23. Oktober 2014, 12:08
Nokia mit deutlichem Umsatzplus
Der finnische Telekommunikationskonzern und ehemalige Handy-Weltmarktführer Nokia hat am Donnerstag ein durchwachsenes drittes Quartal ...
23. Oktober 2014, 11:18
Telekom nach drei Quartalen tief in Verlustzone
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22. Oktober 2014, 11:53
Apple gab Sicherheitshinweis für iCloud
Apple spricht von Angreifern, die Nutzerdaten abfangen wollen. Das Unternehmen gibt Tipps, wie Nutzer sich davor schützen können. Zuvor ...
EBC-Newsletter #5/2014
Daten werden zum Treiber für die digitale Wirtschaft
APA-Fotoservice/Preiss - Im Bild v.l.n.r.: Gerhard Laga (WKO), Oliver Krizek (Navax), Ingrid Rehusch (Moderation), Thomas Mann (Kapsch), Ulrike Goose (A1) und Christian Knull (NextiraOne)

Die Datenberge verdoppeln sich im digitalen Zeitalter von Jahr zu Jahr. Daraus könnten neue Geschäftsmodelle entstehen. Die Herausforderung besteht nun darin, die Daten nachhaltig und verantwortungsvoll zu nutzen, erklärten Expertinnen und Experten bei einer Podiumsdiskussion der APA-E-Business-Community in Wien.

 

Die derzeit als am wichtigsten eingeschätzten Anwendungsgebiete seien die Branchen Energie und Gesundheit. "Durch smarte Stromzähler können beispielsweise Verbrauchsdaten mit externen Daten - etwa dem Wetter - kombiniert werden, um den Versorgern eine optimale Energieverteilung zu ermöglichen", so Allan Hanbury von der Technischen Universität (TU) Wien.

 

Im Gesundheitsbereich habe die Analyse von Patientendaten gezeigt, dass das Medikament Vioxx die Herzinfarktrate erhöht, wodurch laut Schätzungen der Gesundheitsbehörde FDA allein in den USA mindestens 26.000 Personen gestorben sind. Konsequenz: Das Medikament wurde vom Markt genommen. Die Analyse von großen Datenmengen könne also auch gesellschaftliche Vorteile bringen, so Hanbury.

 

Der Austausch von Daten sei aber noch kompliziert. Auf viele vorhandene Datensätze, die zu relevanten Auswirkungen führen könnten, bestehe kein Zugriff. "Noch sind wir von der Vision eines Daten-Ökosystems weit entfernt", sagte der Experte. Die Probleme würden schon im Unternehmen beginnen, wo es schwierig sei, historisch gewachsene Quellen zusammenzuführen. Aber auch Firmen, die innovative Apps entwickeln wollen, hätten oft Probleme, auf die notwendigen Daten zuzugreifen.

 

Veränderte Geisteshaltung notwendig

Um aus Open Data und Big Data resultierende Potenziale zu realisieren und dennoch Risiken zu vermeiden, seien eine veränderte Geisteshaltung, neue Arbeitsprozesse und neuartige Schutzmaßnahmen erforderlich, ergänzte Ulrike Goose von der A1 Telekom Austria AG. Zum großen Thema entwickle sich der Lebenszyklus der Daten, also wann man Daten archiviert oder löscht. "Früher hat man sich da keine Gedanken gemacht, bei neuen Daten wird das jetzt gleich mitgedacht", so Goose.

 

Auch sei eine Kategorisierung von Daten innerhalb eines Unternehmens bezüglich ihrer "Offenheit" und ihrer Nutzung unabdingbar. "Big Data und Open Data stellen zusammen einen weiteren Paradigmenwechsel dar, der neue, datengetriebene Innovationen ermöglicht", erklärte die Managerin. Zudem gelte es, Nutzer transparent an der Monetarisierung der Daten zu beteiligen und das Vertrauen in die ethische Verwendung sicherzustellen.

 

Balance zwischen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit

Die Essenz der ausgewerteten Daten erhöhe zumeist die Vertraulichkeit. Deshalb müsste eine Balance zwischen Sicherheitsmechanismen und der Benutzerfreundlichkeit gefunden werden, meint Thomas Mann von Kapsch, der auch die Schulung der Mitarbeiter hervorstrich: Ein 50-seitiges Regelwerk per E-Mail zu verschicken, sei keine gute Idee. Kapsch setze beispielsweise auf E-Learning-basierte Systeme. Auf dem Vormarsch sieht er mobile Datenanwendungen: "Beispielsweise könnten für die Routenoptimierung beim Außendienst weitere externe Daten ergänzt werden", so Mann.

