28. Juli 2014, 15:55
EU-Kommission billigt Kauf von Beats durch Apple
Die EU-Kommission hat die 3 Mrd. Dollar (2,23 Mrd. Euro) schwere Übernahme des Kopfhörer-Anbieters Beats durch Apple durchgewunken. Es gebe ...
25. Juli 2014, 10:37
"Canvas Fingerprinting": Online-Tracking regt auf
Daten sind die Wertmarken der digitalen Welt: Einige Unternehmen wollen möglichst viel davon sammeln, einige Nutzer möglichst wenig davon ...
24. Juli 2014, 16:31
Apple bereitet digitale Brieftasche im iPhone vor
Die Spekulationen über einen Mobil-Bezahldienst von Apple bekommen neuen Auftrieb. Der Konzern habe Gespräche mit der Finanzbranche über ...
EBC-Newsletter #20/2013: Ankündigung zum nächsten Event
Winken, schauen, sprechen: Wie wir künftig unser Leben steuern

 

Schon lange versprechen IT-Experten, dass elektronische Geräte einfach auf Zuruf reagieren. Noch funktioniert das aber alles andere als perfekt. Von vielen unerwartet hat sich vielmehr das „Touch"-Interface durchgesetzt. Schon leuchten aber potenzielle Nachfolger dieser Benutzerschnittstelle am IT-Himmel, wie der Hype um die Google-Datenbrille zeigt.

 

Wie lange überleben Maus und Tastatur noch? Welche neuen Bedienkonzepte kommen auf uns zu? Was setzt sich durch: Gesten, Stimme, Pupillenbewegung oder ganz etwas anderes? Welche Rolle spielen dabei neue Entwicklungen im Bereich Virtual und Augmented Reality? Wann verschwindet das Eingabegerät endgültig aus unserer Wahrnehmung - Stichwort Ambient Intelligence? Und wie steht es um die soziale bzw. gesellschaftliche Akzeptanz dieser Entwicklung?


Darüber diskutieren Experten am 24. Oktober im Rahmen der APA-E-Business-Community in Wien u.a.: Christian Adelsberger (Evolaris), Martin Eder (Kapsch) und Peter Purgathofer (TU Wien). 

Datum: Donnerstag, 24. Oktober 2013
Ort: Haus der Musik, Seilerstätte 30, 1010 Wien
Happy Hour: ab 18:30 Uhr
Podiumsdiskussion: 19:30 - 21:00 Uhr, Vortragssaal, Dachgeschoß

 

Einladung zum 19. Digitaldialog in Graz
Digitaldialog - Logo Digitaldialog Besuchen Sie den 19. Digitaldialog - eine Veranstaltungsreihe der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG in Kooperation mit APA - Austria Presse Agentur, FH Campus 02, Evolaris, IBC und Infonova - am 29. Oktober 2013 in Graz zum Thema "Big Data... for small enterprises - Riesige Datenmengen beherrschbar machen":

 

Die Datenflut im Internet ist allgegenwärtig und ungebrochen. Anhand der 3 Vs (volume, variety, velocity) lassen sich drei Herausforderungen beschreiben, welche es im Umgang mit Big Data gilt, bestmöglich zu meistern: die Menge, die Vielfalt und das Wachstum bzw. den Durchsatz von Daten.

Big Data ist mittlerweile längst nicht mehr den Großen vorbehalten. Abseits von namhaften Internetgiganten, die fast täglich an die Grenzen ihrer Datenverarbeitungskapazitäten stoßen, gibt es zahlreiche Konzepte und Technologien, die auch im KMU-Bereich sinnvoll eingesetzt werden können, um zB erfolgsrelevante Entscheidungen rascher treffen zu können. Erleichtert wird dies unter anderem auch durch erschwingliche Infrastruktur- sowie Plattform-Services einschlägiger Cloud-Anbieter. Einblicke dazu gibt es am 29. Oktober.


Wann: Dienstag, 29. Oktober 2013, 15:30 Uhr

Wo: IBC Graz - Courtyard Marriott, Unterpremstätten


Infos und Anmeldung unter:
http://sfg.at/cms/393/3996/anmeldung/

Smartphones und Tablets graben PC das Wasser ab
APA/EPA - Lenovo stemmte sich gegen den Trend Durch die PC-Branche geht ein Graben: Den großen Anbietern geht es besser, während die kleineren weiter abstürzen. Die Marktforscher von Gartner errechneten für das dritte Quartal insgesamt ein Minus von 8,6 Prozent im Jahresvergleich, ihre Kollegen von IDC kamen auf ein Minus von 7,6 Prozent. Der chinesische Konzern Lenovo liegt in beiden Ranglisten knapp an der Spitze der PC-Hersteller.

