18. Dezember 2014, 15:08
Cloud-Geschäft lässt Oracle-Umsatz steigen
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17. Dezember 2014, 14:15
Apple setzt sich bei iPod-Musik durch
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16. Dezember 2014, 10:15
Neue Simulation hilft bei Hochwasser-Einsätzen
Simulationen und Visualisierungen können Einsatzkräfte im Falle eines Hochwassers bei ihren Entscheidungen unterstützen. Die ...
EBC-Newsletter #1/2013: Einladung zum nächsten Event
F&E: Wie IKT den Innovationsmotor zum Laufen bringt

Viele technologische Entwicklungen der vergangenen Jahre im IKT-Bereich werden langsam reif. Aber war es das schon? Derzeit bekommt man den Eindruck, dass es hauptsächlich um „more of the same" geht, wie schnellere Übertragungsraten bzw. kleine Verbesserungen, was Nutzerfreundlichkeit und Qualität betrifft.


Das Smartphone macht bessere Fotos, und der Tablet-PC wird noch ein paar Gramm leichter. Außerdem gibt es altbekannte Services in neuen Verpackungen, siehe Cloud Computing und Co. Aber wo bleiben echte Innovationen? Ist der heimische IKT-Sektor nur noch ein vorgelagerter Vertriebsposten?


Woher kommen die Innovationen? Welche Rolle spielen dabei Open Innovation, Crowdsourcing und Co-Creation? Wie gehen die österreichischen Unternehmen in diesem Bereich vor? Mit welchen Entwicklungen können sie unseren (Berufs-)Alltag erleichtern? Welche Technologien helfen beim „Ideen-Management"? Woran wird in den heimischen Entwicklungsstuben gerade gearbeitet? Was rockt, was floppt?


Darüber diskutieren Experten am 31. Jänner im Rahmen der APA-E-Business-Community in Wien, u.a.: Reinhard Willfort (ISN - Innovation Service Network), Klement Cabana (WirtschaftsBlatt), Hannes Walter (Evolaris) und Hannes Werthner (TU Wien).

 

Datum: Donnerstag, 31. Jänner 2013
Ort: Haus der Musik, Seilerstätte 30, 1010 Wien
Happy Hour: ab 18:30 Uhr
Podiumsdiskussion: 19:30 - 21:00 Uhr, Vortragssaal, Dachgeschoß

 

Bei Interesse senden Sie bitte eine E-Mail an ebc@apa.at.

 

E-Business-Community goes Social Media
 - Die EBC ist nun wieder in den sozialen Netzwerken vertreten.

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PC-Branche leidet unter Trend zur "mobilen Welt"
APA/EPA - Tablet-Boom wirbelt Markt durcheinander Jahrelang kannten die PC-Hersteller nur den Weg nach oben. Doch das steigende Interesse der Kunden an Smartphones und Tablets mischt die Karten in der Branche neu. Das kommende Jahr könnte die Computer-Industrie umpflügen.

 

"Die Branche kann sich ein zweites verlorenes Jahr nicht erlauben", sagt Analyst Ranjit Atwal vom Marktforscher Gartner. Ein Bild davon, wie genau es um den klassischen Personal Computer steht, werden in wenigen Wochen die Zahlen zum vierten Quartal liefern. Das Geschäft im dritten Vierteljahr lief schlecht.

 

Weltweit gab es einen Absatzrückgang von mehr als acht Prozent. In dem Quartal gab es noch eine plausible Rechtfertigung für den scharfen Abfall: Kurz vor dem Start des neuen Windows-Betriebssystems Windows 8 hielten sich die Käufer zurück und die großen Handelsketten ließen sich Zeit, die Regale aufzufüllen.

 

Für das Schlussquartal wird diese Ausrede nicht mehr gelten. Windows 8, der große Hoffnungsträger der PC-Industrie, ist mit ersten Geräten auf dem Markt. Die Software ist so konzipiert, dass sie nicht nur auf PCs, sondern auch auf Tablet-Computern läuft. Damit werden Hybrid-Geräte aus beiden Produktklassen mit klappbaren oder drehbaren Bildschirmen möglich. Das soll den PC in den Augen der Verbraucher wieder attraktiv machen.

 

Windows 8: Lichtblick oder Sorgenkind?

Absatzzahlen zu Windows 8 gibt es noch nicht. Einige Marktexperten sprachen von einem zaghaften Start. So ermittelte die Marktforschungsfirma NPD Group, dass im November in den USA sogar weniger Windows-Computer als vor einem Jahr verkauft worden seien. Microsoft zeigte sich in ersten Reaktionen zufrieden. Eine zentrale Frage dürfte das Verhalten der Unternehmen werden: Mit ihren großen Geräteparks trugen sie stets einen großen Teil der Branche auf ihren Schultern. Doch dieser Stützpfeiler der PC-Industrie schwächelt.

 

Die Branche fährt auf Sicht in die Zukunft: Selbst bei Gartner haben Experten zum Teil völlig verschiedene Meinungen, ob die neuen Hybrid-Geräte das Interesse der Kunden wieder anfeuern können. Die neuen "Convertibles" seien ein "attraktives Angebot", sagt Analystin Meike Escherich. Ihr Kollege Atwal hingegen geht nicht davon aus, dass die Hybrid-Modelle - ebenso wie die schon seit einem Jahr als Heilsbringer beschworenen dünnen Ultrabooks - eine Wende herbeiführen können.

Jedes zweite Smartphone ist von Samsung
APA/EPA - Flaggschiff Galaxy SIII wurde hunderttausendfach verkauft Samsung ist bei Handys klar die Nummer eins in Österreich. Jedes zweite Smartphone kommt von dem südkoreanischen Elektronikkonzern, das Flaggschiff Galaxy SIII ist laut Marktforschung das meistverkaufte Handy zur Zeit, so Samsung Österreich Handy-Chef Martin Wallner vor Journalisten.

