01. September 2014, 14:50
Netflix-Abo in Österreich soll 7,99 Euro kosten
Während der Termin für den Start des Online-Videodienstes Netflix in Österreich näher rückt, dürften nun die Abo-Preise durchgesickert ...
01. September 2014, 12:54
Chinas Kartellwächter setzen Microsoft Frist
Die chinesischen Behörden haben Microsoft in ihrer laufenden Kartell-Untersuchung eine Frist gesetzt. Der US-Konzern habe 20 Tage lang ...
29. August 2014, 11:14
Auch Google setzt auf Zustell-Drohnen
Als Amazon den Prototypen seiner Zustell-Drohnen vorstellte, hielten das viele für einen Werbe-Gag. Aber auch Google arbeitet ernsthaft an ...
EBC-Newsletter #23/2013: Ankündigung zum nächsten Event
Smart Cities: Wie die vernetzte Stadt unser Leben beeinflusst

Die Digitalisierung der kommunalen Infrastruktur gilt als wichtiger Baustein auf dem Weg zur smarten Stadt der Zukunft. Sie soll - bürgernah umgesetzt - das tägliche Leben erleichtern. Von intelligenten Mobilitätsangeboten, effizienterem Energieeinsatz und einer neuartigen Verwaltung ist dabei häufig die Rede.

 

Welche Bedeutung hat das für die Lebensqualität, den Wirtschaftsstandort und die Wettbewerbsfähigkeit? Mit welchen Schwierigkeiten sind Stadtplaner, Forscher und Lösungsanbieter konfrontiert? Wer ist für die Gestaltung des urbanen Raumes verantwortlich? Und wie hoch ist die gesellschaftliche Akzeptanz für die geplanten Veränderungen?

Darüber diskutieren Experten, u.a. Thomas Bleier (AIT), Wolfgang Gawlik (TU Wien) und Hannes Walter (evolaris), am 28. November im Rahmen der APA-E-Business-Community in Wien.



Datum: Donnerstag, 28. November 2013
Ort: Haus der Musik, Seilerstätte 30, 1010 Wien
Happy Hour: ab 18:30 Uhr
Podiumsdiskussion: 19:30 - 21:00 Uhr, Vortragssaal, Dachgeschoß

Einladung zur "MobileMonday Demo Night"
Mobile Monday Austria -

Am 25. November 2013 ist es wieder soweit: MobileMonday lädt wie jedes Jahr zur beliebten Demo Night im Naturhistorischen Museum in Wien ein. Ausgewählte Apps und mobile Services haben dann wieder die Möglichkeit mit einer vier-minütigen Präsentation nicht nur um die Gunst der Jury, sondern auch um die des Publikums zu buhlen.


Aus allen Einreichungen wird das MobileMonday-Team die Finalisten für die Demo Night am 25. November wählen. Hierzu spielen neben dem Innovationsgrad, der Österreichbezug sowie das Design, die User Experience und der Added Value eine wichtige Rolle.


Aufgrund der begrenzten Sitzanzahl bitten wir Sie um Registrierung unter XING oder Facebook.


Datum: Montag, 25. November 2013
Ort: Naturhistorisches Museum Wien, Burgring 7, 1010 Vienna
Einlass: 18.30 Uhr, Beginn: 19.00 Uhr

Cybercrime: Alle 15 Sekunden neue Schadsoftware
APA/dpa - Anzahl der gemeldeten Vorfälle rasant gestiegen

Der Schaden durch die Netzkriminalität beträgt in Österreich mehr als sechs Millionen Euro jährlich. Dies geht aus dem vom Bund und der Sicherheitsplattform „Computer Emergency Response Team" (CERT) präsentierten Bericht zur österreichischen Internetsicherheit 2013 hervor. Viele Nutzer gehen weiterhin äußerst sorglos mit Daten um und vertrauen genutzten Medien oft blind.

 

„Alle 15 Sekunden entsteht im Netz eine neue Schadsoftware, seit Beginn des Jahres sind das ca. 1,7 Millionen neue Codeteile mit Schadsoftware", beschrieb Roland Ledinger, Leiter des Bereiches Informations- und Kommunikationstechnologie-Strategie des Bundes die Situation. Die größte Bedrohung für Privatpersonen im Internet stellt laut Bericht auch weiterhin der kommerzielle Betrug mittels Phishing, Ransomware und Spam dar.

 

„Momentan ist das Hauptproblem clientseitig interessanterweise Java. Das ist problematisch, weil viele Business-Applikationen Java voraussetzen", so Robert Schischka, Leiter des CERT. Konkret hat sich laut Schischka die Gesamtzahl der sicherheitstechnischen Meldungen nahezu verdreifacht. „Die Anzahl der Vorfälle, die wir auch weitergeleitet haben, hat sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt", so Schischka.

 

So verzeichnete CERT im Jahr 2012 rund 12.900 sicherheitsrelevanten Meldungen, von denen 4.300 als ernst zu nehmende Risiken eingestuft wurden. Dem gegenüber wurden heuer laut Bericht bis September 2013 über 30.000 relevante Meldungen entgegengenommen, von denen mehr als 9.100 als ernsthafte Risiken gezählt wurden. Dieser Anstieg sei neben zunehmender Netz-Kriminalität auch auf eine bessere Sensorik beim Entdecken von Angriffen zurückzuführen.

