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EBC-Newsletter #15/2014
Crowdsourcing: Ohne gute Planung droht Scheitern
APA-Fotoservice/Preiss - Im Bild v.l.n.r. Schahram Dustdar (TU Wien), Cornelia Schöberl-Floimayr (Erste Bank), Daniel Scherling (Navax), Paul Lehner (A1), Alf Netek (Kapsch), Karl-Heinz Leitner (AIT), Thomas Stern (Moderator, Braintrust) und Gert Breitfuß (Evolaris)

Crowdsourcing, also bestimmte Aufgaben an die Masse der Internetnutzer auszulagern, kann die Art und Weise, wie kreative Prozesse organisiert werden, revolutionieren. Dabei gibt es aber noch einige Hürden zu überwinden, erklärten Expertinnen und Experten bei einer Podiumsdiskussion der APA-E-Business-Community in Wien.

 

„Um Ideenfindungen und Problemlösungen aus dem Internet effektiv nutzen zu können, bedarf es einer gezielten Strategie und sorgfältiger Planung", sagte Karl-Heinz Leitner vom Austrian Institute of Technology (AIT). Nur so könnten die Motivation der potenziellen Teilnehmer erhöht und mögliche Risiken eliminiert werden, denn „die Masse ist zum Teil unberechenbar und nicht immer weise". Die Eigentumsrechte seien teilweise unklar und der Aufwand, die eingebrachten Ideen auch wirklich umzusetzen, werde oft unterschätzt. Außerdem gebe es die Angst, Know-how preiszugeben und die F&E-Abteilung zu verärgern.

 

Große Chancen biete Crowdsourcing im Business-to-Consumer-Bereich, aber auch im Business-to-Business-Bereich, wenn es etwa um Forschung und Entwicklung gehe. Generell gelte, dass innovationsaffine Unternehmen profitieren können, „die anderen werden eher scheitern". Laut Leitner gehen fünf bis zehn Prozent der Projekte schief. Dass die Cloud die großen gesellschaftlichen Probleme lösen kann, sieht der Experte eher skeptisch. „Die Cloud macht die Welt aktuell weder friedlicher, noch ökologischer oder gesünder", so Leitner.

 

Crowdsprache in Firmensprache übersetzen

Auch Paul Lehner vom Mobilfunk-Marktführer A1 verwies auf die Bedeutung einer professionellen Herangehensweise und Planung. „Man muss sich rechtzeitig überlegen, ab welchem Zeitpunkt die Kunden eingebunden werden sollen, welche Methodik angewendet und wie das Feedback verarbeitet wird", so der Manager. Dazu brauche es Spezialisten, die „die Crowdsprache in Firmensprache übersetzen". Zu etwaigen Widerständen im Unternehmen meinte Lehner, dass ab einem gewissen Zeitpunkt auch intern die Vorteile, eine neue Quelle anzapfen zu können, gesehen werden.

 

Als Unternehmen vom Trend zum Crowdsourcing, Crowdfunding und zur Crowdscience zu profitieren, sei gar nicht so einfach, ergänzte Alf Netek von Kapsch: „Wenn wir uns nämlich ansehen, wo derartige Mechanismen wirklich gut funktionieren, dann erkennen wir schnell, dass sich die Crowd überall dort zusammenfindet, wo es nicht um Profite geht." Unternehmen würden trotzdem von der Crowd profitieren, wenn die Menschen einen mittelbaren oder unmittelbaren Nutzen für sich erkennen. Gut gemacht könnte eine Crowd auch zur Kundenbindung, als Vertriebskanal und zur Markenpflege genutzt werden.

 

Aufbau einer Community ist durchaus aufwändig

Wie schwierig es ist, eine eigene Crowd aufzubauen, strich Gert Breitfuß vom Kompetenzzentrum Evolaris hervor. Das bringe einen Aufwand mit sich, der insbesondere für Klein- und Mittelunternehmen (KMU) nicht so leicht zu bewältigen sei. „Das kann man nicht nebenher machen. Eine Crowd bindet Ressourcen und muss gemanaged werden", so Breitfuß. Es gehe dabei ums Betreuen, Rekrutieren der richtigen Personen, Incentivieren - schließlich will jeder anders belohnt werden -, Kommunizieren, Promoten etc. Alle diese Tätigkeiten seien wichtig und notwendig, um wirklich einen Nutzen aus der Crowd ziehen zu können.