 

Kritik an der Datensammlung mancher Unternehmen äußerte Oliver Krizek vom Softwarespezialisten Navax:  "Viele Firmen sammeln Unmengen und nutzen sie dann nicht. Neben so manchen Perlen gibt es schließlich auch jede Menge Schrott." Qualität gehe vor Quantität. "Die Nase vorne haben diejenigen, die sich auf das Wesentliche konzentrieren und anschließend rasch und flexibel die gewonnen Erkenntnisse umsetzen und ausprobieren", sagte Krizek. Hochwertige Analysesoftware sei heute schließlich nicht mehr Privileg großer Konzerne, sondern auch für kleinere Unternehmen leistbar.

 

Von fairer Umsetzung profitieren beide Seiten

"Gerade Österreichs kleinstrukturierte Wirtschaft hat bei Big Data gute Chancen, auch aufgrund des Ausbildungsniveaus", pflichtete Gerhard Laga von der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) bei. Klein- und Mittelunternehmen seien allerdings auf kreative Dienstleister angewiesen. "Wichtig dabei ist der Datenschutz, um Vertrauen zu schaffen. In diesem Bereich macht sich auch ein starkes Nord-/Südgefälle in Europa bemerkbar", so Laga. Oft hätten aber beide Seiten etwas von Datenanalysen. "Wird das fair umgesetzt, ist auch die Akzeptanz besser", sagt der Experte.

 

Der Boom bei Smartphones und Tablet-PCs habe auch das Thema Mobilität getrieben und dazu geführt, dass Daten nicht lokal, sondern im Netz abgespeichert werden, stellte Christian Knull vom Systemintegrator NextiraOne fest. Beliebt bei den Mitarbeitern sind etwa Dropbox und Co, was aber ein Sicherheitsrisiko für sensible Daten berge. Die Unternehmen dürften den Usern diese Services nicht ersatzlos streichen. Vielmehr müssten sie ihnen Alternativen bieten, die sicher und benutzerfreundlich sind.

Wenn das Handy mit dem Toaster spricht
APA/dpa - Internet der Dinge kann Gegenstände nützlicher und sicherer machen

Das Auto, das allein die Spur halten kann, der Ofen, der die Lebensmittel ganz von selbst richtig backt, oder die Zahnbürste, die weiß, ob ihr Nutzer korrekt die Zähne putzt: Möglich machen soll dies das Internet der Dinge. Nicht mehr nur Computer und Smartphones sind ans weltweite Datennetz angeschlossen, sondern alle möglichen Geräte - von der Kaffeemaschine bis zum Garagentor.

 

Die Einsatzmöglichkeiten scheinen nahezu unbegrenzt. Firmen wie Bosch oder Intel haben dies erkannt und gründen eigene Unternehmenszweige für den neuen Markt. Der Halbleiter-Riese will sich gar an die Spitze setzen. "Wir wollen alle Geräte smart machen", gab Intel-Chef Brian Krzanich kürzlich die Devise aus.

 

"Jede Sensation, die über Nacht kommt, wurde 20 Jahre lang vorbereitet. So ist es auch mit dem Internet der Dinge", sagte Intel-Vizepräsident Doug Davis auf der Nürnberger Messe Embedded World. "Das Internet der Dinge verändert, wie Firmen arbeiten und wie wir leben." Es könnte sich zu einer riesigen Bewegung entwickeln: Bis zum Jahr 2020 werde es mehr als 50 Milliarden vernetzte Geräte weltweit geben, schätzt der weltgrößte Netzwerk-Ausrüster Ericsson.

 

Beispiele seien etwa ein Hersteller für Autobatterien, der über das Internet jede einzelne Batterie verfolgen könne. "Die haben all diese Informationen in ihrem Datenzentrum und wissen immer, wo jede Batterie ist, wie alt sie ist und wie viel Energie sie noch hat." Oder ein Logistik-Unternehmen, das seinen Lastwagenfahrern mithilfe der Technik zeigen kann, wie sie noch effizienter fahren.