 

Zugleich zeichnet sich eine Spaltung der Branche ab: Die drei führenden Anbieter Lenovo, Hewlett-Packard und Dell konnten den Absatz steigern. Dagegen brachen die Verkäufe bei kleineren Rivalen wie Asus und Acer massiv ein. Das PC-Geschäft schwächelt seit über einem Jahr, weil die Kunden statt Notebooks und Desktop-Rechner lieber Smartphones und Tablet-Computer kaufen. Besonders alarmierend für die Branche: Das neuerliche Minus bezieht sich auf ein bereits schwaches Vorjahresquartal.

 

Vor zwei Jahren wurden in den Monaten Juli bis September noch rund 95 Millionen Personal Computer verkauft. Jetzt waren es laut Gartner knapp 80,3 Millionen Geräte, nach Berechnungen von IDC 81,6 Millionen. Damit ist das Geschäft binnen zwei Jahren um über 15 Prozent geschrumpft.

 

Lenovo stemmt sich gegen den Trend und konnte erneut stärker wachsen als die anderen großen PC-Anbieter. Die Marktforscher errechneten ein Plus von über zwei Prozent auf gut 14,1 Millionen abgesetzte Geräte. Damit kommt Lenovo auf 17,6 Prozent Marktanteil bei Gartner und 17,3 Prozent bei IDC. Der langjährige Branchenführer Hewlett-Packard liegt dicht dahinter mit 17,1 Prozent bei beiden Marktforschern. Dell ist die Nummer drei mit etwa 11,6 Prozent.

 

Das Abflauen des Trends zu abgespeckten Mini-Notebooks radierte große Teile des Geschäfts von Asus und Acer aus. Gartner errechnete für den PC-Absatz der beiden Anbieter einen Einbruch von jeweils über 22 Prozent, IDC kam sogar auf über 34 Prozent.

E-Books sind inzwischen "Teil des Mainstream"
APA/dpa - "Transformationsprozess wird 20 Jahre dauern E-Books befinden sich am Vormarsch. Und zwar nicht nur in boomenden Märkten wie den USA oder Großbritannien, wo ihr Anteil am Gesamtumsatz des Buchmarktes bereits knapp 20 Prozent beträgt. Zu diesem Schluss kommt der aktuelle "Global eBook Report", der vom österreichischen Buchmarktexperten Rüdiger Wischenbart verfasst wurde.

 

"In den entwickelten Ländern sind E-Books mittlerweile Teil des Mainstream", erklärt er im APA-Gespräch. Der 2011 erstmals auf Anstoß des US-Verlags O'Reilly Media angefertigte Bericht wird derzeit jedes halbe Jahr auf den neuesten Stand gebracht, die aktuelle Ausgabe wurde erstmals von Wischenbart (mit der Unterstützung von vier Co-Autoren) verfasst. "Es geht darum, einen bestmöglichen Überblick über die sehr vielfältige und teils unübersichtliche Szenerie zu bieten." Ein kein ganz einfaches Unterfangen, sind die einzelnen Märkte nicht nur recht unterschiedlich entwickelt, sondern kommt auch der Aspekt der globalen Vernetzung bei E-Books deutlich zum Tragen.

 

Das führt in weiterer Folge zu einer Konkurrenzsituation zwischen globalen Anbietern wie Amazon, Google oder Kobo und lokalen Akteuren. "Diese sind aber nicht ganz klein, gibt es doch etwa in Deutschland eine Allianz von Weltbild und Thalia", ergänzt Wischenbart. Die Marktführer des traditionellen Buchhandels versuchen hier, den digital versierten Mitbewerbern etwas entgegenzuhalten. Was letztlich durch die gesteigerte Fokussierung auf diesen Branchenbereich auch zu einer Veränderung der Wertschöpfungskette führe. "E-Books sind nicht nur ein zusätzliches Format", betont der Experte. "Der ganze Vertrieb sowie die Beziehung zwischen Autoren, Verlag und Lesern wird neu aufgestellt."

 

Neben rasanten Entwicklungen in nordamerikanischen und europäischen Märkten sieht Wischenbart auch Schwellenländer auf dem Vormarsch, allen voran Brasilien, China und Indien. Im deutschsprachigen Raum habe sich in den vergangenen zwölf Monaten eine Gründerwelle in Gang gesetzt, wo Verlage sich etwa gänzlich dem digitalen Geschäft verschrieben haben oder sich Selbstverlagsplattformen zu etablieren versuchen. "Es gibt da nicht nur die zwei großen Dampfwalzen", verweist er auf internationale sowie nationale Marktbeherrscher. "Da sprießt aus allen Richtungen alles Mögliche hervor."

