02. September 2014, 14:39
Deutsche shoppen immer mehr im Netz
Immer mehr Menschen in Deutschland kaufen Waren und Dienstleistungen per Mausklick. Im vergangenen Jahr nutzten 45 Millionen Menschen das ...
01. September 2014, 14:50
Netflix-Abo in Österreich soll 7,99 Euro kosten
Während der Termin für den Start des Online-Videodienstes Netflix in Österreich näher rückt, dürften nun die Abo-Preise durchgesickert ...
01. September 2014, 12:54
Chinas Kartellwächter setzen Microsoft Frist
Die chinesischen Behörden haben Microsoft in ihrer laufenden Kartell-Untersuchung eine Frist gesetzt. Der US-Konzern habe 20 Tage lang ...
EBC-Newsletter #1/2014: Ankündigung zum nächsten Event
Digitale Offensive: Wie Österreich den Anschluss an die IT-Zukunft findet

Nach der teuren Frequenz-Auktion soll eine Milliarde Euro für die "Digitale Offensive" zur Verfügung stehen. Wofür genau der Bund die Gelder locker machen wird, ist unklar. Schließlich muss zuerst die neue Regierung eingearbeitet sein. Der Kampf um die Fördermillionen ist aber schon entbrannt.

Infrastrukturausbau, ja. Aber welche Technologien werden gefördert? Wo gibt es sonst noch größere Lücken? Und welche Maßnahmen bringen das digitale Österreich tatsächlich nach vorne? 


Darüber diskutieren Experten, u.a. Gerald Steinhardt (TU Wien) und Martin Zandonella (FV UBIT), am 30. Jänner im Rahmen der APA-E-Business-Community in Wien.



Datum: Donnerstag, 30. Jänner 2014
Ort: Haus der Musik, Seilerstätte 30, 1010 Wien
Happy Hour: ab 18:30 Uhr
Podiumsdiskussion: 19:30 - 21:00 Uhr, Vortragssaal, Dachgeschoß

Einladung zum 21. Digitaldialog in Graz
Digitaldialog -

Besuchen Sie den 21. Digitaldialog - eine Veranstaltungsreihe der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG in Kooperation mit APA - Austria Presse Agentur, FH Campus 02, Evolaris, IBC und Infonova - am 4. Februar 2014 in Graz zum Thema "Connected Life - Was nach dem 'Internet der Dinge' kommt":
 

Das "Internet der Dinge" ist aktuell in aller Munde und wird zukünftig noch größeren Einfluss auf unsere Systeme und unsere Gesellschaft haben, wie bereits zahlreiche Studien zeigen. In den kommenden Jahren werden demnach neben PCs, Smartphones und Tablets immer mehr intelligente Systeme wie Industriemaschinen, Autos bis hin zu Haushaltsgeräten direkt mit dem Internet verbunden sein, um automatisch miteinander zu kommunizieren.


Doch inwieweit wird sich das auf unser tägliches Leben auswirken? Wird der persönliche Handlungsspielraum durch die Vernetzung von Dingen und Menschen zunehmend eingeschränkt? Mit welchen Herausforderungen und Neuerungen sieht sich der Industriesektor konfrontiert? Fragen wie diese werden am 4.2. thematisiert und diskutiert.


Datum: Dienstag, 4. Februar 2014, 15:30 Uhr

Ort: IBC Graz - Courtyard Marriott, Unterpremstätten


Infos und Anmeldung unter:
http://www.sfg.at/cms/393/4316/anmeldung/ 
bzw. digitaldialog@sfg.at


Diese Veranstaltung (inkl. Parkplatz) ist kostenfrei. Das Ausfahrtsticket erhalten Sie an der Hotelrezeption.

IT-Branche zwischen Hightech-Träumen und Billigalltag
APA/dpa - Nutzungsszenarien von "Wearables" noch unklar

Die Welt der Techniknutzer ist gespalten: Die einen entdecken erst das Internet, werden künftig aber für einen wachsenden Teil des Geschäfts sorgen. Für die anderen, die schon mit Smartphone und Tablet ausgestattet sind, zeigt sich der Alltag immer vernetzter. Auf der diesjährigen Elektronik-Messe CES in Las Vegas wird der Spagat deutlich, den die Branche bewältigen muss.

