17. April 2014, 11:15
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17. April 2014, 09:37
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15. April 2014, 13:31
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EBC-Newsletter #14/2013: Ankündigung zum nächsten Event
Allheilmittel oder Fehlverschreibung? Wie E-Health und Co. unser Leben verändern

Beim Thema Gesundheit sind viele Emotionen im Spiel, erst recht, wenn es um die Digitalisierung der Branche geht. Nun wird der elektronische Gesundheitsakt (ELGA) nach vielen Jahren Diskussion doch noch Realität. Abgesehen davon kommt aktuell eine Vielzahl von ausgereiften Anwendungen auf den Markt - Zeit für eine Bestandsaufnahme.

 

Verbringen die Ärzte künftig mehr Zeit vorm Computer als mit den Patienten? Wie funktioniert die Zusammenarbeit von Industrie und Medizin? Welche Innovationen halten in Ordinationen und Spitälern Einzug? Was gibt es Neues bei E-Health, M-Health und Assisted Living?

 

Mit welchen datenschutzrechtlichen Herausforderungen ist zu rechnen, und welche Kompetenzen werden bei den Anwendern vorausgesetzt? Was funktioniert bereits in der Praxis, wo lauscht man noch Zukunftsmusik, und welche Rolle spielen dabei die heimischen IT- und Telekomunternehmen?


Darüber diskutieren Expertinnen und Experten am 25. Juli im Rahmen der APA-E-Business-Community in Wien: Susanne Herbek (ELGA GmbH), Manfred Moormann (A1), Martin Resel (NextiraOne) und Wolfgang Zagler (TU Wien)

 

Datum: Donnerstag, 25. Juli 2013
Ort: Haus der Musik, Seilerstätte 30, 1010 Wien
Happy Hour: ab 18:30 Uhr
Podiumsdiskussion: 19:30 - 21:00 Uhr, Vortragssaal, Dachgeschoß

 

Mitglieder der E-Business-Community erhalten ihre persönliche Einladung zum Event in Kürze per E-Mail.

Digitaler Binnenmarkt bringt Milliardeneinsparungen
APA/dpa - Auftragsvergaben sollen digital abgewickelt werden Die Europäische Kommission verspricht sich große Wachstumsimpulse vom sogenannten "digitalen Binnenmarkt". Durch den Abbau von Hemmnissen bei grenzüberschreitenden Online-Geschäften, der Digitalisierung von öffentlichen Auftragsvergaben und der europäischen Integration des Telekomsektors ließen sich mehrere Milliarden Euro einsparen und viele Jobs schaffen, sagte EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier in Straßburg.

 

"Die digitale Wirtschaft schafft 2,6 Arbeitsplätze für einen Arbeitsplatz, der im Rest der Wirtschaft verloren geht", so Barnier. Ein Ausbau der Internetverbindungen schlage sich somit direkt im Wirtschaftswachstum nieder. Der EU-Kommissar hob zudem die Notwendigkeit eines "echten europäischen Binnenmarktes" für Telekomunternehmen hervor. Dieser Bereich sei nämlich immer noch stark zersplittert und national geprägt.

 

Barnier beklagte, dass es große Hürden für den grenzüberschreitenden Online-Handel gibt. So seien die Zustellgebühren im Auslandsverkehr "noch bis zu drei Mal teurer" als im Inlandsverkehr. Daher will die EU-Kommission im Herbst "ein länderübergreifendes System für die Zustellung von Waren entwickeln". Laut Barnier beziehen sich die meisten Beschwerden von Konsumenten zum Online-Handel gerade auf die Zustellgebühren.

 

Auch den Bereich des Urheberrechts, wo es national unterschiedliche Regelungen gibt, will sich Barnier ansehen. "Das Urheberrecht soll kein Hemmnis für die wirtschaftliche Entwicklung sein, sondern die Entwicklung erleichtern." Allerdings müsse auch Sorge dafür getragen werden, dass die Urheber nicht um Einkünfte umfallen.

 

Große Einsparungspotenziale sieht Barnier bei der Digitalisierung der öffentlichen Auftragsvergabe, die 18 Prozent der europäischen Wirtschaftsleistung ausmache. Das System der elektronischen Rechnungslegung, das bis zur Europawahl 2014 eingeführt werden soll, könne zwei Mrd. Euro einsparen. "Wenn es gelingt, die öffentlichen Bestellungen komplett zu digitalisieren, können wir bis zu 80 Mrd. Euro pro Jahr einsparen", betonte Barnier.

Forum Alpbach: "Digitale Welten" im Fokus
APA - Hochkarätige Gäste und spannende Themen sind zu erwarten Berichte über US-Spionage in europäischen Institutionen, Debatten über Datenschutz und Sicherheit, Tauziehen um den Ex-US-Geheimdienstmitarbeiter und Aufdecker Edward Snowden - das Querschnittsthema "Digitale Welten", das sich heuer wie ein roter Faden durch das Europäische Forum Alpbach zieht, ist angesichts der jüngsten Ereignisse von besonderer Aktualität.

 

Wie schon in der Vergangenheit werden auch in diesem Jahr hochkarätige Gäste zu dem Kongress in Tirol erwartet, der von 12. bis 31. August stattfindet: unter anderen UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon, EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso, Bundespräsident Heinz Fischer, die EU-Kommissare Kristalina Georgieva (Georgiewa) und Olli Rehn, österreichische Regierungsmitglieder, Vertreter von Wirtschaft und Finanzen sowie drei Nobelpreisträger.

