30. Oktober 2014, 13:41
Konica Minolta steigt bei IT-Start-up Wikitude ein
Der japanische Technikkonzern Konica Minolta steigt beim Salzburger IT-Start-up Wikitude ein. Damit haben die Salzburger eine weitere ...
30. Oktober 2014, 13:26
Gewinneinbruch bei Samsung
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung hat im umkämpften Smartphone-Markt an Boden verloren. Nicht nur Apple mit seinen iPhones setzt ...
29. Oktober 2014, 11:50
Facebook steigerte Umsatz, Gewinn und Nutzerzahlen
Facebook setzt sein Wachstum fort und verdient dabei mehr Geld als erwartet - das soziale Netzwerk profitiert stark von den begehrten ...
EBC-Newsletter #10/2013: Ankündigung zum nächsten Event
IT-Sicherheit: Warum das Prinzip Hoffnung nicht mehr reicht

Es wird schon nichts passieren. Die Zahl der Internetanschlüsse und der mobilen Geräte steigt, die Sensibilität im Umgang mit vertraulichen Daten sinkt. Ganz abgesehen von den üblichen digitalen Schädlingen boomen Attacken auf Unternehmen und Industriespionage im Mittelstand.

 

Durch die stärkere Nutzung von Smartphones und Tablets - auch aus eigenem Besitz, siehe dem Trend zu „Bring Your Own Device" - sehen sich Unternehmen mit neuen Risiken bezüglich IT-Sicherheit konfrontiert. Social Media erledigt den Rest.

 

Doch wer kann sich Ausfälle und den Verlust von Kundenvertrauen heutzutage noch leisten? Was kostet Sicherheit? Und wo lauern die Gefahren von morgen?

 

Darüber diskutieren Expertinnen und Experten am 23. Mai im Rahmen der APA-E-Business-Community in Wien, u.a.: Gerald Kortschak (WKO), Mario Rys (NextiraOne) und Tanja Zseby (TU Wien).

Datum: Donnerstag, 23. Mai 2013
Ort: Haus der Musik, Seilerstätte 30, 1010 Wien
Happy Hour: ab 18:30 Uhr
Podiumsdiskussion: 19:30 - 21:00 Uhr, Vortragssaal, Dachgeschoß

 

Mitglieder der E-Business-Community erhalten ihre persönliche Einladung zum Event in Kürze per E-Mail.

Einladung zu "Mobile Monday meets FHWien"
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Im Audimax der FHWien heißt es wieder Bühne frei für die Studentinnen und Studenten des Bachelor-Studiengangs Marketing & Sales. Insgesamt sieben Gruppen werden auch heuer ihre Mobile Marketing-Konzepte, die sie für Unternehmen wie ÖBB, willhaben, Hervis und Blue Tomato im Zuge der Lehrveranstaltung "Mobile Marketing" erarbeitet haben, präsentieren.

Die Studierenden haben jeweils sieben Minuten Zeit, um eine Fachjury, die Auftraggeber sowie das Publikum von ihren Mobile Marketing-Ideen zu überzeugen. Am Ende des Abends wird der/die GewinnerIn durch eine Bewertung der Jury als auch durch ein SMS-Voting durch das Publikum ermittelt.

Schlussendlich profitieren von diesem Abend aber nicht nur die Studierenden. Jedes Jahr zeigt sich, dass dieser Event eine Bereicherung für jede/n Marketing-ExpertIn darstellt. Also ergreifen Sie die Chance, lassen Sie sich von den erfrischenden Ideen der Studierenden inspirieren!
 
Was? MobileMonday meets FHWien
Datum: Montag, 27. Mai 2013
Ort: FH Wien-Studiengänge der WKW, Währinger Gürtel 97, 1180 Wien
Einlass: 18.00 Uhr 
Podiumsdiskussion: 18.30 Uhr, Audimax
Networking, Snacks & Drinks: ab 20.00 Uhr

XING Anmeldung

Urlauber buchen am liebsten online direkt beim Hotel
APA - Brief und Fax sind vom Aussterben bedroht

Der Einfluss der internationalen Buchungsplattformen ist auch in Österreich stark spürbar, nimmt aber noch nicht überhand: Die Zimmer in den heimischen Hotels werden zu 60,8 Prozent direkt beim Betrieb online gebucht - Tendenz steigend, geht aus dem aktuellen Hotelvertriebsmonitor hervor, den die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) präsentierte.

