21. Oktober 2014, 11:36
Österreicher zu einem Drittel in der Cloud aktiv
Die neuen Internet-Technologien und Möglichkeiten werden von den Österreichern gerne angenommen: Mehr als ein Drittel nutzt Cloud Services. ...
21. Oktober 2014, 10:25
Apple übertraf Markterwartungen dank iPhone 6
Das iPhone 6 hat Apple ein starkes Quartal mit erneut gestiegenen Milliardengewinnen beschert. Der kalifornische Konzern verdiente im ...
20. Oktober 2014, 11:22
Google ruft deutsches Kartellamt an
Im Streit zwischen Google und deutschen Verlagen buhlen beide Seiten um die Gunst des Bundeskartellamts. Der US-Internetkonzern bat die ...
EBC-Newsletter #10/2014: Ankündigung zum nächsten Event
"Social Media Monitoring: Wie Unternehmen den digitalen Überblick behalten"

Lob, Kritik und Ideen - Was über das eigene Unternehmen oder den Mitbewerb im Internet gesprochen wird, ist nicht nur interessant, sondern birgt auch enormes Potenzial - in beide Richtungen.


Dennoch herrscht in den Betrieben großes Rätselraten: Brauchen wir das, wer macht's, und was kostet's? Hintergründe, Erfahrungen und eine Orientierungshilfe geben Antwort auf diese Fragen.


Darüber diskutieren Expertinnen und Experten, u.a. Waltraud Wiedermann (APA-DeFacto), Jürgen Dorn (TU Wien), Johannes Juranek (CMS Reich-Rohrwig Hainz) und Wilfried Raunikar (IBM) am 22. Mai im Rahmen der APA-E-Business-Community in Wien.


Datum: Donnerstag, 22. Mai 2014
Ort: Haus der Musik, Seilerstätte 30, 1010 Wien
Happy Hour: ab 18:30 Uhr
Podiumsdiskussion: 19:30 - 21:00 Uhr, Vortragssaal, Dachgeschoß

Digitaldialog in Graz: "Geschäftsmodelle in einer digitalen Welt"
Digitaldialog - Logo

Besuchen Sie den 24. Digitaldialog - eine Veranstaltungsreihe der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG in Kooperation mit APA - Austria Presse Agentur, FH Campus 02, Evolaris, IBC und Infonova - am 27. Mai 2014 in Graz zum Thema "Geschäftsmodelle in einer digitalen Welt - Wie Informations- & Kommunikationstechnologie neue Geschäftsmodelle ermöglichen"

Digitalisierung, Vernetzung, Globalisierung. Den Informations- und Kommunikationstechnologien, allen voran dem Internet, haben wir es zu verdanken, dass wir heute in einer digitalen Welt leben. Eine Welt in der Informationen als Daten in einer Wolke schweben, in der aus Daten die Zukunft gelesen werden kann, in der Maschinen mit Maschinen reden und in der Einschränkungen der realen Welt scheinbar an Bedeutung verlieren.

Um in dieser digitalen Welt erfolgreich zu sein, in einer Welt in der alles möglich scheint, muss man als Unternehmen neue Wege gehen und neue Geschäftsmodelle, angepasst an diese digitale Welt, schaffen. Wie Sie solche Geschäftsmodelle für Ihr Unternehmen schaffen können, worauf Sie achten müssen und wie solche Modelle aussehen können, erfahren Sie beim 24. Digitaldialog!

Darüber diskutieren Patrick Schweighofer (FH CAMPUS 02), Andreas Aldrian (AVL List), Markus Lang (checkrobin), Christoph Ehrenhöfer (FH CAMPUS 02), Rene Millautz (millautz consulting solutions) und Reinhard Neudorfer (Digitalherz Websoftware). 


Datum: Dienstag, 27. Mai 2014, 16:00 Uhr

Ort: IBC Graz - Courtyard Marriott, Unterpremstätten


Bei Interesse melden Sie sich bitte hier an.



Diese Veranstaltung (inkl. Parkplatz) ist kostenfrei. Das Ausfahrtsticket erhalten Sie an der Hotelrezeption.

Patt um Breitbandmilliarde
APA/dpa - Bures will noch heuer mit Investitionen beginnen

Die Breitbandmilliarde ist weiter auf Eis. Aus dem Ertrag der Mobilfunk-Auktion wird vorerst nichts in den Ausbau der schnellen Netze fließen, sondern das Geld bleibt als Rücklage im Infrastrukturministerium (BMVIT). Vom Finanzministerium sei keine Freigabe zur Ausgabe gekommen, heißt es aus dem BMVIT. Verkehrsministerin Doris Bures (SPÖ) will aber noch heuer mit Investitionen starten.

 

Zwei Mrd. Euro hat die Versteigerung von Frequenzen ("LTE-Auktion", "Digitale Dividende") im Herbst 2013 gebracht. Eine Milliarde davon erhielt das Finanzministerium fürs Budget, die zweite Milliarde ging ins Infrastrukturministerium. Die Hälfte des Ertrags sollte nach ursprünglichen Plänen, die noch zwischen Ex-Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) und Bures ausgemacht wurden, wieder in die Branche zurückfließen.

