19. September 2014, 14:40
Apple startete Verkauf der neuen iPhones
Der Verkauf der neuen iPhone-Modelle ist am 19. September mit langen Schlangen vor den Apple-Geschäften gestartet. Vor dem Laden im ...
18. September 2014, 14:17
Apple will besser über Datenschutz informieren
Apple legt beim Thema Datenschutz nach und will seine Kunden besser über die Absicherung der Privatsphäre bei seinen Geräten und Diensten ...
17. September 2014, 14:02
Netflix nun auch in Österreich verfügbar
Geht es nach den Betreibern, so hat die "Zukunft des Fernsehens" nun auch Österreich erreicht. Seit kurzem ist der Online-Videodienst ...
EBC-Newsletter #4/2014: Ankündigung zum nächsten Event
"Datability": Wie Daten zum Wasser auf die digitale Mühle werden

Daten nachhaltig und verantwortungsvoll zu nutzen, das scheint eine der größten Herausforderungen der Zukunft zu werden. Zwischen Big Data und Open Data, Datenschutz und Datensicherheit sehen sich die Unternehmen quasi in der Zwickmühle.

Welche wirtschaftlichen, aber auch gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat dieser Trend? Wie können Klein- und Mittelbetriebe daraus einen Nutzen ziehen? Und welche Chancen und Gefahren ergeben sich durch die Auswertung der immer größeren Datenberge?


Darüber diskutieren Expertinnen und Experten, u.a. Ulrike Goose (A1), Allan Hanbury (TU Wien), Gerhard Laga (WKO) und Thomas Mann (Kapsch), am 27. Februar im Rahmen der APA-E-Business-Community in Wien.


Datum: Donnerstag, 27. Februar 2014
Ort: Haus der Musik, Seilerstätte 30, 1010 Wien
Happy Hour: ab 18:30 Uhr
Podiumsdiskussion: 19:30 - 21:00 Uhr, Vortragssaal, Dachgeschoß

jQuery-Sonderkonditionen für EBC-Mitglieder
jQuery/Gentics - jQuery Europe Konferenz 2014

Die jQuery Europe Konferenz steht kurz vor der Türe. Diese findet vom 28. Februar bis 1. März 2014 in Wien statt. Das Palais Liechstenstein öffnet dazu wieder seine Pforten und begrüßt 16 international bekannte Sprecher, Web-Pioniere und Konferenzteilnehmer, die die neuesten Trends bei jQuery und JavaScript diskutieren werden.

 

Für EBC-Mitglieder gibt es eine Sonderaktion mit 25% auf das Konferenzticket.
Code: jquery-eu-25off-ebc / Tickets erhalten Sie hier.


Ebenfalls gibt es die Möglichkeit, am Vortag der Konferenz an einem Training teilzunehmen, das von Bocoup (bocoup.com) veranstaltet wird.


Weitere Informationen erhalten Sie auf www.gentics.com/jquery-europe.

IT-Ausgaben in Österreich und Südosteuropa stagnieren
APA/dpa - Cloud Computing wird noch wenig nachgefragt

Rund 61 Prozent der IT-Manager in Österreich und Südosteuropa erwarten ein stagnierendes Budget im Bereich Informationstechnologien. Allerdings stieg die Zahl derer, die von höheren Erwartungen ausgehen, von 34 auf 36 Prozent, geht aus einer Umfrage im Auftrag des Wiener IT-Dienstleisters Kapsch BusinessCom hervor (Sample: 900).

 

Im Ländervergleich der IT-Performance liegt Österreich mit Tschechien an erster Stelle, Schlusslicht ist die Slowakei. Blicken die befragten Personen in die Zukunft, dann führt Polen vor Österreich, das gleichauf mit Rumänien liegt.