 

Bereits in der Seminarwoche (12. bis 18. August), traditionell der Auftakt des Forums, wird unter dem Titel "Open Data, Open Government, Open Society?" der Umgang mit Daten thematisiert. In einem weiteren Seminar soll es um "Macht und Cyberspace" gehen. Das Fachhochschulforum (21. 8.) befasst sich mit der Bedeutung von Information in einer modernen Gesellschaft und wirft die Frage auf, was im Falle eines "digitalen Blackouts" geschehen würde und wie verwundbar unsere Systeme eigentlich sind.

 

Bei den Technologiegesprächen (22. bis 24. 8.) stehen dann unter anderem Cybercrime und Cybersecurity im Fokus, etwa bei einer Podiumsdiskussion mit dem Direktor des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT), Peter Gridling, und Experten aus Deutschland sowie Großbritannien. Im Rahmen der Politischen Gespräche (25. bis 27.8.) befassen sich unter anderen Fachleute aus den USA und Russland mit "Standpunkten und Handlungsansätzen zentraler Akteure" zum Thema Cyberwar.

 

Bei den Wirtschaftsgesprächen (27. bis 29.8.) wird es mehrere Arbeitskreise geben, die sich mit Cyber-Fragen beschäftigen, beispielsweise unter dem Titel "Sicherheit und Identität in der digitalen Welt" mit Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP).

 

SERVICE: Das Detailprogramm des Forums Alpbach ist unter http://www.alpbach.org/ abrufbar.

 

HP verliert Titel des weltgrößten Computerbauers
APA/EPA - Lenovo hat mit Hybridgeräten gepunktet In einem weiterhin schwachen PC-Markt hat ein chinesischer Konzern die Führung übernommen. Lenovo konnte nach einhelliger Meinung zweier Marktforschungsfirmen im zweiten Quartal mehr PC ausliefern als der langjährige Marktführer Hewlett-Packard aus den USA. Allerdings fiel der Vorsprung dünn aus und traf auch nicht auf alle Weltregionen zu.

 

Lenovo kam nach den Daten von Gartner und IDC auf einen Marktanteil von 16,7 Prozent; HP lag je nach Marktforscher bei 16,3 beziehungsweise 16,4 Prozent. Lenovo hatte es besser als Hewlett-Packard verstanden, sich in dem schrumpfenden Markt zu behaupten. Tablets und Smartphones haben dem klassischen PC vielfach den Rang abgelaufen.

 

Die Marktforschungsfirmen berichteten von einem Rückgang der ausgelieferten Personal Computer im zweiten Quartal um etwa 11 Prozent im Jahresvergleich auf rund 76 Millionen Geräte. Damit setzte sich die Talfahrt der Branche fort, wenngleich nicht mehr ganz in dem Tempo vom Jahresbeginn. Das Schrumpfen in fünf Quartalen in Folge ist die längste Schwäche-Periode, die der PC-Markt bisher erlebt hat. Bis vor kurzem war solides Wachstum die Norm.

 

Lenovo nahm zum einen mit günstigen Preisen und Services wankende Unternehmenskunden von HP ins Visier - einige von ihnen waren verunsichert durch den Zickzack-Kurs des US-Riesen, der beinahe sein PC-Geschäft verkauft hätte. Zum anderen nutzte Lenovo konsequenter als andere die Möglichkeiten, Hybridgeräte zwischen Notebook und Tablet zu bauen.

Österreicher sind Social Media-Muffel
APA/dpa - Ein Drittel ist nie auf Facebook Die Österreicher sind im Vergleich mit den Bewohnern anderer europäischer Staaten eher zögerliche Nutzer von Social-Media-Angeboten, ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ipsos im Auftrag einer Direktbank. Jeder dritte Österreicher (34 Prozent) besucht nie Facebook.

 

Im Schnitt der untersuchten zwölf Staaten steigt nur ein gutes Fünftel nie in die Kommunikationsplattform ein. Ein Viertel der Österreicher loggt sich mehrmals täglich bei Facebook ein. Dagegen nutzt im europäischen Durchschnitt jeder Dritte mehrmals täglich die virtuelle Kommunikationsplattform. Nummer eins sind die Türken: Mehr als die Hälfte ist mehrmals pro Tag auf Facebook.

 

Auch bei Diensten wie Twitter oder Karrierenetzwerken wie LinkedIn sind die Österreicher Spitzenreiter bei der Nichtnutzung. Nicht einmal 20 Prozent steigen täglich ein. Die Facebook-Verweigerer sind unter Männern übrigens deutlich häufiger vertreten als unter Frauen. 37 Prozent der Männer zählen zu den Nicht-Usern, hingegen nur 31 Prozent der Frauen.

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Partner für multimedialen Content und redaktionelles Outsourcing, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

- A1 http://www.a1.net/

- CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH http://www.cms-rrh.com/

- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc

- evolaris next level GmbH http://www.evolaris.net

- Gentics Software GmbH http://www.gentics.com

- Kapsch http://www.kapsch.net

- NAVAX Consulting GmbH http://www.navax.at

- NextiraOne www.nextiraone.at 

- Samsung Austria GmbH http://www.samsung.com/ 

- Technische Universität Wien http://www.tuwien.ac.at/

- Werbeplanung.at www.werbeplanung.at

- WirtschaftsBlatt Verlag AG www.wirtschaftsblatt.at 

- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at

- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

24. April 2014
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