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EBC-Newsletter #17/2014
Auf der Spur der IT-Jobs von morgen
APA-Fotoservice/Preiss - Im Bild v.l.n.r. Michael Wunderer (Dimension Data), Gerald Innerwinkler (APA-IT), Johannes Kopf (AMS Österreich), Christian Huemer (TU Wien), Florian Eckkrammer (FH Technikum), Martin Matyus (WKO) und Thomas Stern (Moderator, Braintrust)

Bildungssystem und Arbeitsmarkt stehen durch die rasante Entwicklung in der IKT-Branche vor einigen Herausforderungen. Welche Jobs in diesem Bereich künftig gefragt sind und welche Hindernisse es dabei gibt, haben Experten bei einer Podiumsdiskussion der APA-E-Business-Community in Wien beleuchtet.

 

"Wir beschäftigen uns intensiv mit zukünftigen Entwicklungen. Aber welche Jobs nicht morgen, sondern übermorgen gefragt sind, weiß ich auch nicht", erklärte Johannes Kopf, Vorstand des Arbeitsmarktservice AMS. Der aktuelle Mangel an App-Entwicklern sei beispielsweise nicht vorhersagbar gewesen, obwohl in der EU inzwischen rund eine Million Arbeitsplätze in diesem Bereich entstanden sind. Allerdings müsse auch gesagt werden, dass zwei Drittel der Entwickler weniger als 400 Euro im Monat damit verdienen würden.

 

Dennoch zeige sich hier, dass der Bedarf an Hochqualifizierten deutlich steigt, während Personen mit niedriger Qualifikation am Arbeitsmarkt künftig kaum Chancen hätten. Auch Lagerarbeiter müssten inzwischen Softwaresysteme bedienen können bzw. Englisch beherrschen, wenn sie beispielsweise in einem internationalen Konzern arbeiten. "Insgesamt wird der Bedarf an IT-Fachkräften weiter deutlich zunehmen, und zwar schneller als das Angebot. Das heißt, die Schere geht auseinander", so Kopf.

 

Wenn Jobs nicht besetzt werden könnten, sei es möglich, dass langfristig auch die Nachfrage schwinde - zumindest nach Arbeitnehmern aus dem Inland. Allerdings scheine es schwierig, entsprechende Bildungsangebote zu entwickeln, wenn Unklarheit darüber herrsche, welche Jobs in Zukunft nachgefragt werden. "Laufend kommen neue Fähigkeiten dazu, die an unseren Schulen nicht unterrichtet werden", betonte Kopf. Dazu würden etwa das Arbeiten in virtuellen Teams oder der Umgang mit der zunehmenden Verschmelzung zwischen Berufs- und Privatleben zählen.

 

Social Skills vs. Fachwissen

Bei der Studienplangestaltung alle neuen Anforderungen miteinzubeziehen ohne die Kernaspekte zu vernachlässigen, sei schwierig. Aber natürlich gehe es in diese Richtung, ergänzte Christian Huemer von der Technischen Universität (TU) Wien. Man biete einerseits im Bachelorstudium ein Lehrangebot mit einer soliden, formalen Basis für Informatiker und andererseits im Magister- und Doktoratsprogramm eine Ausbildung, die sich an aktuellen Forschungsfragen der IT orientiere.

 

Es mangle nicht an der Qualifikation der Absolventen für den Job von morgen, sondern an Absolventen generell. "Um deren Zahl zu erhöhen, müssen wir die besten Köpfe für unser Studium gewinnen. Das heißt unter anderem, das Image des Technikers als Nerd zu widerlegen oder mehr von der anderen Hälfte der jungen Bevölkerung - nämlich der weiblichen - für unser Studium zu begeistern", so Huemer. Dazu meinte auch AMS-Vorstand Kopf: "Es ist absolut inakzeptabel, dass wir das Potenzial durch Frauen in der IT-Branche nicht nutzen."

 

Kultur der Lehrlingsausbildung fehlt

Einen anderen Aspekt sprach Martin Matyus von der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) an: Natürlich seien hochqualifizierte Fachkräfte gefragt, "aber neben den Häuptlingen braucht es auch Indianer". Es fehle in der IT-Branche eine Kultur der Lehrlingsausbildung. Die Betriebe bräuchten Unterstützung dabei, vor allem Ein-Personen-Unternehmen. Derzeit könnten die bestehenden Ausbildungssysteme den Mangel an Fachkräften nicht kompensieren.