 

Als Reaktion wünschen sich Bund und CERT eine Meldepflicht für angegriffene Unternehmen in kritischen Bereichen wie Energie oder Gesundheit. Dadurch soll besser und schneller reagiert werden.



WEBTIPP: Der „Jahresbericht Internetsicherheit Österreich 2013" ist über diesen Link zu finden. Außerdem hat die Bundessparte Information und Consulting (BSIC) der WKÖ zum Thema einen Ratgeber speziell für die Bedürfnisse der Ein-Personen-Unternehmen (EPU) erstellt. Der neue Leitfaden ist hier abrufbar.

Samsung holt bei Tablet-Absatz deutlich auf
APA/EPA - Marktanteile nähern sich an Samsung hat den Abstand zum Marktführer Apple beim Tablet-Absatz stark reduziert. Die Südkoreaner kamen nach Zahlen der Analysefirma IDC im dritten Quartal auf einen Marktanteil von 20,4 Prozent. Ein Jahr zuvor lag Samsung demnach noch bei 12,4 Prozent Marktanteil.

 

Apple trat dagegen unmittelbar vor dem Start der neuen iPad-Generation auf der Stelle. Der Absatz ging im Jahresvergleich leicht auf 14,1 Millionen Geräte zurück. Das Unternehmen blieb damit zwar der führende Anbieter, der Marktanteil sank aber von gut 40 Prozent auf knapp 30 Prozent. Das Absacken der Marktanteile könnte auch damit zu tun haben, dass die Käufer auf die nächste iPad-Generation gewartet haben.

 

Die Nummer drei ist laut IDC die taiwanesische Firma Asus, Hersteller von Googles Nexus-7-Tablets, mit einem Marktanteil von 7,4 Prozent. Der weltgrößte PC-Hersteller Lenovo folgt mit 4,8 Prozent Marktanteil. Acer schließt die Top 5 mit 2,5 Prozent ab. Insgesamt stieg der Tablet-Absatz nach IDC-Berechnungen im Jahresvergleich um 36,7 Prozent auf 47,6 Millionen Geräte.

Probleme lösen im Videochat: Google startet "Helpouts"
Screenshot - Zunächst nur in den USA verfügbar Der Internet-Riese Google will mit einem neuen Chat-Dienst bei alltäglichen Problemen zur Seite stehen. Experten sollen mit dem neuen Dienst „Helpouts" in Echtzeit per Livechat zu Rate gezogen werden, schreibt Google in einem Blogeintrag.

 

Die Fachleute bringen so etwa Gitarre oder Tennis spielen bei, helfen beim Auftragen von Make-Up oder der Reparatur des Garagentors. „Wir hoffen, dass die Effizienz, der Komfort und die globale Reichweite von Helpouts das Leben der Menschen langfristig leichter machen wird", heißt es in dem Eintrag. Der Dienst ist zunächst nur in den USA verfügbar.

 

„Wir versuchen, Helpouts so schnell wie möglich auch in anderen Ländern wie Deutschland zu starten", sagte ein Google-Sprecher. In dem Dienst sind manche Experten-Angebote kostenpflichtig, andere gratis. Die Abrechnung erfolgt über den Play-Store von Google. Als technische Plattform nutzt der Konzern seine Videochat-Funktion „Hangouts", die auch in dem sozialen Netzwerk Google+ verwendet wird.

Elektronikbranche fürchtet um Breitband-Förderung
Wegen des Milliarden-Fehlbetrages im Budget wachsen die Ängste vor Streichkonzerten bei den Förderungen. Medienberichte, wonach die zwei Milliarden Euro aus der Funkfrequenzversteigerung („LTE-Auktion") vom 21. Oktober gänzlich in den Staatshaushalt fließen sollen, haben auch die Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) aufgeschreckt.

 

„Nach dem hohen Erlös der LTE-Versteigerung muss mindestens eine Milliarde Euro in den IKT-Sektor reinvestiert werden, verwaltet von einem IKT-Innovationsfonds", fordert Lothar Roitner, Geschäftsführer des FEEI. Er erinnert Infrastrukturministerin Doris Bures (SPÖ) daran, dass es zuletzt aus ihrem Hause geheißen hat, dass bis zu einer Milliarde Euro in den IT- und Telekomsektor fließen soll (Breitbandausbau, Forschung, etc.).

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Partner für multimedialen Content und redaktionelles Outsourcing, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

- A1 http://www.a1.net/

- CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH http://www.cms-rrh.com/

- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc

- evolaris next level GmbH http://www.evolaris.net

- Gentics Software GmbH http://www.gentics.com

- Kapsch http://www.kapsch.net

- NAVAX Consulting GmbH http://www.navax.at

- NextiraOne www.nextiraone.at 

- Samsung Austria GmbH http://www.samsung.com/ 

- Technische Universität Wien http://www.tuwien.ac.at/

- Werbeplanung.at www.werbeplanung.at

- WirtschaftsBlatt Verlag AG www.wirtschaftsblatt.at 

- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at

- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

25. September 2014
22. August 2014
App-Entwickler und Data Scientists: Auf der Spur der IT-Jobs von morgen