 

Ofen bereitet Speisen automatisch perfekt zu

"Und auch für Konsumenten gibt es viele faszinierende Möglichkeiten - etwa eine App auf dem Smartphone, mit der man vom Arbeitsplatz aus prüfen kann, ob man zu Hause die Garagentür zugemacht hat", sagt Davis. Oder der Ofen, der anhand eines Strichcodes auf der Kuchenverpackung erkennt, wie die Süßspeise perfekt zubereitet wird. "Ich nehme den Kuchen aus der Gefriertruhe und stelle ihn nur rein - und der Backofen taut ihn auf, stellt dann die perfekte Temperatur für die Füllung ein und am Ende bräunt er die Kruste."

 

Intel will hier an allen Stellen der Kette präsent sein: Mit Chips und Prozessoren etwa für Smartphones und andere Kleingeräte, aber auch an den Schnittstellen, der Netz-Infrastruktur und auch bei den Servern. Die neueste Entwicklung: der Mikro-Computer "Edison", der so groß wie eine SD-Speicherkarte ist. Junge Unternehmen und Forscher sollen damit in kürzester Zeit ihre Ideen für vernetzte Technik umsetzen können.

 

Ein Anwendungsbeispiel ist eine Art Baby-Strampelanzug, der Schlaf, Herzrate und Atemfrequenz überwacht und den Eltern über eine vernetzte Kaffeetasse übermittelt. Diese ganzen neuen Möglichkeiten könnten dem einen oder anderen schon Angst machen, gibt Davis zu. "Ich glaube nicht, dass sich die Welt dadurch dramatisch ändern wird. Aber das Internet der Dinge kann die Gegenstände, mit denen wir jeden Tag umgehen, nützlicher, effizienter und sicherer machen."

Europas IKT-Branche hat kaum noch Bedeutung
APA/dpa - Experten kritisieren Mangel an Weitsicht und Innovationskraft

Die europäische Hightech-Industrie versinkt einer Studie zufolge im internationalen Wettbewerb immer weiter in der Bedeutungslosigkeit. Lediglich 9 der weltweit 100 größten Unternehmen der Informations- und Telekommunikationsbranche haben ihren Sitz in Europa.

 

Zusammen kommen sie auf einen Anteil von einem Zehntel am globalen Branchenumsatz, teilte die Beratungsfirma A.T. Kearney mit. Der Trend verstärkt sich zudem: Wenn Nokia sein Handygeschäft an Microsoft abgegeben hat, verschwindet wieder einer der Top-Konzerne aus Europa. "Danach ist Europa unter den zehn größten Telefonherstellern der Welt nicht mehr präsent, ganz anders als vor 15 Jahren, als europäische Unternehmen den Sektor dominierten", heißt es in der Studie.

 

A.T. Kearney macht vor allem wirtschaftspolitische Kleinstaaterei und Mutlosigkeit für die Entwicklung verantwortlich. "Zum einen fehlt es an strategischer Weitsicht und Innovationskraft, zum anderen an qualifizierten Fachkräften und strategischen Partnerschaften zwischen EU und Unternehmen sowie zwischen Unternehmen selbst", klagen die Berater.

 

Politik der EU-Kommission versagt

"Die Fragmentierung des europäischen Markts und die Knappheit der Finanzmittel, die Unternehmen für internationale Expansion benötigen, begrenzen darüber hinaus das Wachstum des Sektors." In Nordamerika und Asien wachse die Branche jeweils etwa doppelt so stark. Die Politik der EU-Kommission zur Stärkung des Sektors versage.

 

"Es fehlt ein strategischer Masterplan, bei dem die EU verstärkt auf ICT-Sektoren mit Wachstumspotenzial setzt sowie führende Unternehmen durch gezielte Industriepolitik dabei unterstützt, ihre Marktposition zu festigen und an Größe zu gewinnen", sagte Studienautor Thomas Kratzert. Zu helfen sei der Industrie allenfalls noch durch starke Unterstützung der Politik. "Wir brauchen mehr paneuropäische Führung, nicht weniger."

"TrustNetz": Sichere Kommunikation für Unternehmen

Drei Viertel der Unternehmer halten das Thema E-Business für wichtig, verweist die Wirtschaftskammer Österreich auf eine aktuelle Umfrage. Die vertrauliche, gesicherte Kommunikation mit Rechtsanwälten und Notaren läuft derzeit noch hauptsächlich via Einschreibbrief. Ein ähnlich hohes Maß an Sicherheit bietet laut Kammer das mit den Juristen gemeinsam installierte "TrustNetz".