 

"Sehr viele Schulen mit IT-Schwerpunkt vermitteln nur Kenntnisse, die wir mittlerweile als ‘Kulturtechnik‘ - wie lesen und schreiben - bezeichnen können", so Matyus. Deshalb seien Änderungen im Ausbildungsansatz erforderlich. Digital Natives würden das Phänomen der "Schein-Experten" seiner Meinung nach noch verstärken.

 

Die Anforderungen hätten sich in den vergangenen Jahren massiv geändert, ist auch Gerald Innerwinkler von der APA-IT überzeugt. "Die IT-Abteilung ist nicht nur mehr jemand, der fachliche Anforderungen umsetzen muss. Im Mittelpunkt der Arbeit und der Verantwortung steht zunehmend die Unterstützung und Mitgestaltung der Produkte und Geschäftsabläufe über deren gesamten Lebenszyklus", so der Manager. Soft Skills müssten auch in der Ausbildung forciert werden, um besser auf die Kunden eingehen zu können.

 

Erste Kurzstudien für App- und Web-Developer

"Das Bildungssystem kann mit der rasanten Entwicklung mithalten, nur müssen die Anbieter, Fachhochschulen und Universitäten, innovativ und flexibel genug sein", erklärte Florian Eckkrammer von der FH Technikum Wien. So habe man beispielsweise als erste Bildungsinstitution in Österreich Kurzstudien für App- und Web-Developer gestartet.

 

"Die IKT-Branche weist derzeit eine ungeheure Dynamik auf. Die Anzahl an Geräten, Apps und der weltweite Datenbestand steigen rasant an - gleichzeitig erhöht sich die Mobilität immer mehr", meint auch Michael Wunderer vom Systemintegrator Dimension Data. Ein daraus resultierendes mögliches Berufsfeld sei jenes des "Mobile Security Analysts". Dieser werte die Verwendung von Geräten und Apps aus und erstellt anschließend Profile zur Anpassung der Sicherheitsstufe.

Technik hat großen Einfluss auf Sprache
APA/EPA - Jugendliche kommunizieren am Handy vor allem schriftlich

Rund 58 Prozent der Österreicher meinen, dass die Technik den größten Einfluss auf die Sprache ausübt, gefolgt von Jugendlichen beziehungsweise Jugendkultur. Als dritter Einflussfaktor werden Medien genannt. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen "Social Impact Studie" des Mobilfunkanbieters A1 und des Marktforschungsinstituts GfK Austria.

 

Insgesamt haben laut der Erhebung 72 Prozent der Österreicher ein Smartphone in Verwendung, bei den unter 29-Jährigen sind es 89 Prozent. Während die Handynutzung allgemein zu zwei Dritteln für mündliche und zu einem Drittel für schriftliche Kommunikation genutzt wird, hat sich dieses Verhältnis laut Studie bei den Jugendlichen bereits umgedreht. 66,6 Prozent kommunizieren schriftlich, der Anteil der mündlichen Kommunikation per Handy liegt bei den jungen Nutzern bei 33,4 Prozent. "Sie tippen anstelle zu telefonieren", sagte A1-Generaldirektor Hannes Ametsreiter.

 

Fernsehen und Medien (20 Prozent), gefolgt von Internet mit 17 Prozent und SMS mit 14 Prozent gelten bei den österreichischen Handynutzern als Technikformen, die die Sprache beeinflussen. "Das ist nicht weiter verwunderlich, wenn man sich überlegt, wie viele neue Begriffe wir in diesem Bereich in den letzten Jahren lernen mussten", erklärte Rudolf Bretschneider von der GfK Austria. Vor allem die Jugend nimmt die Veränderung in der eigenen Sprache deutlich wahr: So geben 47 Prozent der jungen Nutzer bis 24 Jahren an, dass sich ihre Sprechweise stark verändere, während dies nur bei 18 Prozent der älteren Nutzer ab 55 Jahren der Fall ist.

 

Auch in der Erreichbarkeit der Nutzer zeigen sich laut Studie Veränderungen. Während es 1999, im ersten Durchgang der "Social Impact Studie", noch 85 Prozent für wichtig hielten, jederzeit erreichbar zu sein, meinen das heute nur noch 69 Prozent. Gleichzeitig geht die Zeit, in der Handys ausgeschaltet werden, zurück. "Lautlos ist das neue Abschalten", sagte Ametsreiter. Während Telefone im Jahr 2002 wochentags für durchschnittlich 1,9 Stunden auf lautlos gestellt wurden, sind es heute bereits 5,2 Stunden. Abgeschaltet werden Handys nur noch 3,1 Stunden am Tag - 2002 waren es im Schnitt noch 5,3 Stunden.