 

Der Anteil der direkten Online-Buchungen erhöhte sich damit gegenüber dem Jahr davor sogar um 10,8 Prozent. Über diverse andere Online-Kanäle wie etwa internationale Buchungsplattformen, Destinationskooperationen bzw. Landestourismusorganisationen wird noch rund ein Fünftel der Buchungen vorgenommen. Dieser Anteil sank aber von 25,5 auf 21 Prozent. "Viele Hoteliers schauen, von den Plattformen wegzukommen", erklärte Erich Liegl vom Tourismusberater Kohl & Partner. Dort sei ein massiver Preiskampf spürbar.

 

Noch stärker rückläufig entwickelte sich der sogenannte Offline-Direktvertrieb der Hotels, der von 24,5 auf 18,2 Prozent der Buchungen sank. Es gibt weniger telefonische Buchungen und Walk-ins vor Ort. Zimmerreservierungen per Brief und Fax sind im Aussterben begriffen - der Anteil reduzierte sich zuletzt von 6,1 auf 2 Prozent. "Kein Bereich in der Hotellerie hat sich so stark verändert wie der Online-Vertrieb", sagte ÖHV-Präsident Thomas Reisenzahn.

Ertragslage bei Mobilfunkern gefährdet Netzausbau
APA/dpa - "Standort Österreich verliert an Attraktivität"

Bei den Mobilfunk-Netzbetreibern gingen in den Jahren von 2007 bis 2011 rund 2.570 Arbeitsplätze verloren. Beim Marktführer A1 waren 2.131 Mitarbeiter (minus 19 Prozent) betroffen. Bei T-Mobile waren es 590 (minus 32 Prozent), bei der mittlerweile verkauften Orange 135 (minus 15 Prozent). Nur bei "Drei" ("3", Hutchison) gab es ein Plus - hier wurden 121 Personen (plus 26 Prozent) neu eingestellt.

 

Dies geht aus einer von Booz & Company auf eigene Rechnung erstellten Studie hervor (die aktuellen Auswirkungen der Orange-Übernahme wurden hier noch nicht berücksichtigt). Insgesamt gab es 2007 noch 16.550 Mobilfunk-Beschäftigte, 2011 waren es 13.980. Mit dem Personalabbau einher ging ein starkes Minus bei den Netzinvestitionen. Sie sanken um 350 Mio. Euro auf 494 Mio. Euro im Jahr 2011.

 

Fazit der Studienautoren: "Sinkende Investitionen gefährden die Breitbandstrategie des Infrastrukturministeriums - der Standort Österreich verliert an Attraktivität." Der Schaden für Österreich liege bei jährlich fast einer Milliarde Euro. Daher sei eine "umsichtige Regulierung" gefordert. "Der Regulator muss verstärkt Investitionskraft und Wettbewerbsfähigkeit in den Vordergrund stellen", so die Unternehmensberater.

 

Booz & Company unterstrich, dass die heimischen Mobilfunker im europäischen Vergleich mit besonders niedrigen Preisen agieren würden. So liege der EU-Schnitt für 246 Minuten Sprachtelefonie, 55 SMS und 1 MMS im Monat bei 30,10 Euro - in Österreich hingegen bei 13 Euro. In Deutschland müssten dafür 49 Euro bezahlt werden.

Heimischer Handel hat Einzug ins Internet verschlafen
APA - Branche will Auslands-Umsätze nach Österreich holen

Nur etwa die Hälfte der österreichischen Handelsbetriebe hat eine eigene Website, 15 Prozent einen Webshop. Die Angaben stammen zwar aus dem Jahr 2010/11, dürften sich bis dato aber nur wenig geändert haben, räumte Handelsobfrau Bettina Lorentschitsch bei einem Pressegespräch ein. „Viele wurden überrollt", sagte die Branchenvertreterin.

 

Das Kundenverhalten habe sich innerhalb kürzester Zeit drastisch geändert. Allein wenn man bedenke, was Handys vor drei Jahren konnten und was sie jetzt können. Das Potenzial im Internet ist groß, in einigen Jahren soll der Onlineanteil im heimischen Einzelhandel 25 bis 30 Prozent betragen, prognostizieren Experten. Für die Wirtschaftskammer Grund genug, eine Roadshow durch ganz Österreich zu starten, um ihre Mitglieder über die Möglichkeiten des WWW zu informieren. Der Auftakt findet am 5. Juni in St. Pölten statt, die Abschlussveranstaltung am 11. November in Wien.

