19. Dezember 2014, 13:58
Blackberry schreibt wieder schwarze Zahlen
Der angeschlagene Smartphone-Pionier Blackberry kommt mit seiner Sanierung voran. Im abgelaufenen Quartal dämmte der kanadische Konzern ...
18. Dezember 2014, 15:08
Cloud-Geschäft lässt Oracle-Umsatz steigen
Der SAP -Konkurrent Oracle hat dank eines starken Cloud-Geschäfts seinen Umsatz deutlich gesteigert. Für das zweite Quartal gab der ...
17. Dezember 2014, 14:15
Apple setzt sich bei iPod-Musik durch
Apple hat sich in einem potenziell milliardenschweren Prozess um Musik auf seinen iPod-Playern durchgesetzt. Geschworene in Kalifornien ...
EBC-Newsletter #6/2014: Ankündigung zum nächsten Event
"Shytech" statt Hightech: Warum Komplexität nicht mehr akzeptiert wird

Schüchtern im Hintergrund - so soll sich Technologie verhalten, wird seit Jahren getrommelt. Aber erst jetzt scheint Bewegung in die Sache zu kommen. Bedienungsanleitungen, umfassende Schulungen und Co. könnten schon bald eine Ablauffrist haben. Einschalten und nutzen, ist die Devise.

 

Bestimmte Funktionen stehen auf einfachen, intuitiven Oberflächen zur Verfügung, Apps erobern den Alltag, und Technologie wird unsichtbar. Was komplex anmutet, wird abgelehnt. Welche Auswirkungen hat dieser Trend? Worauf müssen sich die Arbeitgeber einstellen? Hilft „Shytech" dabei, Berührungsängste zu überwinden und breitere gesellschaftliche Schichten anzusprechen? Und geht damit nicht auch ein gewisser Kontrollverlust einher?


Darüber diskutieren Expertinnen und Experten, u.a. Manfred Tscheligi (CURE), Robert Ludwig (NextiraOne), Hermann Moser (evolaris) und Hilda Tellioglu (TU Wien)am 27. März im Rahmen der APA-E-Business-Community in Wien.


Datum: Donnerstag, 27. März 2014
Ort: Haus der Musik, Seilerstätte 30, 1010 Wien
Happy Hour: ab 18:30 Uhr
Podiumsdiskussion: 19:30 - 21:00 Uhr, Vortragssaal, Dachgeschoß

Einladung zum 22. Digitaldialog in Graz
Digitaldialog - Logo

Besuchen Sie den 22. Digitaldialog - eine Veranstaltungsreihe der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG in Kooperation mit APA - Austria Presse Agentur, FH Campus 02, Evolaris, IBC und Infonova - am 25. März 2014 in Graz zum Thema "Die Zukunft der Mobilität - Wenn Autos elektrisch fahren und Mobilität eine multimodale Dienstleistung wird":
 

Wegen Nichtbezahlen des Studienbeitrages brach Nikola Tesla (1856-1943) sein Studium 1878 an der Technischen Universität in Graz ab. Und wurde 1936 doch zum Ehrendoktor ernannt, nachdem er mit zahlreichen Patenten der Wechselstromtechnik zum Durchbruch verhalf. Soweit der Bezug zu Österreich.

Sechzig Jahre später, im Jahr 2003, war Nikola Tesla Namenspatron für Tesla Motors, einem Automobilhersteller im Silicon Valley. Kann in der Heimat von Google, Facebook und Co. die Idee eines Elektroautos einen ähnlichen Hype entfachen, wie es seinerzeit Apple mit dem iPhone schaffte?


Ausgehend von den Veränderungen der Mobilität durch Innovation, Vernetzung und veränderten gesellschaftlichen Bedürfnissen und Rahmenbedingungen diskutieren Experten über Veränderungen und die Zukunft der Mobilität.


Datum: Dienstag, 25. März 2014, 16:00 Uhr

Ort: IBC Graz - Courtyard Marriott, Unterpremstätten


Infos und Anmeldung unter:
http://sfg.at/cms/393/4315/anmeldung/
bzw. digitaldialog@sfg.at


Diese Veranstaltung (inkl. Parkplatz) ist kostenfrei. Das Ausfahrtsticket erhalten Sie an der Hotelrezeption.

Computertechnik rückt den Menschen zu Leibe
APA/EPA - Wearable Technology ist auf dem Vormarsch Für viele Katzen sind elektronische Implantate bereits Alltag: Mit einem Chip vom Tierarzt im Nacken öffnen sie die Katzenklappe ihres Zuhauses, während Spielgefährten draußen bleiben müssen. Auch für Menschen träumen viele IT-Experten schon von Computerimplantaten.