Zum einen ist der Traum vom vernetzten Alltag mit Dutzenden intelligenten Geräten zum Greifen nahe. Zugleich aber kommt das Wachstum des Geschäfts vor allem aus Ländern wie China oder Indien, wo meist einfache und günstige Smartphones und Tablets gefragt sind. Bei der Consumer Electronics Show steht eher der Paradeteil des Hightech-Geschäfts im Vordergrund.

 

In dieser vernetzten Welt kann man zum Beispiel per App die Garagentür öffnen, sich vom Auto die Wegbeschreibung vorlesen lassen und beruhigt wissen, dass der Wagen dank eingebauter Sensoren gegenlenken würde, falls man in den Gegenverkehr steuert. Auf dem Rückweg registriert das mit dem Internet verbundene Thermostat, dass das Handy des Bewohners sich nähert. Automatisch dreht es die Heizung auf.

 

Diese Vision des vernetzten Lebens ist schon jetzt möglich. Die einzelnen Bestandteile gibt es bereits. Sie greifen allerdings noch nicht reibungslos ineinander: Es gibt keine gemeinsamen Standards, nach denen Hausgeräte miteinander kommunizieren. Smartphone-Primus Samsung will auch hier eine Vorreiterrolle einnehmen. Der südkoreanische Hersteller kündigte eine eigene Plattform für vernetzte Haustechnik an.

 

Die Technologie rückt ihren Nutzern unterdessen buchstäblich nahe: Kleine tragbare Geräte messen Kalorienverbrauch und Schlafrhythmus und geben die Daten an die Smartphones weiter. Der Markt für solche Geräte, die sogenannten "Wearables", werde explodieren, sagt Shawn DuBravac, Chefökonom des Messeveranstalters CEA. Und das, obwohl teilweise noch nicht ganz klar sei, wofür die Geräte eigentlich nützlich sind. "Wir schauen noch, wohin sich der Markt entwickelt, je nach den Nutzungsszenarien."

 

Doch das sind alles Sorgen für Nutzer in entwickelten Märkten wie die USA oder Westeuropa. Den Großteil ihrer Geräte wird die Branche aber in Länder wie China, Brasilien oder Indien liefern. Dort zählt im Massenmarkt vor allem, dass die Technik günstig ist. Das drückt auf die Erlöse der Hersteller. Die großen Konzerne müssen mit einheimischen Anbietern konkurrieren, die einen gnadenlosen Preiskampf entfesseln. Einige von ihnen sehen die neuen vernetzten Dienste auch als Chance, die gesättigten Märkte im Westen wieder neu anzukurbeln.

PC-Branche sortiert sich nach Tablet-Schock neu
APA/dpa - Vormarsch der Tablets ist ungebrochen

Die Kapitäne der PC-Industrie haben Smartphones und Tablets erst nur als Zusatzgeräte zu ihren Notebooks und Desktops gesehen. Doch inzwischen ist klar: Die jahrzehntelange Dominanz der Personal Computer ist vorbei. Eine ganze Branche muss sich neu erfinden.


Für die einst erfolgsverwöhnte PC-Industrie geht ein schlechtes Jahr zu Ende - und 2014 verspricht kaum Besserung. Der Vormarsch der Smartphones und Tablets hat das Geschäft in den Grundfesten erschüttert. Spätestens 2013 dürfte jedem klargeworden sein, dass das Geschäft nie wieder so wie vorher laufen werde, sagt Gartner-Analyst Ranjit Atwal. Die Marktforschungsfirma rechnet für dieses Jahr mit einem Absatzeinbruch von über acht Prozent und einer weiteren Talfahrt im kommenden Jahr. Die beste Nachricht, die Atwal für die Branche hat: In den nächsten zwölf Monaten könnte der Tiefpunkt erreicht werden.


Im Spitzenjahr 2011 wurden noch über 365 Millionen Notebooks und Desktop-Rechner verkauft. Für 2014 prognostiziert Gartner nur mehr einen Absatz von gut 280 Millionen. Das ist fast ein Viertel weniger. Und das Minus verteilt sich in der Branche alles andere als gleichmäßig. Wer im Geschäft mit Unternehmen gut aufgestellt ist, kommt besser durch die Krise. Wer vor allem darauf angewiesen ist, dass Verbraucher seine Geräte kaufen, wurde hart erwischt.