 

Mit Hilfe dieses Netzes, das die drei Interessenvertretungen Wirtschaftskammer, Österreichischer Rechtsanwaltskammertag und Notariatskammer gemeinsam zur Verfügung stellen, seien Datenschutz, IT-Sicherheit und Schutz vor Spam-Mails gesichert. Jede Nachricht werde beim Versand automatisch durch den Provider verschlüsselt. Zudem seien elektronische Inhalte, die über dieses System ausgetauscht werden, Papierdokumenten gleichgestellt. Zum TrustNetz kann man sich den Angaben zufolge einfach via E-Mail oder Bürgerkarte anmelden.

 

"In der Bedienung ist TrustNetz so unkompliziert wie etwa Webmail und sicherer als ein Einschreibbrief, denn die Inhalte werden verschlüsselt übertragen und es kann nachgewiesen werden, welche Inhalte übermittelt wurden", teilte der stellvertretende Generalsekretär der Wirtschaftskammer, Herwig Höllinger, mit. Das neue Netz kopple den elektronischen Zustellungskopf der WKÖ mit dem elektronischen Rechtsverkehr des Justizministeriums.

 

"Die Kommunikation via TrustNetz ist verschlüsselt, lässt keine Rasterprozesse zu und unterliegt nicht der Vorratsdatenspeicherung", betonte ÖRAK-Vizepräsident Armenak Utudjian. Das Grundrecht auf verschwiegene Kommunikation mit einem Rechtsanwalt werde dadurch gesichert.

 

Info: Die WKÖ lädt am 6. März zum "E-Day", bei der auch die elektronische Zustellung ein zentrales Thema ist und das TrustNetz näher vorgestellt wird.

"Get in touch" - mit Gentics und jQuery Europe den wichtigsten mobilen Webtrends auf der Spur
JQuery/APA-Fotoservice/Kowatsch - Historisches Wien trifft jQuery Entwickler

Bereits zum zweiten Mal ging dieses Wochenende die jQuery Europe Konferenz im Wiener Palais Liechtenstein über die Bühne. Mehr als dreihundert Web-Entwickler und Java-Script-Wizards nutzen die Veranstaltung am 28.2. und 1.3.2014, um internationale Experten zu treffen, Vorträge über aktuelle Trends in der Web-Entwicklung zu hören und ihre Kenntnisse in praktischen Workshops zu erweitern. Unter dem Motto „Get in touch" stand die Konferenz dieses Jahr ganz im Zeichen mobiler Anwendungen.

 

Referenten aus aller Welt

 

Google, Mozilla, Microsoft oder eBay sind nur einige Web-Giganten, deren Knowhow an diesem Wochenende greifbar wurde.

 

Paul Bakaus, Entwickler des jQuery UI Frameworks und Mitglied des Developer Relations Teams für Google Chrome, ging in seinem Talk vor allem auf die optimale Darstellung von Anwendungen für verschiedenen Endgeräte ein. Unter dem Titel "Frames per Second" brachte Bakaus seinen Zuhörern näher, wie man Erkenntnisse über die visuelle Wahrnehmung der Menschen aus der Hollywood für bessere Benutzbarkeit von Interfaces nutzen kann.

 

Francisco Ferreira, Entwickler bei eBay, demonstrierte Techniken zur Optimierung von Webanwendungen für unterschiedliche Ausgabeformen. „Multiscreen ist schon lange Realität. Die Notwendigkeit, mit einer Anwendung vielen Ausgabekanälen gerecht zu werden, stellt uns vor allem in Hinblick auf Wiederverwendbarkeit und Wartbarkeit vor große Herausforderungen." Sein Ansatz, hochflexible HTML- und CSS-Strukturen aufzubauen, ist die Grundlage vieler eBay-Services.

 

Chris Heilmann, Mozilla-Evangelist und Buchautor, blickte in seinem Vortrag über die Technik hinaus und stellte die Frage, wie Entwickler in ihrem Job zufriedener sein können. Sein Plädoyer für Grundlagenskills hielt Entwickler dazu an, immer wieder einen Blick unter die Motorhaube zu werfen. Fertig verwendbare Libraries, in Browser integrierte Developertools und frei verfügbare Frameworks erhöhen den Zeit- und Kostendruck - es herrscht der Eindruck, als sei ohnehin alles in wenigen Tagen machbar. Dabei verlieren Entwickler manchmal die eigentlichen Anforderungen aus den Augen: „Redet mehr mit Projektmanagern, Anwendern oder Produktmanagern und lernt verstehen, was sie wirklich brauchen. Frameworks entsprechen nicht immer den realen Anforderungen - setzt euch damit auseinander, liefert gute Lösungen, und ihr werdet auch den Respekt bekommen, den ihr verdient."