 

Für die Studie wurden im Zeitraum von 10. Juli bis 18. Juli 2014 österreichweit 1.000 Handynutzer ab zwölf Jahren befragt. Die Erhebung wird seit 1999 regelmäßig durchgeführt.

Provider sehen offene Fragen bei Website-Sperren
APA (Techt) - ISPA fordert Rechtssicherheit

Während der Musikwirtschaftsverband IFPI heimische Internet-Provider für noch ausgebliebene Website-Sperren bei illegalen Inhalten kritisiert, sehen diese die Sachlage komplizierter. Derzeit bestünden "zahlreiche offene rechtliche und auch technische Fragen", wie es in einem Statement der Internet Service Provider Austria (ISPA) gegenüber der APA heißt.

 

Die Aufforderung der IFPI habe sich mit "sehr pauschalen Verweisen" begnügt. So sei von "unzähligen Musikaufnahmen" oder "allen weltweit produzierten Tonträgern und Musikvideos (...) ihrer Mitgliedsfirmen" die Rede. Pauschale Verweise seien aber als "überaus bedenklich zu bewerten, da es einem Anbieter dadurch verunmöglicht wird, die Notwendigkeit der Maßnahme und deren Angemessenheit zu überprüfen". Diese Überprüfung werde aber in den Urteilen des Obersten Gerichtshofs (OGH) sowie des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) gefordert.

 

Weiters bestehe bei Torrent-Portalen die Gefahr des "Overblockings", da dort auch legale Inhalte zur Verfügung gestellt werden. "Die Provider sind gerade aus diesem Grund an einer Novelle des Urheberrechtsgesetzes interessiert, welches entweder Netzsperren in Österreich verbietet oder eine klare gesetzliche Regelung vorsieht, die Rechtssicherheit für Provider, Rechteinhaber sowie natürlich auch für Nutzerinnen und Nutzer bietet."

 

Ende Juli wurden von der IFPI sowie dem Verein für Antipiraterie (VAP) erste Anträge auf das Blockieren von Webseiten eingebracht. Unter anderem geht es dabei um die Portale thepiratebay.se, isohunt.to, 1337x.to und h33t.to. "Die Grundlagen für Website-Blocking sind in Österreich rechtskräftig geklärt, und wir haben darauf aufbauend die Sperrung von vier illegalen Websites gefordert", wurde IFPI-Geschäftsführer Franz Medwenitsch in einer Aussendung zitiert.

Die Angst vor dem großen Blackout
APA (Hochmuth) - Deutschland will kritische Infrastruktur besser schützen Energieversorger, Wasserwerke, Banken, Bahnnetze, Krankenhäuser - sie alle arbeiten computerbasiert und IT-gestützt. Das macht sie verletzlich. Was tun, wenn sich Hacker in die IT-Systeme einschleichen, wenn sie großflächig die Stromversorgung oder Kommunikationsnetze lahmlegen, Kraftwerke sabotieren oder die Trinkwasserversorgung unterbrechen? Genau das will die deutsche Bundesregierung verhindern und solche sensiblen Bereiche künftig besser schützen.

 

Gerade die Wirtschaft ist ein beliebtes Ziel für Cyberattacken. Mal geht es um Spionage, mal um Sabotage. Besonders heikel ist es, wenn ein solcher Angriff einen Betrieb trifft, der eine wesentliche Rolle für das öffentliche Leben spielt: "Kritische Infrastrukturen" nennt man das im Behördendeutsch. Wenn sie gestört sind oder ausfallen, kann es zu Versorgungsengpässen kommen, zu Sicherheitsproblemen, zu Chaos oder zum großen Blackout. Eine große Schwierigkeit ist aber: Unternehmen, die Opfer von Cyberangriffen werden, reden höchst ungern darüber. Dahinter steckt die Angst vor einem Imageschaden und Ansehensverlust.

 

Christian Schaaf berät Unternehmen in Sicherheitsfragen. "Cyberangriffe auf Firmen nehmen permanent zu", sagt der Geschäftsführer der Unternehmensberatung Corporate Trust. Nur zu gut kennt er die große Scheu von Firmen, solche Attacken offenzulegen und sich den Sicherheitsbehörden anzuvertrauen. "Da spricht man nicht drüber." Ein weiteres Problem: "Viele Unternehmen merken gar nicht, dass sie attackiert werden." Die Angreifer hätten dazugelernt, sagt Schaaf. Bei der Abwehr habe sich dagegen deutlich weniger getan. Bei vielen Firmen fehle noch immer das nötige Bewusstsein für die Gefahren - und die Bereitschaft, ausreichend Geld in die IT-Sicherheit zu stecken.