 

Der Großteil der Firmen habe das Potenzial aber noch nicht erkannt, gab sich Daniel Scherling vom Softwarespezialisten Navax überzeugt. „Aktivitäten im Web beschränken sich oft darauf, die aktuelle Werbekampagne zu promoten. Echte Kommunikation, speziell auch Antworten auf Kritik, findet selten statt", so Scherling. Der Weg zu einem tatsächlichen Verwerten der generierten Informationen bzw. zur Einbeziehung der externen Experten sei noch ein langer. „Viele Firmen wissen ja gar nicht, wo ihre Crowd ist und ob das überhaupt die sind, die sie erreichen wollen. Und wenn sie mit der Crowd kommunizieren, dann oft ohne Strategie", erklärte der Manager.

 

Eigener Co-Creation-Manager als Koordinator

Man habe für die Einbindung von Kunden in Entwicklungsprozesse sogar einen eigenen Job geschaffen, betonte Cornelia Schöberl-Floimayr von der Erste Bank: Ein Co-Creation-Manager koordiniere alle Aktivitäten rund ums Thema. Über die Online-Plattform „s Lab" würden Kunden eingeladen, ihre Ideen einzubringen, Feedback zu geben und direkt mit Projektleitern zu diskutieren. Zusätzlich könnten eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge gepostet, kommentiert und geliked werden.

 

„Die Probleme, die wir künftig lösen müssen, werden mehr Kooperation erfordern", wagte Schahram Dustdar von der Technischen Universität (TU) Wien einen Ausblick. Allerdings gelte es, Technologien zu entwickeln, die es ermöglichen, dass eine große Anzahl an Menschen zusammenarbeiten kann. „Vielleicht gehen daraus auch Technologien hervor, die die Kooperation der Unternehmen untereinander verbessern", so Dustdar. Derzeit seien Crowd-Projekte kaum in die Unternehmensprozesse eingebunden und die eigentumsrechtliche Situation häufig unklar. Außerdem müssten die Belohnungsstrukturen automatisiert und dynamischer werden, sieht er noch Nachholbedarf.

Noch viele Fragezeichen bei Breitbandmilliarde
APA/dpa - Förderungen sollen ab 2016 ausgeschüttet werden

Die Telekommunikationsbranche bekommt aus dem Budget voraussichtlich eine Milliarde Euro für den Breitbandausbau in ländlichen Regionen und versichert für jeden Euro einen Euro aus eigenen Mitteln draufzulegen. Die Regierungseinigung dazu steht aber noch auf wackeligen Beinen, der Verwaltungsgerichtshof und die EU haben ebenso noch ein Wörtchen mitzureden wie der Ministerrat.

 

Und dann wäre da noch die Frage, wer von den drei Netzbetreibern zum großen Nutznießer der Fördermilliarde wird. T-Mobile und "Drei" hatten schon im Vorfeld der Einigung klargestellt, dass nicht wieder die teilstaatliche Telekom Austria den Löwenanteil abschöpfen dürfe. Diese Forderung wurde von Interessensvertretern der Elektroindustrie und der Telekommunikationsbranche in der Wirtschaftskammer unter dem Stichwort "Technologieneutralität" erneuert.

 

In das gleiche Horn stößt auch der Verband der Alternativen Telekom-Netzbetreiber. Es müsse darauf geachtet werden, dass "Wettbewerb durch die Förderungen stimuliert statt erstickt wird". Und letztendlich ist auch noch nicht sicher, dass überhaupt die gesamte Milliarde fließt - aus dem Finanzministerium wurde nach der offiziellen Verkündung der Einigung zwischen Finanzminister Michael Spindelegger (ÖVP) und Verkehrsministerin Doris Bures (SPÖ) die Summe relativiert. Sie sei derzeit noch ein "fiktiver Betrag".

 

Bures hatte die eine Milliarde, die aus der zwei Mrd. Euro schweren Frequenzversteigerung im Herbst des Vorjahres stammt, seit Monaten gefordert, war aber auf taube Ohren bei Spindelegger gestoßen. Dass nun doch das Geld fließen soll begründet der Finanzminister damit, dass mittlerweile ein Ausbauplan vorliege. Allerdings gibt es diesen nur in groben Zügen, der endgültige "Masterplan" muss noch vom Ministerrat abgesegnet werden. Laut Finanz werde jedenfalls sichergestellt, dass sich die Netzbetreiber nicht ein Körberlgeld dazuverdienen, indem sie die Fördergelder zweckwidrig in den Netzausbau in jene Regionen umleiten, in denen sie ohnehin sehr gut Geld verdienen.

 

Klage gegen Frequenzversteigerung

Die ganze demonstrative Einigung der Regierungsparteien könnte aber ohnehin Schall und Rauch sein - nämlich dann, wenn die Klage von T-Mobile beim Verwaltungsgerichtshof gegen die Frequenzversteigerung durchgeht. Der Netzbetreiber fühlt sich durch die Regulierungsbehörde RTR und den von ihr festgeschriebenen Auktionsmodus "gelegt". Und dann muss noch geklärt werden, ob das Förderprogramm von der EU-Kommission beglaubigt werden muss.