 

Alleine seit dem Marktstart des SIII im Mai 2012 sollen 210.000 Stück verkauft worden sein. Deutlich geringer ist der Marktanteil bei Tablets, er liegt bei 23,7 Prozent. Bei Notebooks kommen die Südkoreaner auf 4,5 Prozent. Im kommenden Jahr erwartet Wallner insgesamt - über alle Marken hinweg - einen Absatz von 500.000 Tablets und ebenso vielen Notebooks. Womit Tablets innerhalb kürzester Zeit die Notebooks eingeholt hätten.

 

Der Handymarkt ist 3,6 Millionen Stück schwer, wobei die Zahl stagniert. Die stärksten Verkaufsmonate für Samsung, Apple, Nokia und Co sind November, Dezember und Juli. Wallner rechnet damit, dass die Subventionierung der Handys durch Netzbetreiber weiter anhalten werde, auch wenn dafür deren Bilanzen bluten. Für eine Abkehr vom "0"-Euro-Handy sei der Wettbewerb in Österreich zu hart.

 

Wallner, der die Bereiche Mobilfunk und IT verantwortet, will den Geschäftskundenbereich ausbauen, dafür soll es regionale Geschäftsstellen geben. Wo und wie viele war ihm aber nicht zu entlocken. Weiters wird das Shop-in-Shop-Konzept ausgebaut, so soll es diese künftig in allen DiTech-Filialen geben. Die Südkoreaner sind in Österreich sehr rasch gewachsen, mittlerweile beschäftigen sie 200 Mitarbeiter und belegen fünf Stockwerke im Galaxy-Tower in bester Wiener Lage.

VfGH wendet sich wegen Vorratsdaten an EuGH
APA/dpa - Widerspruch zu Grundrecht auf Datenschutz möglich Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) schaltet in der Frage der Vorratsdatenspeicherung den Europäischen Gerichtshof (EuGH) ein. In Behandlung österreichischer Anträge entstanden bei den Verfassungsrichtern Bedenken, dass die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung dem in der EU-Grundrechtecharta verankerten Grundrecht auf Datenschutz widersprechen könnte.

 

Deshalb wurden dem EuGH Fragen zur Vorab-Entscheidung vorgelegt. Anlass dafür sind Anträge der Kärntner Landesregierung, eines Angestellten eines Telekommunikationsunternehmens sowie zusammengefasst von mehr als 11.000 Privatpersonen gegen das österreichische Telekommunikationsgesetz über die Vorratsdatenspeicherung. Dieses Verfahren wird mit dem Vorlagebeschluss an den EuGH unterbrochen, es bleibt aber bis auf Weiteres in Kraft. Denn der VfGH kann es nicht von sich aus vorläufig außer Kraft setzen.

 

Der VfGH hat sich an den EuGH gewandt, weil er Zweifel an der Gültigkeit bzw. Auslegung des EU-Rechts hat - nämlich ob die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung mit dem in der Grundrechtecharta verankerten Grundrecht auf Datenschutz vereinbar ist. Ob dies der Fall ist, ist eine der sechs Fragen, die der VfGH dem EuGH vorlegte. Sollte der Luxemburger Gerichtshof einen Widerspruch erkennen, müsste er die Ungültigkeit der Vorratsdaten-Richtlinie feststellen, erläuterte Holzinger.

Staatspreis Multimedia und e-Business: Noch bis 14. Jänner 2013 einreichen
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Noch bis 14. Jänner 2013 läuft die Einreichfrist für den Staatspreis Multimedia und e-Business, der vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend ausgeschrieben wurde. Gesucht sind erfolgreiche Multimediaproduktionen und e-Businesslösungen, die sich dem spannenden Wettbewerb um die höchste staatliche Auszeichnung der heimischen Digitalwirtschaft und IT-Branche stellen wollen.

 

Neben dem Staatspreis werden heuer auch wieder ein Innovations- und ein Förderpreis vergeben. Letzterer richtet sich speziell an Studierende sowie ErstproduzentInnen und ist mit 3.000 Euro Preisgeld, gesponsert von der Österreichischen Computer Gesellschaft, dotiert.

 

Mitte Februar 2013 bewertet eine hochkarätige Fachjury alle eingereichten Produktionen. Die Preisverleihung und Präsentation der Siegerproduktionen findet im Rahmen des E-Days (http://www.eday.at/) der Wirtschaftskammer Österreich am 7. März in Wien statt.

 

Weitere Information und Online Einreichung unter: http://www.staatspreis-multimedia.at/

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Partner für multimedialen Content und redaktionelles Outsourcing, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

- A1 http://www.a1.net/

- CELLULAR Gmbh http://www.cellular.at/

- CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH http://www.cms-rrh.com/

- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc

- Ericsson Austria http://www.ericsson.com/

- evolaris next level GmbH http://apa.cms.apa.at/edit/www.evolaris.net

- Hewlett-Packard www.hp.com/at

- Kapsch www.kapsch.net

- NAVAX Consulting GmbH http://www.navax.at

- NextiraOne www.nextiraone.at 

- Samsung Austria GmbH http://www.samsung.com/ 

- SAP Österreich GmbH http://www.sap.com/  

- Technische Universität Wien http://www.tuwien.ac.at/

- WirtschaftsBlatt Verlag AG www.wirtschaftsblatt.at 

- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at

- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

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28. November 2014
Experten: Wie der Smart Citizen die Stadt der Zukunft mitgestalten kann