29. Oktober 2014, 11:50
Facebook steigerte Umsatz, Gewinn und Nutzerzahlen
Facebook setzt sein Wachstum fort und verdient dabei mehr Geld als erwartet - das soziale Netzwerk profitiert stark von den begehrten ...
29. Oktober 2014, 11:49
Zalando holt auf, aber Amazon Nummer 1 im Netz
Der Online-Modehändler Zalando hat in Österreich stark aufgeholt und zählt nun zu den Top-3-Onlinehändlern. 2013 setzte Zalando hierzulande ...
28. Oktober 2014, 12:38
Alibaba-Chef interessiert an iPhone-Bezahldienst
Apple hat einen starken Partner für einen Start seines neuen iPhone-Bezahldiensts in China in Aussicht. Der Chef der chinesischen ...
EBC-Newsletter #4/2013: Einladung zum nächsten Event
War for talents: Wie die Mitarbeitersuche zum Erfolg wird

Ja, hilft denn gar nichts? Seit Jahren jammern die heimischen IKT-Unternehmen über einen zunehmenden Fachkräftemangel und die Personalisten raufen sich die Haare.

 

Vom notwendigen Image als modernem Arbeitgeber ist dabei oft die Rede, den Anstrengungen in der Mitarbeiterausbildung und den großen Veränderungen im System, der es bedürfe. Passiert ist scheinbar wenig. Sind die Betriebe letztlich selber schuld, wenn sie im Kampf um die besten Köpfe den Kürzeren ziehen?

 

Welche Maßnahmen führen heutzutage tatsächlich zum Erfolg? Wonach verlangt der Markt? Wie lockt man die digital natives auf den IT-Arbeitsmarkt? Und welche Rolle spielt Social Media dabei?

 

Darüber diskutieren Experten am 28. Februar im Rahmen der APA-E-Business-Community in Wien, u.a.: Helmut Dornmayr (ibw - Institut für Bildungsforschung der Wissenschaft), Karin Krizek (Navax), Christoph Mecklenbräuker (TU Wien) und Birgit Schmöller (A1).

 

Datum: Donnerstag, 28. Februar 2013
Ort: Haus der Musik, Seilerstätte 30, 1010 Wien
Happy Hour: ab 18:30 Uhr
Podiumsdiskussion: 19:30 - 21:00 Uhr, Vortragssaal, Dachgeschoß

 

Bei Interesse senden Sie bitte eine E-Mail an ebc@apa.at.

E-Day 2013 mit Spezialausgabe der EBC
E-Day/Logo -

Die APA-EBC zu Gast in der Wirtschaftskammer: Zusätzlich zur bereits traditionellen E-Business-Community-Eventreihe findet am 7. März 2013 wieder eine Spezial-EBC im Rahmen des E-Day statt. Die Veranstaltung steht Gästen des E-Day sowie allen EBC-Mitgliedern offen.

 

„Vom digitalen Teilen"

Wissen und Kontakte werden ebenso geteilt wie Ressourcen, Vernetzung ist Pflicht, und die begrenzte Nutzung läuft dem Besitz den Rang ab: Neue Formen der Online-Zusammenarbeit prägen die IT-Branche. Inzwischen schwappt dieser Trend aber auch auf alle anderen Wirtschaftsbereiche und die (digitale) Gesellschaft über.

 

Wachstum ohne Kooperation gestaltet sich immer schwieriger. Die Interaktion mit Kunden, Mitarbeitern oder Geschäftspartnern über Social Media wird wichtiger, wobei die Grenzen zwischen Privatleben und Arbeitsalltag verschwimmen. Teamwork - innerhalb wie außerhalb des Unternehmens - gilt als Arbeitsmodell der Zukunft. Eigentum verliert hingegen an Relevanz, egal, ob es um Musik (Streaming), Autos (Carsharing), Arbeitsräume (Coworking) oder Software (Cloud Computing) geht.