 

Wie auch immer, für heuer und nächstes Jahr soll die Breitbandförderung im Budget nicht schlagend werden, 2016 sind dann 200 Mio. Euro vorgesehen. Die Ausschreibungen sollen im kommenden Jahr starten.

Firmen unterschätzen kriminelle Hacker
APA/dpa - Gefährdungslage ist unverändert hoch

Die Geschichte klingt nach einem Spionage-Film: Mit Hilfe von infizierten E-Mails und Webseiten wurden in Europa und den USA spätestens seit 2011 Energieunternehmen angegriffen und ausgespäht. Das Ziel war Software, mit deren Hilfe unter anderem Windturbinen oder Biogas-Anlagen gesteuert werden. Schäden wurden nicht bekannt.

 

Es hätte schlimmer ausgehen können. Denn Sabotage-Akte wären durchaus möglich gewesen, sagt Candid Wüest, Virenjäger beim weltgrößten Anbieter von Sicherheitssoftware Symantec. 20 Angriffe identifizierte Symantec allein in Deutschland. Dragonfly (engl: Libelle) tauften die Virenjäger die dahinter stehenden Hacker, bei anderen Anbietern wurde die Gruppe "Energetic Bear" genannt. Die Attacke trage Zeichen einer staatlich unterstützten Operation mit großen Ressourcen und hohen technischen Fähigkeiten.

 

Der Vorfall passt ins Bild: Die flächendeckende Internet-Überwachung durch US-Geheimdienste ist ein Jahr nach den ersten Enthüllungen immer noch ein Thema. "Die IT-Gefährdungslage für Unternehmen hat sich jedoch im Grundsatz nur wenig geändert", sagt Isabel Münch, Referatsleiterin Allianz für Cyber-Sicherheit beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn.

 

Auch wenn in der öffentlichen Wahrnehmung die größere Bedrohung von Spionage-Attacken ausländischer Staaten ausgeht, sind es kriminelle Hacker, die den Sicherheitsexperten die meisten Sorgen machen. "Nach wie vor stellen Online-Kriminelle eine wesentliche Bedrohung für die Unternehmen dar", sagt Münch. Prominentes und jüngstes Beispiel ist die EZB: Hacker nutzten eine Lücke auf einer Internetseite, um sich Zugang zu einer Datenbank mit 20.000 E-Mail-Adressen sowie Telefonnummern oder Post-Anschriften zu verschaffen.

 

Dabei hat die Debatte rund um den US-Geheimdienst NSA nicht unbedingt geholfen, sagt Sebastian Schreiber, Chef der Sicherheitsfirma Syss mit Sitz in Tübingen. "Einige resignieren und sagen, sie können sich ohnehin nicht schützen", sagt Schreiber. Nachdem bekannt wurde, in welchem Ausmaß die NSA es auf Verschlüsselungsmechanismen abgesehen hat, ließen Firmen ihre Absicherungsmechanismen schleifen, statt weiter zu investieren. "Das ist falsch", sagt Schreiber.

 

Große Defizite bei KMU

"Es tut sich eine Schere auf", stellt Marc Fliehe, IT-Sicherheitsexperte beim Branchenverband Bitkom fest. "Die, die ohnehin viel investiert haben, haben ihre Anstrengungen noch erhöht und den Schutz vor Wirtschaftsspionage ausgebaut." Kleine und mittelständische Unternehmen, die nicht die finanziellen Mittel haben, hätten dagegen häufig noch erhebliche Defizite.

 

"Den größten Nachholbedarf sehen wir in produzierenden Unternehmen", sagt Isabel Münch. Angriffe auf Steuerungssysteme nach dem Muster des Computerwurms Stuxnet wie im Falle von "Dragonfly" haben zugenommen. Stuxnet griff Software zur Steuern von Zentrifugen in iranischen Urananreicherungsanlagen an. Die drehten sich so schnell, dass die Anlagen am Ende kaputt gingen. Inzwischen wird vermutet, dass der israelische Geheimdienst den Computerwurm entwickelte. "Wir hatten den Fall eines kommunalen Schwimmbads, das quasi aus dem Internet gesteuert werden konnte", berichtet Münch.

