19. September 2014, 14:40
Apple startete Verkauf der neuen iPhones
Der Verkauf der neuen iPhone-Modelle ist am 19. September mit langen Schlangen vor den Apple-Geschäften gestartet. Vor dem Laden im ...
18. September 2014, 14:17
Apple will besser über Datenschutz informieren
Apple legt beim Thema Datenschutz nach und will seine Kunden besser über die Absicherung der Privatsphäre bei seinen Geräten und Diensten ...
17. September 2014, 14:02
Netflix nun auch in Österreich verfügbar
Geht es nach den Betreibern, so hat die "Zukunft des Fernsehens" nun auch Österreich erreicht. Seit kurzem ist der Online-Videodienst ...
EBC-Newsletter #18/2010: Einladung zum nächsten Event
Kommunikation statt Reklame: Was kann Social Media-Marketing?

Im Social Media-Bereich besteht laut Studien das größte Wachstumspotenzial vor allen anderen Formen des Onlinemarketings. In Österreich ist das Thema allerdings noch nicht wirklich angekommen.

 

Sollen wir uns das wirklich trauen? Wie macht man die „ersten Schritte"? Stimmt es, dass man sowas nur ganz oder gar nicht machen kann? Und welche Rolle spielt das Thema in der Business-Kommunikation nun wirklich? Die Unsicherheiten in diesem Bereich sind jedenfalls groß.

 

Wie kann man mit vernünftigem Aufwand in das Thema einsteigen? Haben die Mitarbeiter die notwendige Kompetenz? Wie funktioniert integriertes Kampagnenmanagement (Facebook, Twitter, RSS, SEM ...)? Wer traut sich, die Kontrolle über die Markenbotschaft abzugeben? Und was bringt es unterm Strich?

 

Über Einstiegshürden, Praxisbeispiele und Handlungsanleitungen diskutieren u.a. folgende Expertinnen und Experten am 30. September bei einem Event der APA-E-Business-Community in Wien: Sigrid Krupica (Grayling Austria), Chris Budgen (diamond:dogs), Christian Czaak (economyaustria), Alexis Johann (WirtschaftsBlatt Digital), Gerhard Laga (WKO), Alf Netek (Kapsch AG) und Susanne Soumelidis (Microsoft Österreich).

 

Datum: Donnerstag, 30. September 2010
Ort: Haus der Musik, Seilerstätte 30, 1010 Wien
Happy Hour: ab 18:30 Uhr
Podiumsdiskussion: 19:30 - 21:00 Uhr, Vortragssaal, Dachgeschoß

 

Bitte um Anmeldung unter ebc@apa.at

Heimische IT-Branche bleibt optimistisch
Foto: APA/dpa - Mehrheit rechnet mit Aufschwung

Die IT-Branche ist zwar nicht ganz unbeschadet aus der Wirtschaftskrise herausgekommen, blickt aber optimistisch in die Zukunft, so das Ergebnis einer österreichweiten Umfrage unter 100-IT-Entscheidungsträgern. 43 Prozent der Interviewten meinten, sie hätten in der Krise Einbußen gehabt, 36 Prozent fühlten sich davon nicht betroffen und 10 Prozent konnten sogar zulegen.

 

Gleichzeitig erwarten drei von vier IT-Entscheidern, dass es in den nächsten drei Jahren wieder bergauf geht. Nur ein Prozent befürchtet einen weiteren Geschäftsrückgang, geht aus der Erhebung der Karmasin Motivforschung im Auftrag des Netzwerks Vienna IT Enterprise (VITE) hervor.

 

Welche Bedeutung der Bereich Informationstechnologie für die Bundeshauptstadt hat, belegen folgende Zahlen: Rund ein Drittel aller heimischen IT-Firmen ist in Wien angesiedelt. Diese 5.300 Unternehmen erwirtschaften einen Umsatz von fast 20 Mrd. Euro und beschäftigen 64.000 Personen. Die Wertschöpfung sei sechsmal so hoch wie die des Wiener Tourismus, rechnete VITE-Projektleiter Bernhard Schmied vor.

Mobilfunker für UMTS-Nachfolger LTE startklar
Foto: APA - Mobiles Breitband wird deutlich schneller

Die Vergabe der Mobilfunkfrequenzen im Bereich 2,6 GHz ist abgeschlossen, rund 39,5 Mio. Euro fließen in das Budget. Den größten Brocken hat Marktführer A1 Telekom Austria erworben, 13,2 Mio. Euro wurden dafür bezahlt. Die Nummer zwei, T-Mobile Austria, hat 11,2 Mio. Euro gezahlt. Der drittgrößte Anbieter Orange hielt sich etwas zurück und gab 4 Mio. Euro aus, während der Viertgrößte, "3", 11 Mio. Euro hinblätterte.