 

Open Source-Entwickler Tim Branyen stellte in einem ganztägigen Workshop schon am Donnerstag eine ganze Reihe von Java Script-Best Practices rund um Code-Organisation, Testverfahren und die Anpassung an verschiedene Browsertypen vor.

 

Petro Salema, Kernentwickler des Aloha Editors, überraschte die Teilnehmer mit seinem exzellenten Talk über "A Web Beyond Touch". Darin präsentiert er, wie man Inhalte bearbeiten können soll, wenn wir selbst unsere Browser und das Web am Körper in Form von Uhren, Jacken, Brillen, etc. tragen. Sein Demo von einem sprachgesteuerten Bearbeiten des Webs auf Basis von JavaScript und C-Sprache verblüffte, zeigte aber auch, dass es neue, andersartige Verfahren zum Editieren geben muss.

 

Veranstalter und Moderator Haymo Meran, Chief Technology Officer und Director of Product Experience von Gentics, zeigte sich begeistert von dem großen Andrang und der Qualität der Talks. „Die jQuery Europe Konferenz ist unser Beitrag dazu, Wien zu einem IT-Hotspot in Europa zu machen. Das Know-how ist da, das zeigt der große Erfolg beim Publikum. Und wir beweisen, dass es auch in Wien möglich ist, internationale Größen auf das Podium zu bekommen."

 

Netzwerken auf allen Ebenen

 

Neben dem dichten Vortragsprogramm, dem Workshop am Donnerstag und dem Social Event am Freitag Abend hatten die über 300 Teilnehmer auch Gelegenheit, die Infostände der Sponsoren zu erkunden. Mit dabei waren Microsoft, karriere.at, Whatchado, Computerwelt, O'Reilly, DWX Developer Week 2014, Pioneers Festival und die APA-IT. Microsoft lud müde Entwickler auch zum Chillen an einen eigenen Xbox One-Stand ein.

 

Bilder zur Veranstaltung: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/5103

 

Weitere Informationen: http://www.gentics.com/jquery-europe

 

Über jQuery

jQuery ist eine Javascript-Bibliothek, die das Programmieren mit Javascript erheblich vereinfacht. Mit Hilfe von jQuery ist es einfach, dynamische Elemente für Webseiten zu gestalten. jQuery ist die weltweit meist benutze Javascript-Bibliothek (http://trends.builtwith.com/javascript). Über 55 Prozent der Top 10.000 Websites weltweit benutzen die beliebte Bibliothek (http://trends.builtwith.com/javascript/jQuery).

 

Über Gentics

Die Gentics Software GmbH hat sich in den 14 Jahren seit ihrer Gründung im Jahr 2000 zum führenden österreichischen Hersteller von Content Management- und Portal-Lösungen entwickelt. Für seine innovativen Lösungen konnte das Unternehmen bereits zahlreiche

Auszeichnungen, u.a. Web Idol 2010 (Janus Boye Conference), Walter Nettig Preis, Golden Arrow, Austria's Leading Companies, entgegennehmen. Seit Jänner 2013 ist Gentics Teil der APA-Gruppe. APA und Gentics ergänzen einander ideal bei Produkten und Kunden. Die von

Gentics entwickelte Produktpalette erweitert die Services der APA-IT für Redaktionen und Unternehmen.

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Partner für multimedialen Content und redaktionelles Outsourcing, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

- A1 Telekom Austria AG www.a1.net

- CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte http://www.cms-rrh.com/

- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc

- Evolaris next level GmbH www.evolaris.net

- Gentics Software GmbH www.gentics.com

- IBM www.ibm.com/at/de/

- Kapsch www.kapsch.net

- NAVAX Consulting GmbH www.navax.com/

- NextiraOne www.nextiraone.at 

- TU Wien www.tuwien.ac.at

- Werbeplanung.at www.werbeplanung.at

- WirtschaftsBlatt Verlag AG www.wirtschaftsblatt.at 

- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at

- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

30. Oktober 2014
26. September 2014
Content Marketing & Co: Wie man heute Kunden erreicht