So fielen die Verkäufe der taiwanischen Hersteller Acer und Asus, die einst mit ihren günstigen Mini-Notebooks die Branche aufmischten, Quartal für Quartal um 20 oder 30 Prozent. Schon 2015 dürften weltweit mehr Tablet-Computer als PCs verkauft werden. Nach Einschätzung von Atwal bietet der aktuelle Trend zu kleineren Tablet-Bildschirmen allerdings Raum für eine Erholung des PC-Geschäfts. "Viele werden nach wie vor ein Gerät mit größeren Display-Diagonalen ab 11 oder 13 Zoll haben wollen."

Games – Ein Industriezweig auf der Überholspur
APA/dpa - Spielebranche lukriert Milliardenumsätze

Die Welt war noch einfacher, als Videospiele aus groben Pixeln, minimalistischen Sounds und einfachen Spieldesigns bestanden. Mittlerweile ist das Gaming in der gesellschaftlichen Mitte angekommen, komplex geworden und zu einem milliardenschweren Industriezweig mutiert. Super Mario, Tetris und Co. gehören aber trotz fotorealistischer Settings und Bewegungssteuerung keineswegs der Vergangenheit an.

 

Casual Gaming, worunter man das schnelle Spielen zwischendurch versteht, erfuhr nicht zuletzt dank der Smartphone- und Tablet-Durchdringung in der Bevölkerung einen ordentlichen Schub. Anstatt sich bei der Fahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln in ein Buch zu vertiefen, wird bei "Angry Birds" das virtuelle Vogelvieh durch die Luft geschossen oder bei "Candy Crush" Süßes in Puzzlemanier verbunden - und auf Entwicklerseite damit ordentlich verdient.

 

Geht es nach der Marktforschungsfirma Gartner, sind Mobile Games mit rund 13,2 Mrd. Dollar immerhin für rund 15 Prozent des weltweiten Gesamtumsatzes von Videospielen verantwortlich. Dieser wird in einer Hochrechnung für 2013 entsprechend mit mehr als 93 Mrd. Dollar (67,64 Mrd. Euro) beziffert. Etwas darunter setzen die Zahlen der Analysten von NewZoo an, die aber dennoch von 70,4 Mrd. Dollar Umsatz ausgehen. Zum Vergleich: Die Motion Picture Association of America errechnete für 2012 einen weltweiten Kinoumsatz von knapp 35 Mrd. Dollar.

 

Während man in den vergangenen Jahren gewohnt war, das Leid von Film- und Musikindustrie zu verfolgen, scheint sich das Game-Segment also steigender Beliebtheit zu erfreuen. Angesichts der technologischen Entwicklungen jüngster Zeit auch kein Wunder. Die Auswahl fällt heute schwer, gibt es doch Kraftprotze wie die aktuelle Generation von Playstation und Xbox ebenso wie hochgerüstete PCs oder praktische Handhelds. Größer, schneller, besser geht scheinbar immer.

 

Eine neue Dimension wurde letztlich aber durch das Internet respektive die digitale Distribution erreicht. War man früher an physische Datenträger wie Floppy Disks, Steckmodule oder CD-Roms gebunden, passiert der Absatz vermehrt per Download. Mit großer Aufmerksamkeit wird künftig deshalb der Online-und Mobile-Bereich beobachtet werden, verspricht man sich hier doch die größten Zuwachsraten.

 

Das dürfte zu einem Gutteil den vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten und Erlösmodellen zu verdanken sein. Etliche Spiele-Apps sind gratis bzw. zu einem kleinen Preis zu beziehen, wobei später durch In-Game-Käufe der Nutzer zur Kasse gebeten wird. Das schnellere Erreichen des nächsten Levels oder ein optischer Bonus können Anreize dafür sein. Und der Fantasie sind dem technologischen Wandel entsprechend kaum Grenzen gesetzt.

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Partner für multimedialen Content und redaktionelles Outsourcing, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

- A1 http://www.a1.net/

- CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH http://www.cms-rrh.com/

- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc

- evolaris next level GmbH http://www.evolaris.net

- Gentics Software GmbH http://www.gentics.com

- Kapsch http://www.kapsch.net

- NAVAX Consulting GmbH http://www.navax.at

- NextiraOne www.nextiraone.at 

- Samsung Austria GmbH http://www.samsung.com/ 

- Technische Universität Wien http://www.tuwien.ac.at/

- Werbeplanung.at www.werbeplanung.at

- WirtschaftsBlatt Verlag AG www.wirtschaftsblatt.at 

- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at

- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

25. September 2014
22. August 2014
App-Entwickler und Data Scientists: Auf der Spur der IT-Jobs von morgen