 

Ist das eigene Unternehmen auf die daraus resultierenden Veränderungen in Gesellschaft und Wirtschaft vorbereitet? Sind die Mitarbeiter bereit zu teilen? Können die Führungskräfte mit flachen Hierarchien umgehen? Wie wirkt sich dieser Trend auf Klein- und Mittelunternehmen aus? Und was ist notwendig, um die daraus resultierenden Chancen für das eigene Geschäft zu nutzen?

 

Auch die APA-E-Business-Community wird bei der kommenden Veranstaltung wieder mit einer Spezialausgabe vertreten sein. Über das Thema „Vom digitalen Teilen" diskutieren Expertinnen und Experten, u. a. Josef Herget (Excellence Institut), Chris Budgen (diamond:dogs), Christian Kittl (Evolaris), Karin Krizek (Navax), Robert Ludwig (NextiraOne) und Hilda Tellioglu (TU Wien).

 

Die Podiumsdiskussion wird live ins Internet übertragen und steht auch danach zum Abruf bereit. 

 

Datum: Donnerstag, 7. März 2013

Ort: Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien

Julius-Raab-Saal

Podiumsdiskussion: 16:30 - 18:00 Uhr

 

Direkt im Anschluss findet die Verleihung des „Staatspreises Multimedia & e-Business" statt.

 

Anmeldung/Information zur EBC-Veranstaltung am E-Day unter ebc@apa.at

Information & Anmeldung zum E-Day (ganztägiger Event, ab 9:00 Uhr) sowie zum „Staatspreis Multimedia & e-Business" unter http://www.eday.at/

Banken sehen Geschäft durch Internet-Rivalen bedroht
APA - Herkömmliche Bezahlsysteme bekommen Konkurrenz

Klassische Banken sehen ihr Kerngeschäft einer Umfrage zufolge durch branchenfremde Angebote zur Zahlungsabwicklung und Kreditvergabe unter Druck. 57 Prozent der Entscheider in österreichischen und deutschen Kreditinstituten fürchten insbesondere Bezahlsysteme im Internet.

 

Das geht aus dem "Branchenkompass 2012 Kreditinstitute" der Unternehmensberatung SteriaMummert Consulting und des FAZ-Instituts hervor. Ein Jahr zuvor hatten dies erst 51 Prozent der Befragten so gesehen. Neben Internetanwendungen wie "ClickandBuy" oder "PayPal" würden zunehmend auch externe mobilfunkbasierte Bezahlsysteme als Gefahr gesehen. Dies gaben 48 Prozent der Befragten an - nach 35 Prozent im Vorjahr.

 

Branchenfremde Firmen hätten technologische Innovationen mit kundenfreundlichen Finanzdienstleistungen verbunden, sagte Andre Schmidt, Experte für Bezahlsysteme bei SteriaMummert Consulting. Beispiele dafür seien Apps mit integrierter Bezahlfunktion wie "myTaxi" oder Anbieter wie "iZettle", "Square" oder "SumUp".

 

Um nicht weiter an Boden zu verlieren müssten die Banken schnell eigene Modelle für mobile Bezahlsysteme aufstellen, so Schmidt. Dabei dürfe eine Zusammenarbeit mit Telekommunikationsunternehmen nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden. Für die Studie wurden im August und September vergangenen Jahres 120 Entscheider aus 120 Sparkassen, Genossenschaftsbanken und Kreditbanken in Österreich und Deutschland befragt.

Cloud-Computing ist "zweischneidiges Schwert"
APA/dpa - EU-Agentur sieht enorme Risiken

Die EU-Agentur für Internetsicherheit (Enisa) warnt vor Datenrisiken beim Cloud-Computing, weist aber auch auf neue Chancen durch ausgelagerte Speichersysteme und Dienstleistungen hin. Die Cloud sei "ein zweischneidiges Schwert", heißt es in einer aktuellen Studie der Agentur.

