30. Oktober 2014, 13:41
Konica Minolta steigt bei IT-Start-up Wikitude ein
Der japanische Technikkonzern Konica Minolta steigt beim Salzburger IT-Start-up Wikitude ein. Damit haben die Salzburger eine weitere ...
30. Oktober 2014, 13:26
Gewinneinbruch bei Samsung
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung hat im umkämpften Smartphone-Markt an Boden verloren. Nicht nur Apple mit seinen iPhones setzt ...
29. Oktober 2014, 11:50
Facebook steigerte Umsatz, Gewinn und Nutzerzahlen
Facebook setzt sein Wachstum fort und verdient dabei mehr Geld als erwartet - das soziale Netzwerk profitiert stark von den begehrten ...
EBC-Newsletter #22/2010: Einladung zum nächsten Event
"Wie Online-Videos unser Berufs- und Privatleben verändern"

Mehr als jeder zweite heimische Jugendliche findet Lesen zu anstrengend. Der Trend geht aber nicht nur in dieser Altersgruppe hin zum Bild und weg von der Schreib-Lesekultur, ergeben aktuelle Studien. Von „Egoclips" auf YouTube, wo inzwischen mehr als zwei Milliarden Videos pro Tag abgerufen werden, über das Unternehmensumfeld - Videokonferenzen, Schulungen,... - bis hin zu Produktpräsentationen und Online-Shopping gewinnt das Thema immer stärker an Bedeutung.

 

Parallel dazu steigt die Vielfalt an Endgeräten, über die die bewegten Bilder abrufbar sind - auch auf immer mehr Fernsehern halten Internet und Online-Videos Einzug. Das ergibt unter anderem ein hübsches Betätigungsfeld für Agenturen. Die Wachstumsraten im Segment Video-Werbung können sich jedenfalls sehen lassen.

 

Löst die aktive Nutzung von Videos und Web-TV das Lean-Back-Medium Fernsehen ab? Welche Rolle spielt dabei der Boom bei Smartphones? Wie akzeptiert ist Werbung in Online-Videos? Welche Bedeutung hat das Thema für Klein- und Mittelunternehmen? Wie wichtig ist Bewegtbild für Online-Händler? Haben Unternehmen, die in der Kommunikation auf Videos setzen, Wettbewerbsvorteile? Darüber diskutieren Expertinnen und Experten bei einer Veranstaltung der APA-E-Business-Community am 25. November in Wien.

 

Darüber diskutieren Expertinnen und Experten bei einem Event der APA-E-Business-Community am 25. November in Wien: Maurizio Berlini (Goldbach Austria), Marcus Hebein (APA-MultiMedia), Engelbert Kerschbaummayr (Kapsch), Rudi Lindenhofer (A1 Telekom), Robert Ludwig (NextiraOne) und Christian Plaichner (UC4).

 

Datum: Donnerstag, 25. November 2010
Ort: Haus der Musik, Seilerstätte 30, 1010 Wien
Happy Hour: ab 18:30 Uhr
Podiumsdiskussion: 19:30 - 21:00 Uhr, Vortragssaal, Dachgeschoß

 

Bitte um Anmeldung unter ebc@apa.at

Smartphones treiben den Handy-Markt an
Foto: APA/EPA - Marktanteil von Android vervielfachte sich

Die Nachfrage nach leistungsfähigen Smartphones beflügelt weiterhin den Markt der Mobiltelefone. Im dritten Quartal des Jahres hat sich der Absatz der Alleskönner mit einem Zuwachs von 96 Prozent weltweit fast verdoppelt, teilte das Marktforschungsunternehmen Gartner mit. Der Gesamtmarkt legte um 35 Prozent zu.

 

Größte Gewinner sind Google und Apple. Der Marktanteil von Android bei den Smartphones stieg den Gartner-Zahlen zufolge von 3,5 Prozent ein Jahr zuvor auf 25,5 Prozent. Apple konnte seinen Absatz auf 13,5 Millionen iPhones fast verdoppeln und erzielt nun einen Marktanteil von 16,7 Prozent in diesem Segment. Marktführer bei den Smartphones ist Nokia. Allerdings schrumpfte der Anteil von Nokias Symbian von 44,6 auf 36,6 Prozent.

 

T-Mobile Austria gab unterdessen bekannt, dass man bisher 200.000 iPhone-Handys abgesetzt habe. Insgesamt sind sechs von zehn verkauften Mobiltelefonen beim zweitgrößten Netzbetreiber Smartphones. Im Durchschnitt hat ein Nutzer 20 Anwendungen am Handy installiert. 14 davon wurden kostenlos heruntergeladen, sechs waren kostenpflichtig. Am beliebtesten sind Spiele, so T-Mobile-Chef Robert Chvatal.