 

Ziel ist, dass jeder Betrieb im Netz vertreten ist - und sei es nur mit seinen Kontaktdaten und Öffnungszeiten. „Nicht jeder braucht einen Webshop oder eine App", meinte Lorentschitsch. Eine Pauschallösung gebe es nicht. Man müsse viele stationäre Händler von dem Denken wegbringen, das Internet sei böse. „Die Grenzen zwischen online und offline werden sich immer mehr auflösen", so die Handelsobfrau. Derzeit würden noch zu viele Umsätze im Ausland generiert. „Es muss uns gelingen, das nach Österreich zu holen", sagte Sparten-Geschäftsführer Rene Tritscher. Derzeit geben die Österreicher im Internet etwa 5,5 bis 6 Mrd. Euro aus, doch nur rund 3 Mrd. Euro davon fallen auf den heimischen Handel.

 

Grundbedingung für einen funktionierenden Onlinehandel müssten „einheitliche europäische Rahmenbedingungen" sein, appellierte Lorentschitsch in Richtung Politik. Einmal mehr sprach sich die Handelsobfrau gegen die Festplattenabgabe aus. Aber auch punkto Steuern, Umweltvorgaben und Lohnnebenkosten sieht sie österreichische Betriebe im Wettbewerbsnachteil. Dennoch mache der stationäre Handel über alle Branchen gesehen immer noch 95 Prozent des Geschäfts aus.

iPad verliert deutlich an Marktanteilen
APA/EPA - Experten sehen Android auf dem Vormarsch

Apple ist mit seinem iPad zwar noch die Nummer eins im Tablet-Geschäft, verliert aber Marktanteile. Nach Berechnungen der Marktforscher von IDC kamen die verschiedenen iPad-Modelle im ersten Quartal auf einen Marktanteil von 39,6 Prozent. Vor einem Jahr dominierte Apple den jungen Markt noch mit gut 58 Prozent, zum Jahresende 2012 war der Anteil auf 43,6 Prozent gesunken.

 

Apple steigerte zwar den Absatz seiner Tablets mit dem neuen iPad mini im Jahresvergleich um über 65 Prozent auf 19,5 Millionen Geräte. Der gesamte Markt wuchs laut IDC jedoch deutlich schneller: um 142,4 Prozent auf 49,2 Millionen Tablet-Computer. Die Marktforscher gehen davon aus, dass mit dem Vormarsch der Geräteklasse in Entwicklungsländern zunehmend günstigere Modelle gefragt sein werden. Deshalb glauben sie, dass auf Dauer das Google-Betriebssystem Android nach dem Smartphone-Markt auch bei Tablets dominieren wird.

 

Samsung konnte auf dem zweiten Platz deutlich zulegen. Die Südkoreaner erreichten einen Marktanteil von 17,9 Prozent nach 11,3 Prozent vor einem Jahr, wie IDC berichtete. Schon im Schlussquartal 2012 war Samsung auf 15,1 Prozent vorgerückt. Auf dem dritten Platz konnte Asus (5,5 Prozent) das Kindle Fire von Amazon (3,7 Prozent) verdrängen. Microsoft schließt die Top 5 von IDC mit einem Marktanteil von 1,8 Prozent ab.

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Partner für multimedialen Content und redaktionelles Outsourcing, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

- A1 http://www.a1.net/

- CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH http://www.cms-rrh.com/

- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc

- evolaris next level GmbH http://www.evolaris.net

- Gentics Software GmbH http://www.gentics.com

- Kapsch http://www.kapsch.net

- NAVAX Consulting GmbH http://www.navax.at

- NextiraOne www.nextiraone.at 

- Samsung Austria GmbH http://www.samsung.com/ 

- Technische Universität Wien http://www.tuwien.ac.at/

- Werbeplanung.at www.werbeplanung.at

- WirtschaftsBlatt Verlag AG www.wirtschaftsblatt.at 

- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at

- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

27. November 2014
30. Oktober 2014
Maschinenzeitalter: Digitalisierung verändert nicht nur Industrie radikal