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"Mario Kart" kann Nintendo-Verluste nicht stoppen
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30. Juli 2014, 10:32
Twitter verzückt mit Werbe- und Nutzerwachstum
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29. Juli 2014, 11:57
Napster knackt Marke von 2 Mio. zahlenden Nutzern
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EBC-Newsletter #17/2012: Einladung zum nächsten Event
Big Data: Wie Smart Computing die Info-Flut in geordnete Bahnen lenkt

Es geht nicht um Technik, sondern um die Beantwortung der richtigen Fragen zur richtigen Zeit. Klingt gut, ist aber leichter gesagt als getan: Laut Marktforschern werden viele Firmen in den kommenden Jahren an Big Data verzweifeln. Ein großer Teil der Unternehmen ist schlecht vorbereitet und könnte dadurch unter die wirtschaftlichen Räder kommen.

 

Wie lässt sich die Datenflut bewältigen und die Entscheidungsfindung professionalisieren? Wer braucht das am dringendsten? Welche Wettbewerbsvorteile und neuen Services lassen sich daraus ziehen? Und wie geht man mit neuen - externen - Datenströmen und Infokanälen um?

 

Darüber diskutieren Experten am 27. September im Rahmen der APA-E-Business-Community in Wien, u.a.: Daniel Scherling (Navax), Herwig Unterrichter (NextiraOne) und Thomas Zimmer (Hewlett-Packard).

 

Datum: Donnerstag, 27. September 2012
Ort: Haus der Musik, Seilerstätte 30, 1010 Wien
Happy Hour: ab 18:30 Uhr
Podiumsdiskussion: 19:30 - 21:00 Uhr, Vortragssaal, Dachgeschoß

 

Bitte um Anmeldung unter ebc@apa.at

 

Anteil der Internet-Verweigerer noch sehr hoch
Foto: APA - Vertrauen in Informationen aus dem Internet fehlt großteils

Rund ein Viertel der Österreicher gibt an, das Internet zumindest privat nicht zu nutzen, bei den unter 30-Jährigen sind es aber nur mehr acht Prozent. Das ergab eine Umfrage des Instituts Sora im Auftrag der Telekom Austria. Als "Internet-Paradoxon" werten die Initiatoren, dass selbst Hochfrequenz-Nutzer, die oft mit bis zu vier Endgeräten im Netz sind, nicht allzu viel Vertrauen in die Informationen haben, die sie dort finden.

 

Trotzdem: 7 von 10 Österreichern suchen sofort im Internet, wenn sie etwas nicht wissen - was nach ähnlichen deutschen Umfragen schon als "Smartphonisierung des Wissens" beschrieben wurde. Von den 26 Prozent "Offlinern" gaben 79 Prozent an, auch sonst keinen Zugang zum Internet zu haben. Das sind hochgerechnet 21 Prozent der Gesamtbevölkerung. Hauptgründe für die "digitale Abstinenz" sind mangelndes Wissen über das Internet oder Computer allgemein. Ein knappes Fünftel will dezidiert keinen Internetzugang daheim, aus Überzeugung oder aus Angst vor schädlichen Inhalten.

 

Die Mehrheit der Nutzer meint, dass Kinder schon in den Volksschulen lernen sollten, wie sie Online-Informationen finden und richtig bewerten. Als auffallend wertet der Telekomkonzern nämlich, dass 87 Prozent aller befragten User meinen, dass die Menschen allgemein den Infos aus dem Internet viel zu sehr vertrauen. Daraus könne geschlossen werden, dass Inhalte im Netz zwar gelesen werden, die Infos je nach Quelle aber eher skeptisch betrachtet würden, erklärt die Telekom Austria.

 

Führende Informationsquellen sind Print und Fernsehen. Mit einem Anteil von 55 und 67 Prozent behaupten sich TV und Zeitungen bei Themen wie Politik, Wirtschaft, Lokales, Kultur und Gesellschaft nach wie vor als Hauptinformationsmedien. Insgesamt am häufigsten vertrauten die Befragten immer noch Lexika und Nachschlagewerken. Radio wiederum rangiert hier vor dem Fernsehen. Sora hat für die Umfrage im Juli 800 Österreicher und Österreicherinnen zur Wissensaneignung im Internet befragt, davon 593 Internet-User.

Trend zu Vernetzung bei Elektro-Konsumgütern
Foto: APA/dpa - "Alleskönner"-TVs auf dem Vormarsch

Die Technologiesprünge scheinen in der Elektro(nik)-Konsumgüterbranche kein Ende zu nehmen. Für die nahe Zukunft erwarte man sich eine zunehmende Vernetzung etwa von Fernseher, Receiver, Internetanwendungen und Handys, so Vertreter des Fachverbandes der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) bei einer Pressekonferenz.

 

Im Bereich Unterhaltungselektronik gehe der Trend zu den "Alleskönner"-TVs. Fernseher dieser Art können sich drahtlos ins Internet einwählen und mit anderen WLAN-fähigen Geräten verbinden. Mit dem neuen HbbTV, auch Smart-TV genannt, werden Rundfunk und Internetinhalte verknüpft. Beispielsweise lässt sich damit eine Sendung aus der Mediathek eines Senders direkt am TV-Gerät abspielen. Um auf alle Funktionen zugreifen zu können, braucht es allerdings kompatible Endgeräte, neben dem Fernseher etwa auch einen Receiver.