 

Der Smartphone-Boom ist bei der Wettbewerbssituation in Österreich für die Mobilfunker nicht nur ein Segen, sondern auch ein Fluch. Denn der Trend zum Surfen am Handy belastet die Mobilfunknetze und die Handys sind weit teurer als herkömmliche Endgeräte, werden teilweise aber trotzdem um 0 oder 1 Euro bei Vertragsbindung verkauft. "15 bis 20 Euro für ein Komplett-Tarifpaket und dazu ein Gratishandy, das kann sich nie rechnen", so Chvatal in Anspielung auf Angebote des Mitbewerbers "3". Aber "3" werde dies auf die Dauer auch nicht durchhalten können.

 

Chvatal präsentierte außerdem eine Umfrage unter 500 Handynutzern, wonach die Anbieter Nokia, Apple und Samsung den Markt hierzulande beherrschen. Wobei Nokia bei den Männern und das iPhone bei den Frauen punktet. Die meistgenutzte mobile Internetanwendung sind laut Karmasin-Erhebung Suchmaschinen. Die meisten Apps haben iPhone-User installiert. Die "Apple-Girls & -Boys" sind es auch, die ihr Handy für etwas Besonderes halten, zeigt die Umfrage.

Internet, Apps und Werbung am Mobiltelefon boomen
Foto: APA/EPA - Ein Drittel der Österreicher verwendet Smartphones

Dem "Mobile Communications Report 2010" zufolge nutzen insgesamt 41 Prozent der befragten Österreicher Internet am Handy. Das bedeutet eine Steigerung um zwölf Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr (2009: 29 Prozent). Ein signifikantes Plus habe es auch bei der E-Mail-Nutzung gegeben: Schickten im Vorjahr lediglich 18 Prozent Mails via Handy, sind es heuer bereits 28 Prozent.

 

Rund ein Drittel der Österreicher verwendet Smartphones. Etwa ein Fünftel (22 Prozent) davon nutzt ein iPhone. Auch der Besuch im App-Store ist laut Studie keine Seltenheit: 20 Prozent holen sich Mini-Anwendungen aus dem Apple App Store, 12 Prozent shoppen im Android Market.

 

Nur 25 Prozent der Österreicher finden Werbung lästig. Roland Tauchner, Auftraggeber der Studie, Präsident der Mobile Marketing Association Austria (MMA) und Dimoco-CEO, ortet einen allgemeinen Branchenboom bei Werbung am Mobiltelefon, zumal 63 Prozent der Handynutzer der Meinung seien, Werbung gehöre zum heutigen Leben einfach dazu.

Schulen sollen verstärkt auf Web 2.0 setzen
Foto: APA/dpa - Potenzial und kritischer Umgang sollen vermittelt werden

An Österreichs Schulen soll künftig eine intensivere Auseinandersetzung mit Web 2.0-Anwendungen wie Wikis, Blogs und Social Media-Netzwerken stattfinden. In einem Erlass an die Landesschulräte und den Wiener Stadtschulrat hat das Unterrichtsministerium nun einen Schwerpunkt angekündigt:

 

Den Schülern soll das Potenzial solcher Anwendungen gezeigt, sowie kritischer und reflektierter Umgang damit beigebracht werden. Neben speziellen Angeboten für Schüler gibt es auch welche für Schulleiter, Lehrer und Eltern.

 

Neue Medien kommen im Unterricht bereits großflächig zum Einsatz: Derzeit werden laut einer Erhebung der Donau-Uni Krems an 83 Prozent der Bundesschulen (AHS; berufsbildende mittlere und höhere Schulen, BMHS) Lernplattformen verwendet, 60 Prozent setzen auf Web 2.0-Anwendungen.

 

An den Pflichtschulen (Volks-, Haupt- und Sonderschulen) kommen diese Medien wegen der Altersgruppe weniger intensiv zum Einsatz. Über alle Schulformen betrachtet nutzen 21 Prozent aller Standorte Lernplattformen, zehn Prozent bereiten deren Einsatz vor. 24 Prozent setzen schon jetzt Web 2.0-Tools ein.

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Partner für multimedialen Content und redaktionelles Outsourcing, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

- A1 Telekom Austria www.A1TelekomAustria.at

- Capgemini Consulting Österreich AG www.at.capgemini.com

- CELLULAR Gmbh www.cellular.at

- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc

- economyaustria economyaustria.at

- Hewlett-Packard www.hp.com/at

- Kapsch CarrierCom AG www.kapsch.net

- Microsoft Österreich www.microsoft.com/austria

- NAVAX Consulting AG www.navax.at

- NextiraOne www.nextiraone.at 

- SAP Österreich GmbH www.sap.at  

- UC4 Software www.uc4.at   

- WirtschaftsBlatt Verlag AG www.wirtschaftsblatt.at  

- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at

- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

30. Oktober 2014
26. September 2014
Content Marketing & Co: Wie man heute Kunden erreicht