österreich www.microsoft.com/austria

- NAVAX Consulting AG www.navax.at

- NextiraOne www.nextiraone.at 

- seeyou 3.0 www.seeyou.at  

- Senactive www.senactive.com 

- Telekom Austria www.telekom.at

- WirtschaftsBlatt Verlag AG www.wirtschaftsblatt.at  

- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at

- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

25. September 2014
22. August 2014
App-Entwickler und Data Scientists: Auf der Spur der IT-Jobs von morgen