 

Das Mindestangebot für das Frequenzband lag bei 7,4 Mio. Euro, teilte die Telekom-Control-Kommission (TKK) mit. Die Regulierungsbehörde erwartet, dass die Frequenzen primär für schnelle mobile Breitbanddienste in Ballungsgebieten z.B. mit der Technologie LTE (Long Term Evolution) verwendet werden.

 

"Mit der LTE-Technologie kann ein funkbasierter Breitbandzugang mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s erreicht werden. Diese Zusatzfrequenzen sind wichtig, da die Nutzung von mobilem Breitband in den letzten Jahren stark angestiegen ist und es in Ballungsgebieten oft zu Versorgungsengpässen gekommen ist. Die Betreiber können nun den Endkunden Breitbanddienste mit hoher Kapazität anbieten", so Georg Serentschy, Geschäftsführer der Regulierungsbehörde RTR, der die Auktion im Auftrag der TKK durchgeführt hat.

High-Speed-Internetzugang ist noch Mangelware
Foto: APA/dpa - Glasfasernetz wird nur langsam ausgebaut Ende 2009 hatten nur zwei Prozent der heimischen Haushalte Zugang zu High-Speed-Internet. Im Durchschnitt der europäischen Staaten sind es 6 von 100 Haushalten, die das schnelle Glasfasernetz nutzen können.

 

In asiatischen Staaten wie Korea oder Japan liegt die Quote mit über 40 beziehungsweise über 30 Prozent der Haushalte deutlich höher, ergibt eine Studie des Unternehmensberaters Arthur D. Little. Der Ausbau des Glasfasernetzes bis in die Wohnungen verlaufe in Österreich nur schleppend. Dies liege auch daran, dass hierzulande das mobile Breitband-Internet weit verbreitet sei. Damit könnten die steigenden Datenmengen irgendwann aber nicht mehr bewältigt werden.

 

Das mobile Breitband (HSDPA) biete bei optimalen Bedingungen eine ähnliche Übertragungsrate wie DSL. Ein Anschluss an ein Glasfasernetz (FTTB/H - Fibre to the Building/Home) bietet allerdings deutlich höhere Geschwindigkeiten. In Asien oder den USA würde der Ausbau des Glasfasernetzes stärker gefördert, so Karim Taga, Geschäftsführer von Arthur D. Little Österreich.

 

Die Regierungen würden Telekomanbietern nicht mehr vorschreiben, ihr Glasfasernetz für ihre Konkurrenten zugänglich zu machen. Solche Maßnahmen seien auch in Europa notwendig, um die Wettbewerbsfähigkeit bei den modernen Kommunikationstechnologien zu erhalten, forderte Taga. Genau dagegen wehren sich aber die Mitbewerber des Ex-Monopolisten A1 Telekom Austria.

 

Laut der Studie befand sich Österreich Ende 2009 in der europäischen FTTB/H-Rangliste mit 1,8 Prozent auf Platz 14 und deutlich unter dem Durchschnitt 25 europäischer Länder (5,6 Prozent). Spitzenreiter sind Slowenien (53,6 Prozent), Litauen (51,4 Prozent) und die Slowakei (35,9 Prozent).

"APA-IT-Challenge" geht an TU-Wien und Start-up
Foto: APA-OTS/Thomas Preiss - Auszeichnung für innovative Projekte Eine Software zur Simulation sozialer Gruppenprozesse und eine Applikation zur innovativen Verwaltung von Musikdateien sind kürzlich in Wien als Sieger der diesjährigen "APA-IT-Challenge" ausgezeichnet worden. Der Innovationspreis für multimediales Contentmanagement wurde zum zweiten Mal in den beiden Kategorien "Academia" für wissenschaftliche Arbeiten und "Start-up" für Jungunternehmen vergeben.

 

In der Kategorie "Academia" dürfen sich Florian Eckkramer und Reinhard Grimm über den ersten Platz freuen. Ihr Projekt "A-SIA" (Automated Social Impulse Analysis) ermöglicht die Erfassung und Visualisierung von sozialen Vorgängen in Gruppen. In der Kategorie "Start-up" waren Johann Waldherr, Thomas Lidy und Wolfgang Jochum vom Unternehmen "Spectralmind - intelligent audio technology" siegreich. Ihr Programm "sonarflow" ordnet Musik intelligent nach Klanginhalten und bietet so eine intuitive Navigation auch in großen Musikarchiven.