 

IT am Körper, auf dem Körper und im Körper - so beschreibt Christian Stammel, Firmenchef der Herrschinger Wearable Technologies AG, den neuesten Traum der Branche. Weil der traditionelle PC-Absatz lahmt und mittlerweile zumindest auf den westlichen Märkten fast jeder Kunde mindestens einen Tablet-Computer und ein Smartphone besitzt, suchen die Hersteller neue Wachstumsfelder. Da kamen ihnen die Datenbrille von Google als auch die IT-Armbanduhr von Samsung gerade recht, um einen neuen Trend auszurufen: Wearable Technology (WT).

 

Noch sind viele WT-Pioniere kaum über die Start-up-Phase hinausgekommen. Doch die großen IT-Konzerne rechnen fest mit einem Massentrend. Samsung-Manager Stylianos Mamagkakis schätzt, dass bis 2018 fast 600 Millionen WT-Geräte verkauft werden: „Da ist alles dabei: Von Brillen, Armbändern, Uhren bis zu Schuhen." Die WT-Wachstumsraten erscheinen beeindruckend: Sind im vergangenen Jahr Stammel zufolge weltweit 50 Millionen WT-Geräte verkauft worden, so sollen es 2014 bereits über 75 Millionen werden.

 

Der durchschnittliche Marktzuwachs wird laut Experten über die kommenden Jahre bei mehr als 50 Prozent liegen. Aktuell stehen vor allem IT-Armbanduhren im Zentrum der Aufmerksamkeit. „Es tobt ein heißer Kampf um den Platz am Ende des Armes", formuliert es der britische Analyst Nick Hunn. Da viele Menschen aufgrund der Uhrenfunktion ihrer Smartphones keine herkömmlichen Armbanduhren mehr tragen würden, sei eine kostbare Fläche frei geworden.

 

Selftracking wird zum Trend

Der Trend zur Erfassung eigener Körperfunktionen - das sogenannte Selftracking - gilt als Schlüssel, um noch größere Kundengruppen zu erfassen. Bisher waren vor allem Sportler scharf darauf, Puls, Blutdruck oder Atmung zu messen und auszuwerten. Die Möglichkeiten werden fortlaufend erweitert: „Hat er ein Prostata-Problem? Eine Infektion? Eine psychische Störung? Hatte er Sex und war noch eine andere Person mit dabei?", illustrierte Hunn die Möglichkeiten. „Die Anbieter müssen aus der Hardware ein Service-Modell entwickeln, um dauerhaft an den Abonnement-Einnahmen zu verdienen."

 

Die Branche setzt aktuell vor allem auf „hippe" Kundschaft. Im Bereich Mode und Sportartikel wittert sie die besten Chancen. Viel Potenzial liegt aber vor allem in der Medizintechnik. Dort sind Hilfsmittel wie Hörgeräte und Implantate seit längerem an der Tagesordnung. Und die moderne Computertechnik bietet Dutzende Neuerungen. Etwa eine Kamerakapsel zum Schlucken, die Patienten eine unangenehme Magen- oder Darmspiegelung erspart. Mit dem Multi-Analysegerät Scanadu können die Besitzer neben der Körpertemperatur und dem Blutdruck auch die Sauerstoffsättigung des Blutes messen oder ihren Urin selbst testen.

Marktforscher mit düsterer Prognose für PC-Geschäft
APA/EPA - Verbraucher greifen immer häufiger zu Smartphones Nach dem stärksten Einbruch in der Geschichte des PC-Geschäfts 2013 wird der Markt auch 2014 deutlich schrumpfen. Die Marktforscher von IDC rechnen mit einem Minus von 6,1 Prozent. Die Talfahrt werde sich danach abbremsen, aber mindestens bis ins Jahr 2018 weitergehen, prognostizierte IDC. Der Grund: Verbraucher und Unternehmen greifen immer häufiger zu Smartphones und Tablets.

 

Damit fehlen den betroffenen Herstellern erhebliche Stückzahlen: 2012 wurden noch knapp 350 Millionen PC verkauft. In diesem Jahr sollen es laut IDC-Prognose nur noch knapp 296 Millionen Geräte sein. Im kommenden Jahr werde sich der Rückgang auf 0,8 Prozent verlangsamen, schätzen die Marktforscher. Allerdings dachten sie zuvor auch, die Talsohle könnte schon 2014 durchschritten werden. Für 2018 rechnen sie jetzt mit knapp 292 Millionen verkauften Personal Computern.

 

Grund für die Verschlechterung der Prognose sei das schwächer als erwartet laufende Geschäft in Entwicklungsländern, erklärte IDC. Auch dort breiten sich vor allem günstige Smartphones und Tablets schneller als erwartet aus und sind für viele Menschen ihr erstes Computer-Gerät. Bis jetzt sind nur rund zwei Drittel der Weltbevölkerung online. In den kommenden Jahren dürften mehrere Milliarden neuer Internet-Nutzer hinzukommen.