Schrems startete Sammelklage gegen Facebook
APA (Gindl) - "Symbolische" 500 Euro pro Nutzer eingeklagt

Der Wiener Jurist und Datenschutz-Aktivist Max Schrems hat beim Handelsgericht Wien eine Zivilklage gegen die irische Tochter des US-Unternehmens Facebook eingereicht. "Unser Ziel ist es, dass Facebook im Bereich Datenschutz endlich rechtskonform agiert", so Schrems. Jeder Facebook-User kann sich via App der Sammelklage anschließen. Eingeklagt werden pro Person 500 Euro.

 

Die Datenschutzbestimmungen des US-Online-Netzwerkes sind Schrems zufolge nicht kompatibel mit EU-Recht. "In Europa sind sie wüst mit ihrem Datenschutzrecht, aber passieren tut eh nie was", erzählte der "Europe v Facebook"-Gründer von Meinungen im Silicon Valley bei einer Pressekonferenz in Wien. Facebook breche laufend europäisches Datenschutzrecht, ergänzte Schrems Anwalt, Wolfram Proksch. Er betonte auch, dass es bei der Klage nicht darum gehe, "Facebook zu killen, aber es muss ohne Missachtung aller Grundrechte betrieben werden".

 

Während bei der Behandlung der Klage europäisches Datenschutzrecht gilt, werden die Schadenersatzansprüche gemäß den Nutzungsbedingungen von Facebook nach kalifornischem Recht zu beurteilen sein. "In Amerika ist man gewöhnt, dass es ums Geld geht", sagte Arndt Eversberg von der ROLAND ProzessFinanz AG, die die Klage zur Gänze finanziert.

 

Die Schadenersatzforderung wurde aber bewusst gering mit "symbolischen" 500 Euro pro Nutzer angesetzt. Denn bei der Klage gehe es primär nicht um den finanziellen Aspekt, sondern um die Überzeugung, betonte Schrems. Er selbst verdient nach eigenen Aussagen dabei nichts. Für die Sammelkläger bestehe demnach auch kein finanzielles Risiko. Um der Klage den nötigen öffentlichen Druck zu geben, sind Facebook-Nutzer aufgerufen, sich der Sache im Rahmen einer "Sammelklage österreichischer Prägung" anzuschließen. "Mit ein paar Klicks" können Facebook-User ihren Anspruch an den Hauptkläger Schrems abtreten.

Service: www.fbclaim.com

Fast jeder dritte Österreicher zahlt per Smartphone
APA/dpa - Derzeit wird über einen Mobil-Bezahldienst von Apple spekuliert

Das Bezahlen mittels Mobiltelefon wird hierzulande zunehmend salonfähig: Knapp ein Drittel der Österreicher nutzt das Smartphone bereits zum Bezahlen im stationären Bereich. Dies geht aus einer Webumfrage von Marketagent.com unter 1.030 Personen hervor.

 

Vor allem Parkscheine, Fahrscheine für Bus und U-Bahn sowie Zugtickets werden hierzulande gerne mit Handybezahldiensten gekauft. Auch immer mehr Händler wie Merkur, Hartlauer und MPreis ermöglichen das Bezahlen mit dem Handy. Mehr als ein Drittel der Befragten denkt, dass sich "Mobile Payment" in Zukunft durchsetzen und langfristig überall akzeptiert wird.

 

Derzeit bekommen auch die Spekulationen über einen Mobil-Bezahldienst von Apple neuen Auftrieb. Der Konzern habe Gespräche mit der Finanzbranche über eine digitale Brieftasche im iPhone beschleunigt, schrieb das Technologie-Nachrichtenportal "The Information" unter Berufung auf informierte Personen. Dabei sei es auch um einen möglichen Start bereits in diesem Herbst gegangen. Unter den Partnern sei der Kreditkarten-Konzern Visa.

 

Apple habe in den Verhandlungen in Aussicht gestellt, dass das nächste iPhone-Modell den NFC-Nahfunk unterstützen werde, schrieb "The Information" weiter. Bisher verzichtete Apple beim iPhone auf NFC-Chips, während Rivalen wie Samsung sie einbauen.

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Partner für multimedialen Content und redaktionelles Outsourcing, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

- A1 Telekom Austria AG www.a1.net

- CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte http://www.cms-rrh.com/

- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc

- Dimension Data www.dimensiondata.com

- Evolaris next level GmbH www.evolaris.net

- Gentics Software GmbH www.gentics.com

- IBM www.ibm.com/at/de/

- Kapsch www.kapsch.net

- NAVAX Consulting GmbH www.navax.com/

- TU Wien www.tuwien.ac.at

- Werbeplanung.at www.werbeplanung.at

- WirtschaftsBlatt Medien GmbH www.wirtschaftsblatt.at 

- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at

- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

30. Oktober 2014
26. September 2014
Content Marketing & Co: Wie man heute Kunden erreicht