 

Das Segment der Unterhaltungselektronik verbuchte im ersten Halbjahr ein Umsatzminus von 0,9 Prozent auf 309 Mio. Euro. Verantwortlich dafür sei ein starker Rückgang bei Plasma-TVs, sagte Branchensprecher Christian Blumberger. Jährlich werden in Österreich etwa 860.000 Fernseher verkauft. Der durchschnittliche Haushalt habe bereits zwei Geräte, so Blumberger. Die durchschnittliche Nutzungsdauer halbierte sich im Vergleich zu Röhrengeräten auf fünf Jahre.

Jeder fünfte Österreicher besitzt einen Tablet-PC
Foto: APA/EPA - Unter Männern deutlich weiter verbreitet als unter Frauen

Fast jeder fünfte Österreicher (19 Prozent) besitzt einen Tablet-PC und weitere 7 Prozent wollen sich in den nächsten Monaten einen kaufen. Das geht aus einer telefonischen Umfrage hervor, die das Focus-Institut Ende August durchgeführt hat. In der Gruppe der unter 30-Jährigen hat sogar fast jeder Dritte der 500 Befragten über 15 Jahre einen solchen Computer.

 

Tablet-PCs sind unter Männern (24 Prozent) deutlich verbreiteter als unter Frauen (15 Prozent). Elektronische Lesegeräte ("E-Book-Reader") besitzen nur 5 Prozent der Befragten. Benützt werden E-Book-Reader von Männern (6 Prozent) und Frauen (5 Prozent) etwa gleichermaßen, bei jüngeren Menschen bis 29 Jahre sind sie aber deutlich beliebter (11 Prozent) als bei älteren.

 

Twitter will mit Nutzerdaten Geld verdienen
APA/dpa - Auktionen für Promoted Tweets starten bei einem Cent

Der Kurznachrichtendienst Twitter erweitert sein Angebot für Anzeigenkunden. Künftig will das US-Unternehmen Nachrichten und Profile der Benutzer auswerten und sie Interessengruppen zuordnen. Werber sollen somit relevante Zielgruppen effizienter erreichen können, teilte Twitters Produktmanager Kevin Weil in seinem Blog mit.

 

Rund 400 Millionen Tweets werden täglich weltweit von etwa 140 Millionen aktiven Usern gepostet. Darin findet sich so einiges über die Interessen der einzelnen Benutzer. Twitter möchte mit diesen Informationen künftig Geld verdienen. Und das funktioniert so: Benutzer schreiben beispielsweise über Mode, Filme, Musik, Sport oder Politik. Sie folgen bestimmten Promis aus diesen Sparten oder geben ihre Interessen in ihrem Profil bekannt.

 

Twitter wertet diese Informationen aus und teilt ihre Absender in über 350 Kategorien ein. Möchte jemand dann beispielsweise einen Animationsfilm über Hunde promoten, kann er die Kategorien "Animation", "Cartoons" und "Hunde" auswählen und seine Werbung direkt an die entsprechenden User schicken. Benutzer sehen die Werbung dann in ihrer Timeline in Form von "Promoted Tweets" zwischen den normalen Nachrichten.

 

Außerdem können Werber bestimmte User auswählen, die sie für relevant halten. Twitter findet dann heraus, welche Benutzer ähnliche Interessen haben und adressiert die Werbung an eben diese. Weiterhin nicht möglich ist, Werbung direkt an die Follower bestimmter Benutzer zu senden. Schmackhaft möchte der Konzern seinen Werbekunden diese Funktionen über den Preis machen: Auktionen für Promoted Tweets starten bei einem Cent.

 

In Österreich ist Twitter allerdings nach wie vor ein Randphänomen. Entsprechend ist bezahlte Twitter-Werbung in Österreich "nicht rasend relevant", sagt Niko Alm, Geschäftsführer der Agentur Super-Fi, im Gespräch mit der APA. Anstatt bezahlte Werbung zu schalten, versuchen Kunden selbst Accounts anzulegen und ein Netzwerk aufzubauen, so Alm. "Aber auch das geht schlecht in Österreich."

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Partner für multimedialen Content und redaktionelles Outsourcing, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

- A1 www.a1.net

- CELLULAR Gmbh www.cellular.at

- CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH www.cms-rrh.com

- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc

- Ericsson Austria www.ericsson.com

- evolaris next level GmbH www.evolaris.net

- Hewlett-Packard www.hp.com/at

- Kapsch www.kapsch.net

- NAVAX Consulting GmbH www.navax.com

- NextiraOne www.nextiraone.at 

- Samsung Austria GmbH www.samsung.com 

- SAP Österreich GmbH www.sap.com  

- WirtschaftsBlatt Verlag AG www.wirtschaftsblatt.at 

- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at

- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

31. Juli 2014
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