 

Die Ausbreitung der Smartphones und Tablets radierte in den vergangenen Jahren die einst populäre Geräteklasse der Mini-Notebooks praktisch aus. Daher verbuchten die Hersteller wie Asus und Acer, die stark auf diese „Netbooks" gesetzt hatten, international die stärksten Absatzeinbrüche. Die Branche versucht, in der neuen Welt Fuß zu fassen: So prescht der weltgrößte PC-Hersteller Lenovo massiv ins Geschäft mit mobilen Geräten vor und kauft gerade Google den Handy-Pionier Motorola ab.

Mehr als 100.000 Twitter-Nutzer in Österreich
AAP/dpa - 45.000 User verfassen regelmäßig Tweets Mehr als 100.000 Menschen nutzen den Kurznachrichtendienst Twitter in Österreich. Allerdings verfasst weniger als die Hälfte, nämlich 45.000 Nutzer, laut dem Social Media Radar der Wiener Agentur Digital Affairs selbst regelmäßig Tweets. Die meisten Follower haben Journalisten, mit mehr als 30.000 Abonnenten führt ORF-Moderator Armin Wolf nach wie vor das Ranking der populärsten Twitter-Konten an.

 

Derzeit gibt es 117.430 Twitter-Accounts in Österreich, so die Agentur in einer Aussendung. Nach einer Zeit der Stagnation steige die Anzahl heimischer Twitter-Konten nun wieder stärker. Seit dem Start der Messung im Jahr 2010 hat sich die Anzahl österreichischer Twitter-Nutzer beinahe vervierfacht. Rund 68.000 Konten sind aktiv, fast 45.000 Nutzer davon twittern, also verfassen regelmäßig Tweets.

 

Die meisten Follower haben in Österreich Journalisten, Medien und Persönlichkeiten aus der Politik. Unter den fünf beliebtesten Twitter-Konten befinden sich hinter Wolf „derstandard.at", die Journalisten Florian Klenk und Ingrid Thurnher und „profil online". Der populärste twitternde Politiker ist auf Platz 19 Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP), hinter ihm folgen der Wiener Grünen-Politiker Christoph Chorherr und NEOS-Abgeordneter Niko Alm.

 

Weltweit hat Twitter laut eigenen Angaben 241 Millionen monatlich und 100 Millionen täglich aktive User. Dem gegenüber stehen rund eine Milliarde registrierte Konten. Täglich werden durchschnittlich 500 Millionen Tweets veröffentlicht.

Europäischer Wettbewerb für Start-ups gestartet
APA/EPA - 24 innovative IT-Unternehmen werden langfristig unterstützt Das europäische Netzwerk EIT ICT Labs hat auf der Computermesse CeBIT in Hannover einen Wettbewerb zur Unterstützung von IT-Start-ups ausgerufen. Es werden insgesamt 24 junge IT-Unternehmen gesucht, die langfristig unterstützt werden sollen.

 

Neben dem Startgeld von 40.000 Euro sollen die Gründer vor allem von einem europaweiten Netzwerk aus Investoren und Kapitalgebern profitieren können. EIT ICT Labs ist eine Non-Profit-Organisation für die Förderung von Innovationen bei Bildung und Forschung.

 

Der Wettbewerb werde in acht europäischen Städten ausgerufen, darunter Berlin, München, London und Stockholm. Jede der Städte habe ein spezielles Trendthema, das die Wettbewerber jeweils abdecken müssen. Gesucht werden etwa Ideen aus den Bereichen Gesundheit, neuartige Cloud-Anwendungen, Cyber-Sicherheit und Privatsphäre, Internet der Dinge und smarte Energiesysteme.

 

Interessenten aus Europa können ihre Vorschläge bis zum 20. April einreichen. Ideen für das Internet der Dinge und urbane mobile Lösungen werden vom 1. bis zum 30. September entgegengenommen.

 

Service: Idea Challenge

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Partner für multimedialen Content und redaktionelles Outsourcing, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

- A1 http://www.a1.net/

- CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH http://www.cms-rrh.com/

- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc

- evolaris next level GmbH http://www.evolaris.net

- Gentics Software GmbH http://www.gentics.com

- IBM http://www.ibm.com/at/de/

- Kapsch http://www.kapsch.net

- NAVAX Consulting GmbH http://www.navax.at

- NextiraOne www.nextiraone.at 

- Technische Universität Wien http://www.tuwien.ac.at/

- Werbeplanung.at www.werbeplanung.at

- WirtschaftsBlatt Verlag AG www.wirtschaftsblatt.at 

- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at

- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

Es sind keine Dokumente verfügbar!
28. November 2014
Experten: Wie der Smart Citizen die Stadt der Zukunft mitgestalten kann