 

Ziel sei der Ausbau des schnellen Internet in ganz Österreich bis 2020. Für die Investitionspläne gebe es auch Rückhalt von Ländern und Gemeinden und Teilen der Wirtschaft. Bures wolle noch heuer mit den Investitionen in den Breitbandausbau beginnen. Für die Auflösung der Rücklage sei aber die Zustimmung von Finanzminister Michael Spindelegger (ÖVP) notwendig. Außerdem wird derzeit noch auf eine höchstrichterliche Entscheidung gewartet, da über Einsprüche von Mobilfunkern gegen die Auktion noch nicht entschieden ist.

 

Zuvor hatte die Telekom- und IT-Branche noch einmal an die Regierung appelliert, Mittel für den Breitbandausbau bereitzustellen. Die direkten Produktionseffekte des Sektors würden bei 17 Mrd. Euro liegen, für rund 226.000 Personen schaffe die Branche Arbeitsplätze. Der Wertschöpfungsanteil an der Gesamtwirtschaft würde bei 6,4 Prozent liegen. "Es geht uns um zielgerichtetes Investieren anstatt planlos zu sparen", so Lothar Roitner, Geschäftsführer des Fachverbandes Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI).

 

Ein Rückfall beim Breitbandausbau hätte mittel- und langfristig gravierende Folgen, warnt er. Gerade für Klein- und Mittelbetriebe im ländlichen Raum sei es schwer, ohne der entsprechenden technologischen Anbindung überleben zu können. Und nicht zuletzt gehe es auch um die "Industrie 4.0", also um das Ziel der intelligenten, vernetzten Fabrik.

Mehr Konkurrenz am Mobilfunkmarkt
APA - Grafik

Das internationale Beratungsunternehmen Arthur D. Little erwartet in Österreich künftig wieder mehr Wettbewerb unter den Mobilfunkanbietern. Nach der Verkleinerung des Marktes auf drei Netzbetreiber und darauf folgende deutliche Preissteigerungen sollen nun neue Anbieter, die die bestehenden Netze von A1, T-Mobile und "3" nutzen, für attraktivere Angebote sorgen.

 

Als "virtuelle Netzbetreiber" scharren bereits die Firma Ventovom des ehemaligen tele.ring- und Orange-Chefs Michael Krammer sowie der Wiener Kabelnetzbetreiber UPC und das Wiener Technologieunternehmen Mass Response in den Startlöchern. Sie wollen noch heuer on Air gehen. Auch der Lebensmitteldiskonter Hofer arbeitet an einem eigenen Produkt, nachdem die Kooperation mit A1/Yesss! beendet wurde.

 

Für die Netzbetreiber schaut es allerdings weniger rosig aus, glaubt Arthur D. Little. Die Umsätze werden bis 2016 weiterhin deutlich sinken, während die Ausgaben für den Netzausbau steigen. Gleichzeitig nehmen Apps wie WhatsApp den Netzanbietern SMS-Geschäft weg. "Die resultierende Erosion der Umsätze mit Kerndiensten wie Sprache und Messaging wird nicht durch Upgrades der Kunden auf höherwertigere Datenpakete kompensiert", so die Berater in einer Aussendung.

Wettbewerb für IT-Talente eröffnet
APA/EPA - Auf der Suche nach "High Potentials"

Auch heuer wieder haben junge IT-Security-Talente die Möglichkeit, sich bei der "Cyber Security Challenge - Verboten gut" zu messen. Die Aktion ist von Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) und A1-Generaldirektor Hannes Ametsreiter im Technologiezentrum der A1-Telekom im Arsenal eröffnet worden.

 

Mit der Cyber Security Challenge, die heuer zum dritten Mal stattfindet, sollen "High Potentials" für die Abwehr nationaler Cyberangriffe entdeckt und rekrutiert werden. Rund 400 bis 500 Studenten und Schüler werden laut einer Aussendung diesmal am Wettbewerb unter Laborbedingungen - via "Hacking Lab" - teilnehmen. Im Herbst können die besten von ihnen gegen Talente aus Deutschland und der Schweiz antreten.

 

Zuständig für die Cyber Defense der Republik ist das Bundesheer. "Um Sicherheit im Netz zu erreichen, brauchen wir talentierte, bestausgebildete Fachkräfte - und zwar viele davon", meinte Klug. Das Bundesheer baut gerade ein Military Cyber Emergency Readiness Team (milCERT) auf, aber auch im Grundwehrdienst werde Cyber-Sicherheit ein wichtiges Thema, kündigte der Verteidgungsminister an.

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Partner für multimedialen Content und redaktionelles Outsourcing, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

- A1 http://www.a1.net/

- CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH http://www.cms-rrh.com/

- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc

- evolaris next level GmbH http://www.evolaris.net

- Gentics Software GmbH http://www.gentics.com

- IBM http://www.ibm.com/at/de/

- Kapsch http://www.kapsch.net

- NAVAX Consulting GmbH http://www.navax.at

- NextiraOne www.nextiraone.at 

- Technische Universität Wien http://www.tuwien.ac.at/

- Werbeplanung.at www.werbeplanung.at

- WirtschaftsBlatt Verlag AG www.wirtschaftsblatt.at 

- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at

- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

30. Oktober 2014
26. September 2014
Content Marketing & Co: Wie man heute Kunden erreicht