 

Die APA-IT-Challenge ist pro Kategorie mit je 5.000 Euro Preisgeld dotiert. Die Einreichungen wurden von einer Fachjury in anonymisierter Form anhand der Kriterien Innovationsgrad, technologische Umsetzung und wirtschaftliche Realisierbarkeit bewertet. Mitglieder der Jury waren unter anderem der Finanzdirektor des ORF, Richard Grasl, Robert John von Microsoft Österreich und APA-IT-Geschäftsführer Gerald Klima.

SERVICE: Weitere Informationen unter http://challenge.apa-it.at/cms/challenge/

CIOs zielen auf einheitliches Netzwerk ab
Foto: APA/dpa - Bessere Performance und hohe Flexibilität angestrebt Mehr als drei Viertel (76 Prozent) der Unternehmen in Europa wollen in den kommenden zwölf Monaten ihre IT-Infrastruktur konsolidieren. Damit soll eine höhere Netzwerkwerk-Performance, einfacheres Management und mehr Wirtschaftlichkeit einhergehen, ergibt eine Umfrage des Netzwerk-Spezialisten Brocade unter 600 Chief Information Officer (CIO).

 

Nach der Konsolidierung stehen die Bereiche Virtualisierung und Sicherheit im Fokus der IT-Verantwortlichen. Für die Netzwerk-Performance erwarten 61 Prozent der Befragten "beispiellose Skalierbarkeit bei geringem Managementaufwand". Für 38 Prozent sind "problemlose Mobilität" und "hohe Flexibilität" wichtig. Knapp die Hälfte verlange nach neuen Netzwerktechnologien, gleichzeitig würde eine geringere "Total Cost of Ownership" vorausgesetzt.

 

Die Leistungsfähigkeit des Netzwerks werde als zentraler Erfolgsfaktor im Unternehmen gesehen. Veraltete Systeme verbindet die Hälfte der Interviewten mit geringerer Produktivität und einer Verminderung des Geschäftserfolgs. Vor diesem Hintergrund ist es laut Brocade nicht verwunderlich, dass 40 Prozent der IT-Units zehn bis 30 Prozent ihrer Zeit mit der Behebung von Netzwerkausfällen "verschwenden".

 

Jedoch sei der Weg zur Konsolidierung auch mit einigen Hürden verbunden. Ein Drittel der Befragten ortet große Widerstände aus dem eigenen Unternehmen. Als weitere Herausforderungen nennen die CIOs die Vielfalt der Applikationen (49 Prozent) und jene der Plattformen (42 Prozent).

Roadshow rund um E-Business und Web 2.0 für KMU
Vom Gastwirt bis zum Installateur: Die Wirtschaftskammer Österreich (WKO) ist derzeit mit einer IT-Roadshow unterwegs, um heimischen Klein- und Mittelbetrieben (KMU) die Themen E-Business und Web 2.0 näher zu bringen. Insgesamt werden 31 Stopps eingelegt, heißt es in einer Aussendung.

 

Dabei gibt es Tipps wie man Facebook, Twitter & Co. nutzt beziehungsweise mit Web 2.0-Tools Kunden erreicht und bindet. Außerdem stehen wieder IT-Updates zu Sicherheit im Internet, kostengünstiger Software für KMU, Mobile Office und Online-Amtswegen im Mittelpunkt.

 

Der Start zur „TELEFIT Roadshow 2010" erfolgte am 7. September in St. Pölten. Bis zum 3. November finden Veranstaltungen in allen neun Bundesländern statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung jedoch erforderlich. Heuer sind den Angaben zufolge unter anderem Experten folgender Unternehmen vor Ort: Plattform Digitales Österreich, T-Mobile, Fabasoft, BMD Business Software, Microsoft, DiTech und Google.

 

SERVICE: Weitere Informationen zur „TELEFIT 2010" sind unter http://www.telefit.at abrufbar.

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Partner für multimedialen Content und redaktionelles Outsourcing, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

- A1 Telekom Austria www.A1TelekomAustria.at

- Capgemini Consulting Österreich AG www.at.capgemini.com

- CELLULAR Gmbh www.cellular.at

- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc

- economyaustria economyaustria.at

- Hewlett-Packard www.hp.com/at

- Kapsch CarrierCom AG www.kapsch.net

- Microsoft Österreich www.microsoft.com/austria

- NAVAX Consulting AG www.navax.at

- NextiraOne www.nextiraone.at 

- SAP Österreich GmbH www.sap.at  

- UC4 Software www.uc4.at   

- WirtschaftsBlatt Verlag AG www.wirtschaftsblatt.at  

- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at

- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

25. September 2014
22. August 2014
App-Entwickler und Data Scientists: Auf der Spur der IT-Jobs von morgen