 

Den Sicherheitsbehörden macht das mangelnde Gefahrenbewusstsein und das große Schweigen der Wirtschaft zu schaffen. Um Gegenstrategien zu entwickeln, müsse man analysieren, wie Angreifer vorgehen, beklagen sie. Wenn niemand darüber spricht, ist das aber schwierig. Der deutsche Innenminister Thomas de Maizière (CDU) will die Betreiber kritischer Infrastrukturen nun gesetzlich verpflichten, bei ihrer IT-Sicherheit Mindeststandards einzuhalten und unverzüglich zu melden, wenn sie Opfer eines Cyberangriffs werden.

 

Reaktion der Wirtschaft positiv

Schon in der vergangenen Wahlperiode gab es Pläne für ein solches IT-Sicherheitsgesetz. Doch die Wirtschaft stemmte sich dagegen, aus dem Plan der damaligen Regierung wurde nichts. Unternehmen forderten unter anderem, dass sie auch anonym Cyberangriffe melden können. De Maizière geht nun an diesem und einigen anderen Punkten auf die Wirtschaft zu: Er will den betroffenen Firmen unter anderem die Möglichkeit zu anonymen Hinweisen geben - und viel Mitsprache bei der Entwicklung der Sicherheitsstandards. So fallen auch die Reaktionen aus der Wirtschaft bei diesem zweiten Anlauf für das IT-Sicherheitsgesetz deutlich positiver aus.

 

Schaaf hält es aber für den falschen Weg, die Betreiber kritischer Infrastrukturen besonders ins Visier zu nehmen. Denn gerade sie seien sich schon länger der Risiken bewusst. "Da setzt man am verkehrten Ende an." Wichtiger wäre, jene Firmen zu höheren Sicherheitsstandards zu drängen, die sich darum noch gar nicht kümmern.

 

Service: Entwurf IT-Sicherheitsgesetz

Bundeslieferanten zögern mit Umstellung auf E-Rechnung
APA/dpa - Vor allem KMU sehen anscheinend hohe Hürden

Ein gutes halbes Jahr nach der Umstellung der Bundesbuchhaltung auf elektronische Rechnungen (E-Rechnung) hat sich das neue System offenbar noch nicht durchgesetzt. Von rund 77.000 Bundeslieferanten haben sich erst 20.000 im neuen System registriert, schreibt der "Trend". Vor allem für Klein- und Mittelbetriebe erweise sich das seit Jahresanfang verpflichtende neue Verfahren als hohe Hürde.

 

"Selbst einzelne Bundesstellen, wie der sogenannte Auftragnehmerkataster Österreich, eine zentrale Abwicklungsstelle für die Einkäufe des Bundes, verweigern die E-Rechnung", heißt es im "Trend". Geschäftsführer Alfred Jöchlinger wird mit den Worten zitiert: "Die jetzige Form ist für viele Kunden viel zu kompliziert. Außerdem: Eine Lösung, die nur über Zwang funktioniert, ist die schlechteste aller möglichen Varianten."

 

Das Staatssekretariat der zuständigen Sonja Steßl verweise hingegen darauf, dass seit Jahresbeginn 440.000 E-Rechnungen eingelangt seien. Allerdings, so der "Trend", wickle der Bund nach Schätzungen jährlich acht bis neun Millionen Rechnungen ab. Es seien auch nur 4,6 Mio. Euro Einsparungen budgetiert, statt der ursprünglich geplanten 71 Mio. Euro.

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Partner für multimedialen Content und redaktionelles Outsourcing, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

- A1 Telekom Austria AG www.a1.net

- CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte http://www.cms-rrh.com/

- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc

- Dimension Data www.dimensiondata.com

- Evolaris next level GmbH www.evolaris.net

- Gentics Software GmbH www.gentics.com

- IBM www.ibm.com/at/de/

- Kapsch www.kapsch.net

- NAVAX Consulting GmbH www.navax.com/

- TU Wien www.tuwien.ac.at

- Werbeplanung.at www.werbeplanung.at

- WirtschaftsBlatt Medien GmbH www.wirtschaftsblatt.at 

- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at

- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

30. Oktober 2014
26. September 2014
Content Marketing & Co: Wie man heute Kunden erreicht