 

Die Branche befinde sich auf dem Sprung, wobei Wischenbart hinsichtlich des Zeithorizonts den Kobo-Gründer Michael Serbinis zitiert: "Dieser Transformationsprozess wird 20 Jahre dauern. Wir befinden uns jetzt im zweiten oder dritten Jahr." Die Akzeptanz der E-Books sei jedenfalls im deutschsprachigen Raum "mit erstaunlicher Gleichmäßigkeit" angewachsen. Die Entwicklungskurven der Märkte sieht er sehr ähnlich zu jenem in den USA, nur eben mit zwei Jahren Verspätung. In Deutschland greifen etwa laut einer Studie des IT-Branchenverbandes Bitkom 29 Prozent der Leser mittlerweile regelmäßig zu E-Books.

 

Österreich agiert im Blindflug

In Österreich gebe es wiederum ein Dilemma: "Die Branche hat keinerlei aktuelle Daten und muss damit im Blindflug agieren." Einerseits gebe es etliche positive Rückmeldungen von Verlagen, die sich über steigende E-Book-Verkäufe freuen, andererseits ist - auch im Printbereich - ein stetiges Anwachsen der Importe von deutschen Verlagen zu verzeichnen. So sind etwa auf einer E-Book-Bestenliste von Oktober 2012 alle 20 Titel von deutschen Verlagen. "Wenn man nicht aufpasst, kann sich das durch E-Books verschärfen", warnt Wischenbart. "Da baut sich die österreichische Branche selbst ein Problem." Aber natürlich sei dieses neue Verkaufssegment auch als große Chance zu begreifen. "Gerade in kleinen Märkten könnte man einiges gewinnen."

 

Eine ernsthafte Piraterie-Problematik ortet Wischenbart indes derzeit nicht. Im Unterschied etwa zur Musikbranche habe der Buchhandel die Chance, technische Möglichkeiten und Angebotsentwicklung einigermaßen parallel zu betreuen. Zwar gebe es viele illegale Kopien im Netz zu beziehen. "Aber ich habe den Eindruck, dass die traditionellen Buchkäufer eine recht hohe Moral haben." Dennoch dürfe man das Problem nicht unterschätzen, "wir befinden uns da in einer gefährlichen Zwischenphase". Die beste Abwehr sei ein "vielfältiges Angebot, das mit vernünftigen Preisen ausgestattet ist".

 

SERVICE: Global eBook Report (noch bis 31. Oktober kostenlos verfügbar)

Google legt Export-Fibel auf
APA/dpa - Hilfe bei Erschließung ausländischer Märkte Google hat für Unternehmen eine Export-Fibel produziert. Der Suchmaschinen-Betreiber stellte in Hamburg eine Datensammlung mit Kennzahlen zu den aus seiner Sicht zwölf wichtigsten internationalen Märkten für Firmen vor.

 

Aus dieser kostenlosen "Export Business Map" geht beispielsweise hervor, wie viel Zeit Polen in sozialen Netzwerken verbringen, dass 63 Prozent der Franzosen online und fast 80 Prozent der Menschen in den USA Handy-Nutzer sind. Ergänzt werden die Daten von einem Kalender, der für jedes Land die Feiertage und Ferienzeiten markiert.

 

Das Material soll besonders Firmen helfen, die sich mit ihren Produkten ausländische Märkte erst erschließen wollen. "Unternehmen, die auf das Internet setzen, wachsen schneller und exportieren mehr als Offline-Unternehmen", berichtete Google-Manager Stefan Hentschel. 13 Prozent der deutschen Werbekunden von Google erhielten mehr Klicks aus dem Ausland als aus dem Inland.

 

2012 sei das Volumen dieser internationalen Website-Besuche um mehr als ein Viertel gestiegen. Die von Google bereitgestellten Daten ließen sich bis auf Städte und Regionen herunterbrechen, ergänzte Hentschel.

 

SERVICE: Export Business Map

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Partner für multimedialen Content und redaktionelles Outsourcing, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

- A1 http://www.a1.net/

- CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH http://www.cms-rrh.com/

- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc

- evolaris next level GmbH http://www.evolaris.net

- Gentics Software GmbH http://www.gentics.com

- Kapsch http://www.kapsch.net

- NAVAX Consulting GmbH http://www.navax.at

- NextiraOne www.nextiraone.at 

- Samsung Austria GmbH http://www.samsung.com/ 

- Technische Universität Wien http://www.tuwien.ac.at/

- Werbeplanung.at www.werbeplanung.at

- WirtschaftsBlatt Verlag AG www.wirtschaftsblatt.at 

- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at

- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

31. Juli 2014
26. Juni 2014
Experten: Tourismus steht vor digitalen Herausforderungen

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Digitale Medien ...

22. Mai 2014
Social Media Monitoring: Der nächste Shitstorm kommt bestimmt…

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An Social Media kommt kaum noch wer vorbei. ...

24. April 2014
Trend zum Online-Einkauf krempelt Handel um

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Miteinander, statt gegeneinander: Die ...