 

Zwar medial gepusht, aber in der Realität noch in den Anfängen steckend ist das Thema Cloud Computing. "Nur ein geringer Prozentsatz der Unternehmen nutzt Cloud Services im großen Rahmen", so Jochen Borenich, COO bei Kapsch BusinessCom, vor Journalisten. Bei der Umfrage gaben 55 Prozent der IT-Manager an, keinen Bedarf für "IT aus der Wolke" zu haben

Daten-Brille versorgt Skifahrer mit Echtzeit-Infos
Schladming-Dachstein - "Smart Ski Goggles" sind derzeit im Testeinsatz

Forscher des Grazer Kompetenzzentrums Evolaris arbeiten an der Entwicklung einer Software, mit der sich Wegbeschreibungen, Wetterinformationen oder Lift-Wartezeiten auf einem Display auf dem Visier im Handel erhältlicher Skibrillen darstellen lassen. Das im Rahmen eines von der EU geförderten Forschungsprojekts entwickelte System wird momentan in der Skiregion Schladming-Dachstein getestet.

 

Im vergangenen Jahr kam erstmals eine Skibrille auf den Markt, wo am Brillenglas ein kleiner Monitor angebracht ist. Das brachte die Grazer Techniker auf die Idee für das Projekt "Smart Ski Goggles". Der Monitor sei so etwas wie ein kleiner Computer, in den auch ein GPS-Empfänger eingebaut ist, erklärte der Projektleiter Gerald Binder gegenüber der APA. In der Rohversion kann das Gerät Geschwindigkeiten, zurückgelegte Wege oder Höhenmeter anzeigen.

 

Das Thema Datenbrillen sei schon seit längerem ein Schwerpunkt der Grazer Forscher. "Wir haben dann beschlossen, daraus ein größeres Projekt zu machen und eine eigene Software für die Brille zu schreiben", so Binder. Man habe sich überlegt, welche Informationen Skifahrer benötigen könnten. "Jetzt sind Dinge drinnen wie Navigation zu Liften oder Hütten, und die Wartezeit am Lift oder Wetterinformationen werden eingeblendet", erklärt Binder. Welche Inhalte am Schirm landen sollen und welche die Skifahrer nicht wollen, gelte es noch herauszufinden.

 

Smartphone als Übertragungseinheit

Der Monitor auf der Brille verbindet sich mit einem Smartphone, das als Übertragungseinheit für die Daten dient. "Wir haben natürlich kein flächendeckendes W-LAN auf der Piste. Das heißt, wir müssen uns die Daten immer dann holen, wenn wir guten Empfang haben", so Binder. Die technische Herausforderung bestehe darin, die Daten in so kleinen Zeitabständen abzuholen, dass den Kunden etwaige Unterbrechungen nicht stören. Da der Monitor relativ klein ist, könne man mit Kartenansichten zur Navigation nicht arbeiten. Die dargestellten Texte müssen daher sehr gut das beschreiben, was man auf der Piste tatsächlich sieht. Binder: "Das ist die Nuss, die wir knacken müssen."

 

Noch handle es sich um ein Forschungsprojekt, nach dessen Abschluss man aber mit den Projektpartnern Region Schladming-Dachstein und der Salzburger Region "Ski amade" über weitere Schritte nachdenken werde. "Da steht natürlich schon im Raum, dass man das über den Sommer Richtung Marktreife vorantreibt", so Binder. Ob man das System dem Endverbraucher anbietet, die Brillen von den Skiregionen verliehen werden oder andere Formen der Markteinführung sinnvoller sind, gelte es noch zu evaluieren.

 

Service: Infos zum Gesamtprojekt unter http://www.experimedia.eu/.

Europäischer Standard für vernetzte Autos steht
APA/dpa - Einigung auf Funkfrequenzen und Datenformate

Fahrzeuge, die einander per Funk vor Gefahren warnen, sind in Europa in greifbare Nähe gerückt. Die zuständigen Gremien einigten sich auf einen einheitlichen Standard. Damit soll sichergestellt werden, dass Autos verschiedener Hersteller sich per Funk miteinander verbinden können. Mit ersten solchen Fahrzeugen auf Europas Straßen wird 2015 gerechnet.