 

Laut Enisa ist die hohe Konzentration von Nutzerdaten im Finanz-, Gesundheits- und Versicherungswesen "bedenklich". EU-Staaten und Firmen wird empfohlen, genaue Risikoanalysen vorzunehmen, Sicherheitsmaßnahmen einzuleiten und Vorfälle zu dokumentieren, um sie nachher umfassend auszuwerten.

 

Die Experten der Enisa lehnen Cloud-Computing keinesfalls ab, sondern betonen auch die Vorteile der ausgelagerten IT-Infrastruktur. Bei Naturkatastrophen wären Datensammlungen beispielsweise nicht so sehr bedroht wie bei einem einzelnen Server vor Ort. "Wenn jedoch ein Stromausfall oder eine Verletzung der Sicherheit eintritt, ist der Einfluss größer, da er zahlreiche Organisationen und Bürger auf einmal betrifft", sagte Marnix Dekker.

 

Agenturchef Udo Helmbrecht sieht die Cloud zudem als positive Entwicklung für kleine und mittlere Unternehmen, die sich keinen eigenen IT-Sicherheitsadministrator leisten könnten. "Insofern ist das sicherlich professioneller und ein höheres Sicherheitsniveau, wenn sie auf einen externen Dienstleister zurückgreifen", sagte Helmbrecht bei der Vorstellung der Studie in Brüssel.

 

Bei großen Firmen sei dies hingegen bedenklicher. "Wenn es Großunternehmen sind und diese einmal angegriffen werden, dann sind da natürlich wahnsinnige Werte dahinter", so Helmbrecht. Kritisch sieht er zudem außereuropäische Speicherstandorte. Die Provider müssten sich verpflichten, ihr Rechenzentrum in Europa zu haben und europäischer Gesetzgebung zu unterstehen.

Hackerangriffe setzen Firmen immer stärker zu
APA - 63 Prozent haben kein Sicherheitskonzept

Viele Firmen sind nur unzureichend gegen Hackerangriffe gefeit. Das hat eine Studie der Beratungsfirma Ernst&Young ergeben, die dafür 1.836 Manager aus 64 Ländern interviewte. Demnach erklärte knapp ein Drittel der Befragten, dass Attacken auf ihre IT-Netze zugenommen hätten.

 

84 Prozent der Befragten gaben zu, dass ihre Sicherheitsvorkehrungen unzureichend seien. Besonders der rasante technologische Wandel macht den Firmen zu schaffen. Hacker gehen immer versierter vor. "Die Bedrohungen steigen schneller an als Unternehmen ihren Schutz verbessern", heißt es in der Studie. Besonders für weltweit tätige Unternehmen sei es immer schwieriger, ihre Daten ausreichend zu schützen. Doch 63 Prozent der Unternehmen haben nicht einmal ein formales Sicherheitskonzept - und planen dies auch künftig nicht. Nur bei rund der Hälfte der befragten Firmen beschäftigen sich Führungskräfte mit dem Thema Datensicherheit.

 

Die EU hatte erst kürzlich gefordert, dass bestimmte Unternehmen Angriffe aus dem Internet verpflichtend an Behörden melden sollen. Davon wären Betreiber kritischer Infrastruktur, aber auch Internetunternehmen wie Suchmaschinen betroffen. Mehr als 350 der von Ernst&Young befragten Fachkräfte arbeiten im Bankensektor, je etwa 150 bei Versicherungen oder Technologieunternehmen, und 130 in öffentlichen Behörden.

Forscher wollen "digitale Kluft" reduzieren
TU Wien - Neues Projekt soll Einstiegshürden reduzieren

Für viele Menschen ist es alles andere als selbstverständlich, einen Computer zu bedienen. Oft sind es ältere Menschen, die den Einstieg in die digitale Welt nicht mitgemacht haben oder mit den rasanten Weiterentwicklungen nicht Schritt halten können. Forscher der Technischen Universität (TU) Wien haben nun ein Computersystem entwickelt, mit dem die "digitale Kluft" verkleinert werden soll.

 

"Diese digitale Kluft lässt sich nicht in Prozent oder Kilometern ausdrücken", erklärte Wolfgang Zagler vom Zentrum für Angewandte Assistierende Technologien (AAT) der TU gegenüber der APA. Die Anzahl der Breitbandinternetanschlüsse in Österreich gehe bei Personen im Alter von 70 Jahren und darüber aber "steil nach unten". Ein wichtiger Indikator sei, ob eine Person noch im Beruf damit in Berührung gekommen ist, so der Experte.

 

Die TU-Forscher setzen bei ihrem Projekt darauf, "dass man die Dinge bewusst berührt, dass man dabei nichts kaputt machen kann und dass das Objekt in die eigene Umgebung hineinpasst". Weitere Voraussetzungen seien die einfache Bedienung und die konsequente Anwendung des Zwei-Sinne-Prinzips - damit also auch Menschen, die etwa nicht mehr gut hören, den sichtbaren Abläufen folgen können.

 

Zagler beschreibt das System als "interaktiven Touchscreen". Maus und Tastatur gibt es nicht, wichtige Bedienelemente sind in den hölzernen Rahmen eingearbeitet. Die Videokamera lässt sich durch einen Schieber verdecken. Die Personen können also kontrollieren, ob das eigene Bild übertragen wird oder nicht.

 

Einschalten und loslegen

Videotelefonieren dient als eine Art Einstiegsfunktion. Es sei nämlich wichtig, dass zumindest eine Funktion des Systems sofort nutzbar ist. "Das muss - neudeutsch gesagt - 'plug-and-play' sein. Man kauft es, steckt es an und kann gleich mit dem Enkelkind videotelefonieren", so Zagler. Darüber hinaus kann das Gerät zum Beispiel aktuelle Kurznachrichten über RSS-Feeds darstellen, was dazu anregen soll, das aktuelle Tagesgeschehen zu verfolgen. Über individuell voreinstellbare Webseiten öffnet sich ein Tor zum Internet.

 

Momentan sei man auf der Entwicklungsstufe eines Forschungs- und Designprojekts. In Vorläuferuntersuchungen ist das Gerät bisher gut angekommen. Mit einem Partner aus der Wirtschaft spricht man laut Zagler nun darüber, das System als Teil eines größer angelegten Feldversuchs zur Smart-Home-Entwicklung weiter zu testen.

Kostenlos zur CeBIT nach Hannover
CeBIT/Logo -

Entdecken Sie die CeBIT, und seien Sie dabei, wenn auf dem Messegelände Hannover der internationale Treffpunkt für Experten, Meinungsbildner und Topentscheider der IT-Welt von 5. bis 9. März 2013 seine Tore öffnet.

 

SPECIAL OFFER FÜR E-Business-Community:

 

Als Mitglied der EBC haben Sie die Möglichkeit, die Computermesse (inklusive Konferenzen) an einem Tag Ihrer Wahl kostenlos zu besuchen.

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die aktuellen Produktneuheiten innerhalb der wichtigsten Kernmärkte der digitalen Welt und fordern Sie Ihr persönliches E-Ticket hier an: http://www.cebit.de/en/promo?4hdra?

 

Weitere Informationen zur CeBIT finden Sie unter http://www.cebit.de/

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Partner für multimedialen Content und redaktionelles Outsourcing, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

- A1 http://www.a1.net/

- CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH http://www.cms-rrh.com/

- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc

- evolaris next level GmbH http://www.evolaris.net

- Gentics Software GmbH http://www.gentics.com

- Kapsch http://www.kapsch.net

- NAVAX Consulting GmbH http://www.navax.at

- NextiraOne www.nextiraone.at 

- Samsung Austria GmbH http://www.samsung.com/ 

- Technische Universität Wien http://www.tuwien.ac.at/

- WirtschaftsBlatt Verlag AG www.wirtschaftsblatt.at 

- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at

- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

30. Oktober 2014
26. September 2014
Content Marketing & Co: Wie man heute Kunden erreicht