 

Die zuständigen Organisationen ETSI (European Telecoms Standards Institute) und CEN (Europäisches Komitee für Normung) haben sich auf einen Grundstock von Regeln für die Fahrzeug-Vernetzung geeinigt. Dabei geht es zum Beispiel um die eingesetzten Funkfrequenzen und Datenformate. Die Europäer kooperierten eng mit den zuständigen Gremien in den USA und Japan, um die Technologie weltweit kompatibel zu machen. Die Fahrzeuge sollen auch Fahrinformationen wie Geschwindigkeit und Position austauschen.

 

Auf europäischen Straßen sind insgesamt rund 200 Millionen Fahrzeuge unterwegs. Nach Schätzung von Branchenexperten gibt es bereits einen spürbaren Effekt, wenn etwa zehn Prozent der Fahrzeuge auf der Straße miteinander vernetzt sind. Bei der Weiterentwicklung der Technologie wird auch an der Kommunikation zwischen Fahrzeugen und Infrastruktur am Straßenrand wie Ampeln oder Verkehrsschilder gedacht - dafür wären allerdings hohe Investitionen notwendig.

 

Die EU-Kommission hatte die Entwicklung eines Standards für die Kommunikation zwischen Fahrzeugen 2009 in Auftrag gegeben. Die Union habe mehr als 180 Millionen Euro in Forschungsprojekte dafür investiert, betonte Digitalkommissarin Neelie Kroes. So fuhren in einem 2012 gestarteten Projekt 120 vernetzte Autos rund 1,6 Millionen Kilometer durch Deutschland. Mit dabei waren Hersteller wie Audi, BMW, Daimler, Ford, Opel und VW.

 

In den USA hatte kürzlich das Verkehrsministerium erste Schritte für die Verbreitung der Technik angekündigt. Nach Einschätzung der US-Verkehrsbehörde können durch die Vernetzung der Fahrzeuge bis zu 80 Prozent der Zusammenstöße verhindert werden. Zu den ungelösten wichtigen Fragen gehört noch unter anderem, wie die Anreize für Hersteller und Autokäufer aussehen könnten.

Europa mischt bei Apps vorne mit
APA/dpa - Sektor leidet unter Fachkräftemangel Die europäischen App-Entwickler erwirtschaften derzeit 42 Prozent der Einnahmen auf den wichtigsten Märkten der EU und der USA und damit gleich viel wie ihre nordamerikanischen Kollegen. Das ergibt eine im Auftrag der Europäischen Kommission erstellte Studie.

 

Der Sektor beschäftigt den Angaben zufolge aktuell rund 1,8 Millionen Menschen in Europa und setzt 6,1 Mrd. Euro um. Diese Zahl könnte laut Kommission bis 2018 auf 4,8 Millionen steigen. Dann soll die europäische Branche 18,7 Mrd. Euro erwirtschaften.

 

Eine Hürde würden der Fachkräftemangel und Probleme bei der Verfügbarkeit und Zersplitterung der Netze darstellen. „Der App-Sektor ist ein Bereich der digitalen Wirtschaft, in dem Europa eindeutig führend sein kann", sagte Neelie Kroes, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission.

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Partner für multimedialen Content und redaktionelles Outsourcing, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

- A1 http://www.a1.net/

- CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH http://www.cms-rrh.com/

- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc

- evolaris next level GmbH http://www.evolaris.net

- Gentics Software GmbH http://www.gentics.com

- Kapsch http://www.kapsch.net

- NAVAX Consulting GmbH http://www.navax.at

- NextiraOne www.nextiraone.at 

- Technische Universität Wien http://www.tuwien.ac.at/

- Werbeplanung.at www.werbeplanung.at

- WirtschaftsBlatt Verlag AG www.wirtschaftsblatt.at 

- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at

- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

25. September 2014
22. August 2014
App-Entwickler und Data Scientists: Auf der Spur der IT-Jobs von morgen